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Was hälst du von der Kirche?


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_sebastian_ schrieb:
Weil ich erst in nem halben jahr aus der kriche aussteigen kann. bin dann erst volljährig

"Religionsmündig" bist du aber schon vorher, da musst du nicht auf die Volljährigkeit warten. Ab 14 kannst du austreten, wenn du willst.

Es ist überhaupt ein Unding, dass die Kirchen kleine Kinder durch die Taufe zwangsweise in die Mitgliedschaft bringen, wofür sie dann - so sie zu bequem oder unwissend sind, sich dagegen zu wehren, ihr ganzes Arbeitsleben lang Mitgliedsbeitrag bezahlen müssen.
Lass dir das von einer ehemaligen Katechetin und Religionslehrerin sagen, die weiß das ... (und der Blick hinter die Kulissen und in die entsprechenden Schriften hat mich damals eher ernüchtert). ;-)

Geschickt sind sie, die Kirchenfürsten, das muss man ihnen lassen - und machthungrig dazu. Da kommt eine brav folgende, wenig kritisch nachfragende Gläubigenschar sehr, sehr gelegen ...

Gib mal "Religionsmündigkeit" als Suchbegriff ein.

Ja, Joungster, der Begriff "kriminelle Vereinigung" kam mir zu diesem Thema auch schon oft in den Sinn.
 
Zuletzt bearbeitet:
bin aus der kirche ausgetreten weil ich die nase voll hab das sie mir jeden monat kohle abziehen und sich davon prunkpaläste bauen.

Die lügen was sie verbreiten sind auch net ohne (siehe bibel und wie sich die kirche dranhält)
 
_sebastian_ schrieb:
Jetzt möcht ich auch mal meinen Senf dazugeben:
...

Ich hoffe man kann mir folgen.

Die meisten hier ganz sicherlich (ich ganz bestimmt, ich hätte ähnlich wie du geantwortet), aber diese naiv (kinder-)gläubigen und wissenschaftsignoranten bis -feindlichen Menschen (Kreatonisten) sind offenbar irgendwie anders gestrickt ... ;-)

Nun ja, wenn sie es brauchen, um ihr Seelenheil zu finden ...

Ernst zu nehmen ist die Vorstellung, dass da jemand, ein imaginäres Wesen "da oben im Himmel" einfach mal "schnipp" gemacht hat und - traraaa - die Erde samt allen Bewohnern war fix und fertig (vor ca. 4000 Jahren - wie man behauptet) aber natürlich nicht.

Der Vergleich mit dem "Haus in der Wüste" hinkt auch arg schlimm.
Ich würde da eher archäologisch denken oder mich fragen, wie es eventuell zu einer Vertreibung der Erbauer oder Bewohner kam. Die sichtbare Arbeit eines sicht- und greifbaren Lebewesens (aus welcher Erdenzeit auch immer) mit der eines höheren Wesens zu vergleichen und darauf seinen Glauben zu begründen oder ihn dadurch bestätigt zu sehen ist sehr, sehr daneben, finde ich.
 
Mal eine Frage an alle, die nichts mit der Kirche am Hut haben wollen. Wenn ihr austretet ist euch hoffentlich auch bekannt, daß ihr dann u.U. kirchlich nicht mehr getraut werden könnt. Hoffentlich freut sich euer späterer Partner / Partnerin nicht auf eine kirchliche Hochzeit ;).


Linda
 
linda schrieb:
Mal eine Frage an alle, die nichts mit der Kirche am Hut haben wollen. Wenn ihr austretet ist euch hoffentlich auch bekannt, daß ihr dann u.U. kirchlich nicht mehr getraut werden könnt. Hoffentlich freut sich euer späterer Partner / Partnerin nicht auf eine kirchliche Hochzeit ;).

Nun ja ...
Ich musste leider feststellen, dass meine 1. Ehe - die MIT kirchlicher Trauung und viiiieeel Bremborium drumherum - auch nicht besser hielt, als die 2 folgenden. Erst mit der 4. Ehe (NICHT-kirchlich) hats dann endlich (mittlerweile 18 Jahre bestens haltbar) geklappt. ;-)
 
Ich bin zwar nicht in einer Kirche sondern nur in einer "kirchenähnlichen Gemeinschaft" (oder wie auch immer die Katholen die ev. Kirche nennen mögen), aber mir gefällts da. Man muss ja nicht jeden Sonntag in den Godi dackeln, da gibts auch noch viel drumrum.

Finde es sollte noch eine Antwortmöglichkeit geben: "Bin in keiner Kirche, bin Protestant" ;)

Und alle die meinen, die Kirche wär ein Verein, der sich auf Kosten der Armen bereichert und dann in großen Palästen verschanzt, dort kleine Kinder vergewaltigt und gegen Kondome, Wissenschaft und Fortschritt wettert und den Holocaust leugnet - das sind nicht wir, das sind die bösen Katholen :D
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
linda schrieb:
... ist euch hoffentlich auch bekannt, daß ihr dann u.U. kirchlich nicht mehr getraut werden könnt. Hoffentlich freut sich euer späterer Partner / Partnerin nicht auf eine kirchliche Hochzeit ...
Da eine Eheschließung in den allerseltensten Fällen eine ad hoc-Entscheidung ist, dürften unterschiedliche (Jenseits-)Ideologien den Partnern vorher bekannt sein. Wenn einem Mädchen/Jungen die ideologische Zugehörigkeit wichtiger ist, als das, was man allgemein Liebe und Zuneigung nennt, dann gilt für mich: Es gibt viele andere Mädchen/Jungen, die auch lieb(enswert) sind.
 
Wer aus dem römisch katholischem Glauben austritt unterstützt weder mit Geld noch mit anderen Mitteln diese Sekte:

Ursprung:

...Für die ersten 280 Jahre in der christlichen Geschichte war das Christentum vom römischen Reich verbannt und Christen wurden aufs schrecklichste verfolgt. Das änderte sich nach der „Bekehrung“ des römischen Kaisers Konstantin. Konstantin „legalisierte“ das Christentum im Mailänder Toleranzedikt im Jahre 313 A.D. Später, im Jahr 325 A.D., rief Konstantin das Konzil von Nicea zusammen, in einem Versuch, das Christentum zu vereinigen. Konstantin stellte sich das Christentum als eine Religion vor, die das römische Reich vereinigen könnte, das zu der Zeit begonnen hatte, zu zerbröckeln und sich zu teilen. Während es scheint, das dies eine positive Entwicklung für die christliche Kirche gewesen ist, waren die Ergebnisse alles andere als positiv. So wie sich Konstantin weigerte, den christlichen Glauben völlig anzunehmen sondern weiterhin viele seines heidnischen Glaubens und seiner Praktiken ausübte, so war die christliche Kirche, die Konstantin förderte, eine Mixtur aus Christentum und römischem Heidentum...

...Die Vorherrschaft des römischen Bischofs (das Papsttum) wurde mit Unterstützung des römischen Kaisers geschaffen. Mit der Stadt Rom als Regierungssitz des römischen Reiches und dem römischen Kaiser, der in Rom lebte, wuchs die Stadt an Bedeutung in allen Bereichen des Lebens. Konstantin und seine Nachfolger gaben dem Bischof von Rom als höchstem Herrscher der Kirche ihre Unterstützung. Natürlich ist es das Beste für die Einheit des römischen Reiches, das die Regierung und die Staatsreligion am selben Ort zentriert sind. Während sich die meisten anderen Bischöfe (und Christen) der Idee des römischen Bischofs als Oberhaupt widersetzten, so stieg der römische Bischof infolge der Macht und des Einflusses der römischen Kaiser letzten Endes zum Oberhaupt auf. Als das römische Reich zusammenbrach, übernahmen die Päpste den Titel, der bislang den römischen Kaisern gehört hatte – Pontifex Maximus....

Was ist der Ursprung der Katholischen Kirche?

Von daher ist es kein gutes Ansinnen nur wegen der kirchlichen Trauung eine SEKTE zu zugehören die Menschen bei vollem Bewußtsein verbrannte und sich noch heute an ihren Mitgliedern bereichert. Der evangelische Glaube ist entstanden weil jemand 99 Widersprüche des katholischen Glaubensprogrammes zur Bibel fand, welch eine Kunst bei dieser Gründungsgeschichte...und deswegen auch nicht um 99 Thesen näher an Gott..

Liebe Grüße
Carmen
PS: Pontifex Maximus

Der Titel Pontifex Maximus[1] (lat. für „oberster Brückenbauer”, evtl. auch „oberster Pfadbahner”; zur Etymologie siehe Pontifex), bezeichnete ursprünglich den obersten Wächter des altrömischen Götterkults (Oberster Priester) und ging später auf die römischen Kaiser (Kaiserkult) und schließlich auf die Päpste über.

Der Pontifex Maximus war der ranghöchste im Kollegium der Pontifices im Römischen Reich. Seit dem 3. Jahrhundert v. Chr. wurde sein Amt durch die Wahl in einer speziellen Volksversammlung vergeben. Der Pontifex Maximus hatte offenbar die Oberaufsicht über alle sakralen Angelegenheiten in Rom, insbesondere über die Priesterinnen der Vesta. Sein Amtssitz war die Regia auf dem Forum Romanum.

Der Pontifex Maximus war in Rom auch für den Kalender zuständig. Allerdings nicht in dieser Funktion, die er auch innehatte, sondern als Römischer Diktator, führte Gaius Iulius Caesar im Jahr 46 v. Chr. den Julianischen Kalender ein. Die letzten Pontifices Maximi zur Zeit der Römischen Republik waren Gaius Iulius Caesar und Marcus Aemilius Lepidus. Nach Lepidus' Tod wurde 12 v. Chr. Caesars Adoptivsohn Augustus neuer Pontifex Maximus, und fortan hatten alle römischen Kaiser diese Funktion inne; im Falle eines Mehrkaisertums kennzeichnete sie den ranghöchsten Herrscher, bis das Oberpontifikat 238 unter Pupienus und Balbinus erstmals geteilt wurde.

Nicht wenige Forscher sind der Ansicht, der Pontifex Maximus sei vor Augustus zwar fraglos einer der angesehensten Priester Rom gewesen, aber erst in der Kaiserzeit zum obersten Aufseher der römischen Kulte geworden.

Mit der Christianisierung des Reiches verlor das Amt zunächst seine Bedeutung. Nach Konstantin erscheint die Bezeichnung nur noch selten in der kaiserlichen Titulatur, seit Gratian dann überhaupt nicht mehr. Der erste Bischof von Rom, der den Titel Pontifex Maximus wieder aufgriff, war Papst Leo der Große (440–461). Seit Gregor dem Großen ist der Begriff fester, wenngleich inoffizieller Titel der Päpste der römisch-katholischen Kirche. Der offizielle Titel „Summus Pontifex” der päpstlichen Titulatur stellt dabei wahrscheinlich eine buchstäbliche Rückübersetzung des griechischen ἀρχιερεύς μέγιστος dar.
http://de.wikipedia.org/wiki/Pontifex_Maximus
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich finde es gut, dass es die Kirche gibt, da ich selber Ministrant bin und auch an Gott glaube ;)

Liebe Grüße,
Dariouz.
 
Dariouz schrieb:
Ich finde es gut, dass es die Kirche gibt, da ich selber Ministrant bin und auch an Gott glaube ...
Verstehe es bitte nicht als Wortklauberei (ich habe über Deinen Satz nachgedacht), aber:
Glaubst Du nun an Gott, weil Du Ministrant bist, oder bist Du Ministrant, weil Du an Gott glaubst?
 
Dariouz schrieb:
Ich finde es gut, dass es die Kirche gibt, da ich selber Ministrant bin und auch an Gott glaube ;)

Liebe Grüße,
Dariouz.

Hallo
welchen Sinn hätten Sekten ohne Sektenmitglieder? Dazu eignen sich Menschen denen die Wahrheit in manchen Punkten egal ist oder denen die Tragweite mancher Handlungen nie ins Bewußtsein gelangen können.

Geheimnis des Glaubens - Boing!:D

Liebe Grüße
Carmen
 
Marsi21 schrieb:
zum Thema Youngster - wie schon in einem anderen Beitrag erwähnt ...
Na ..., wo drückt denn der Schuh (den passenden Therapeuten nicht gefunden)?

Ein Thema "Youngster" konnte ich nicht finden; unter welchem Topic hast Du es denn eröffnet?
 
wie einige andere hier bin finde ich, dass die letzte antwortet eindeutig zu krass ist.
mir persönlich ist die kirche eingentlich egal, aber sie stört mich nicht.
 
Mit der Kirche habe ich kein bisschen am Hut, alles nur abzocke!
Solange mir keiner beweisen kann, dass es Gott gibt, bleibt das für mich alles nur riesengroßer Betrug am Volk!
Wunschdenken vieler Leute, die sich vor der Realität fürchten und Schutz in ihrem "Glauben" an Gott und ihrer Religion suchen!
Ist meine Meinung, ich brauch die Kirche nicht und sie braucht mich ich auch nicht!!!
 
Hi Leute,
ich hab mich lange befasst mit Religionen und bin zu diesen Entschluss das es AUF JEDEN FALL Gott gibt. Ich bin Islamist ja die meisten Christen würden jetzt sagen Terorrist oder solche Beschuldigungen. Aber ich bin keiner ;) und ihn jeder Religion gibt es einen Gott im Islam heißt er Allah aber dies ist Arabisch und auch Christen in Arabien sagen Allah zu Gott und wie die Medien machen den Islam nur runter natürlich gibt es Hardliner aber die gibs bei jeder Religion ich mein die Christen sind kein stück besser Das Christentum war nicht grad nett um es höfflich auszudrücken der Islam war sozialer. Aber ich bin für Niemanden ich bin Neutral und ich weiß das beide Religionen cool sind. Und ich wollte nur mal klar stellen das der Islam nicht Terror ist nur weil sich paar bekloppte moslimische affen mit knarren Menschen töten das sind keine Islamisten sondern Dämonen Gottlose. Die haben seit Neustens in einer Moschee eine Bombe hochgehen lassen und an die Christen die mir nicht glauben sind das Moslems wenn sie andere Moslem beim Beten noch töten NEIN ganz bestimmt nicht. Sorry das ich vom Thema abgekommen bin aber was die Medien alles Über Islam schreiben macht mich fertig nicht weil sie den Islam beleidigen sondern das andere Menschen es glauben und uns dann Verurteilen als hätten wir Jemanden umgebracht wenn wir Einkaufen gehen oder anderen Sachen erledigen. Nun ich finde es gut das es Gottes Häuser (Kirche, Moschee) gibt denn da können Gläubige Beten

Das war Mirsi-MC und danke das ihr mir zugehört habt peace out!!!!!
 
Gerkey schrieb:
..
Der Beweis des Richtigen Glaubens ist , dass der Koran 1.300 Jahre unverändert blieb....

Glauben heißt: nicht wissen!
Von daher ist deine Ausführung kein Beweis!
Zudem gibt es durchaus unterschiedliche Interpretationen des Koran (Kuran/Qumran). Siehe die unterschiedlichen Auslegungen in durchaus islamischen Staaten! Da gläubige (nicht fanatische) Muslime stets darauf pochen, dass Gottes (= Allahs) Werk mit dem letzten Propheten Mohammed für immer und ewig beendet ist und der Koran das Medium ist, dass für die Gläubigen jede auch noch so moderne Welt erklärt, kann es nicht wundern, dass die patriarchalischen und teils archaischen Strukturen eher wieder verstärkt gelebt werden. Das bedeutet aber auch die Ablehnung der Gleichberechtigung, die Ablehnung der Freizügigkeit und die Ablehnung der Selbstbestimmung, gerade bei Frauen und Mädchen.

All dies ist für Frauen, die nie selbst über ihr Leben bestimmen durften, ganz gewiss nicht das ach so tolle Leben in einem engumschließenden Glauben!

Nach wie vor sind gläubige Moslems in DE nicht bereit, dass ihre Frauen und Töchter Bekanntschaften mit nicht-muslimischen Bekannten pflegen. Ist der Mann mit Nicht-Muslimen 'befreundet', dann ist es dennoch nicht üblich, dass sich beide Familien zu gemeinsamen Aktivitäten treffen, wie wir es einfach kennen. Ich sehe im Islam absolut keine bessere Religion, als im Christentum! Als Atheist erscheint mir keine der Religionen erstrebenswert, unterdrücken und beherrschen sie den einfachen Gläubigen doch in allen Lebenslagen.

Selbst die friedfertigen Muslime, die nach dem Koran leben, sind nicht bereit, ihr Leben und ihr Handeln in nicht-muslimischen Staaten der dort herrschenden Gesellschaft anzupassen! Statt dessen fordert man Islamunterricht in Schulen!

Während auch im FSB ein Aufschrei durch das Board ging, als es jüngst in Berlin um die Einführung eines der Ethik gleichberechtigten Religionsunterrichts (christlich) ging, unterbleibt fast jede Kritik an der bundesweit geplanten Einführung (und teils bereits verwirklichtem) Islamunterricht an öffentlichen Schulen. Davor kann man allgemein nur warnen! Der Islam ist keine Religion, die zu unserer Gesellschaft passt. Zudem weigern sich immer häufiger muslimische Eltern, ihre Töchter zum Sport- oder Schwimmunterricht gehen zu lassen, geschweige denn, zu einem Landschulheimaufenthalt!
 
Ich finde das die Kirche für die die sie besuchen und glaube wichtig ist und ich selbst gehe nicht in die Kirche und bin auch nicht dagegen ...


Gruß
 
mopalmo schrieb:
Ich finde das die Kirche für die die sie besuchen und glaube wichtig ist ...
Warum ist die Kirche für die, die sie besuchen, wichtig? Weil Sie dazu erzogen und verbogen wurden!

Friedliche Religion, friedliche Kirche:

„Pfarrer bittet um Waffen im Gottesdienst
Schießeisen und ein Halleluja: Im US-Staat Kentucky hat ein Pastor seine Gemeinde eingeladen, bewaffnet zum Gottesdienst zu kommen. Nach der Andacht will der Geistliche zudem eine Pistole verlosen …“
USA: Pfarrer bittet um Waffen im Gottesdienst - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Panorama

Erinnert mich ein wenig an die kroatische Ustaša (von den Deutschen und dem Vatikan unterstütze Mörderbande),
deren angebetetes Idol sich so darstellt:

jasanov.jpg
 
ich selber glaube nicht an gott oder ähnliches, allerdings finde ich die kirche als instutition, was kinderhilfen usw. angeht sehr beispielhaft. Desweiteren ist sie denke ich auch ein guter zufluchtsort für leute die hilfe brauchen
 
also ich gehe eigentlich nie in die kirche an gott usw glaub ich auch nicht...aber mir ist es völlig egal ob andere menschen gläubig sind oder nicht

solange sie mich in ruh lassen is mir das egal...mein bester freund is sogar etwas religiös

mfg cheesa
 
UnR0cKbaR schrieb:
..., allerdings finde ich die kirche als instutition, was kinderhilfen usw. angeht sehr beispielhaft. ...
Diese Beispielhaftigkeit wird beispiellos skrupellos durch Steuergelder - Gelder also auch von Atheisten - finanziert.

Die Kirche gibt nicht, Sie nimmt!

Was die Kinderhilfen betrifft: Ich weiß nicht, ob damit die in diesen Kreisen besonders stark verbreitete Pädophilie meinst; aber Kinder lassen sich eben leichter beeinflussen (charakterlich verbiegen), als z. B. bereits gefestigte Erwachsene.
 
@joungster

Das schöne ist das wir in Deutschland unsere Meinung frei verkünden dürfen - und nicht wie in "anderer Heimatländern mancher Forumsmitglieder" die Meinungen eben nicht frei äußern dürfen.

Ebenso steht es aber auch jedem frei, sich an der "Finanzierung der Kirchen" nicht zu beteiligen - es muss nur in ein Land auswandern, in dem das nicht so ist.

Egal in welchem Land ich lebe - es wird immer Dinge auf der "Plus-Seite" und auch auf der "Negativ-Seite" geben - oder wie es ein lieber Freund aus Köln neulich sagte ""Man möht och jünne künne."

Liebe Grüße

Fjolnir

Doch - Ergänzungsfrage: Auf welche Quelle beziehst Du Dich bei dem Thema "die in diesen Kreisen besonders stark verbreitete Pädophilie" - das wird ja immer wieder bestritten - hast Du eine Quelle , die das nachweisen kann? Oder ist das wieder mal "Propaganda" - auf die wir alle "reinfallen" ?
 
Fjolnir schrieb:
... Das schöne ist das wir in Deutschland unsere Meinung frei verkünden dürfen - und nicht wie in "anderer Heimatländern mancher Forumsmitglieder" die Meinungen eben nicht frei äußern dürfen.
Ja, Du hast Recht: Das ist wirklich schön! Man muss allerdings dazu bereit sein, auch die Folgen freier „Meinungsverkündung“ zu tragen. Dies kann den Verlust des Arbeitsplatzes bedeuten, die Einziehung des Waffenscheins, den Besuch von Vertretern der – auch „befreundeten“ – Dienste, und vieles mehr.

Selbstverständlich kannst Du dieses Recht auch in meiner Heimat (Polen) sowie in jedem anderen Land ausüben.

Wer lediglich „mault“, wird toleriert; wer argumentiert, wird – mindestens – schikaniert.

Fjolnir schrieb:
... Ebenso steht es aber auch jedem frei, sich an der "Finanzierung der Kirchen" nicht zu beteiligen - es muss nur in ein Land auswandern, in dem das nicht so ist. …
Ich kann Dich verstehen, wurde doch gerade in Bayern – zu dieser Zeit bereits ohne König – ein katholischer Führer und Vertragspartner des Vatikan stark, der als Verfechter der Meinungsfreiheit für eine starke Auswanderungswelle sorgte (wer die Auswanderung nicht schaffte, wurde in den deutsch-christlichen KulturZentren entsorgt). Da die enge finanziell-politische Verbindung Kirche/BRD gerade auch aus dieser Zeit der Verbundenheit herrührt, stellt sich für mich die bange Frage: Ist auch diesmal, falls nicht rechtzeitig ausgewandert wird, die Endlösung vorgesehen?

Im Übrigen darf ich Dich, was die Finanzierung dieser Staatssekten betrifft, auf die Verfassung sowie auf das Grundgesetz hinweisen (diese Propagandabroschüren habe ich in jungen Jahren, bevor ich mich entschloss, wieder zu studieren, selbst gedruckt [und mich damals schon gewundert]).

Fjolnir schrieb:
... Ergänzungsfrage: Auf welche Quelle beziehst Du Dich bei dem Thema "die in diesen Kreisen besonders stark verbreitete Pädophilie" - das wird ja immer wieder bestritten - hast Du eine Quelle , die das nachweisen kann? Oder ist das wieder mal "Propaganda" - auf die wir alle "reinfallen" ?
Suche Dir die „Propaganda“ selbst aus:

Bing (BETA), Suchbegriffe „priester +pädophilie“: 5.180 Ergebnisse; „priest +paedophilia“: 24.400 Ergebnisse
Google-Suche „priester +pädophilie“: 8.970 Ergebnisse; „priest + paedophilia“: 101.000 Ergebnisse

Viel Spaß!
 
Hallo Fjolnir

joungster bietet doch ein vorbildliches Beispiel dafür das der freie Bürger nicht nur das Recht hat eine eigene Meinung zu haben, egal ob sie begründet werden kann oder nicht, egal ob sie dumm oder rassistisch ist. Er zeigt weder Dummheit noch das er eine Meinung ohne Grundlage hat. Er ist vorbildlich im ausüben von Demokratie. Danke hierfür an joungster.

Du legst ihm nahe aus "DEINEM" Land zu ziehen weil er nicht DEINER Meinung ist. Das könnte rassistisch sein und ist sicherlich nicht demokratisch. Besser wäre es wenn Du Argumente anbieten könntest die geeignet sind seine Meinung aufzuwerten. Das sehe ich nicht. Du als Europäer könntest sehr viel von anderen Europäern lernen, wenn Du Dich der Wahrheitsliebe zuwenden würdest und somit sachlich diskutieren würdest.
Ich finde es unflätig ihm die Auswanderung anzubieten, das sagt etwas über Deinen Charakter aus.

Nur mit Tatsachen wirst Du joungster beeindrucken können und sicher auch zum nachdenken bringen können.
Es ist auch eine Frage der Kultur, die man hat oder nicht, wie weit man zivilisiert Gedanken austauscht. Da hat joungster schon einiges an Kultur gezeigt - im positiven Sinn.

Liebe Grüße
Carmen
 
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