Was haltet ihr von kiffen ??? Umfrage 

Was haltet ihr von kiffen ???


  • Umfrageteilnehmer
    520
Wenn man seine Existenz zerstören will und Geld (fast) zu verschenken hat -> kiffen

Man(n) kann es gerne mal aus Spaß probieren, nur wenn man süchtig wird hat man die Arschkarte gezogen!
 
"seine existenz zerstören", "süchtig werden" sieht man das du viel ahnung davon hast.

weißt du wodurch man seine existenz zerstört zb alkohol sucht, ein alkoholiker kann nichtmehr arbeiten gehen.
zuerst informieren bevor man so einen müll verbreitet.
 
also da muss ich doch mal mitreden ;) ich komme aus der schweiz.....-> und wie ihr villeicht wisst ist die schweiz ein wahres kifferparadies. hier kifft mind. jeder vierte zwischen 20-25. ich selber habe auch gekifft. sehr viel zum teil. das mit der einstiegsdroge ist wohl der behindertste schwachsinn denn ich je gehört habe. was denkt ihr was die erste droge der junkies war???? wohl eher zigaretten oder alkohol. natürlich kann kiffen gefährlich werden, wie alles womit man das mass übertrifft. übrigens noch was: 3% der langzeitkiffer werden PSYCHISCH abhängig. nicht gerade viel. die meisten die ich kenne und gekifft hatten, haben zwischen 23-27 jahren aufgehört. und das ohne probleme. ich persöhnlich muss sagen dass es mir um einiges schwieriger gefallen ist mit rauchen aufzuhören als mit kiffen. will das kiffen jetzt nicht runterspielen, es ist wirklich nicht gesund und ist bei psychisch labilen menschen und pupertierenden kids echt gefährlich. es ist aber für mich persönlich weniger gefährlich als alkohol. wenn ihr euch mal richtig mit dem thema auseinandersetzt, werdet ihr verstehen was ich meine. greetz
 
layla schrieb:
...
zuerst informieren bevor man so einen müll verbreitet.

Merks dir nur! :rot:

Das gelegentliche und unregelmäßige Kiffen ist vermutlich wenig schädlich auf die Dauer gesehen. Leider sind aber viele Kiffer regelmäßige Konsumenten von Cannabisprodukten. Zum einen stieg der berauschende Wirkstoff THC (Tetrahydrocannabinol) in Cannabisprodukten in den letzten Jahren stark an (bis zu verdreifacht) und zum anderen gibt es aktuelle, seriöse wissenschaftliche Untersuchungen, die Langzeitfolgen des Kiffens klar dokumentieren.

Körperlich abhängig wird zwar nur ein geringer Prozentsatz, aber die Psyche wird nachhaltig verändert und körperliche Folgen werden merkbar.

Also so ganz ungefährlich ist das intensive, häufige Kiffen über längere Zeiträume dann doch nicht!
 
Muss jeder selbst entscheiden, was für einen gut ist, ich selbst halte nicht viel davon, drogen sind nie gut :eek:
 
Ich sprech aus erfahrung und hab in meiner jugend (15-19) regelmäßig gekifft. Ich war mitglied in einer kleiner gruppe (ca. 8 Jungs) und gekifft haben wir nur wenn wochenende ist oder wenn ferien waren. Sonst war es tabu zu kiffen, genauso wie mit Alkohol+THC.. Absolutes Tabu! Als schwäche galt es wenn man wegen Problemen (Schule/Zuhaus/usw.) einen Rauchen wollte. Um "runter zu kommen", wurde keine einzige Tüte angezündet. Und wenn ich ehrlich bin, ich hab die Zeit genossen und wenn ich nochmal in dem Alter wäre, würde ich es nochmal tun...aber nur mit den gleichen Leuten! :D

:rot: Die Intelligenz weg kiffen?
klappt bestimmt..aber wer das mit THC schafft, schafft das ganze erst recht mir Alkohol.. :löl:

Meiner Meinung nach gibt es Menschen, die mit Drogen umgehen können und Menschen die es nicht können! Leider gibt es viel zu viele von denen die damit nicht umgehen können..
 
Hallo,
also ich habe mit 14 den ersten Joint geraucht und es war ne interessante Erfahrung. Von da an gehörte das Kiffen zu meiner Wochenendbeschäftigung. Irgendwann langte es am We. nicht mehr und ich fing an es täglich zu tun. Als ich eines abends dann völlig high und total zugedrönt im Bett lag und nen epileptischen schob, war mir klar, bis hier hin und nicht weiter!!! Habe komplett aufgehört, mich auf meine Lehre konzentriert und mein Leben wieder in normale Bahnen laufen lassen. Seitdem war ich dann Gelegenheitskiffer, mal nen Monat nix, dann einen Tag und dann wieder ein halbes Jahr nix. Als ich dann Vater wurde, war für mich klar, ich hab meine Jugend genossen ( kiffen, alkohol ) doch jetzt hast nicht mehr nur Verantwortung für dich selbst, sondern für deine FAMILIE. Das wars dann mit kiffen. Nie mehr seit 11 Jahren. Jedem das seine, wer meint damit umgehen zu können der soll das tun. Nach meinem Absturz konnte ich damit umgehen, davor nicht.

Gruß Danny
 
Solange man es nicht übertreibt ist "kiffen" ne feine Sachen.
Alles in maßen genießen dann geht das schon :)
 
[align=center]Es gibt eine ganz Klare Ansage.!!!!!!!!​


Menschen die Psychisch Labil sind,egal jetzt aus welchen Gründen,Familie ecetera pepe,sind für alle Suchtmittel anfällig.
Egal für was.Alkohol Zigaretten,Canabis usw.


Das ist Fakt!!!!​

Deshalb verstehe ich immer diese Fragerei und Diskusionen über das Kiffen und Alkohol saufen nicht.Was gibts da noch rumzutratschen??????

Die Leute wo solche Treads aufmachen und kräftig hier Posten,wollen doch nur über den Kopf gestreichelt werden und eine Bestätigung von Euch,damit Sie sich nicht schlecht fühlen,weil Sie Kiffen.


Wer meint er müsse Canabis konsumieren oder Alkohol saufen,der soll das doch tun.Machts doch einfach und fertig.Was gibts da lange zu Diskutieren.
Die Folgen was passieren kann,ich sage kann,sind jedem bewust.


Also nicht laabern sondern machen und machen lassen.Muss jeder selbst wissen.Aber das gelaber hier und diese von Selbstmitleid triefenden Treads ****** mich so langsam echt an.
:würg:[/align]




Greetz
 
layla schrieb:
"seine existenz zerstören", "süchtig werden" sieht man das du viel ahnung davon hast.

weißt du wodurch man seine existenz zerstört zb alkohol sucht, ein alkoholiker kann nichtmehr arbeiten gehen.
zuerst informieren bevor man so einen müll verbreitet.


Muhahaha, schön wenn Leute Sätze schreiben, die eher zu sich selber passender wären.

Was bewirkt kiffen denn??? Weißt du das überhaupt?? ..sieht nicht so aus!

Wenn du süchtig wirst, hast du, wenn du keinen starken WIllen hast, ziemlich schlechte Karten aus der Sucht wieder rauszukommen!! Ist der gleiche Fall mit Alkohol etc.

Sucht -> Breit -> Existenz zerstören.

Wenn du versuchst mir beim nächsten Mal zu widersprechen, schreib doch mal auch ein Argument, WIESO ich keien ahnung davon haben sollte?? Was ist an meiner Aussage falsch?!?
Nur eine sinnlose Meinung zu posten hilft nicht wirklich...
 
layla schrieb:
"seine existenz zerstören", "süchtig werden" sieht man das du viel ahnung davon hast.

weißt du wodurch man seine existenz zerstört zb alkohol sucht, ein alkoholiker kann nichtmehr arbeiten gehen.
zuerst informieren bevor man so einen müll verbreitet.

du redest so als ob du kiffen würdest -.-
 
ja und hast ein problem damit?
ich kenne genug leute die kiffen und sich nicht ihre existenz zerstört haben. darunter viele studenten also auch keine dummen leute.
 
Inzwischen halte ich da überhaupt nichts mehr von. In den achtziger Jahren hätte auch ich mir fast die Birne weggekifft. Zum Glück hatte ich gute Freunde, die mir damals geholfen haben, von dem Zeug wegzukommen. Andere damalige Freunde hatten es nicht so gut und sind an weitaus härteren Drogen zugrunde gegangen. Lasst das kiffen. Es ist nun einmal ein Einstiegsdroge.
 
cheffe schrieb:
Muhahaha, schön wenn Leute Sätze schreiben, die eher zu sich selber passender wären.

Was bewirkt kiffen denn??? Weißt du das überhaupt?? ..sieht nicht so aus!

Wenn du süchtig wirst, hast du, wenn du keinen starken WIllen hast, ziemlich schlechte Karten aus der Sucht wieder rauszukommen!! Ist der gleiche Fall mit Alkohol etc.

Sucht -> Breit -> Existenz zerstören.

Wenn du versuchst mir beim nächsten Mal zu widersprechen, schreib doch mal auch ein Argument, WIESO ich keien ahnung davon haben sollte?? Was ist an meiner Aussage falsch?!?
Nur eine sinnlose Meinung zu posten hilft nicht wirklich...

Du hast deshalb keine Ahnung, weil du einfach nur Müll schreibst.

Oder, um es mit deinen Worten zu sagen: sinnlos deine Meinung postest (was nicht wirklich hilft) ...

Sehr deutlich wird dies bei deinem sehr undifferenzierten Vergleich zwischen Cannabissucht und Alkoholsucht, die aus deiner Perspektive augenscheinlich vergleichbar sein sollen ...

Das ist nicht nur grob falsch, sondern attestiert auch, wie viel (bzw. wenig) Plan du hast.

Im Übrigen schließe ich mich den Ausführungen von Firecat an.

Wer es tun will, der möge es tun, ohne andere zu nerven.

Und wer es nicht tun will, sollte nicht erzieherisch auf "Anders-Denkende" einwirken.

Gruß
Hobbyesel
 
ich hab mir hier jetzt zwar nicht den ganzen thread durchgelesen aber ich möchte mal meine sichtweise bezüglich cannabis und drogen im allgemeinen schildern.

zunächst sind die ganzen horrorgeschichten, dass cannabis konsumenten als hero junkies auf der bahnhofstoilette enden längst wissenschaftlich wiederlegt. rückreichende studien die die früheren konsummuster von konsumenten harter drogen untersuchten haben de facto null aussagekraft weil man nicht klar sagen kann ob das eine direkt mit dem anderen in verbindung steht. schließlich haben sicher 99% aller heroinsüchtigen schon einmal brot gegessen und trotzdem würde niemand auf die idee kommen brot als einstiegsdroge zu bezeichnen. und wenn man schon solchen studien glauben schenkt, dann wäre demnach alkohol die einstiegsdroge nummer eins. wie auch immer, die wenigsten steigen von cannabis auf härtere drogen um (je nach studie sind es 2-5%, wobei darunter sicher ein großteil gelegenheitskonsumenten von partydrogen wie mdma oder speed etc. sind). wobei man davon ausgehen kann dass die kriminalisierung von cannabis und die damit zusammenhängende beschaffung hauptverantwortlich für den umstieg auf harte drogen ist.

auch ist cannabis für den menschen ungefährlicher als alkohol, wenn gleich nicht völlig harmlos - doch was ist heutzutage schon harmlos? schließlich macht die dosis bekanntlich das gift. cannabis erzeugt keine physische abhängigkeit beim konsumenten, es schädigt die organe in deutlich geringerem ausmaße (laut neuesten untersuchungen soll cannabis nicht einmal in verbindung mit dem krebsrisiko gebracht werden können - link suche ich gegebenenfalls mal raus), es macht den konsumenten während des einflusses der droge nicht aggresiv, es ist für deutlich weniger gewaltverbrechen verantwortlich, es ist in keiner dosis die von einem konsumenten aufgenommen werden kann letal, es hat einen medizinischen verwendungszweck und vor allem sind sich die wissenschaftler bezüglich der existenz von gewichtigen langzeitfolgen nach längerer abstinenz immer noch uneinig. das world drug ranking, bzw. die erste studie die verschiedene drogen gründlich mit einander verglichen hat, hat cannabis nicht umsonst einen platz im mittelfeld verpasst (11 von 20) wohingegen alkohol direkt hinter drogen wie heroin, kokain und straßen methadon eingereiht wird und damit als gefährlicher als benzos oder diverse harte drogen wie lsd, mdma und speed eingestuft wird. da sieht man mal wie heuchlerisch die ganzen drogenverteufler (als ob alkohol keine wäre :rolleyes: ) sind. debatten über eine alkohol prohibition habe ich zumindest selten zu gesicht bekommen. noch lustiger wirds dann wenn genau diese leute die die drogen so verteufeln sich dann am wochende das gehirn mit hochprozentigem wegballern oder sich auch nur ein oder zwei feierabendbierchen gönnen. auch den vergleich mit tabak braucht cannabis nicht zu scheuen. nikotin macht weitaus süchtiger als thc, cbd oder andere wirkstoffe von cannabis. auch die körperlichen spätfolgen von tabak sind (bzw können) weitaus verherender (sein). deshalb wurde tabak in der oben erwähnten studie auch als gefährlicher als cannabis eingestuft, obwohl man vom rauchen wohl kaum soziale schäden oder ähnliches davon trägt.

auch stimmt es nicht dass durch cannabis psychosen entstehen können, es kann lediglich latente (versteckte aber bereits vorhandene) psychosen auslösen - doch das kann selbst ein roter fußball der einem vor die füße rollt. natürlich fallen die exzessiven dauerkonsumenten die ihr ganzes leben nur noch stoned einigermaßen auf die reihe bekommen (wenn man das noch so nennen kann) unter die kategorie charakterschwache opfer, aber das kann man genauso auf die obdachlosen alkis beziehen (in stärkerem ausmaß wie ich finde), genau wie auf diverse weitere gruppen. die drogenpolitik deutschlands und dem rest der welt ist lächerlich. dass zwischen rechtslage und konsumverhalten kein direkter zusammenhang bestehen kann wurde durch diverse vergleiche verschiedener staaten mit den niederlanden doch schon gezeigt. durch eine legalisierung würde man zum einen den auf dem schwarzmarkt agierenden (groß)dealern die zum teil ihre gewinne auch in kriminelle geschäfte investieren den boden unter den füßen wegziehen. zum anderen würden vorfälle von vergiftungen an streckmitteln (wie z.B. blei) der vergangenheit angehören. der staat würde nicht mehr massenweise steuergelder für die verfolgung der "bösen kiffer" aus dem fenster werfen und die justiz hätte mehr zeit sich um richtige verbrecher zu kümmern. im gegenteil, der staat würde sogar gewinne am verkauf von cannabis machen. die cannabisexperten europas bzw. der ganzen welt (die konservativen hetzjäger die bis auf permanente übertreibungen wenig zu bieten haben, kann man da nicht wirklich dazu zählen) haben übrigens eine ähnliche meinung zu der thematik. da frage ich mich doch ernsthaft worin die politiker den sinn ihrer drogenpolitik sehen? es ist ja nicht gerade zu viel verlangt sich die steigenden konsumentenzahlen der letzten jahre mal anzuschauen, die trotz illegalität in die höhe zu schiessen scheinen und diese mit den statistiken über das konsummaß in den niederlanden zu vergleichen. auch ein blick auf den effekt der gesetzeslockerung in beispielweise großbritannien zeigt dass ein schritt richtung legalisierung ein schritt in die richtige richtung ist. eine drogenfreie welt gibt es nicht, hat es nie gegeben und wird es auch nie geben. das ist einfach völlige utopie - wahrscheinlich genau wie das ende der jahrelangen verteufellung von cannabis (warum auch immer).

ich könnte hier noch vielerlei über subjektive erfahrungen schreiben, allerdings gehört das nicht in eine sachliche diskussion und hat praktisch null relevanz wenn man über ein thema wie dieses spricht. von detaillierten moralischen und ideoligschen gesichtspunken, wie dass jeder mensch auf dieser welt doch frei ist und sich so ausleben sollte wie er das gerne möchte sehe ich ebenfalls besser ab, weil dass sowieso nur zu einer grundsatzdiskussion werden würde.
 
Meine große Schwester kennt ein paar Studiumskollegen, die haben sich depressiv gekifft.

Meine Meinung zu allen (sanften) Drogen:
Wer es braucht, sollte sich Gedanken machen, ob sein Leben in Ordnung ist, oder warum er nicht ohne sie Spaß haben kann ;)
 
cu7-l33ch schrieb:
... cannabis [...] schädigt die organe in deutlich geringerem ausmaße (laut neuesten untersuchungen soll cannabis nicht einmal in verbindung mit dem krebsrisiko gebracht werden können
...
auch stimmt es nicht durch cannabis psychosen entstehen können,
....


Erstens werden beim Rauchen eines Joints viele giftige Stoffe inhaliert, teilweise deutlich schädlicher als beim Tabakrauch. Zweitens wirkt sich das i.d.R. weniger schädlich aus, als Tabakkonsum, da die Konsumenten von Cannabis natürlich weit weniger Joints als Zigaretten rauchen. Hierbei von keinem gesteigerten Krebsrisiko generell zu sprechen, ist einfach nur fahrlässig.

Nach neuesten und bestätigten wissenschaftlichen Untersuchungen verändert sich die Psyche bei langjährigen Dauerkiffern nachweislich, da braucht's keine Schwurbelei um angeblich latent vorhandene Psychosen.

Es mag sein, dass Kiffen als gelegentlicher Konsum eines berauschenden Produkts nur eine geringe Gefahr für Geist und Körper darstellt und es mag auch sein, dass Cannabis bei bestimmten medizinischen Indikationen einen Sinn macht. Es mag aber nicht sein, dass man/frau generell Drogen benötigt, um ein erfülltes Leben zu verbringen. Jeder, der sich besäuft, bekifft, unter harte oder weiche Drogen setzt, könnte seine Zeit wesentlich sinnvoller verbringen, als sich Rauschzuständen hinzugeben. So was zeugt für mich nicht von Stärke sondern nur von Schwachheit in Hirn & Körper!
 

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