Forenspiel - Städtekette Fun 

  • Ersteller Ersteller Kanaille
  • Erstellt am Erstellt am
Rudolfsheim-Fünfhaus -> Waldlaubersheim (Landkreis Bad Kreuznach, Rheinland-Pfalz)
 
Waldlaubersheim -> Auma-Weidatal

Auma_coa.png


(ist eine Landgemeinde mit 3.718 Einwohnern im Südwesten des Landkreises
Greiz [Kfz-Kennzeichen: GRZ für den Kreisverwaltungssitz in der Stadt Greiz,
alternativ: ZR für den Altkreis Zeulenroda] im Südosten Thüringens;
Sitz der Landgemeindeverwaltung ist die Ortschaft und bis zum 30.11.2011
selbstständige Stadt Auma)
 
Spall -> Walsrode

Wappen_Walsrode.png


(ist eine aus 23 Stadtteilen bestehende selbstständige Kommune und
mit 23.353 Einwohnern die größte Stadt im Landkreis Heidekreis [Kfz-
Kennzeichen: HK für Heidekreis; Kreisverwaltungssitz: in der fünft-
größten Stadt des Kreises, Bad Fallingbostel] in Niedersachsen;
liegt am Fluss Böhme in der südlichen Lüneburger Heide und gehört mit
seinen 270,68 km² zu den flächenmäßig größten Städten in Deutschland;
trägt seit 1935 den Namenszusatz Hermann-Löns-Stadt, weil der Heide-
dichter die Stadt in der Lüneburger Heide Anfang des 20. Jahrhunderts
zu seiner Wahlheimat machte;
-> Großes Wappen)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Walsrode -> Schwabenheim (an der Selz, Kreis Mainz-Bingen, Rheinland-Pfalz)
 
Schwabenheim -> Assmannshausen

140px-Wappen_Assmannshausen.png


(ist seit der Eingemeindung 1977 ein Stadtteil von Rüdesheim am Rhein
[-> Wappen; 9.733 Einwohner] im Rheingau-Taunus-Kreis [Kfz-Kennz.:
RÜD für Rüdesheim am Rhein, alternativ: SWA für den Kreisverwaltungs-
sitz Bad Schwalbach; Teil des Regierungsbezirks Darmstadt] im südwest-
lichen Hessen und die wohl bekannteste Rotweingemeinde in Deutschland;
liegt westlich von Wiesbaden eng gedrängt am Ostufer und dem rechten
Hang des obersten Mittelrheins kurz unterhalb des Binger Lochs bei Strom-
kilometer 532,5, hat knapp 1.000 Einwohner und gehört zum Welterbe
Oberes Mittelrheintal)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Assmannshausen -> Buchenau (Ortsteil von Boppard am Rhein, Rhein-Hunsrück-Kreis, Rheinland-Pfalz)
 
Rheinböllen -> Übach-Palenberg

183px-DEU_Uebach-Palenberg_COA.svg.png


(ist eine an der Grenze zu den Niederlanden gelegene Stadt mit 23.948
Einwohnern im Kreis Heinsberg [liegt im nordrhein-westfälischen Regie-
rungsbezirk Köln und gehört dem Landschaftsverband Rheinland an; Kfz-
Kennzeichen: HS für den Kreisverwaltungssitz Heinsberg, alternativ: ERK
für die Stadt Erkelenz oder GK für die Stadt Geilenkirchen];
besteht aus 12 Ortsteilen auf einer Fläche von 26,12 km² und iegt 17 km
nördlich von Aachen im äußersten Süden des Kreises Heinsberg;
unmittelbar angrenzende Nachbarkommunen sind die Gemeinde Landgraaf
auf niederländischer Seite und die Städte Geilenkirchen, Baesweiler und
Herzogenrath auf deutscher Seite;
die Wurm fließt in Süd-Nord Richtung durch die Stadtteile Zweibrüggen
und Frelenberg – ein Bach mit Namen Übach entspringt südlich des Als-
dorfer Stadtteils Busch und fließt, teilweise unterirdisch, im Bogen nördlich
um Merkstein herum, weiter Richtung Norden an Herbach vorbei nach Übach
und weiter im Bogen nach Westen in Richtung Palenberg, wo er in der Nähe
des Naherholungsgebietes nach etwa 9 Kilometern in die Wurm mündet;
eine Teilfläche des Naturschutzgebietes Teverener Heide gehört zum Gebiet
der Kommune)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Übach-Palenberg -> Bad Überkingen

210px-Wappen_Bad_Ueberkingen.png


(ist eine Gemeinde mit 3.752 Einwohnern im Landkreis Göppingen [Teil der
Region Stuttgart im baden-württembergischen Regierungsbezirk Stuttgart;
Kfz-Kennzeichen: GP für den Kreisverwaltungssitz Göppingen];
besteht aus 4 Ortsteilen auf einer Fläche von 24,02 km² und liegt im Filstal
in 428 bis 751 Meter Höhe in der Randzone der Metropolregion Stuttgart;
Überkingen wurde erstmals 1258 urkundlich erwähnt, seit 1927 darf die Ge-
meinde den Zusatz „Bad“ tragen, seit 1992 ist die Gemeinde „prädikatisier-
tes Heilbad“ – das erste im Landkreis Göppingen;
die Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG [u.a. bekannt für die Mineralwäs-
ser Krumbach und Hirschquelle, für die Fruchtsäfte Niehoffs Vaihinger und
Merziger sowie für die Limonaden Bluna und afri cola] hat ihren Stammsitz
in Bad Überkingen)
 
Zuletzt bearbeitet:
Bad Überkingen -> Unterbürg

(ist ein Stadtteil der im bayerischen Regierungsbezirk Mittelfranken lie-
genden kreisfreien Stadt Nürnberg [-> Stadtwappen und Großes Wappen;
Kfz-Kennzeichen: N; ist mit ihren 498.876 Einwohnern nach der Landes-
hauptstadt München die zweitgrößte Stadt des Freistaats Bayern; bildet
zusammen mit ihren Nachbarstädten Fürth, Erlangen und Schwabach ein
Ballungsgebiet, in dem ca. 1,2 Mio. Menschen leben und welches sowohl
das wirtschaftliche als auch das kulturelle Zentrum der 3,5 Mio. Einwohner
starken Metropolregion Nürnberg sowie ganz Frankens ist];
liegt im Osten von Nürnberg zwischen Mögeldorf und Laufamholz und ist
Teil des statistischen Bezirks 94 (Laufamholz))
 
Zuletzt bearbeitet:
Unterbürg -> Waldfischbach-Burgalben (Landkreis Südwestpfalz, Rheinland-Pfalz)
 
Waldfischbach-Burgalben -> Nonnweiler

210px-Wappen_nonnweiler.gif


(hat 8.705 Einwohner, ist die nördlichste Gemeinde des Saarlandes und
liegt rund 30 km südöstlich der rheinland-pfälzischen Moselstadt Trier
und ca. 35 km nördlich der saarländischen Landeshauptstadt Saarbrücken;
ihr gehören die Ortschaften Nonnweiler, Braunshausen (mit Mariahütte),
Bierfeld, Kastel, Otzenhausen, Primstal, Schwarzenbach und Sitzerath an;
das Gemeindegebiet wird von der Prims durchflossen, die im Ortsteil Nonn-
weiler zur Primstalsperre aufgestaut ist;
ist ein heilklimatischer Kurort und gehört zum Landkreis St. Wendel [Kfz-
Kennzeichen: WND])
 
Winterburg>>Engerwitzdorf(Bundesland Oberösterreich - Bezirk Urfahr-Umgebung)
 
Engerwitzdorf -> Greifswald

191px-Wappen_Greifswald.svg.png


(Die Universitäts- und Hansestadt Greifswald ist eine Stadt in
Mecklenburg-Vorpommern im Nordosten Deutschlands;
liegt zwischen den vorpommerschen Inseln Rügen und Usedom
am Fluss Ryck und am Greifswalder Bodden der Ostsee und ist
Kreisstadt des Landkreises Vorpommern-Greifswald [Kfz-Kennz.:
VG für Vorpommern-Greifswald, alternativ: ANK für Anklam,
PW für Pasewalk, SBG für Strasburg, WLG für Wolgast, UEM
für Ueckermünde oder GW für den Altkreis Greifswald und
HGW für die Hansestadt Greifswald selbst];
die 1456 gegründete Universität Greifswald ist die zweitälteste
im Ostseeraum nach Rostock – an ihr studieren rund 12.000 Stu-
denten und sind etwa 5.000 Universitätsangehörige beschäftigt;
die Stadt hat etwa 56.000 Einwohner und ist damit die fünftgrößte
Stadt Mecklenburg-Vorpommerns;
zusammen mit der Hansestadt Stralsund bildet Greifswald eines der
vier Oberzentren Mecklenburg-Vorpommerns – neben der Regiopole
Rostock, der Landeshauptstadt Schwerin und der Stadt Neubranden-
burg;
die nächstgelegenen Metropolregionen sind die polnische Region
Stettin im Osten, Berlin-Brandenburg im Süden, Hamburg im Westen
und die dänisch-schwedische Region Kopenhagen-Malmö im Norden)
 
Greifswald -> Spangdahlem (Eifelkreis Bitburg-Prüm, Rheinland-Pfalz)
 
Spangdahlem -> Kremsmünster

150px-Wappen_at_kremsmuenster.png


(ist eine Marktgemeinde in Oberösterreich im Norden des politischen Bezirks
Kirchdorf an der Krems im Traunviertel;
hat 20 amtlich benannte Ortsteile, liegt auf 384 m Höhe ü. A. und hat 6.455
Einwohner;
der zuständige Gerichtsbezirk ist Kirchdorf an der Krems;
der Name der Marktgemeinde geht auf das Benediktinerstift Kremsmünster
zurück – es wurde bereits im Jahre 777 gegründet und ist das kulturelle Zen-
trum der Region;
die berühmte Sternwarte des Benediktinerstifts Kremsmünster heißt Mathe-
matischer Turm – Ende des 19. Jahrhunderts gab der Ort dem Meridian-
bogen Kremsmünster seinen Namen, der in der Stiftssternwarte seinen
Zentralpunkt hatte)
 
Bad Kleinkirchheim -> Cramberg

210px-Wappen_Cramberg.svg.png


(ist eine Ortsgemeinde im Naturpark Nassau im Rhein-Lahn-Kreis [Kfz-
Kennzeichen: EMS für den Kreisverwaltungssitz Bad Ems, alternativ: GOH
für die Loreleystadt Sankt Goarshausen oder DIZ für die Stadt Diez] im
Nordosten von Rheinland-Pfalz;
hat 508 Einwohner und gehört der Verbandsgemeinde Diez an;
liegt am Rande eines steilen Abhangs über der Lahn auf 200 m ü. NN, ca.
100 m über dem Flusslauf der Lahn, am sogenannten „Cramberger Bogen“;
die Lahn bildet auf etwa 7,5 km die Gemeindegrenze;
Cramberg wurde erstmals im Jahre 1261 urkundlich erwähnt, eine Kapelle
wurde erstmals 1319 erwähnt, eine zweite wurde 1516 gebaut – die evan-
gelische Kirche in der heutigen Form stammt aus dem Jahre 1791;
1348 wurde von Heinrich von Crampburg eine Burg errichtet, die aber im
Dreißigjährigen Krieg schwer beschädigt wurde – ihre Überreste dienten
im 19. Jahrhundert als Steinbruch, so dass heute bis auf Reste der Keller-
gewölbe nichts mehr von dieser Burg erhalten ist;
ab 1806 war der Ort Teil des Herzogtums Nassau, das 1866 von Preußen
annektiert wurde – seit 1946 ist der Ort Teil des Landes Rheinland-Pfalz)
 
Cramberg -> Zeltingen-Rachtig (Landkreis Bernkastel-Wittlich, Rheinland-Pfalz)
 
Zeltingen-Rachtig -> Egolzwil

180px-Egolzwil_LU.png


(ist eine politische Gemeinde im Wahlkreis Willisau des Kantons Luzern
in der Schweiz;
hat 1'329 Einwohner und liegt auf 523 m ü. M. am Rande des verlandeten
Wauwilersees am südlichen Ausläufer des Santenbergs – dieser trägt den
Namen Egolzwilerberg und erreicht eine Höhe von 701 m ü. M.;
zur Gemeinde gehören die Strafanstalt Wauwilermoos und der Ortsteil
Engelberg (625 m ü. M., 800 m nordöstlich des Dorfes gelegen), der sei-
nen Namen dem ehemaligen Besitzer (dem Kloster Engelberg) verdankt;
vom 4.17 km² grossen Gemeindegebiet wird 62,1 % landwirtschaftlich ge-
nutzt, 23,9 % sind mit Wald und Gehölz bedeckt, und 12,9 % sind Sied-
lungsfläche;
zum Gemeindegebiet gehört auch der Überrest des Wauwilersees – der
339 Aren (= 3.39 Hektar) grosse Egolzwilersee (110 m × 270 m))
 
Zurück
Oben Unten