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Schlechter Vergleich. Ungeniessbar ist die Mahlzeit schon jetzt....sonst ist der Salzanteil zu hoch und die Mahlzeit wird ungenießbar.![]()
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Kommt natürlich drauf an, wer diese Stimme erhält. Wenn dann Leute wie D. Trump, oder Parteien wie die AfD das sagen bekommen, dann wünscht man sich doch, das die Wähler lieber zu Hause auf dem Sofa geblieben wären.Ich glaube schon, dass Wahlen was bewegen können. Und zwar durch und nur durch die Stimmen jedes Einzelnen.
Ist natürlich ein schwieriges Thema und nein, es soll natürlich nicht nur gewählt werden was mir, oder einer (nicht näher benannten) "Elite" passt.Dürfen dann nur die wählen, die das wählen was Dir bzw. irgendeiner "Elite" passt. Oder Wahlen sind doch schlecht, weil sie was ändern können?
Gefährlicher Ansatz!
Der Vorbehalt gegenüber Protestwählern kommt wohl daher, dass man sie gerne mit weiteren (konstruierten) Gruppen in einen Topf wirft (Wutbürger, Dunkeldeutsche, …) und ihnen damit (bestenfalls) einen gewissen Irrationalismus anlasten möchte, die Wahl quasi als unüberlegte Kurzschlussreaktion zu betrachten sei. Auch das greift bei näherer Betrachtung zu kurz. Was ist denn die Norm für eine 'qualifizierte Wahl'? Oder vielleicht noch interessanter, wie 'qualifiziert' trifft denn der durchschnittliche (Blockparteien-)Wähler seine Wahl? Das dürfte im Detail schwierig zu beantworten sein, aber es würde mich nicht wundern, wenn der in der Lebenswirklichkeit des Protestwählers liegende Anlass den demokratischen Grundgedanken für eine Wahlentscheidung deutlich mehr trifft, als die Mehrzahl der Beweggründe des durchschnittlichen Blockparteienwählers. Allein schon deshalb, weil durch die extreme Übereinstimmung dieser Parteien in vielen Bereichen es dem Wähler gar nicht einfach gemacht wird, seine Entscheidung für oder wider eine dieser Parteien mit entsprechender Abgrenzung zu begründen.wiki schrieb:Der Protest (lat. protestor, -ari ‚öffentlich bezeugen‘) ist ein verbaler oder nonverbaler Ausdruck der Zurückweisung oder des Widerspruchs gegenüber bestimmten Geschehnissen, Situationen oder gegenüber einer bestimmten Art der Politik.
Wenn es nach der AfD geht wird es davon bald viel mehr geben. Hier sei nur die Abschaffung der Arbeitslosenversicherung genannt. Die soll z.B. privatisiert werden und wer sich mit einem geringen Verdienst diese dann nicht Leisten kann, für den gibt es dann nur noch Tafel und Suppenküche, wenn überhaupt ....... Damit du weiß wovon ich schreibe, hier mal eine erklärende Zusammenfassung von Zeit Online.geh doch mal zu einer tafel oder suppenküche hin oder frage mal rentner die pfandflaschen sammeln was die von den "volksparteien"so halten.
Dafür braucht niemand so weit zu gehen.geh doch mal zu einer tafel oder suppenküche hin oder frage mal rentner die pfandflaschen sammeln was die von den "volksparteien"so halten.
Da spricht der Richtige von Phantasien. Was du hier jemandem, der dir vollkommen unbekannt ist, unterstellst, würde ja jeden Nazi betroffen machen, in Anbetracht von Schubladendenkens dieses Ausmaßes.Werde glücklich mit Deinen Hitlerbildern, der Ergötzung am Leid Anderer und in Deinen kranken Gewaltphantasien
Unsinn. Derartige Überlegungen haben es in dieser radikalen Form (ersatzlose Streichung/Privatisierung) nie in das Programm geschafft, bitte bleib doch selbst bei den Fakten, wenn du dich schon hinstellt, und den "meisten" AfD-Wählern unterstellst, keine Ahnung von deren Programm zu haben.Wenn es nach der AfD geht wird es davon bald viel mehr geben. Hier sei nur die Abschaffung der Arbeitslosenversicherung genannt. Die soll z.B. privatisiert werden und wer sich mit einem geringen Verdienst diese dann nicht Leisten kann, für den gibt es dann nur noch Tafel und Suppenküche, wenn überhaupt
Im Programm sind deutlich mehr sozialistische Punkte verankert, als dass manche Medien reißerisch glauben machen möchte und auch deutlich mehr, als das liberaleren Wählern zusagt, nebenbei bemerkt.AfD-Programm schrieb:5.2 Bundesagentur für Arbeit auflösen und kommunale Jobcenter aufwerten.
Die AfD will die Bundesagentur für Arbeit auflösen und ihre Aufgaben vor allem auf kommunale Jobcenter übertragen. Danach gibt es nur noch einen öffentlichen Dienstleister am Arbeitsmarkt: das kommunale Jobcenter. Das entspricht einer flächendeckenden Ausdehnung des bereits praktizierten „Optionsmodells“ bei Leistungen nach dem SGB II.
[…]
5.3 Mindestlohn beibehalten
[…]Die Alternative für Deutschland befürwortet es daher, den gesetzlichen Mindestlohn beizubehalten.
[…]
5.4.2 „Aktivierende Grundsicherung” - Arbeit, die sich lohnt
Die AfD will eine „Aktivierende Grundsicherung“ als Alternative zum Arbeitslosengeld II (sogenanntes „Hartz IV“). Dabei schmilzt der staatliche Unterstützungsbetrag der Grundsicherung mit wachsendem Einkommen immer weiter ab, bis ab einem bestimmten Einkommen Einkommensteuer zu entrichten ist, statt einen staatlichen Unterstützungsbetrag zu erhalten. Das erzielte Einkommen soll nicht wie bisher vollständig mit dem Unterstützungsbetrag verrechnet werden. Stattdessen verbleibt dem Erwerbstätigen stets ein spürbarer Anteil des eigenen Verdienstes. Dadurch entsteht Arbeitsanreiz. Wer arbeitet, wird auf jeden Fall mehr Geld zur Verfügung haben als derjenige, der nicht arbeitet, aber arbeitsfähig ist (Lohnabstandsgebot). Missbrauchsmöglichkeiten sind auszuschließen.
11.4 Vermögenund Erbschaftsteuer abschaffen, Gewerbesteuer überprüfen
[…]Die AfD will die derzeit zur Erhebung ausgesetzte Vermögenssteuer und die Erbschaftssteuer abschaffen. Beide sind Substanzsteuern, d.h. sie werden unabhängig von der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Steuerbürgers erhoben. Sie greifen auf Vermögen zu, die typischerweise aus versteuertem Einkommen entstanden sind. Sowohl der Verwaltungsaufwand für ihre Erhebung ist überproportional hoch als auch ihr Ertrag für die Staatseinnahmen nur marginal.
Gut, die Meinung kann ich nachvollziehen. Das Sozialsystem in Deutschland hat sich in vergangenen Jahrzehnten sicherlich gegenüber den Regelungen der meisten anderen Länder hervorgetan, entsprechend negativ mag man den (zwar oft übersteigert kommunizierten) geplanten Sozialabbau der AfD sehen. Allerdings empfinde ich das als recht kurzsichtige Betrachtung, da man ja auch immer die Realisierbarkeit des Ganzen im Auge behalten muss. Die "in vielen Jahren schwer erkämpften" Sicherheiten wurden ja vor einem ganz anderen wirtschaftlichem Hintergrund erkämpft. Die wohlstandsschaffenden Jahrzehnte nach dem Wiederaufbau haben die Rahmenbedingungen für dieses außerordentliche System gegeben, aber die Zukunft sieht offensichtlich anders aus. In Anbetracht der lange bekannten demographischen Probleme, der massenhaften Einwanderung Unqualifizierter und einem Bildungssystem kontinuierlich sinkender Leistungsfähigkeit, muss man kein Hellseher sein, um zu erkennen, dass die wirtschaftliche Spitzenposition Deutschlands und das damit einhergehende Wohlstandsniveau auf mittlere Sicht mehr als nur gefährdet ist.Henri277 schrieb:allein die Tatsache das diese Leute massiv für den Abbau von, in vielen Jahren schwer erkämpften, sozialen Sicherheiten eintreten, macht diese Partei in meinen Augen schon unwählbar
Es ist für mich schwer vorstellbar, für wie blöd man seine Wähler halten muss, um solche Sätze öffentlich zu äußern.Heiko Maas schrieb:„Die Milliarden für die Integration wurden in diesem Land erwirtschaftet und wurden niemanden weggenommen.