Ladybug
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- Feb. 2011
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- 218
Oha, ein spannendes Thema.
Ich kann nur von mir und meinem Leseverhalten berichten, aber ich liebe Bücher...
Lieblingsbücher habe ich hier im Haus teilweise in vier Ausführungen:
1. ein altes TB meiner Eltern, mein Erstling, der meine Liebe weckte
2. ein gebundenes, weil Lieblingsbücher grundsätzlich in diesem Haushalt gebunden vorhanden sein müssen
3. ein gleiches gebundenes, das ich meinem Mann geschenkt habe- weil ich nicht ertragen könnte, wie er Eselsohren in meines machen würde ( und er würde...
)
4. ein weiteres gebundenes zum Verschenken, wann immer ich mal in die Verlegenheit komme.
Das ist kein Witz... ich weiß, das ist komplett beknackt.
Ernsthaft, Lieblingsbücher (und das sind unzählige) sind hier immer mind. zweimal (TB und HC) vorhanden, z.B. weil ich HC auch nie mit in die Badewanne nehmen würde...
Tja und ohne meine Lieblingsbücher kann ich natürlich auch nicht verreisen- was ich sehr oft und lange tue.
Also "brauche" ich auch noch die ebooks-
und irgendwann ist es genug mit dem Bezahlen, denn ich habe meiner Meinung nach das Recht auf das Buch mit dem Kauf des TBs ...
Ob Biss, Harry Potter, Eragon, Schwert der Wahrheit, all diese Serien habe ich hier als Bücher, meist HC, und zusätzlich hätte ich sie eben gerne auch im Reader.
Und ich sehe darin nun wirklich nichts Unrechtes...
Ganz nebenbei finde ich die Preise von ebooks teilweise wirklich unverschämt, gerade wenn ich sehe, daß die Remittenden derselben Bücher in gebundener Form für 2,99€ rausgehauen werden, oder auf Ebay etc. für Startgebot 1 € gehen.
Wenn ich mal ein beliebiges Beispiel nehme:
Die Henkerin von Sabine Martin ( kein Ahnung wie das Buch ist, habe willkürlich bei Weltbild geschaut)
Printausgabe: 8,99 €
dieses wird noch kostenlos (also müßte man Portokosten noch vom Buchpreis abziehen) zugeschickt, wurde gelagert, man kann es verleihen, tauschen, verschenken und verkaufen, und man hat Papier in der Hand
Remittende wäre 2,99 € oder bei Ebay ca. 3-6 € mit Versand, je nach Gebot.
Preis des Ebooks: 7,49 €
Das ist einfach viel zuviel.
Für ganz wenig Aufwand und viele Nachteile zu Lasten des Käufers ist die Gewinnspanne des Verlages sehr hoch ( ich bin mir sicher, es kommt nicht mehr beim Autor an).
Mein wünschenswertester Weg wäre auch, Buch + Ebook zu einem vernünftigen Preis zusammen kaufen und für alte Bücher einen kleinen Obulus.
Aber so ist es einfach unfair...
Sollte ich wirklich mal zufällig an ein Ebook kommen, das ich nicht kenne, und es gefällt mir gut- würde ich natürlich Werbung dafür machen und den Kauf des echten Buches planen.
Also ist die Werbewirklung von Ebooks tatsächlich gegeben- und wie schon vorher erwähnt wurde, viele Menschen würden sich best. Bücher sowieso nicht kaufen.
Die gehen dann in eine Bibliothek oder leihen sie sich im Freundeskreis.
Zum Thema Fachbücher:
Tja, zur Zeit meines Bedarfs gab es noch keine Reader und Ebooks, aber es wurde kopiert.
D.h. die Bücher, die man wirklich "fürs Leben" brauchte, die hat man gekauft, die verhaßte Pflichtlektüre, die in der Bücherei gerade vergriffen war, kopiert oder eben von den Altvorderen günstig gekauft. Und im Zeitalter von Ebay hat man da ja nun mittlerweile auch alle Möglichkeiten, früher war es Uni-intern.
Auch hier ist ein Buch durch zig Hände gegangen- und der Autor hat so nicht weniger verdient.
Ich denke, die Parallele dazu wäre heute so ein Ebook.
Wobei ich persönlich mir ein Arbeiten mit Ebooks gar nicht vorstellen könnte, das Highlighten von Textpassagen mit Grellgelb, reinschreiben, kleine farbverschiedene Klebchen am Seitenrand, um etwas schnell zu finden etc.
VG
Ich kann nur von mir und meinem Leseverhalten berichten, aber ich liebe Bücher...
Lieblingsbücher habe ich hier im Haus teilweise in vier Ausführungen:
1. ein altes TB meiner Eltern, mein Erstling, der meine Liebe weckte
2. ein gebundenes, weil Lieblingsbücher grundsätzlich in diesem Haushalt gebunden vorhanden sein müssen

3. ein gleiches gebundenes, das ich meinem Mann geschenkt habe- weil ich nicht ertragen könnte, wie er Eselsohren in meines machen würde ( und er würde...
)4. ein weiteres gebundenes zum Verschenken, wann immer ich mal in die Verlegenheit komme.
Das ist kein Witz... ich weiß, das ist komplett beknackt.
Ernsthaft, Lieblingsbücher (und das sind unzählige) sind hier immer mind. zweimal (TB und HC) vorhanden, z.B. weil ich HC auch nie mit in die Badewanne nehmen würde...
Tja und ohne meine Lieblingsbücher kann ich natürlich auch nicht verreisen- was ich sehr oft und lange tue.
Also "brauche" ich auch noch die ebooks-
und irgendwann ist es genug mit dem Bezahlen, denn ich habe meiner Meinung nach das Recht auf das Buch mit dem Kauf des TBs ...
Ob Biss, Harry Potter, Eragon, Schwert der Wahrheit, all diese Serien habe ich hier als Bücher, meist HC, und zusätzlich hätte ich sie eben gerne auch im Reader.
Und ich sehe darin nun wirklich nichts Unrechtes...
Ganz nebenbei finde ich die Preise von ebooks teilweise wirklich unverschämt, gerade wenn ich sehe, daß die Remittenden derselben Bücher in gebundener Form für 2,99€ rausgehauen werden, oder auf Ebay etc. für Startgebot 1 € gehen.
Wenn ich mal ein beliebiges Beispiel nehme:
Die Henkerin von Sabine Martin ( kein Ahnung wie das Buch ist, habe willkürlich bei Weltbild geschaut)
Printausgabe: 8,99 €
dieses wird noch kostenlos (also müßte man Portokosten noch vom Buchpreis abziehen) zugeschickt, wurde gelagert, man kann es verleihen, tauschen, verschenken und verkaufen, und man hat Papier in der Hand
Remittende wäre 2,99 € oder bei Ebay ca. 3-6 € mit Versand, je nach Gebot.
Preis des Ebooks: 7,49 €
Das ist einfach viel zuviel.
Für ganz wenig Aufwand und viele Nachteile zu Lasten des Käufers ist die Gewinnspanne des Verlages sehr hoch ( ich bin mir sicher, es kommt nicht mehr beim Autor an).
Mein wünschenswertester Weg wäre auch, Buch + Ebook zu einem vernünftigen Preis zusammen kaufen und für alte Bücher einen kleinen Obulus.
Aber so ist es einfach unfair...
Sollte ich wirklich mal zufällig an ein Ebook kommen, das ich nicht kenne, und es gefällt mir gut- würde ich natürlich Werbung dafür machen und den Kauf des echten Buches planen.
Also ist die Werbewirklung von Ebooks tatsächlich gegeben- und wie schon vorher erwähnt wurde, viele Menschen würden sich best. Bücher sowieso nicht kaufen.
Die gehen dann in eine Bibliothek oder leihen sie sich im Freundeskreis.
Zum Thema Fachbücher:
Tja, zur Zeit meines Bedarfs gab es noch keine Reader und Ebooks, aber es wurde kopiert.
D.h. die Bücher, die man wirklich "fürs Leben" brauchte, die hat man gekauft, die verhaßte Pflichtlektüre, die in der Bücherei gerade vergriffen war, kopiert oder eben von den Altvorderen günstig gekauft. Und im Zeitalter von Ebay hat man da ja nun mittlerweile auch alle Möglichkeiten, früher war es Uni-intern.
Auch hier ist ein Buch durch zig Hände gegangen- und der Autor hat so nicht weniger verdient.
Ich denke, die Parallele dazu wäre heute so ein Ebook.
Wobei ich persönlich mir ein Arbeiten mit Ebooks gar nicht vorstellen könnte, das Highlighten von Textpassagen mit Grellgelb, reinschreiben, kleine farbverschiedene Klebchen am Seitenrand, um etwas schnell zu finden etc.
VG
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