Was haltet ihr von kiffen ??? Umfrage 

Was haltet ihr von kiffen ???


  • Umfrageteilnehmer
    520
ein lehrer meinte mal " ein tütchen am morgen vertreibt kummer und sorgen " :D
und wer häts gedacht is der bio/ musik lehrer :D
 
Belohnungssystem

Der menschliche Organismus hat ein komplexes “Belohnungssystem” entwickelt. Durch die Ausschüttung von Dopamin, Adrenalin und Endorphinen reagiert der Körper aus stressige oder angenehme bis freudige Erlebnisse. Diese Substanzen lösen rauschähnliche Zustände aus oder verändern das Bewußtsein in Richtung Entspannung.
Auf das Erleben bestimmter Begebenheiten reagiert der Körper also mit Hormonen oder deren Ausschüttung. Diese werden im Gehirn aufgenommen und dort von Rezeptoren aufgenommen. Dieses löst dann den erstrebten Zustand aus.
Bei stoffgebundenen Süchten, hier Alkoholismus, kommt es zu folgenden Reaktionen
Der Körper hat, auch für Alkohol bestimmte Rezeptoren im Gehirn. Werden diese, anfangs durch eine geringe Dosis angesprochen, reagiert der Körper mit der allgemein gelösten Stimmung.
Im Falle häufiger Räusche wird mehr Alkohol aufgenommen, als nötig ist, die Rezeptoren zu erregen. Im Falle häufiger Räusche kommt es insoweit indirekt zur Reaktion, dass der Körper im Gehirn mehr Rezeptoren bildet, die dann in erhöhter Anzahl “befriedigt” werden müssen, um den Rauschzustand zu erleben.
Hier tritt also eine nötige Dosissteigerung auf, die nötig ist, um einen bereits vorher bekannten Zustand zu erreichen. Man spricht hier von Toleranzbildung.
Die Erregung der Rezeptoren für die körpereigenen Substanzen kann also auch hier bewirken, dass der Rausch nur eintritt, indem die Frequenz des Erlebens erhöht oder das Erleben verstärkt wird.
So entwickelt sich eine Art Sucht nach Extremsport, die “immer höher, immer weiter” gehen müssen, um den “Kick” mittels der körpereigenen Rauschsubstanzen zu erleben.
Sind Rezeptoren einmal vorhanden, bilden sie sich nicht mehr zurück. So bleibt ein Konsument, der trocken oder clean ist, sein Leben lang rückfallgefährdet.
Sucht ist also mithin nicht heilbar, sie kann nur durch Entzug / Entgiftung gestoppt werden. In der anschliessenden Therapie wird alsdann das Werkzeug vermittelt, die Abstinenz zu wahren und nicht in die gewohnten Rauschzustände oder Konsumgewohnheiten zurückzufallen. Mit dem erstmaligen Konsum auch nach jahrzehntelanger Abstinenz werden die Rezeptoren also wieder erregt, worauf sie alle wieder im Rauschzustand versetzt werden “wollen”.
Insoweit erbietet sich die lebenslange Abstinenz. Zwar arbeitet die Medizin an Medikamenten, die dieRezeptoren blockieren oder hemmen sollen (sodass auch der erneute Konsum den Rausch nicht mehr auslöst), jedoch gilt es auch die psychische Komponente des Konsums zu beachten.
Sucht wird also “erlernt”, jedoch im Negativen. So gilt es in Therapien durch das Erleben suchtmittelfreier Begebenheiten, um diese Erfahrungen wieder zu “überschreiben”. Es handelt sich hier um eine Art Konditionierung, da der Rausch mit Konsum der Substanz oder der Verhaltensweise assoziiert wird.
Der Körper verlangt also, bei Entzugssymptomen, primär nach der Substanz und hat erlernt, dass die entsprechende Verhaltensweise des Konsums dies herbeiführt.
Die “Suchtamplitude” kann sehr starke Schmerzen auslösen. Wir der Suchtdruck jedoch ausgehalten ohne zu konsumieren, gibt der Körper also sozusagen langsam auf, indem die Stärke und die Dauer des Suchtverlangens nachläßt.
In Therapien kommt es routinemäßig mit der Exposition mit der Substanz, die primär für den einzelnen Abhängigen relevant ist.
Diese Suchtphase muss überstanden werden, um der Psyche zu verständlichen, dass nicht mehr konsumiert werden soll. Um die jahrelange Negativ-Konditionierung zu “überschreiben”, sind hier jedoch häufige und ggf. regelmäßige Expositionsbehandlungen nötig.



Hanf


Botanische Herkunft


"Cannabis sativa" und "Cannabis indica" werden vermutlich seit 10000 Jahren vom Menschen angebaut. Cannabis enthält in allen Teilen, außer in den Wurzeln und Samen ein Harz, das über 30 verschiedene Wirkstoffe enthält. Die psychoaktiven Wirkstoffe von Cannabis nennt man Cannabinoide, das bedeutendste ist das Tetrahydrocannabinol(THC).

Verarbeitungsform:


Cannabisprodukte sind

* Marihuana (Gras, Ganja), die getrockneten Blütenstände und Blätter der weiblichen Pflanze, sowie

* Haschisch (Dope, Shit, Piece), das zu Platten oder Klumpen gepresste Harz der Pflanze, das auf dem Schwarzmarkt in unterschiedlichem Reinheitsgrad und ungleicher Qualität vorkommt (oft mit Stoffen wie Henna, Ölen und Sand gestreckt).

* Eine weitere Variante ist das Haschischöl (hochkonzentriert und selten erhältlich).

Konsumformen:


Haschisch oder Marihuana werden mit Tabak vermischt zu Zigaretten gedreht (Joint), oder pur in einer speziellen Pfeife (Haschischpfeife, Bong) geraucht.
Es kann auch in Kuchen oder in Kekse eingebacken, oder zum Beispiel in Milch aufgelöst als Kakao getrunken werden. Hier tritt die Wirkung erst nach ein bis zwei Stunden ein, ist allerdings sehr viel stärker als beim Rauchen und hält länger an (bis zu 10 Stunden!).


Wirkung

Die psychoaktive Wirksamkeit hängt von der THC-Konzentration ab, die stark variieren kann. Eine psychoaktive Dosis beginnt bei 15-20 mg THC. Unmittelbar während des Konsums stellt sich ein ausgeprägtes Wohlbefinden ein. Die Wirkung kann beim Rauchen schnell eintreten und hält zwischen einer und drei Stunden an. Der Konsument erlangt eine euphorische Stimmungsänderung, die Wahrnehmung kann sich leicht verändern. Allerdings kann der Cannabis-Konsum aktuelle Stimmungen verstärken und deshalb dazu führen, dass sich der Konsument "down" fühlt.

Konsumformen:

Haschisch oder Marihuana werden mit Tabak vermischt zu Zigaretten gedreht (Joint), oder pur in einer speziellen Pfeife (Haschischpfeife, Bong) geraucht.
Es kann auch in Kuchen oder in Kekse eingebacken, oder zum Beispiel in Milch aufgelöst als Kakao getrunken werden. Hier tritt die Wirkung erst nach ein bis zwei Stunden ein, ist allerdings sehr viel stärker als beim Rauchen und hält länger an (bis zu 10 Stunden!).

Körperlich:

* erhöhter Puls und Herzschlag (Herzrasen)
* trockener Mund
* Rötung der Augen
* Appetitsteigerung

Psychisch:

* Entspannung, innere Ruhe, Ausgeglichenheit, Wohlbefinden, leichte Euphorie
* erhöhte Kommunikationslust
* Beeinträchtigung des Kurzzeitgedächtnisses
* Phantasieanregend
* Verstärkung von akustischen und visuellen Empfindungen und des Tastsinnes

je nach Dosis und Dauer des Konsums:

* Antriebslosigkeit und Teilnahmslosigkeit
* der momentane Gefühlszustand kann verstärkt werden, sowohl positiv wie auch negativ


Sucht und Abhängigkeit

Cannabis macht nicht körperlich, allerdings psychisch abhängig. Nicht wenige Konsumenten jedoch beklagen sich über Symptome wie Gliederschmerzen, Schlafstörungen etc. nachdem sie den Konsum eingestellt haben.

Bei regelmäßigem Konsum macht sich eine Toleranzentwicklung bemerkbar. Das Umsteigen von Joints zu Rauchgeräten (Bong, Pfeife) ist ein Indiz dafür.

Risiken des akuten Gebrauchs können sein:


* Durchhänger am nächsten Tag, Trägheit, geistige Fähigkeiten eingeschränkt
* unkalkulierbare Zusammensetzung der Inhaltsstoffe (Streckmittel), unbekannter Wirkstoffgehalt
* Angstzustände und Panikattacken
* bei sehr hohen Dosierungen Wahnvorstellungen (Halluzinationen)
* Hyperventilation
* Orientierungslosigkeit

Risiken des chronischen Missbrauchs können sein:


* depressive Verstimmungen
* Antriebslosigkeit
* Konzentrationsschwäche
* Abnahme der geistigen Leistungsfähigkeit
* wenn nicht schon vorhanden: Nikotinabhängigkeit
* besondere Belastung der Lunge und Atemwege durch giftige Strecksubstanzen (Lungenkrebs)
* Begünstigung von psychischen Erkrankungen (z.B. Psychosen) bei vorhandener Veranlagung
* Gefahr einer psychischen Abhängigkeit

Folgende Infos richten sich ausschließlich an Konsumenten und sind nicht als Konsumaufforderung zu verstehen ! Wer trotz der bekannten Risiken konsumiert, sollte wenigstens folgende Hinweise beachten:

Da der Cannabisrausch aktuelle Stimmungen und Gemütslagen verstärken kann, sollten sich Konsumenten der möglichen negativen Wirkung auf ihre Psyche bewußt sein und nicht konsumieren, wenn sie in schlechter Stimmung sind.

Bei regelmäßigem Konsum besteht die Gefahr einer psychischen Abhängigkeit: Mit Hilfe von längeren Konsumpausen kann überprüft werden, ob bereits ein gewohnheitsmäßiger Gebrauch stattfindet, bzw. schon eine psychische Abhängigkeit vorhanden ist.

Bei der oralen Einnahme ist die Menge schwer zu dosieren und die Wirkung tritt oft erst nach über einer Stunde ein. Zucker- und Vitamin C-haltige Getränke können unangenehme Rauschwirkungen bei Überdosierungen abschwächen.

Da Cannabis die Konzentrationsfähigkeit in starkem Maße trübt, sollte im akuten Rauschzustand auf keinen Fall ein Fahrzeug gelenkt werden. Konsumenten sollten sich außerdem den Auswirkungen auf die geistige Leistungsanforderungen in Schule und Beruf bewusst sein.
 
>>> Sorry für den versehentlichen Doppelpost - bitte löschen, danke! <<<
 
Firecat schrieb:
Belohnungssystem

Der menschliche Organismus hat ein komplexes “Belohnungssystem” entwickelt. ...

Du solltest unbedingt den Verfasser, sprich Quelle, dieser Abhandlung angeben. Solche Zitate sind ohne Quellenangabe leider nichts wert!



Hero schrieb:
...
1. haben viele Suchtkranke mit Alkohol und Nikitin angefangen.
2. Heißt das noch nicht, dass Kiffen der Grund war, härtere Drogen zu nehmen.

Dem kann ich so nicht zustimmen. Alkohol ist nicht nachgewiesen als Suchtstart in eine Drogensucht. Tabakprodukte schon eher.

Kiffen ist sicher nicht generell der Auslöser für den Konsum härterer Drogen, was auch keiner behauptet hat. Schaut man sich aber Drogensüchtige an, die Heroin und ähnliches konsumieren, hat ein überwiegender Teil dieser Klientel zuvor Joints geraucht. Bei schwer Drogensüchtigen mag es sein, dass Kiffen nicht mehr gereicht hat als 'Rauschzustand' und man eben mal härtere Dinge ausprobieren wollte.

Daher kann man Behauptungen, Kiffen wäre keine Einstiegsdroge, keinesfalls zustimmen. So wie Bier sicher als Einstiegsalkoholgetränk verstanden werden darf in eine Sucht, ohne dass jeder Biertrinker zum Alkoholkranken wurde und wird.
 
:rot: Kiffen geht gar nicht.

Also ich will euch mal von meinem Onkel erzählen, jung, beliebt hatte arbeit als Zerspanungsmechaniker in einer großen Firma.
Als er so ca. mitte 20 war haben er und seine Freund nur so zum Spaß mal einen Joint geraucht, das ist jetzt 16 Jahre her.
3 Freunde tot durch Drogen, er Alkoholabhängig, Harz 4 Empfänger, Psychisch gestört, keine Freunde mehr.
Also einfach nur schlimm, man kann kein normales Wort mit ihm wechseln weil er mitlerweile in seiner eigenen Welt lebt.
Also jeder der meint er will das gut heißen gehört :flag:
 
kiffen ist für mich ein absolutes no go!!!
natürlich bestreiten 99% aller personen die kiffen, dass es ihren körper nicht schade bzw dass sonst keinerlei negativen auswirkungen feststellbar sind.
aber genau dieses verhalten ist bei den meisten der erste schritt in die drogenfalle!
es mag natürlich auch die leute geben, die den konsum kontrollieren können; doch trotz allem schaden sie ihren körper!

naja...jeder muss selber wissen, was für ihn/sie am besten ist.

man kann sich auch ohne rauschmittel entspannen und auch spaß haben!
 
Katzenmama schrieb:
:rot: Kiffen geht gar nicht.

Also ich will euch mal von meinem Onkel erzählen, jung, beliebt hatte arbeit als Zerspanungsmechaniker in einer großen Firma.
Als er so ca. mitte 20 war haben er und seine Freund nur so zum Spaß mal einen Joint geraucht, das ist jetzt 16 Jahre her.
3 Freunde tot durch Drogen, er Alkoholabhängig, Harz 4 Empfänger, Psychisch gestört, keine Freunde mehr.
Also einfach nur schlimm, man kann kein normales Wort mit ihm wechseln weil er mitlerweile in seiner eigenen Welt lebt.
Also jeder der meint er will das gut heißen gehört :flag:

Das kann doch nicht dein Ernst sein? Wegen eines Joints? Vielleicht wäre der ja auch ohne Kiffen kaputgegangen. Manche Leute haben irgendwie so´n Selbstzerstörungsprogramm im Kopf...
Und außerdem Harz4...ich war schon lange nicht mehr im Harz (aber die arbeitslosen können sich das ja leisten...)
 
Mir ist das egal. Von mir aus kann kiffen wer will!
 
@ Nicht Bernd,
mit nem Joint hat er angefangen, erst eines am Wochenende, dann zwei dann ein paar mal die Woche dann ne Pfeife und dann die ersten Pillchen usw. usw. man konnt mitansehen wie er in den Sumpf der Drogen gerutscht ist.
Deshalb härtere Strafen für Dealer und für Leute die Hasch mit sich führen.
Auch nicht die Regelung mit ein paar Gramm und so.
Bei uns in der Stadt gab es so 1995 eine richtige Drogenwelle, und mitlerweile sind 2 meiner ehemaligen Schulkameraden tot.
Das Gesetz müsste viel härter Bestrafen und die Schule viel früher und mehr aufklähren.
LG Katzenmama
 
Warum sollten härtere Gesetze gemacht werden, es wird ja niemand gezwungen Drogen zu nehmen und wenn man es macht ohne irgenteine Ahnung von den Risiken zu haben is man selb er Schuld und soll sich nicht beschweren. Es gibt auch keine Gesetze, dass man sich nicht mit nem Hammer auf'm Kopf hauen darf, obwohl dass sicherlich auch nicht gut fürs Gehirn ist. Der Staat ist doch nicht dafür da erwachsene Menschen vor ihrer eigenen Dummheit zu schützen.
Natürlich ist Aufklärung wichtig, aber die sollte sachlich und neutral sein und nicht so: "Wenn du Gras anguckst sirbst du" -mäßig (wie das bei uns in der Schule war.)

Nach der gliechen Logik könnte man Messer verbeiten, weil der Onkel von Hern Schießmichtot hat mit den Messer selbstmord begangen und wenn das Messer nicht gewesen wäre, hätte er das bestimmt nicht gemacht.

Das mit deinen Onkel tut mir zwar Leid, aber allen anderen deshalb das Gras verbieten zu wollen ist Schwachsinn.

Deshalb finde ich man sollte eher viel mehr in Aufklärung investieren und dann nacher den Leuten selber entscheiden lassen, was sie mit ihren Körper/Gehirn machen oder nicht.
 
1. zählt die psyche des menschen der kifft. Die Psyche, solange sie noch normal ist, führt den Menschen nicht nach einem Joint,Koks etc. gleich zum abhängigen alles was High mact
2. Gesetze erlassen schön und gut, aber die die es brauchen werden Mittel und Wege finden auch trotzdem noch daran zukommen.
bin auch gegen Kiffen und andere Drogen.
Jedoch Alk ist schon was feines mit Freunden mal einen trinken ...^^
Wobei ich jetzt nicht hier jeden Tag mich in die Kneipe stelle ,,Ein Bier bitte' und um 0 Uhr sind es 15

mfg
Spanky ham
 
Zitat von Katzenmama:
Als er so ca. mitte 20 war haben er und seine Freund nur so zum Spaß mal einen Joint geraucht, das ist jetzt 16 Jahre her.
3 Freunde tot durch Drogen, er Alkoholabhängig, Harz 4 Empfänger, Psychisch gestört, keine Freunde mehr.

Suchst du ernsthaft die schuld, dass dein onkel alkoholiker ist beim gras? ist es vllt nicht eher so dass dein onkel alkoholabhängig ist, weil alkohol überall verfügbar ist? wieso sollte jemand durch Gras alkoholabhängig werden?
 
Es gibt natürlich immer noch die Frage der Menge. Beim Alkohohl, Rauchen und Kiffen. Trotzdem denke ich, dass Alkohol das geringste Übel darstellt.

Rauchen oder Kiffen schädigt die Lungen, was man beim Sport wahrscheinlich schon nach kurzer Zeit in Form von weniger Ausdauer feststellen kann.

Ich frag mich was es bringen soll wenn man kifft. Finds sch**** um mal auf den Punkt zu kommen.
 
habs glaub 2 oder 3 jahre regelmäßig gemacht und bin nun seit dem 30. november 2006 clean.

heute halte ich nix mehr von junkies und habe ein schlechtes bild von solchen menschen (ausnahmen bestätigen die regel). damals wars natürlich anders...
 
@king em
ja beim alkohol sterben ja nur deine gehirnzellen und schädig die leber aber das braucht man ja beim laufen alles net.

was bringt es einem 3 mal die woche zum mäci zu gehen?
was bringt es dir 5 bier zu trinken?
kann man halt bei allem fragen
 
Katzenmama schrieb:
:rot: Kiffen geht gar nicht.

Also ich will euch mal von meinem Onkel erzählen, jung, beliebt hatte arbeit als Zerspanungsmechaniker in einer großen Firma.
Als er so ca. mitte 20 war haben er und seine Freund nur so zum Spaß mal einen Joint geraucht, das ist jetzt 16 Jahre her.
3 Freunde tot durch Drogen, er Alkoholabhängig, Harz 4 Empfänger, Psychisch gestört, keine Freunde mehr.
Also einfach nur schlimm, man kann kein normales Wort mit ihm wechseln weil er mitlerweile in seiner eigenen Welt lebt.
Also jeder der meint er will das gut heißen gehört :flag:

genau...und der pöse pöse joint war schuld daran....manomannn...schön langsam wunderts mich nichts mehr....

du hast keine ahnung von der materie....wenn du marihuana schon so verteufelst dann bitte auch nikotin und alkohol....wobei die ja noch viel schlimmer sind aber wenns legal ist kanns ja nicht so schlecht sein....wie siehts denn in holland aus? ist das eine junkie nation?
 
Ich bevorzuge Wasserpfeife statt kiffen (ps. hab deswegen noch nie gekifft)
 
Leute last die Finger weg von dem Kiffen , ich selber war fast drei Jahre HEROINABHÄNGIG und alles hat mit dem Kiffen angefangen , damals habe ich immer gesagt nur NAturproduckte zu nehmen aber falsch gesagt , schneller wie ich hab gucken können war ich auf harten Drogen!!! Zum glück habe ich persönlich den abschprung geschafft aber meine alten Kollegen sehen garnicht mehr gut aus!!!

Deshalb Finger weg Leute ,:rot: :rot: :rot: :rot: :rot: den DRGEN sind kein SPIEL
 
@micjuli
das tut mir leid das du abgerutscht bist, gottseidank hast dus geschafft wieder davon loszukommen....und auch clean zu bleiben....schaffen ja nur um die 5%....
du hast nicht zufällig vorhin schon begonnen Zigaretten zu rauchen? hat euch vielleicht zufälligerweise derselbe Dealer der euch das Gras verkauft hat auch dann die anderen sachen besorgt?
 
Es ist sowieso immer das selbe. Die Leute hören, dass man von Mariuhanna totale Angstpsychosen bekommt und es wird von Seiten des Staates sowieso verurteilt. Deshalb ist es auch schlecht.
Meiner Meinung nach könnte man mit den "weichen" Drogen, sprich kiffen, etwas kulanter und weniger konservativ sein. Die Wirkung unterscheidet sich in negativer Richtung nicht wirklich vom Alkohol, aber der wird von jedem getrunken und größtenteils gebilligt.
An alle, die das Kiffen als Einstieg für andere Drogen sehen. Ich sehe eher das Rauchen als Einstieg zum Kiffen und Alkohol sowieso zu den Drogen. Die meisten lernen einen Rausch doch erst durch Alkohol kennen. Und es sind wirklich noch nicht so viele Leute wegen Gras gestorben.....

Aber es ist immer gut, wenn man in solchen Sachen die Ursache bekämpfen möchte. Hey, da ist jemand Amok gelaufen, der hatte Metal auf seinem PC. Metal muss verboten werden. Aber dass der jemand vielleicht extreme Probleme und wahrscheinlich einen schwachen Geist hatte ist erstmal zweitrangig.

Saufen ist genauso zu verteufeln, wenn es von wegen Schule, etc geht. Es gibt genügend, die nur wieder ans Saufen denken und am nächsten Morgen verpennt und mit nem mords Schädel hinter der Bank sitzen und nichts mitbekommen.

Ich finde einfach, dass man nicht alles von Anfang verteufeln sollte, ohne wirklich Ahnung davon zu haben (s. Politiker). Bisher waren nur Gründe gegen das kiffen gegeben wurden, die leicht mit legalen Drogen oder anderen einleuchtenden Gründen widerlegt werden konnten. Man kann niemanden vorschreiben, was er nicht machen darf. Wenn ich unbedingt LSD nehmen möchte, dann finde ich einen Weg das zu machen, obwohl es verboten ist (oder auch deshalb). Vielleicht gibt das verbotene wieder den Reiz dazu (ziemlich sicher sogar ;)).
 
Ich kanns nich haben! Ich hasse diese Duftwolke welche ich jeweils an den OpenAirs in die Nase bekomme. Mach nen weiten Bogen darum!
Aus meinem Freundeskreis kifft niemand...
 

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