Wie entdeckt man, dass man hetero oder schwul ist? Irgendwann hast du Flattern im Bauch, willst mehr, und dann weißt du es halt. Das passiert auch einfach so, da muss nicht unbedingt ein großes Ereignis vorweg gegangen sein.
Das große Flattern ist also der entscheidende Einschnitt, bevor man schwul wird?... Nicht sehr überzeugend erklärt. Ich hab das Flattern jedes Mal, wenn ich an eine Frau denke, sie berühre, von ihr berührt werde. Das eigene Geschlecht jedoch stößt mich in Puncto körperliches Begehren ab. Eine gesunde Reaktion, die die Natur uns mitgab. Sie wollte damit verhindern, daß wir uns sexuell verirren und damit unsere Fortpflanzung in Frage stellen.
Schwule sind nichts anderes als ein Haufen Verirrter, die nur ihrem Vergnügen frönen, ohne sich ihrer Bestimmung als Teil der Menschzeugung bewußt zu sein. Ein Glück nur, dass es diese Verirrung nur zu einem verschwindend kleinen Teil gibt, sonst gute Nacht für unsere Nachkommen.
„Hetero“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet „anders“, „homo“ bedeutet „gleich“. Diesen beiden Worten haftet nichts Diskriminierendes oder Abfälliges an.
Über das hatte ich mich bereits in einem anderen Beitrag geäußert.
Was mich persönlich bei vielen Menschen unsagbar stört, ist diese dauernde Reduktion allein auf den Sex. Jeder scheint sich beim Gedanken an einen Homosexuellen sofort vorzustellen, was da im Bett abgeht. Ich schaue auch nicht meine beiden heterosexuellen Nachbarn an und denke daran, was sie im Schlafzimmer machen oder verbinde das mit Gefühlen des Ekels. Das ist doch ihr Ding.
Es gehört ein bisschen mehr dazu, ein Leben zu leben als das, was im Bett abgeht. Schwule und Lesben sind stinknormale Leute mit einem stinknormalen Alltagsleben. Das wird oft vergessen.
Aber bitte, jeder Schwule muß es sich gefallen lassen, wenn seine Neigung einzig allein auf Sex reduziert wird.
Ich habe auch Männer gern und könnte mir sogar vorstellen, jemanden des eigenen Geschlechts zu lieben. Aber doch nicht so, wie es Schwule pflegen, indem sie die seelische gleich mit der körperlichen Liebe verbinden. Vor allem im Bett geht bei Homosexuellen was ab, sonst würde es diese "Rasse" ja gar nicht geben!
Stimmt, aber ist das nicht schlimm? Das finden Männer dann geil.
Lesben stacheln die Triebfeder des Mannes an, wenn sie sich doppelt in ihrer Nacktheit liebend darbieten. Außerdem verfügen sie über einen ästhetisch schöneren Körper. Jeder normalsexuelle Mann wird davon angeregt. Würde mich übrigens interessieren, was einem Schwulen durch den Kopf geht, wenn er sowas sieht. Wird er abgetörnt?...
Oder... merkt er sich die Szene und praktiziert sie dann mit seinem Partner?
Homosexuelle beiderlei Geschlechts verkleiden sich gern und spielen die Rolle des anderen Geschlechts. Ist das nicht Argument genug für eine Verirrung?
Frauen könnten leicht saftigere und lebendigere "Liebsstacheln" haben, als sich Plastikdinger in Saftläden zu besorgen.
Warum kann man nicht einfach jeden lieben lassen, wen er oder sie will? Ganz ehrlich, ich persönlich finde die Fähigkeit, Beziehungen eingehen und aufrechterhalten zu können, Gefühle zu zeigen und zu lieben selbst sehr viel wichtiger als die Frage „Wer mit wem“. Denn leider gibt es unendlich viele Menschen, die dazu nicht in der Lage sind.
Ich habe nichts gegen Schwule und Lesben, man kann lieben, wen man will, auch Tiere. Eine sexuelle Verirrung ist es so oder so, wenn sich die Liebe dabei nicht aufs seelische beschränkt. Es gibt ja auch Hunde- und Katzenliebe, ohne dass man mit solchen im Bett eine sexuelle Verirrung auslebt...
Auch Schwule sind zeugungsfähig, das sind Männer. Genug Männer entdecken, dass sie schwul sind, erst, nachdem sie mit Frau und Kindern in einer unglücklichen Beziehung sitzen. So ungewöhnlich ist das nicht, weil in unserer Gesellschaft Homosexualität nicht als gleichberechtigt und gleichwertig gesehen wird, wie du oben ja auch geschrieben hast. Dadurch verdrängen das viele, eben, weil sie nicht als Außenseiter dastehen wollen.
Es gibt auch Schwule, die Kinder lieben und darum adoptieren.
Abgesehen davon sind ja nun auch nicht 99 % aller Menschen homosexuell, so dass die Gefahr des zeitnahen Aussterbens der Menschheit eher als gering einzustufen ist.
Natürlich sind männliche Homosexuelle zeugungsfähig, aber ohne die Gebärmutter der Frau ziemlich aufgeschmissen. Umgekehrt verhält es sich genauso, ohne Saft kein Preis, äh... Kind.
In jedem Schwulen sitzt sicher auch Kinderliebe, die ihm angeboren ist. Ich bin aber strikt dagegen, daß Schwule Kinder adoptieren.
Es ist ein Frevel, einem heranwachsenden Kind, das ja nur aus Erfahrung lernt, seine sexuelle Orientierung zu destabilisieren. Das Kind erlebt ja mit, wie sich die Eltern lieben und das ist sicher nicht auf harmlose Zärtlichkeiten wie Küssen beschränkt.
Was wäre übrigens, wenn das eintreffe, das 99% der Menscheit schwul ist? Umkehr zur Normalität oder drein ergeben? Bevor dieser Prozentsatz erreicht wird, werden bestimmt Gesetze erlassen, die den Erhalt der Menschheit schützen und damit jegliche Form des Schwulseins verboten wird. Genauso wie in China, wo man nur ein Kind bekommen darf.
Hier musste ich lachen. Hey, nur, weil ein Schwuler nicht mit einer Frau schläft, heißt das doch nicht, dass man nicht redet, befreundet ist, sich mag etc. Viele Schwule haben sogar sehr intensive Beziehungen zu Frauen, lieben Kinder etc.
Das erwähnte ich, weil in bestimmten Bars das andere Geschlecht verboten und man gerne unter sich ist. Will man damit verhindern, dass einer etwa aus der Rolle fällt, wieder "normal" wird?...
rangoon