Was haltet ihr von kiffen ??? Umfrage 

Was haltet ihr von kiffen ???


  • Umfrageteilnehmer
    520
13lackEagle schrieb:
wenn du kiffer warst warum schreibst du es denn nciht so und schilderst etwas zu den folgen die du davon hattest? dass wäre doch ggf. sinnvoll wenn du andere leute vor dem kiffen "warnen" möchtest. musst du natürlich nicht aber ich würde mich drüber freuen ;)

hallo blackeagle

hier lies dir das mal durch :)


Gefahren durch Cannabiskonsum

Allgemein

Bei kaum einer anderen Droge gehen die Meinungen über Gefahr und Suchtwirkung so weit auseinander wie bei Cannabis. Ein Grund dafür ist, dass die Wirkung von Cannabis aufgrund des ihres halluzinogenen Charakters sehr von Set und Setting, also von Umgebung und persönlicher Verfassung, abhängig ist.

Psychische Komplikationen

Wie bei anderen Drogen kann es zu Selbstüberschätzung kommen. Bei labilen Persönlichkeiten und in unpassender Umgebung sind psychische Probleme möglich. Unter bestimmten Voraussetzungen kann schon einmaliger Cannabiskonsum zum Ausbruch einer latenten psychischen Krankheit führen. Vorhandene Depressionen und Ängste werden oft verstärkt. Andererseits verwenden vielen Menschen mit psychischen Problemen Cannabis - bewusst oder unbewusst - zur Selbstmedikation. Wegen der herabgesetzten Reaktionsfähigkeit sollte man sich unter Einfluss der Droge nicht am Straßenverkehr beteiligen. Kombiniert mit Alkohol kann es zu unangenehmen Wechselwirkungen kommen.

Jugendliche mit noch nicht gefestigter Persönlichkeit sollten möglichst kein Cannabis konsumieren. Natürlich ist Jugendlichen allgemein von Drogen abzuraten, aber gerade Drogen mit halluzinogener Wirkung können sich sehr negativ auf die Persönlichkeitsentwicklung auswirken. Zudem können viele Jugendliche mit Drogen nicht umgehen und so wird Kiffen oft zu einer Art Sport. Wer am meisten verträgt besitzt dadurch ein gewisses Ansehen bei seinen Freunden. Somit wird Gras zum Statussymbol. Schuld an diesem eindeutigen Missbrauch ist die übertrieben Verherrlichung von Cannabis in der heutigen Zeit. Bei kritischer Betrachtung findet man den Grund diese Verherrlichung wiederum im Bestand von Gesetzen, die sogar die medizinische Anwendung von Cannabis immer noch teilweise kriminalisieren, von der Anwendung als Droge ganz zu schweigen, während Alkohol, Nikotin und Koffein legal sind. In der übertriebenen Glorifizierung von Cannabis ist somit eine Art Protestbewegung zu sehen, die sich vor allem gegen die objektiv gesehen unfaire Drogenpolitik wendet, die sogar Werbung für eine Droge mit viel höherem Abhängigkeitspotential, nämlich den Alkohol, akzeptiert, während Cannabisbesitz relativ streng bestraft wird.

Körperliche Schäden durch Cannabis-Konsum

Durch den hohen Anteil an Teer im Cannabisrauch, der überdies meist ungefiltert inhaliert wird, wirkt die Lunge beim Cannabisrauchen stärker geschädigt, als durch Rauchen derselben Tabakmenge.

Da verschieden Cannabinoide eine gebärmutterkontrahierende Wirkung haben, nimmt man an, dass Cannabiskonsum während der Schwangerschaft Frühgeburten auslösen kann. Überhaupt ist der Einnahme THC-reicher Produkte während der Schwangerschaft abzuraten, da noch nicht abgeklärt ist, ob und inwieweit dieser Stoff irreparable Schäden am ungeborenen Kind zurücklässt.

Zur Debatte stehen auch bleibende Schäden am Gehirn. Test an Rhesusaffen, die jedoch unter sehr fragwürdigen Bedingungen abliefen, sollen bewiesen haben, dass besonders Bereiche des limbische System, in dem das Kurzzeitgedächtnis angesiedelt ist, irreparabel geschädigt werden. Auch durch Cannabis verursachte Missbildungen der Keimzellen werden diskutiert.

Sucht

Es gibt bis heute keine Untersuchungsergebnisse, die bestätigen, dass regelmäßiger Cannabiskonsum zu einer körperlichen Abhängigkeit führt, wie es etwa beim Alkohol der Fall ist. Oft wird die Ansicht vertreten, dass die lange Speicherung von Cannabinoiden im Körper und der langsame Abbau durch über den Blutkreislauf das Auftreten von körperlichen Entzugserscheinungen unterdrücken, doch auch hier spricht die Tatsache dagegen, dass es sich bei diesen Ablagerung vorwiegend um Abbauprodukte handelt, durch die zwar ein Konsum nachgewiesen werden kann, die jedoch selbst keine psychoaktive Wirkung besitzen.

Ob es zu einer psychischen Abhängigkeit kommen kann ist sehr umstritten. Wenn sehr viel und oft gekifft wird, kann es tatsächlich sehr schwer sein, Cannabis abzusetzen. Oft wird von Depressionen und Unruhe beim Absetzten berichtet. Andere hingegen können auch bei mehrjährigem täglichen Konsum problemlos und ohne große persönliche Anstrengung Pausen einlegen.

In den Meisten Fällen liegt mehr eine Gewohnheit, als eine Abhängigkeit vor. Wie auch beim Rauchen ist es oft auch das Ritual, nach dem sicher der Kiffer sehnt. Solange der Konsum an bestimmte Gegebenheiten gebunden bleibt, bereitet das Absetzen auch relativ geringe Probleme, wenn man gewissen Umgebungen aus dem Weg geht. Schwierig gestaltet sich der Entzug allerdings, wenn man hauptsächlich Kiffer in seiner Umgebung hat. In diesem Fall ist viel Selbstdisziplin nötig, um nicht der Gewohnheit zu erliegen und mitzurauchen.

Wie schon angedeutet ist sind es meist soziale Strukturen, die das Absetzen erschweren. Das ständige Problem der illegalen Beschaffung bzw. der gemeinsame Anbau von Hanf schafft soziale Kontakte, die ohne Cannabis bald wieder zerbrechen würden. Für viele ist das Kiffen somit ein fester Anker zu seiner Umgebung, der Sicherheit spendet und vermeintliche Freunde beschert.

viel spass beim lesen:öm:
 
also ich hab mir den text durchgelesen aber ich wollte eigtl mit meinem beitrag etwas anderes bezwecken. Ich gehe mal davon aus dass dich schlechte Erfahrungen vom Cannabis rauchen weggebracht haben. Und jetz wüsste ich gerne was für Erfahrungen du gemacht hast die dich zum aufhören bewegt haben und warum du jetz (relativ) stark gegens kiffen eingestellt bist ;)
wenn dir das zu persönlich ist musst du nicht antworten ;)
 
ich bin nicht gegen das kiffen :) was andere machen ist mir doch egal :D sollen die sich doch berauschen.

so
vielleicht depression, vielleicht das viele schöne geld, vielleicht die magengeschwüre, vielleicht auch den stress den man sich antut wenn mal nichts da ist,vielleicht die gesundheit. usw. usf.
 
Ich finde es auch nicht schlimm und alle die meinen das es kaputt macht sind scheinheilige moral apostel denn so ziemlich alles macht einen kaputt Alcohol, rauchen, FastFood etc.
 
Sind heutzutage alle Computerfreaks so Anti-Drogen-Hardliner??? :)

Ich habe mit 22 das Kiffen angefangen und bisher (10 Jahre später) keinerlei Probleme damit, bin geistig fit, habe keinerlei körperliche Beschwerden und die meisten würden sich nur denken: Konservativer Spiesser. :)

Aber wie bei allem im Leben (ich sage nur Internetsucht) kann man auch da abstürtzen, nur das es eine Einstiegsdroge ist, ist totaler Quatsch. Ich bin in den letzten 10 Jahren nie auf die Idee gekommen, irgendwas künstliches zu fressen... nur das was Mutter Natur auf bayrischem Waldboden wachsen lässt. :)
 
Also von Kiffen halte ich absolut nix, ich trinke mir lieber schön ne pulle Schnaps oder ähnliches
 
Capt. Black schrieb:
Also von Kiffen halte ich absolut nix, ich trinke mir lieber schön ne pulle Schnaps oder ähnliches

Dafür mache ich um Alkohol einen grossen Bogen und bin am nächsten morgen topfit. :D
 
Also ich finde kiffen besser als Alkohol trinken...So lange man es in Maßen genießen kann. Also bei mir kommt das vielleicht alle 3 Monate mal vor das ich 2-3 mal ziehe aber mehr auch nicht.

GreetZ SenseleZz
 
Kiffe in letzter Zeit eigentlich gar nix mehr, letze Wochenende das letzte mal auf einem DnB Fest.

War vor einigen Jahren auch ein starker Raucher und musste feststellen das das auch nicht das Leben sein kann. Heim von der Arbeit und breit, kurz zu einem Kollegen...und natürlich wieder voll breit, mit Kumpels ins Kino....breit....Diese Liste würde sich unendlich fortsetzen lasssen.......

Stellte vor 2 Jahren mein Konsumverhalten um, und alles stimmte:D


mfg
fragmaster
 
Gerstensaft (Bier) macht Letargisch und Rotwein bringt das Blut in Wallung daher hat Frankreich Style und Streikultur während der Deutsche Michel immer dicker wird vor der Glotze.
Aber so generel (von Rotwein mal abgesehn) find Ich Kiffen schon stylischer weil Kiffer auch vermehrt Interlektuele Denker sind und keine Proletenhafte Rüpel wie die Schogelscheuchen vom Ballermann.
Der Staat hat natürlich gute Gründe dagegen zu sein weil die Alk Industrie keine Konkurrenz mag, Alk Volksdroge ist die sogar die CSU akzeptiert und annerkennt und Kiffen einfühlsam und nachdenkend macht und das mögen die obrigen nicht daher ist Weed nicht legal.
 
Hallo,

ich bin nun zwar schon etwas älter, aber wundere mich immer wieder.

Die eine Sorte Mensch verteufelt kiffen bis zum geht nicht mehr. Das sind meist die Menschen, welche zwar jeden Tag sie Droge Alkohol konsumieren, aber vom kiffen selber nicht mehr Ahnung haben, als uns die Medien präsentieren.

Die andere Sorte Mensch lobt kiffen bis zum geht nicht mehr.

Man sollte doch einfach nur mal die realen Fakten betrachten. Täglich passieren die schlimmsten Verkehrsunfälle im besoffenen Kopf. Täglich werden Frauen und Kindern von besoffenen Männern verprügelt. Muss ich weiter aufzählen?

Natürlich passieren auch mit bekifftem Kopf schlimme Dinge. Doch sind dies Ausnahmen! Normalerweise ist man einfach ruhig und lustig. Keine Spur von Aggressivität ind jeglicher Form. Eben genau das Gegenteil von der Wirkung des Alkohol.

Und dann immer dieses Schauermärchen, das man heute kifft und morgen an der Nadel hängt. So ein unqualifizierter Unsinn. Natürlich geschieht das auch. Kann man aber getrrost als Ausnahme bezeichnen.

Insgesamt, denke ich, fehlt es einfach an realer Aufklärung. Hier muiss ich wieder zwangsläufig daran denken, dass täglich ganz viele schreckliche Dinge unter dem Einfluss von Alkohol geschehen. Nicht jedoch unter Haschisch und Marihuana.

Bevor man ein Urteil abgibt, wie bei allem, sollte man sich erst einmal die Mühe machen, und den Kopf einschalten.

Viele Grüße an alle

Wolfgang
 
Kiffen, ist wie rauchen, jeder soll selber entscheiden, kein Vormund. Jedoch sage ich, es sollte legalisiert werden aber der erwerbt und Konsum erst ab 25 Jahre. Dann sollte man wissen, ob es klug ist oder nicht. Ich selber kiffe nicht, probiert ja, hat mir aber nicht geschmeckt und der Effekt gefiel mir auch nicht. Obwohl, ist es ist immer noch besser als Viagra... lol
 
Warum ist Alkohol erlaubt und Canabis nicht? Warum sind Zigaretten welaubt und Canabis nicht? THC mach meines wissens nach nciht Körperlich abhängig, Alkohol und Nikotin hingegen schon. diese beiden Stoffe machen hochgradig Süchtig. Un ddas nicht nur geistig, sondern auch körperlich.

also Warum ist Alkohol und nikotin erlaubt?

We mal meinen Beitrag zum Thema Schulmassaker durchgelesen hat, der hat ja schon einen kleinen Vorgeschmack. Warum sind die sog. "Legalen" drogen legal?

Brot und spiele.

Schon die alten Römer wussen wie man das Volk bei laune hält. In der Neuzeit haben sich die Spiele im Circus Maximus und die Orgien eben zu etwas anderem Gewandelt. Heute sind es nicht mehr Brot und Spiele, heute sind es

Drogen und Kathastrophen

Je blutiger ein thema ist desto länger wird es in den Nachrichten und Medien ausgeschlachtet. Und Alkohol löst einen "Rausch" aus, in dem man seine Probleme verrübergehend mal vergessen kann. Nikotin lässt einen über einen längeren Zeitraum "besser" fühlen.

Just my 2 cents

Arsimael
 
ich bin selbst kein kiffer finde aber, dass in unserer geseschaft das kiffen über schetzt wird
 
Die Frage könnte genau so gut heißen: was haltet Ihr von Alkohol / Zigaretten / Tabletten / Speed etc..
Jeder weiß, dass das alles nicht gesund ist und schlimme Folgen haben kann doch die meisten genießen es trotzdem und nehmen die Folgen billigend in Kauf. Da muss jeder wissen, was er riskieren und sich zumuten will. Ich denke in Maßen genossen ist Kiffen nicht aber schädlicher als ein paar Gläser Bier oder eine Schachtel Zigaretten. In hohen Mengen ist es aber sicher auch genau so schädlich...
 
ich finds nicht schlimm mal was zu rauchen. ich meine mal und nicht aus langer weile. am wochenende mal ein joint oder einen kopf zu rauchen macht nicht süchtig oder führt zur totalen verblödung. (kann ich nich bestätigen)
ich kenne sogar ein mädl was vor der UNI und nacher (halt wie sie zu hause is) einen kopf aus der bong raucht und sie is richtig schlau. sogar mit unter der 5 semester besten is sie. ich bin ab und zu bei ihr, und sehe was sie alles zu lernen hat in einem semester, und das is soviel wie ich in 2 jahren schule mitgeschrieben bzw. gelernt habe.

ich sag dazu RESPEKT für die leistung, und sie is der beste beweis das man nich verblödet sondern nur wissen muss wie man mit diesem flash umgehen kann/muss
 
Ich persönlich kiffe auch.
Allerdings sehr bewusst, und weder regelmäßig, noch schieße ich mich (meistens) total ab. (Unfälle beim mx mit alkohol passiern ; )
Ich sehe aber auch, das manche es einfach übertreiben und wirklich oft breit sind.
Die kommen dann häufig auch nciht mehr so richtig mit ihrem Leben klar.
Im großen und ganen schon, aber mance sachen bleiben dann auf der Strecke .
Manchmal benutze ich das Kiffen auch um kreativität zu steigern oder um einfach mal wieder das Highsein zu geniessen.
Solnage man noch bewusst mitbekommt, ob es lustig oder kreativ ist was man macht find cih es völlig n ordnung.
Ich bin aber zum Teil gegen die legaliesierung, da dann auch wangslufig die kommerzialisierung im großen Stil beginnen würde.
Aber für größere Einschränkungen des Trinkens und Rauchens.
Wobei eine liberalere Politik mit den Kneipiers durchaus angebracht wäre.
In Rsturants kann ichs sehr gut verstehn, aber Keipen haben einfach einen gwewissen Stil verloren.

gl hf und cya
 
kiffen ist besser als alc und cigarretten zusammen und gesünder.
wer also nicht kiffen will weil es ungesund ist, der kann davon^^ ja wohl auch nix halten.
viele unwissenden sehen das aber etwas anders.
und alc = teurer.
1 joint = 1 mal high (3-4 eur reichen für ne mische)
ne halbe flasche vodka auch wenn man nich so geübt ist ;) und die kostet das gleiche offen nach oben
cigarretten machen nich besonders high / der nikotinflah dauert ja nur 5 sec. und ne schachtel macht uch 4€ oder sogar abend.

gr nitch
 
Eigentlich ist ja schon alles gesagt, hier dennoch mein Senf dazu:

Ich kann es nicht mehr hören: Kiffen ist KEINE Einstiegsdroge. Der Zugang zu Drogen beginnt wo? Ganz einfach, bei den öffentlich zugänglichen Drogen Zigaretten und Alkohol. Wenn man schon nach einem Einstieg sucht, dann doch wohl eher dort.

Außerdem liegt ein Drogenproblem doch auch in der Gesellschaft. Warum greifen denn Kinder zu Drogen, hm? Vielleicht gibt es ja Defizite, z.B. im Elternhaus, in Freizeitangeboten, in der Schule etc. Dazu gehört auch die Verharmlosung von Alkohol.

Ich persönlich habe nichts gegen das Kiffen, mache es selbst manchmal. So lange es im Rahmen bleibt, genau wie beim Alkoholkonsum, soll jeder selbst entscheiden. Dennoch möchte ich das Problem der jungen Dauerkiffer nicht abstreiten. Das ist und bleibt gefährlich, bei zu hohen Mengen auch gesundheitskritisch.

Übrigens wird Marihuana auch im medizinischen Bereich angewendet und das Gerücht geht um, dass es noch Holländer mit gesunden Gehirnen gibt :weg:
 
Hi,

tolle Frage : möchtest wohl das wir zustimmen, zu ach so tollem Kiffen !:depp:

Es ist nicht das Kiffen alleine, es ist zusätzlich ich nenne es mal _ EY YO EY !

Mein Sohn hat bis letzte Jahr gekifft, er hat es schon auf dem Schulhof bekommen, ist total abgerutscht in die heutige " möchte gerne Gangster Rapper Szene" deswegen das EY YO EY !

Schlapp war er der Bursche , nix mehr drauf, keine Lust zum Arbeiten,immer" Abwesend" immer " HO HO HO , ich bin ein Gangsterräpper,ich bin cool-der bringer.

Das Ende vom Lied-Hausdurchsuchung-Festnahme, weil SEINE BESTEN KUMPELS meinten er würde " Dielen" , geil.Dann hat er noch den Führerschein verloren,und hat 2 Jahre auf Bewährung bekommen. ÄTZEND !

Dann hat es bei Ihm " Klick" gemacht , er Arbeitet seit einem Jahr in seinem Beruf als Stahlbauer, geht 4 mal die Woche in die Muckibude ( jetzt sieht Sohnemann richtig gut aus) ,er hat geheiratet und seinen eigenen Hausstand.
Führerschein hat er gerade wieder bekommen, nicht wieder zu erkennen !
Was sagt er : Mama, wie konnte ich nur !

Ich bin stolz auf Ihn, er hat es geschafft-und übrigens wagt sich kein " Kumpel" mehr in seine Nähe um Ihm was zu geben!

DROGEN machen Asozial , egal welche ( Drogen) -viele merken gar nicht wie Sie abrutschen.

Eure Tani !
 
:würg:
Je mehr Menschen in der Gesellschaft konsumieren, umso unsichtbarer wird die Gefahr, weil es oft als normal empfunden wird.
Krass ist es doch beim :rot: Alkohol.

Auch beim Kiffen ist irgendwann Schluß mit lustig. :depp:
Die Sucht kommt schleichend.:flag: :eek:
Wer allerdings alle Jahre mal an ´nem Joint zieht, find´ich okay.
(Wenn es dabei bleibt) :tata:

Gruß
mc:devil:
 
Gerne, aber in Maßen. Wenn man richtig damit umgehen kann ist mir ne Tüte am Abend tausendmal lieber als sich regelmäßig das Hirn wegzusaufen! Auf Gras ist man wenigstens nicht aggresiv und verprügelt seine Frau oder so....
 
Wer's braucht. Mir persönlich bringt es nix. Da geb ich mir lieber ab und zu ne Pappe. Hab ich weit mehr von.

Tapedeck
 

Ähnliche Themen

Zurück
Oben Unten