Kelios
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Hallo Freidenker,
ja das mit der fehlenden Zitierung geht völlig in Ordnung. Der Tabakkonsum wird natürlich in absehbarer Zeit nicht schlagartig schrumpfen. Die steigenden Preise je Zigarettenschachtel und kontinuierlich schrumpfende Etat wird in einigen Haushalten zwangsläufig früher oder später dafür Sorge tragen der Gewohnheit Abhilfe zu schaffen. Es lässt sich als in gewisser Hinsicht prognostizieren, dass die Kaufkraft von Tabakwaren zukünftig weiter sinken wird. Dadurch bedingt wird vermutlich eine andere Steuer zur Amortisierung jeden Bürgers herhalten müssen.
Das mit den Krankheitskosten war natürlich meinerseits nur ein theoretisches Konstrukt von Krankheitsbildern, die ausschließlich auf das Rauchen zurückführbar sind. Ich kann mir dennoch gut vorstellen, dass die Nichtraucher bedingt durch oftmals fahrlässige sportliche Aktivitäten einer statistisch betrachtet höheren Unfallgefahr ausgesetzt sind, als potentielle Raucher, die konditionell bedingt eher größere Anstrengungen bzw. Leistungssport meiden. Das ist natürlich von Fall zu Fall unterschiedlich, wobei der Tabakkonsum rein wissenschaftlich betrachtet die Leistungsentfaltung der Lunge und damit die Sportlichkeit der Betroffenen schmälert. Bedingt dadurch könnten die Nichtraucher natürlich in deinem Unternehmen öfters ausfallen, als es bei den Rauchern der Fall ist, was jedoch im Allgemeinen die Anfälligkeit solcher Unfalltypen bei Rauchern nicht mindert, da die Variationsvielfalt aller möglichen Krankheiten bei Rauchern stets größer ausgeprägt sein wird, als es bei einem Nichtraucher der Fall sein würde.
Das mit der Papierindustrie, Automatenherstellern und Bestückern, sowie der Transportunternehmen und LKW-Fahrer ist natürlich nicht so dramatisch anzusehen, wie ich es offensichtlich geschildert habe. Vielmehr wollte ich damit zum Ausdruck bringen, dass es auf der Welt durchaus sinnvollere Zwecke für knappe Ressourcen wie Papiere und Metalle gibt, als die Tabakindustrie zu unterstützen. Man muss sich ja nur mal die dramatische Rodung des Regenwaldes zu Gemüte führen und sorgfältig hinterfragen. Für unsere Generation ist dies möglicherweise noch keine ernsthafte Bedrohung - für Folgegeneration kann dies mitunter jedoch bereits fatale Folgen mit sich bringen, die nicht zu revidieren sind.
ja das mit der fehlenden Zitierung geht völlig in Ordnung. Der Tabakkonsum wird natürlich in absehbarer Zeit nicht schlagartig schrumpfen. Die steigenden Preise je Zigarettenschachtel und kontinuierlich schrumpfende Etat wird in einigen Haushalten zwangsläufig früher oder später dafür Sorge tragen der Gewohnheit Abhilfe zu schaffen. Es lässt sich als in gewisser Hinsicht prognostizieren, dass die Kaufkraft von Tabakwaren zukünftig weiter sinken wird. Dadurch bedingt wird vermutlich eine andere Steuer zur Amortisierung jeden Bürgers herhalten müssen.
Das mit den Krankheitskosten war natürlich meinerseits nur ein theoretisches Konstrukt von Krankheitsbildern, die ausschließlich auf das Rauchen zurückführbar sind. Ich kann mir dennoch gut vorstellen, dass die Nichtraucher bedingt durch oftmals fahrlässige sportliche Aktivitäten einer statistisch betrachtet höheren Unfallgefahr ausgesetzt sind, als potentielle Raucher, die konditionell bedingt eher größere Anstrengungen bzw. Leistungssport meiden. Das ist natürlich von Fall zu Fall unterschiedlich, wobei der Tabakkonsum rein wissenschaftlich betrachtet die Leistungsentfaltung der Lunge und damit die Sportlichkeit der Betroffenen schmälert. Bedingt dadurch könnten die Nichtraucher natürlich in deinem Unternehmen öfters ausfallen, als es bei den Rauchern der Fall ist, was jedoch im Allgemeinen die Anfälligkeit solcher Unfalltypen bei Rauchern nicht mindert, da die Variationsvielfalt aller möglichen Krankheiten bei Rauchern stets größer ausgeprägt sein wird, als es bei einem Nichtraucher der Fall sein würde.
Das mit der Papierindustrie, Automatenherstellern und Bestückern, sowie der Transportunternehmen und LKW-Fahrer ist natürlich nicht so dramatisch anzusehen, wie ich es offensichtlich geschildert habe. Vielmehr wollte ich damit zum Ausdruck bringen, dass es auf der Welt durchaus sinnvollere Zwecke für knappe Ressourcen wie Papiere und Metalle gibt, als die Tabakindustrie zu unterstützen. Man muss sich ja nur mal die dramatische Rodung des Regenwaldes zu Gemüte führen und sorgfältig hinterfragen. Für unsere Generation ist dies möglicherweise noch keine ernsthafte Bedrohung - für Folgegeneration kann dies mitunter jedoch bereits fatale Folgen mit sich bringen, die nicht zu revidieren sind.
das es kein verbot geben wird und werde fleißig weiterrauchen 
