Ganz schön hart schrieb:
Fakt ist, dass Atomkraft momentan die günstigste und umweltschonenste Energiequelle ist. Inwieweit eine Subventionierung/Förderung alternativer Quellen diese Quelle ersetzen kann/könnte, ist wissenschaftlich umstritten. Problematisch ist, dass alle alternativen Quellen ab einer bestimmten Leistung an ihre Grenzen kommen und die Leistung nicht weiter erhöht werden kann.
Hmmm...das hatten wir schon alles mal

hier:
http://www.freesoft-board.to/f356/alternative-energien-104121.html?highlight=alternative
Deshalb...
Widerspruch 
...auch wegen neuerer Forschungsergebnisse im Solarbereich.
Nach wie vor die günstigste und umweltschonenste Energiequelle ist die Sonne !
Mit allen dadurch bedingten auch nutzbaren Energiequellen wie Wasser, Wind, regenerativer Biomasse und deren Biogase.
Durch die neuerdings sowohl energie- wie auch kostengünstigere Herstellung von photovoltaischen Solarzellen mit "unsauberen Silizium" (Fraunhofer I. Freiburg)
sollte dieses vielgebrauchte Märchen jetzt wohl definitiv obsolet sein

Energiepreise von 10 Cent pro Kilowatt Solarenergie sind jetzt wirklich keine Utopie mehr....ohne jegliche Verfälschung der tatsächlichen Energiebilanz, da hier wirklich nur Herstellungskosten pro Kilowatt anfallen, wellche inzwischen unter denen eines "sicheren" AKW's liegen.
Die Grenzen der Energiegewinnung liegen hier (alt. Energien) wie dort (Atomkraft) in der Effizienz. Deszentrale Energiegewinnung in kleineren Mengen ist eben auch nicht enormen Leitungsverlusten ausgesetzt, deshalb stellt sich nur bei industriellem Großbedarf diese Frage, aber auch hier sind Modellprojekte (Freiburg i.B.; Spanien; island etc.) schon erfolgreich.
Lediglich den prozentualen Anteil des Atomstroms mittelfristig durch alternative Energiequellen zu ersetzen, dürfte zur Zeit recht schwierig sein - es würde halt klarere politische Gesetzgebungen und Rahmenrichtlinien bedingen, welche aber nach wie vor von diversen Lobby's ver- und behindert werden.
Nebenbei

auch im obigen Link schon von McKilroy dezidiert ausgeführt....
Das Energiesparpotenzial durch verbesserte Technik, verändertes Verbraucherverhaltens aber vor allem durch bessere Energie/Wärmedämmung, würde ein Vielfaches der oben geschilderten Einsparungen durch definitive Netztrennung von Haushaltsgeräten betragen.