Homosexualität Diskussion 

  • Ersteller Ersteller Rachel
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1. Gewalt gegen anders Orientierte ist total... *kotz* Wozu sollte man seinen Zorn an ihnen auslassen, nur weil Sie nicht meinen Glauben, meine "Richtung", auch sexuell, vertreten? Dumm, IQ von 60 und charakteristisch sehr schwach...
2. Ich habe nichts gegen Homosexuelle, jedem das Seine... ich kann doch Niemanden vorschreiben mit wem er sein Leben verbringt, will ich auch garnicht.
Wobei ich ehrlich zugeben muss, Schwule beim Küssen zuzusehen ist schon so ne Sache, wenn sie kuscheln usw... sagen wir es so... es ist einfach ungewohnt auch wenn ich nichts dagegen habe, bei Frauen ist das nicht anders, wobei man da gerne zuguckt :)
 
Ich finds OK!
Soll doch jeder mit das im Bett machen was er will!!

(Ist doch schön wenn mädchen sich küssen) :D
 
ich persänlich hab auch nix gegen homosexuelle aber wenn die ganze Welt so wär würde die Menschheit aussterben ;)
 
lesben sind geil aber nicht diese lesben die sich als männer ausgeben :würg: aber richtige lesben.. auu jaa :D und schwule... :würg: :würg: :würg: :flag: :knu::flags:

ne spaß ^^ also mir ist es auch egal wer was ist
 
hi


ich bin selbst schwul, und ich finde es einfach jämmerlich, wie manche so eine abneigung gegen uns homosexuelle haben.

Ich mein, wir könnten genausogut über Heteros lachen, weil sie in unseren Augen ja auch "anders" sind, aber wer tut das?

Nja....


lg
BB
 
Schwule sind genauso Menschen wie alle anderen. Sie können nichts für ihr "anders-sein", denn das haben sie sich nicht einfach so ausgesucht. Ich find es einfach ätzend wenn iwelche Leute behaupten: "Uhhh...Lesben geil. Ihhhh...Schwule, wie ekelhaft."
Wo ist denn da der Unterschied ob nun Schwul oder Lesbisch. Das eine sind Frauen, das andere sind Männer. Außerdem weiß man nie ob es einen selbst trifft, denn das kann man nicht vorausplanen. Übrigens, fast jeder hat in seinem Bekanntenkreis einen Homo- oder Bisexuellen, auch wenn er davon nix weiß. Denkt mal drüber nach!

Cheers Wiliam
 
also ich habe absolut nichts gegen homosexuelle. doch auch mir rutscht ab und zu mal beim rumblödeln ein spruch wie "boah du schwule sau" oder sowas raus...

selber etwas mit einem mann zu haben könnt ich mir niemals vorstellen aber wieso jemanden diskriminieren deswegen?
 
Also ich bin selber schwul und ich finde es schade dass manche Menschen immer noch so abfällig über schwule sprechen.
Man kann ja nichts dafür
 
zeigst du dch in der öffenltichkeit mit deinem freund?, also falls du einen hast oder stehst du nur im netz zu deiner orientierung, ich denke wenn schwule etwas offener mit ihrer orientierung umgehen würden dann wären auch alle anderen menschen viel offener euch gegenüber, also ich kenne nen schwulen und de steht dazu und hat nirgendwo probleme damit das er auf männer steht
 
Ich stehe auch voll und ganz dazu. Falls irgendeiner ein Problem damit hat, sag ich ihm er soll sich einfach seine Gedanken verkneifen und mir aus dem Weg gehen. Außerdem, wieso sollte man nicht dazu stehen. Mich regt sowas immer wieder auf, wenn Leute sich nur im Netz trauen offen dazu zu stehen, aber wenn sie dann in der Realität angesprochen werden, ob sie denn nun schwul sind oder nicht, heißt es immer gleich: Spinnst du!?!?!?!?! Sowas will einfach nicht in meinem Kopf rein.

Cheers Wiliam
 
ich hab nichts gegen schwule oder lesben.
es gibt dabei genauso viele nette leute die mir sympatisch sind wie bei den hetero.
nur mag ich es nicht wenn sie mich "anschwulen" obwohl sie genau wissen das ich aufs weibliche geschlecht stehe.
warum muß man mir z.b. ständig übern arm streicheln?
das nervt gewaltig.....:öm:
 
Haha, tja...du solltest dich geehrt fühlen. Ich mein, würdest du einfach locker lassen, wenn du etwas von einem Girl willst. NEIN! Und wir schwulen lassen eben auch nicht locker, wenn wir etwas von einem Typen wollen. Selbst wenn er hete ist.

Cheers Wiliam
 
;)
Noch mal zum Thema sich nicht outen und vor der Umwelt verstecken.
Der Schwager meiner besten Freundin lebt mit seinem Partner schon einige Zeit offen zusammen. Die zwei haben eine tolle Wohnung und stehen feste im Berufsleben. Das sie angefeindet werden, kann ich nicht bestätigen. Es klappt ganz wunderbar.
 
Es ist eben schwierig. Ich habe allen meinen Freunden bescheid gesagt, und auch gleich klargestellt, dass ich meine männlichen Freunde niemals anmachen würde.
Meine Familie weiß noch nicht bescheid.
Meine Mutter wünscht sich ein Enkelkind.
Ich habe auch mal vorsichtig versucht mit meinem Vater darüber zu sprechen, doch der hat mir ins Gesicht gesagt das er Schwule verachtet. Also was soll ich machen.

Zumindest wissen meine Freunde bescheid. Und dort funtioniert alles wunderbar.
 
@1smitty2: Puh, das ist ja ein echtes Problem, welches ich zum Glück nicht habe. Ich kann dir leider nicht viel helfen, außer dir zu raten, es deinen Eltern erst zu sagen wenn du ausgezogen bist. Mehr rat weiß ich leider nicht.

Cheers Wiliam
 
@1smitty2: Mein Vorschlag: Ich würde immer wieder von Neuem das Gespräch suchen, aber am Anfang nicht zuviel erwarten. Dein Vater wird sich bestimmt irgendwann damit arrangieren, aber es klingt, als würde es eine Weile dauern. Frag ihn doch mal, warum er Schwule verachtet, und dann kannst du das nach und nach vielleicht mit Argumenten entkräften.

Ich würde ihm Zeit geben. Am Anfang wird es sicher viele Diskussionen geben. Darauf kannst du dich aber vorbereiten und schon mal überlegen, wie du reagieren und was du sagen willst, lies z.B. Bücher über Coming-Out oder versuch Kontakt mit einer Coming-Out-Gruppe in deiner Nähe herzustellen. Da kannst du ein wenig von den Erfahrungen anderer profitieren.

Was dir auch helfen könnte, sind eventuell Filme. Es gibt viele Filme, die sich mit dem Coming Out beschäftigen. Letztens habe ich "Männer wie wir" gesehen und fand die Reaktion der Familie auf die Homosexualität des Sohnes recht realistisch (der Vater hatte auch arge Probleme). Kennst du den?

Deine Mutter wünscht sich ein Enkelkind wie die meisten Mütter. Mach dich nicht verrückt. Bei mir war es damals ähnlich. Inzwischen erwartet niemand mehr, dass ich mich vermehre. :D

Außerdem, angenommen du magst Kinder, dann gibt es eventuell trotzdem noch die Möglichkeit, dass du in einer Beziehung eins adoptierst oder ein Pflegekind aufnimmst. Falls dich das prinzipiell interessiert, kann ich das Buch "Homo Domesticus" von David Valdes Greenwood wärmstens empfehlen. Es ist humorvoll, intelligent und wirklich hilfreich. Allerdings bisher nur auf Englisch erschienen!

Wichtig ist, dass du dein Leben in die Hand nimmst und deinen eigenen Weg findest. Wenn deine Eltern dich lieben, werden sie auch akzeptieren, dass du schwul bist, denn du bist dadurch kein anderer Mensch als vorher. Es sollte nicht zählen, mit dem du schläfst, sondern wer du bist.

Liebe Grüße & alles Gute
Londo
 
Ja, es gibt ziemlich viel Lektüre zu dem Thema und natürlich auch Filmmaterial.
Bei dem Schwager meiner Freundin gab es wohl nie Gespräche. Es wurde so hingenommen und fertig. Dabei sind die Eltern schon recht konservativ.
Es ist einfach kein Thema, die beiden werden akzeptiert und sind voll in die Familie integriert.

Das Outing eilt ja nicht. Und was Dein Vater nicht weiss, macht ihn nicht heiss. Die richtige Gelegenheit kommt schon noch, um es ihm zu sagen.
Ich finde es wichtiger, die Mutter auf Deiner Seite zu wissen.
Vielleicht solltest Du ihr eine Folge "Queer as Folk" (wann kommt das überhaupt wieder?) unterjubeln hähä
nene, Scherz ;)

Hmm ich weiss ja nicht genau, aber ich habe gelesen das bald ein neuer Sender für Homosexuelle auf Sendung gehen soll. "Timm" soll der heissen. Da kommt bestimmt auch was über outings.
Wenn noch nähere Infos gewünscht sind, bei Wunschliste stehts in den News.
 
Nun,man muß niemanden wegen seiner Sexuellen Veranlagung
Zusammenschlagen,daß ist unterste Schublade.


MFG Sternchen
 
WiliamBloodie schrieb:
Haha, tja...du solltest dich geehrt fühlen. Ich mein, würdest du einfach locker lassen, wenn du etwas von einem Girl willst. NEIN! Und wir schwulen lassen eben auch nicht locker, wenn wir etwas von einem Typen wollen. Selbst wenn er hete ist.

Cheers Wiliam

nein, ich fühle mich nicht geehrt :öm: sowas geht mir einfach nur auf'n sack. (oh, wie passend) jedenfalls kann's dann halt passieren das ich demjenigen sage was mir nicht passt - und das wird dann meistens etwas unangenehm.
muß sowas sein???
 
das ist ein thema, wie es immer wieder aufgeworfen wird. die frage, ob normal oder nicht normal, ist kinderleicht zu beantworten.

normal ist es natürlich für die betroffenen selbst, also alle homosexuellen menschen beiderlei geschlechts. sie finden nichts dabei, untereinander eine beziehung zu pflegen und ihre sexuellen gefühle wie phantasien auszuleben.
bei letzterem kommen wir der sache schon näher. "verkehrte", oder besser noch "umgekehrte" sexualität ist nicht angeboren, diese kommt mit der sexuellen reife und begleitenden erlebnissen. meist genügt oft ein einschneidender eindruck, hinterlassen von einem traum oder traumatischem erlebnis, das den werdenden schwulen in seine (für sich vorbestimmte) bahn "lenkt". ab diesem zeitpunkt entwickelt man mit seiner sexuellen reife (bei jugendlichen) nur mehr gefühle für das eigene geschlecht. sollte die homosexualität im späteren alter kommen - etwa wie ein blitz einschlagen - dann wurde sie bisher von der vorherrschenden zwangsnorm der "normalgesellschaft" betäubt.

schwule bezeichnen "normalsexuelle" menschen gern als heteros. ein abfälliges wort, genauso wie das wort "schwule" selber.
beide lager können mit der sexualität der anderen seite nichts anfangen. normalies verdammen das schwulsein, ereifern sich über "grausliche" sachen, die man sich weder vorstellen kann, noch mag und entwicklen sogar einen hass, besonders auf die für sie wenig appetitlichen männlichen homos.
lesben werden in der regel von männern eher toleriert, da diese für sie, wie alle frauen, ein lustobjekt sind.

fazit des ganzen:
normal ist es für beide sexuellen schichten, wie sie ihre sexuellen beziehungen ausleben.

wobei ich als "normalsexueller" mich oft frage, wie es dazu kommt, gefühle, lust auf das eigene geschlecht zu entwickeln. ist ein gen dafür verantwortlich? irgendein anderer teil in der körperlichen "schaltzentrale"?
wird das so "umgedreht" wie ein spion?
dabei gehe ich davon aus, dass am anfang jeder schwule über ein "natürliches sexualgen" (ich würde das besser als fortpflanzungs-trieb-gen" bezeichnen) verfügt.

schwule können für das andere geschlecht nichts empfinden, es sei denn, sie sind bi. natürlich fortpflanzung wird somit verhindert. sicher eine sicherheitsmaßnahme der natur, die von manchen (oder den meisten) als "gott", "allah", "manitou", usw. bezeichnet wird, daß nicht alle den "verkehrten" gen entwickeln. sonst würde die menschenheit binnen kürze aussterben.

können sich schwule eigentlich vorstellen, auf der erde nur mit dem eigenen geschlecht zu leben? also männer ohne frauen und frauen ohne männer?
vielleicht ginge das sogar eine bestimmte zeit, aber irgendwann einmal würde man diese doch vermissen, oder?...
man wuchs ja in seinem bisherigen erdenleben mit beiden geschlechtern auf. es gehört zum "lebensbild" dazu, das andere geschlecht, von dem man sexuell nichts wissen will, dabei zu haben.

ziemlich verzwickte sache mit der "anderen" sexualität. viel wird darüber diskutiert, im medizinischen, sozialen wie auch zwischenmenschlichen bereich, wie eben hier. nie wird eine 100%ige antwort gefunden werden.

das verhindert vielleicht mutter natur, indem sie jeden weg zur antwort auf die frage, warum es homosexualität gibt, wie sie entsteht, was dafür verantwortlich ist und wie sie vielleicht in "normale bahnen" gelenkt werden könnte, ins leere laufen läßt.
vielleicht ist homosexualität auch ein geschenk der natur, eine art "sexueller bereicherung" mit der rückversicherung, die fortpflanzung der menschheit zu erhalten, indem nur ein kleiner teil schwul ist?

jeder kann für sich selbst die antwort finden....
 
schwule bezeichnen "normalsexuelle" menschen gern als heteros. ein abfälliges wort, genauso wie das wort "schwule" selber.

Hetero ist genauso wie schwul keinerlei Beleidigung. Wenn ich einen hetero beleidigen will, dann sag ich hete. Wenn mich ein hetero beleidigen will, sagt er schwuchtel. Aber hetero und schwule sind zwei ganz normale, nicht-beleidigende worte!

das verhindert vielleicht mutter natur, indem sie jeden weg zur antwort auf die frage, warum es homosexualität gibt, wie sie entsteht, was dafür verantwortlich ist und wie sie vielleicht in "normale bahnen" gelenkt werden könnte, ins leere laufen läßt.
vielleicht ist homosexualität auch ein geschenk der natur, eine art "sexueller bereicherung" mit der rückversicherung, die fortpflanzung der menschheit zu erhalten, indem nur ein kleiner teil schwul ist?
jeder kann für sich selbst die antwort finden....

In "Normale bahnen" gelenkt werden könnte? Das bedeutet also, hier ihr schwulen, nehmt eure tabletten, dann werdet ihr wieder "gesund". Sowas ist ja wohl unterste schublade. Wir sagen ja auch nicht: HEtero, da gibt es doch was von ratiopharm. Schwul sein ist nicht unnormaler wie hetero sein. Schließlich geben sich ja die heteros mit einer ganz anderen klasse von mensch ab...der Frau...(was keinerlei beleidigend gemeint ist, ich mag frauen...es gibt nichts schöneres als mit frauen zu shoppen und über typen zu quatschen...lol....:löl: )

Cheers Wiliam
 
Hi Rangoon!

meist genügt oft ein einschneidender eindruck, hinterlassen von einem traum oder traumatischem erlebnis, das den werdenden schwulen in seine (für sich vorbestimmte) bahn "lenkt". ab diesem zeitpunkt entwickelt man mit seiner sexuellen reife (bei jugendlichen) nur mehr gefühle für das eigene geschlecht. sollte die homosexualität im späteren alter kommen - etwa wie ein blitz einschlagen - dann wurde sie bisher von der vorherrschenden zwangsnorm der "normalgesellschaft" betäubt.
Wie entdeckt man, dass man hetero oder schwul ist? Irgendwann hast du Flattern im Bauch, willst mehr, und dann weißt du es halt. Das passiert auch einfach so, da muss nicht unbedingt ein großes Ereignis vorweg gegangen sein.

schwule bezeichnen "normalsexuelle" menschen gern als heteros. ein abfälliges wort, genauso wie das wort "schwule" selber.
„Hetero“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet „anders“, „homo“ bedeutet „gleich“. Diesen beiden Worten haftet nichts Diskriminierendes oder Abfälliges an.

beide lager können mit der sexualität der anderen seite nichts anfangen. normalies verdammen das schwulsein, ereifern sich über "grausliche" sachen, die man sich weder vorstellen kann, noch mag und entwicklen sogar einen hass, besonders auf die für sie wenig appetitlichen männlichen homos.
Was mich persönlich bei vielen Menschen unsagbar stört, ist diese dauernde Reduktion allein auf den Sex. Jeder scheint sich beim Gedanken an einen Homosexuellen sofort vorzustellen, was da im Bett abgeht. Ich schaue auch nicht meine beiden heterosexuellen Nachbarn an und denke daran, was sie im Schlafzimmer machen oder verbinde das mit Gefühlen des Ekels. Das ist doch ihr Ding.

Es gehört ein bisschen mehr dazu, ein Leben zu leben als das, was im Bett abgeht. Schwule und Lesben sind stinknormale Leute mit einem stinknormalen Alltagsleben. Das wird oft vergessen.

lesben werden in der regel von männern eher toleriert, da diese für sie, wie alle frauen, ein lustobjekt sind.
Stimmt, aber ist das nicht schlimm? Das finden Männer dann geil.

Warum kann man nicht einfach jeden lieben lassen, wen er oder sie will? Ganz ehrlich, ich persönlich finde die Fähigkeit, Beziehungen eingehen und aufrechterhalten zu können, Gefühle zu zeigen und zu lieben selbst sehr viel wichtiger als die Frage „Wer mit wem“. Denn leider gibt es unendlich viele Menschen, die dazu nicht in der Lage sind.

schwule können für das andere geschlecht nichts empfinden, es sei denn, sie sind bi. natürlich fortpflanzung wird somit verhindert. sicher eine sicherheitsmaßnahme der natur, die von manchen (oder den meisten) als "gott", "allah", "manitou", usw. bezeichnet wird, daß nicht alle den "verkehrten" gen entwickeln. sonst würde die menschenheit binnen kürze aussterben.
Auch Schwule sind zeugungsfähig, das sind Männer. Genug Männer entdecken, dass sie schwul sind, erst, nachdem sie mit Frau und Kindern in einer unglücklichen Beziehung sitzen. So ungewöhnlich ist das nicht, weil in unserer Gesellschaft Homosexualität nicht als gleichberechtigt und gleichwertig gesehen wird, wie du oben ja auch geschrieben hast. Dadurch verdrängen das viele, eben, weil sie nicht als Außenseiter dastehen wollen.

Es gibt auch Schwule, die Kinder lieben und darum adoptieren.

Abgesehen davon sind ja nun auch nicht 99 % aller Menschen homosexuell, so dass die Gefahr des zeitnahen Aussterbens der Menschheit eher als gering einzustufen ist.

können sich schwule eigentlich vorstellen, auf der erde nur mit dem eigenen geschlecht zu leben? also männer ohne frauen und frauen ohne männer?
vielleicht ginge das sogar eine bestimmte zeit, aber irgendwann einmal würde man diese doch vermissen, oder?...
Hier musste ich lachen. Hey, nur, weil ein Schwuler nicht mit einer Frau schläft, heißt das doch nicht, dass man nicht redet, befreundet ist, sich mag etc. Viele Schwule haben sogar sehr intensive Beziehungen zu Frauen, lieben Kinder etc.

Viele Grüße
Londo
 
Ich halte Homosexualität zwar für eine Krankheit (Meine Definition von Krankheit: nachteilige Veränderung von Körperfunktionen), weil sie eine normale Fortpflanzung verhindern (sicher, es gibt auch andere Methoden). Andererseits schadet es niemanden anderen wirklich, wahrscheinlich auch nicht mal wirklich dem Betroffenen. Da es sich meiner Meinung nach um eine Krankheit handelt, ist jede Diskriminierung von vorne herein absurd und nicht nachvollziehbar. Krankheit ist keine schlechte Charaktereigenschaft!
 
ich habe nixhts gegen schwule oder lesben,
wen man liebt den liebt man und fertig!
wieso sollte man es nicht tollerieren?
ob jetz homosexuell oder hetero, für beides gilt die selbe regel; mit dem menschen den man liebt glücklich werden, und der rest der menscheiht hat das dann auch zu achten punkt^^.

bis denne
Anubis
 
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