Henry277
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Das ist totaler Blödsinn. Irgendwo stand mal das diese Rechnung vorn und hinten nicht stimmt weil man z.B. die westlichen Betriebsrenten nicht mit einberechnet. Außerdem gab es in der DDR keine Beamtenpensionen die ebenfalls nicht mit einberechnet wurden. So zählen diese Berufsgruppen zu den ganz normalen Rentnern. Auch haben in der DDR fast alle Frauen eine Berufsausbildung erhalten und dann später auch in diesen Berufen gearbeitet wo hingegen in der BRD viele Frauen eben nur Hausfrauen waren ohne irgendwann einmal in die Rentenkasse eingezahlt zu haben. Wenn man unter diesen Bedingungen dann eine Statistik aufstellt dann haben die faulen Ossis natürlich wieder mehr als die ja so viel fleißigeren Wessis.firefoxi schrieb:Konradin, es geht mir darum, dass die Ostrentner besser gestellt sind, weil sie länger eingezahlt haben obwohl der Wert nicht dagegen gehalten wird. Wieso so eine Rechnung? Wenn es denn wenigstens das gleiche wäre.
Die Realität sieht aber vollkommen anders aus. Nur mal ein Beispiel aus der eigenen Familie. Meine Tante hat an der Humbold Uni in Berlin Studiert und hat ihr Leben lang in leitender Position im Gesundheitswesen gearbeitet. Nach der Wende wurden diese Dienstjahre aber nicht mehr anerkannt wodurch irgendwelche Berufsgruppen bedingten Zuschläge wegfallen. Sie hat bis zum Jahr 2000 und ihrem 63igsten Lebensjahr gearbeitet und sitzt heute mit grade mal 650,- Euro Rente da. Und jetzt will mir hier einer erzählen das die Ossis besser da stehen? Klar wenn es in der Bild steht muss es ja stimmen. Wieviel bekommt eigentlich ein westdeutsche Hausfrau die nie in ihrem Leben gearbeitet hat wenn sie zum Sozialamt geht? Soviel zum Thema Sozialschmarotzer! Denkt mal drüber nach.

Jaja, uns Deutschen geht es schon seeehr schlecht.
