Werbewirkung von eBook-Raubkopien geschlossen 

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So als erstes:

Ihr seid echt der Hammer. Ihr dreht euch wie einer meiner Vorredner schon sagte echt im Kreis bzw ihr hängt euch an Formulierungen auf wie kleine Kinder.
Wenn ihr keine sinnvollen Diskussionsbeiträge mehr habt dann lasst es doch einfach und nicht wie die Politiker ala: Das kann man so nicht sagen.

Nun noch etwas zu den hier angebenen Verkaufspreisen:
Einmal das Amazon Direkpublishing: Ich habe mich mit einen anderen Autor darüber Unterhalten und sie hat mir diese Zahl bestätigt. Allerdings ist das Direktpublishing kritisch anzusehen wenn man eine Fortsetzung schrieben will und nicht alle Kosten selber tragen kann, da kein Buchverlag dir alles Bezahlt und es dir dann selber Verkaufen lässt.

Nun zu den anderen normalen Vertriebsweg:
Die Aussage mit den Endhändler und den 70% ist in groben Zügen Richtig.
Aufgrund des hohen Ausfallrisikos, bekommt der Endhändler tatsächlich die größte mögliche Gewinnspanne. Zumal dieser noch Miete etc bezahlen muss.
Der Autor bekommt bei einen Buch von kanpp 20€ max. so 5-7€ raus. Der Rest ist Transport, Herstellung, Druck etc. Wobei die 5-7 € sehr optimistisch gerechnet sind :)

Die Ebookpreise: Sicherlich hier muss der Scanner etc bezahlt werden. Und auch ein Server mag etwas Geld kosten, aber die Preise (teilweise 3€ weniger als ein Hardcoverbuch) sind dann doch auch in meinen Augen ziemlich hoch. Hier will Entweder der Endhändler oder der Verlag einen deutlichen mehrgewinn verbuchen. Ich glaube nicht, dass der Autor damit mehr gewinn machen will. Dafür snd ebooks im allgemeinen zu teuer.



Nun mal wieder zu den Hauptfragen des Threads:
1. 1. Leute die eine eBook-Raubkopie erwürben, täten dies nur als Ergänzung zu ihrer legal erworbenen Papierausgabe

Das kann ich so teilweise Bestätigen. Ich habe mir ebenfalls eine Buchreihe geladen, die ich bereits als Hardcover besitze. Allerdings gibt es auch genug, die sich die Bücher kaufen, obwohl das Orginal nicht zu Hause vorliegt.
Und hierdrauf lasse ich auch kein Gegenargument zu. Denn es guckt ja auch keiner Filme im internet oder Serien und das hat noch nie einer gemacht.



2. Weitergabe von eBook-Raubkopien hätten eine Werbewirkung, weil die Erwerber der Raubkopie sich das Buch häufig legal nachkaufen würden oder Freunde animieren würden, legale Kopien zu erwerben.

Also das seh ich ebenfalls als Fragwürdig an. Bei einen neuen Autor mit Debütroman mag das stimmen. Aber auch nur dann wenn es definitiv eine Fortsetzung geben wird unabhängig von den Verkaufszahlen. Weil das erste Buch wird dann vll nur mäßige bis gar keine Verkaufszahlen haben und das zweite dann einen Anstrum. Dieser Ansturm ist aber nur dann da, weil die Leute nicht warten wollen bis der Link einen unbekannten Autores hochgeladen wurde...
Ich glaube nicht, dass ein Ebook als orginal erworben wird, wenn man bereits eine Kopie auf den Reader hat, zumind nicht von einen großteil der Leute.




und nu muss ich dann doch nochmal was zu den Links bzw nicht vorhandenen Links sagen:
Ich verweise an den netten Megaupload-Gründer der die Dateien auch nicht hochgeladen hat sondern nur die Server bereitstellte.
Das ist natürlich ein etwas andere Fall, ABER die Links, die ja hier nicht verschickt werden, was ja jeder weiß, sind via PN auf euren Server am Liegen und somit seid ihr eine Art Tauschbörse.


Ihr macht euch somit mit streng genommen mit schuldig, weil ihr nicht unterbindet, dass andere leute über eure Platform das Copyright verletzen.

Und nu kommt mir nicht an, davon wissen wir nichts... das wäre der größte Witz des Jahrhunderts.

In diesem Sinne
geniesst den Feiertag :)
 
1. Ich reise sehr viel und kann meistens nicht so viel Gepäck mitnehmen, als ich gerne würde. Ich habe mir jetzt einige Ebooks besorgt, die ich als Buch im Regal stehen habe. Ich muss aber auch eingestehen, dass das nicht für alle Ebooks gilt.
Aber auch bevor ich meinen Kindle hatte, habe ich nicht alle Bücher gekauft, die ich lesen wollte. Da in meinem Freundeskreis einige Leseratten sind, tauschen wir viel zusammen und auch von der Bücherei hab ich mir schon viele Bücher ausgeborgt.

2. Die beste Werbung für ein Buch oder einen Autor ist die Empfehlung, also glaube ich schon, dass das stimmt (bzw. stimmen kann). Außerdem verschenke ich gerne Bücher und es ist schon öfter vorkommen, dass ich ein Buch für mich ausgeborgt und dann für jemand anderen gekauft habe.
 
Wovon reden wir hier eigentlich konkret?

Es gibt Menschen, die sich für Deine Bücher interessiert haben. Ist doch eigentlich toll. Warum haben sie das getan? Genau wissen wir das nicht, es gibt da mehrere Möglichkeiten.

1. Sie kannten schon ein Buch von Dir und wollten mehr lesen. Ein Kompliment. Aber hier geht Dir evtl. Honorar verloren, denn sie hätten es sonst vielleicht gekauft.

2. Es gab sie kostenfrei im Angebot, deshalb wurde wahllos gesaugt. Nicht so schön. Aber diese Menschen hätten Dein Buch nie gekauft, sondern eher andere Gratisangebote genutzt.

Es gibt hier für Dich die einzigartige Möglichkeit, Dich mit Deinen Lesern direkt in Verbindung zu setzen und sie nach ihrer Meinung zu Deinen Bücher zu fragen. Hast Du daran schon einmal gedacht? So ein Feedback von Fans ist m. E. unbezahlbar.
 
Ich würde gerne nochmal den Aspekt hervorheben,

daß das Ebook für den Nutzer nur einen sehr eingeschränkten Wert hat.

Hat er es sich nämlich gekauft und ist es einfach nicht sein Ding, so sitzt er trotz fast gleichen Preises (oder nur unverhältnismäßig geringerem) mit einem Produkt da, das null Wert hat.

Er kann es nicht verschenken, verkaufen, tauschen, nicht mal heizen kann er damit. ;)
All das, was man mit richtigen Büchern kann.

@ Cassandra,

Du schriebst, daß ob der geringeren Verkaufszahlen Ebooks noch teurer seien.

Das ist etwas, das ich so einfach nicht glauben kann, denn da Autoren ihre Skripte nicht mehr handschriftlich oder per Schreibmaschinenseite abgeben,
ist da eine Datei, mit der man in der heutigen Zeit sehr gut und schnell arbeiten kann, wenn man sein Handwerk versteht.

Dafür fallen Druck, Lagerung und Marerialkosten weg, sowie Vertriebswege.

Ihr Autoren sollt auch von meiner Seite unbedingt von Euren Werken leben können, wenn Ihr eine entsprechende Leserschaft habt, denn Ihr bereitet uns Lesern wunderschöne Stunden oder Tage.
 
Ich würde gerne nochmal den Aspekt hervorheben,

daß das Ebook für den Nutzer nur einen sehr eingeschränkten Wert hat.

Hat er es sich nämlich gekauft und ist es einfach nicht sein Ding, so sitzt er trotz fast gleichen Preises (oder nur unverhältnismäßig geringerem) mit einem Produkt da, das null Wert hat.

Er kann es nicht verschenken, verkaufen, tauschen, nicht mal heizen kann er damit. ;)
All das, was man mit richtigen Büchern kann.



... hae?
ich weiß ja nicht in was für einer Welt du lebst, aber mein ebookreader kann ich, wenn ich will jederzeit weiterverschenke. DAs Amazon Konto bei meinen Kindle kann ich nämlich über die Einstellungen löschen.
Somit kann ich es sogar tauschen oder verkaufen....

nur heizen kann ich damit nicht, aber dafür hab ich strom, Wasser und gas.


Dazu eine Frage: Hast du einen Ebookreader?
 
aber mein ebookreader kann ich, wenn ich will jederzeit weiterverschenke. DAs Amazon Konto bei meinen Kindle kann ich nämlich über die Einstellungen löschen.

Klar, ich verschenke auch das Regal mit, wenn ich mal ein Buch verschenken will, inklusive all der anderen Bücher, die ich eigtl. behalten will und inklusive der Auflösung meines Kundenkonto bei IKEA.

:löl:

Fakt ist, ein EBook an sich hat NULL Weiterverwendungswert

Ladybug schrieb:
Er kann es nicht verschenken, verkaufen, tauschen ...
So ist es! Ich kann es unter Umständen nicht mal auf anderer Hardware nutzen, weil ich als Käufer auch noch mit i-welchen lustigen Hardware-Bindungsgeschichten "belohnt" werde.
Schaffe ich mir einen anderen Reader an, werde ich u.U. "gezwungen" das Original durch konvertieren anzupassen oder aber das selbe Buch in einem kombatiblen Format noch einmal zu kaufen.
 
Klar, ich verschenke auch das Regal mit, wenn ich mal ein Buch verschenken will, inklusive all der anderen Bücher, die ich eigtl. behalten will und inklusive der Auflösung meines Kundenkonto bei IKEA.

:löl:

Fakt ist, ein EBook an sich hat NULL Weiterverwendungswert


So ist es! Ich kann es unter Umständen nicht mal auf anderer Hardware nutzen, weil ich als Käufer auch noch mit i-welchen lustigen Hardware-Bindungsgeschichten "belohnt" werde.


So nun mal klartex, wenn man keine Ahnung hat sollte man besser mal die Klappe halten.
Ich habe ein Kindle Touch und meine Sister meine alten Kindle 4(auf den mein Amazonkonto gelöscht und ihrs hinzugefügt wurde)

Und ob du es glaubst oder net, die Bücher waren nach den Löschen meines Benutzerkontos und den erstellen eines neuen alle noch auf den Kindle und sogar Lesbar ... wer haette das gedacht:D

Meine Bücher sind alle In einen Ornder auf meien PC,obwohl legal von Amazon erworben und das geht sogar Legal ohne Calibre. Einfach Copy und Paste und man hat sie auf dein PC. Ein Wunder !!!!


Und stellt dir mal vor, wenn ich jemand ein Buch schenken will, dann kauf ich das einfach, falls er kein reader hat(so wie du, zumindest scheint es mri so) oder schick den dei ebookreader datei.



So und nu die zusammenfassung ohne ironie.
Man kann das Kindle oder jeden anderen ebookreader per usbkabel mit den laptop verbinden und die ebooks jederzeit mti ein programm und sogar ohne programm auf sein pc ziehen via copy und paste. und das sogar bei einen mac .

man kann jederzeit:
das kindle formatieren,
ein neues konto anlegen,
ein altes konto löschen,
und dabei entscheiden ob die bücher draufbleiben oder net



Und ich kann nix dafür wenn du kein ebookreader hast, aber bitte höre auf hier irgendwelches Falsches Halbwissen zu verbreiten
 
1. Überleg dir, in welchem Ton du hier diskutierst ;). Du balancierst hier haarscharf!

2. Du weisst schon, dass es auch andere Reader ausser Kindle gibt?

3. Wenn du das weisst, dann versuch mal ein Original-Kindle EBook auf 'nem Sony zu lesen :boing:

Ausserdem bezog sich mein Post auf deinen überaus unsinnigen Beitrag i.B.a. die Weiterverwendbarkeit von EBooks im Vergleich mit PrintBooks, die du schlichtweg damit begründet hast, man könne seinen Reader verschenken.
Was auch keiner bestreitet!
Allerdings ging es darum ging, ein ebook weiter zu verschenken / weiter zu verkaufen und nicht gleich samt Reader.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Lieber Nehe,

1. hab ich niemanden persönlcih angesprochen

2. ja es gitb diverse andere reader. nur amazon benutz das mobi vormat, der rest benuts epubl... aber die kann man beliebig umwandeln, das geht total easy

3. wenn du das so vergleichen willst, dann kann ich auch deutscher auch versuchen chinesisch zu lesen, das klappt auch nur wenn mans lernt oder mit hilfsmittel
diesen punkt kann man teilweise gelten lassen, aber nur teilweise und im bescheidenen, sehr bescheidenen ausmaß

und die weiterverwendbarkeit: ein ebookreader kann wenn wir kleinlich werden wollen recyclet werden. der kunststoff kann für alles mögliche weiterverarbeitet werden.
das silizium der platine wird ebenfalls eingeschmolzen
ebenso wie das kuper und der restlichen bestandteile
udn wer will ein ebookreader eig für was adneres als lesen verwenden?

zumal ich ein buch nur zum lesen verwende, denn dafür ist es da.
in ein buch steht ein literarischen gut, ich würde nie auf die idee kommen es zu verbrennen. dass haben zur ns zeit und zur zeiten der inquisition genug deppen gemacht
 
ein ebookreader kann wenn wir kleinlich werden wollen recyclet werden
Hier geht es immer noch um EBooks vs. PrintBooks und deren Wiederverwendung, nicht um die Hardware.


Zu 2.

Natürlich geht es total easy, allerdings ist es bei vorhandenem DRM-Schutz genauso illegal, wie gleich schwarz saugen^^ und die meisten käuflich zu erwerbenden EBooks sollten diesen DRM-Schutz aufweisen.

Lustig dabei ist, dass der Käufer bei vielen Shops erst nach dem Kauf informiert wird, ob DRM oder nicht.

Das ist mehrfach im www in (berechtigt) entrüsteten Leserbeiträgen in diversen Foren nachzulesen.

Und hier schlagen wir den Bogen wieder zum "Warum wird lieber gesaugt, als gekauft?" und den "belohnenden" Knebeln für die Kaufkundschaft.
 
2. ja es gitb diverse andere reader. nur amazon benutz das mobi vormat, der rest benuts epubl... aber die kann man beliebig umwandeln, das geht total easy

stimmt prinzipiell, nur: das muß der oder die betreffende dann auch WISSEN.
Viele kaufen sich auch einen reader, sind un-informiert und stoßen dann genau auf die von Nehe beschriebenen Probleme.

Genauso wie es zT unbeliebt ist, sich nach dem kauf eines x-beliebigen anderen elektronischen teils erstmal die bedienungsanleitung durchzulesen, sondern gleich loszulegen ;)
Schließlich will man ja "nur" was lesen.

Bücher verbrennen war glaub ich in dem Zusammenhang nicht aufs ideologische bezogen: wenn dir kalt ist, und du hast nix anderes, brennen Bücher hervorragend.

Unabhängig davon, dass es nicht der eigentliche Verwendungszweck ist :)

Bücher sind natürlich zum lesen da, egal ob als ebook oder als print, aber sie haben auch IMMER weitergehende Bedeutungen gehabt (sonst hätt es die Bücherverbrennungen, die von Dir zitiert wurden, nämlich zB nicht geben müssen, auch wenn die ein kleines bißchen später war als die Inquisition, nämlich beängstigend dicht an unserer eigenen Zeit)

...du bist aber schnell dabei mit dem weiterverschenken deines readers ;)
 
schon wieder halbwissen.
ob ein ebook einen DRM Kopierschutz hat ist nicht vom shop sondern vom verlag abhängig !!!

So und ien kopierschutz wäre gar net nötig, wenn keiner ebooks illegal verschieben würde.


und mein letzter satz zu der wiederverwendbarkeit:
Dieses sinnlose Argument hast du eingebracht nicht ich.
weil wenn du so wie in deinen Vorpost argumentierst, dann kann ich auch sagen das der ebookreader ja dei hardware ist und das ebook die software.

Demnach ist das Buch die Hardware und die Buchstaben die Software

und nu will ich sehen wie du die buchstaben weiterverwenden willst, ohne die hardware zu zerstören :D

soviel zum thema wiederverwendbarkeit und an formulierungen aufgeilen!!!

Wer keine guten Argumente mehr hat, sollte besser nix mehr schreiben.
Und wer kein ebookreader hat, der kann sich auch keine reprensentative meinung bilden ob ein buch besser oder schlechter als ein reader ist,

in diesem Sinne
zurück zur eigentlich disskusion
 
schon wieder halbwissen.
ob ein ebook einen DRM Kopierschutz hat ist nicht vom shop sondern vom verlag abhängig !!!

Ich wär vielleicht ein wenig zurückhaltender mit dem definieren von Halbwissen.
Sprache ist selten eindeutig: es besteht immer die Gefahr, etwas zu überlesen oder auch (auf die Schnelle) falsch zu verstehen.


Von drm hab ich gar nicht gesprochen?
Sondern von der Verwendbarkeit von Formaten (kindle, epub)
Es hat schon so mancher sich einen kindle gekauft und sich gewundert, dass das epub Format dort nicht lesbar war.
Weil, siehe das was ich zuvor schrieb.


und mein letzter satz zu der wiederverwendbarkeit:
Dieses sinnlose Argument hast du eingebracht nicht ich.

?
....keine Ahnung, was Du meinst...

weil wenn du so wie in deinen Vorpost argumentierst, dann kann ich auch sagen das der ebookreader ja dei hardware ist und das ebook die software.

heißt das jetzt, der reader ist Deiner Meinung nach keine hardware? Wenn ja, was ist es dann?

Demnach ist das Buch die Hardware und die Buchstaben die Software

und nu will ich sehen wie du die buchstaben weiterverwenden willst, ohne die hardware zu zerstören :D

wo hab ich gesagt, dass ich das will?

...und an formulierungen aufgeilen!!!
...
Und wer kein ebookreader hat, der kann sich auch keine reprensentative meinung bilden ob ein buch besser oder schlechter als ein reader ist,

aufgeilen? Da verwechselst du etwas. Was ich wohl mache, ist, ich nehme Dich ernst. Auch wenn ich das mit Humor versucht hab.


Besser oder schlechter? Auch das liegt mir fern.
Lesen an sich finde ich gut, ob im Buch oder mit einem reader, finde ich unglaublich nebensächlich.

Bezieht sich die Aussage mit dem keinen-ebook-reader-besitzen auf mich?
Das wäre dann eine reine Vermutung. Die sich - wenn es so ist - worauf gründet?

PS:
Vielleicht bist Du ja sehr engagiert beim Thema. Bedauerlicherweise kommt es - evtl. unbeabsichtigt - zumindest auf mich leicht aggressiv rüber.
 
hab leider nicht genug Zeit heute, weil ich gleich zur Arbeit muß ... :(
Daher gehe ich nur mal kurz auf eine Aussage ein (das andere folgt morgen ...^^)

Lustig dabei ist, dass der Käufer bei vielen Shops erst nach dem Kauf informiert wird, ob DRM oder nicht.

Das ist mehrfach im www in (berechtigt) entrüsteten Leserbeiträgen in diversen Foren nachzulesen.

Bevor ich mir ein Produkt kaufe, informiere ich mich doch darüber. Dafür ist ja das www so wunderbar. kritiken, Tests, etc.
Und daraus kann ich dann doch entnehmen, was das Produkt kann und was nicht. Daher sind in meinen Augen die "entrüsteten" selber Schuld daran, wenn sie etwas erworben haben, was nicht ihren Anforderungen entspricht. Das gilt doch heutzutage für fast alles, was man sich kaufen kann !
 
Bevor ich mir ein Produkt kaufe, informiere ich mich doch darüber. Dafür ist ja das www so wunderbar. kritiken, Tests, etc.
Und daraus kann ich dann doch entnehmen, was das Produkt kann und was nicht. Daher sind in meinen Augen die "entrüsteten" selber Schuld daran, wenn sie etwas erworben haben, was nicht ihren Anforderungen entspricht. Das gilt doch heutzutage für fast alles, was man sich kaufen kann !

ich nehme die Aussage jetzt mal einfach so wie sie ist:

Informationen, die ich abrufen kann, sind nicht immer verläßlich (im www ist alles möglich, auch, sich widersprechende Informationen zu bekommen)

Und in dem Moment, wo es eine signifikante Anzahl von Leuten gibt, die sich nicht darüber klar waren, ist denke ich zumindest noch nicht genug getan, ähnlich wie mit dem berühmten "Kleingedruckten": in verschiedensten bereichen fordern verbraucher zurecht klarere und deutlich erkennbarere Informationen über verschiedenste Produkte (Mir fällt da zB besonders der Lebensmittelbereich ein)

Wenn es "irgendwo" abrufbar ist - gesetzt dem Fall das ist so - reicht das meiner Meinung nach nicht aus.

:)
 
@ sorei


Es ist alles in der FAQ bzw bei den jeweiligen buchtiteln in der beschreibung des jeweiligen Onlinedienstens nachzulesen und du als Käufer bist leider Verpflichtet dich zu informieren. DAs gilt auch bei Lebensmitteln, den die händler sind verpflichtet es anzugeben.
Als bsp amazon gibt an das seine ebooks im format kindle edition sind, ebenso wie Thalia(Dieses eBook können Sie auf allen Geräten lesen, die Adobe DRM unterstützen [?])
Ebenso werden bei ebookreadern die formate angegeben.
Also steht alles da was man wissen muss.

Ob das ausreichend ist: für mich ja, da ich mich immer vorher informiere, wer das nicht tut, darf natürlich gerne eine andere Meinung haben, aber ich will immer vorher wissen ob und was ein gerät kann oder nicht kann, bzw an bsp lebensmittel, was drin und was nicht drin ist.






und da mir das mit den ständigen zitieren zu anstrengen ist, quote hier quote da, müsst ihr nu halt mitdenken.

also erstmal: wenn ich aggresiv wäre bzw es dir so rüberkommt, dann hast du mich noch ncith aggresiv diskutieren sehen.
wobei ich nicht das aggressiv im sinne von, komm her ich, ich geb dir einen aufs maul meine .


Zu dem mit dem DRM: Den Kopierschutz hast du ins Spiel gebracht. Ebenso wie das mitti den Formaten und uach hier gilt : Erst lesen dann handeln.
Es steht bei jeden ebook dabei ob es kindle format hat oder nicht. ebenso stehen beim reader die laufenden Formate dabei.
Du gehst dochauch nicht hin bestellst dir das Buch zB Wörterbuch xy ohne zu gucken für welche sprache es ist oder?


und ich habe den kindle als hardware bezeichnet, bitte genau lesen.
ebenso das buch.
ich habe lediglich die buchstaben des buches als software, ebenso wie die ebooks software sind dargestellt.
damit wollte ich nur darstellen, das die widerverwendbarkeit bzw weiterverwendbarkeit eines buches oder reader überhaupt nichts mit dem eigentlchen thema zu tun hat, denn niemand kauft sich ein buch oder ein reader um es zu verbrennen oder zu recyclen.
Nebenbei ein reader kann man auch verbrennen, auch wenn der brennwert deutlich schlechter ist.


und all das was wir in den letzten 2 stunden geschrieben haben, ausser das mit dem kopierschutz hat nichts mit den Thementitel und den ersten Post zu tun.


Und nehe... du widersprichst dir andauernd.
oben schreibst du das buch kann man ja weiterverwenden bze wie ich es genannt habe ,widerverwenden und wenn ich dann sage das ich das mti meinen ebookreader auch kann sagst du auf einmal, wer sagt denn das ich das will....
wir haben nie gesagt das du das willst aber du hast das als argument angegeben bitte vernünftige argumente und bei einen standpunkt bleiben oder es sein lassen.
also einfach das argument weglassen und fertig, denn nieman kauft ein buch um später im falle eines stromausfalles damit ein feuer zu entzünden falls es kalt wird....


So und nu meine meinung:
das einzige was noch zu der diskusion gehört ist das mit dem DRM kopierschutz, der rest ist total von uns ALLEN , die sich an den Part der diskusion BETEIDIGT haben, in eine Richtung gezogen worden die ncihts mehr mit den Thema zu tun haben.
Die einzige Diskusionsgrundlage besteht nur nocha uf wortverdrehungen und sinnlosen argumenten.
DEshalb klinke ich mich zu allen themen nu aus außer wenn es noch themenspeziefisch(erster post bzw DRM ) ist.
In diesem Sinne
viel spass beim schreiben
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Kulturgetraenk,

ich finde Deinen Auftritt hier derart daneben, daß ich nur antworte,
weil das Thema ansich wichtig und interessant ist, nicht weil Du eine Antwort verdient hättest.

1. ja, ich bin Besitzer nicht nur eines Ebook-Readers, sondern von dreien.
Wobei erst der letzte ein Kindle ist.

2. was muß man noch tun, um Ironie kenntlich zu machen? :rolleyes:
Ich habe extra einen Smilie hinter "nicht mal heizen kann er damit" gestellt- wenn Du damit nichts anfangen kannst, ist das nicht meine Schuld und Du hast mein ganzes Mitgefühl. ;)


So- und nun doch nochmal zu den Fakten,
bevor Du hier Kindle Weisheiten verbreitest, die so nicht stimmen, lies Dir bitte Amazon.de Hilfe: Kindle-Shop Lizenzvereinbarung und Nutzungsbedingungen durch,
vor allem Punkt 2
Beendigung "Amazon kann Ihnen den Zugang zum Kindle-Shop oder zu Kindle-Inhalten ohne Erstattung von Entgelten sofort sperren"

Und dazu liest Du dann bitte auch noch:
Amazon sperrt Account einer Kindle Nutzerin samt Bibliothek - SPIEGEL ONLINE

Danach ist vielleicht eine bessere Diskussion möglich.

Fakt ist, man darf die gekauften Ebooks ( nicht den Reader! ) nicht weiterverkaufen,
nicht vererben und schon das ist eine nicht akzeptable Einschränkung.

Man erwirbt ein Leserecht- weit weniger, als man mit dem Kauf eines Papierbuches erwirbt.
 
Moin !

Hallo Kulturgetraenk,

ich finde Deinen Auftritt hier derart daneben, daß ich nur antworte,
weil das Thema ansich wichtig und interessant ist, nicht weil Du eine Antwort verdient hättest.

Von welchen Thema reden wir den hier ????
Das Thema dieses Threads lautet : Werbewirkung von eBook-Raubkopien
Klar ist es interessant, was ein Kindle kann, oder nicht. Was Amazon macht, oder nicht. etc.
Aber das ist hier doch nicht das Thema !

Hier geht es einzig und alleine um Raubkopien/illegales saugen von eBooks ! Um nix anderes !
und dieses wurde (ob nun mangels vernünftigee Argumente oder nicht vermag ich nicht zu sagen) von anderer Seite aus zu dieser jetzt "HIER" sinnlosen Diskussion ausgeweitet. Und da kann man noch so oft den "Like it" Button drücken, wie man will. Wenn der Beitrag nix mit dem Thema zu tun hat, ist er hier völlig sinnfrei.
Also würde ich vorschlagen, das wir hier weiter über das eigentliche Thema diskutieren und für den ganzen anderen Kram eventuell ein anderen Thread aufmachen.
 
@ Volker59



das haben ich schon vor einigen Beiträgen geschrieben :)


und Ladybug, das ist mir durchaus bekannt, aber sogar Windows und Mac haben das in Ihren Richtilinien stehen.

Desweitern darst du Amazon.com nicht mit Amazon.de vergleichen.
Die haben noch andere Richtlinien als wir und der besagte Blogg stammt aus einen anderne Land mit deutlich härteren Datenschutzrichtlinien.

Und meinen Auftritt darfst du finden wie du willst :D
Ich will weder dein Freund sein noch sonst irgendwas.:D




Und nu back to the Rulez:

Ich beziehe mich nun auf den Satz: Man darf die ebooks nicht....

Ich kann dir nur sagen, das es möglich ist. Die Ebooks bleiben nach Erhalten und sind weiterhin lesbar.
Auch ohne Account.
Warum das bei der Person in den Blog nicht möglich war, kann ich nicht nachvollziehen, da ich nicht weiß woher sie ihre Bücher gekauft hat.

Ob das nun legal ist oder nicht, steht auf einen anderen Blatt.

Zu dem DRM Kopierschutz braucht man eh net viel sagen...
jeder Kopierschutz nervt ist aber leider nötig aufgrund der ganzen illegalen downloads...
also im prinzip selber eingebrockt...

-------------
Mod-edit: Vollzitat entfernt
 
Zuletzt bearbeitet:
Moin !
Ich bin auch der Meinung, das es gerade hier unnötig ist, sich über den Kopierschutz mancher Hersteller auf zu regen. Denn würde es "UNS" nicht geben, also diejenigen, die illegal eBooks saugen, bräuchte die Industrie so etwas nicht an zu wenden. (Ähnlich wie in der Software Industrie)
Wäre ja vergleichbar mit einen Autodieb, der sich über die Lenkradsperre, oder das abschließen der Autos beschweren würde ...^^ :D
Daher bringt es nix, wenn man sich über Dinge aufregt, die man selber mitverschuldet hat !!! Lieber einmal mehr überlegen, was man schreibt ... ;)

Warum jetzt einer gesperrt wurde, der sich recht aktiv an dieser Diskussion beteiligt hat, kann ich, zumindest an seinen lesbaren Zeilen, nicht nach vollziehen. Ich weiß jetzt allerdings nicht, was im editierten Bereich, der wohl gelöscht wurde, drin gestanden hat. Klar hat er nicht immer den richtigen Ton getroffen. Aber das finde ich weitaus weniger schlimm, als Leute, die völlig vom Thema abweichen, oder versuchen, alles schön zu reden, oder Sätze im eigenen Sinn zu verdrehen.

Genau so, wie "JEDER" hier akzeptieren muß, das es illegal ist, was wir "ALLE" hier machen, muß auch jeder die Meinung des anderen respektieren. Ob es einen nun gefällt, oder nicht. Ansonsten bräuchten wir hier im Forum keine Diskussionsbereiche. (Und gerade das würde "MIR" hier dann doch fehlen :D )
 
Warum jetzt einer gesperrt wurde, der sich recht aktiv an dieser Diskussion beteiligt hat, kann ich, zumindest an seinen lesbaren Zeilen, nicht nach vollziehen.
Musst du auch nicht nachvollziehen können ;), da es ausser Beiträgen im Board auch noch andere Gründe gibt, wieso jemand gesperrt werden kann.

(Das aber nur nebenbei, bevor falsche Schlüsse gezogen werden und i-welche Gerüchte hochkochen.
Ansonsten haben solche "Fragen" hier im Thema überhaupt nichts verloren. Nach wie vor werden Einzelschicksale weder diskutiert, noch begründet.)

Ich weiß jetzt allerdings nicht, was im editierten Bereich, der wohl gelöscht wurde, drin gestanden hat.
Steht doch da ... ein Vollzitat welches durch @ Volker59 ersetzt wurde.


:rolleyes:

MfG
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Moin !
Alles klar. Wollte jetzt auch keine Diskussion wegen Sperren und so aufkommen lassen ! Hat hier ja wirklich nix zu suchen.
Aber dann sorge du auch bitte dafür, das "ALLE" hier beim Thema bleiben und nicht ständig abschweifen, in irgend welche Kindle/DRM Welten. :D

Und damit sollte das hier abgeschlossen sein und wir wieder "BACK TO TOPIC" kommen !!!
 
Es ist ja echt spannend wohin sich die Diskussion nach der Ausgangsfrage entwickelt hat!

Für mich lassen sich drei Positionen erkennen:

1. Kopien sind schlecht. Dem Autor entgehen Einnahmen, die er sonst erhalten hätte.

2. Durch Kopien lernt man Autoren und Werke kennen, die man sonst nicht kennengelernt hätte. Welche einem gefallen, kauft man dann auch.

3. Kopien sind gut, weil eBooks zu teuer sind, um sie käuflich zu erwerben.

Vielleicht gibt es noch die eine oder andere Schattierung zu diesen Positionen.

Ich glaube die vorliegende Diskussion zeigt, daß die Differenzen zwischen den Positionen vermutlich unüberbrückbar sind.
 
Muss aber noch was los werden:
Bei Audio-CD ist es statthaft, sich eine Kopie anzufertigen um nicht die gesammte CD-Sammlung im Sommer mit ins Gartenhäuschen nehmen zu müssen

Das stimmt nicht. Kannst du nur machen wenn die Original CDs keinen Kopierschutz haben. Und da gibt es nun reichlich wenige, es sei du hast Original CDs in den 80er, 90er Jahren gekauft wo es noch kein Kopierschutz gab. So ist die Rechtslage jedenfalls in Deutschland.


Das FSB distanziert sich ausdrücklich von Links, die zu illegalen Inhalten führen (könnten). Alle Links die diesbezüglich fragwürdig sind, werden gemeldet, entfernt und das Verhalten des betreffenden Users geahndet.

Dieses Statement kann ich schon nicht mehr hören.
Wenn mich ein User aus diesem Forum mit Downloadlinks per Privatnachricht mit illegalen Inhalten bombardiert, ist es genauso illegal. Bezüglich gibt es ja genügend Beiträge, ich nenn das mal salopp Werbung, an wem man sich wenden kann, wenn man an einigen illegalen Sachen interessiert ist.
Also das FSB ist ähnlich wie andere W...z Foren, hat nur mit eine andere Verpackung, seid doch mal ehrlich.

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So nun noch mal zum Thema,
Bücher, Zeitschriften etc scannen und dann als ebook Datei umwandeln finde ich okay, wenn der Autor dies mir auch genehmigt. Wenn ich einen Scanner hätte würde ich das auch tun. Ich würde zum Ende des e-books aber mein Nickname darin versehen, das jeder weiß wer die Kopie erstellt hat.
Es geht immer um Genehmigung, ja oder nein.

Alles andere was ein Kopierschutz hat, würde ich wenn alles legal sein soll, auf keinen Fall kopieren und im WWW presentieren.

Hätte mal noch einen Tip, Autoren könnten eine Handsignierte Unterschrift in den Büchern machen, vielen Lesern würde das sicher gefallen um wieder den normalen Buchdruck aufzuwerten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich würde gerne nochmal den Aspekt hervorheben,

daß das Ebook für den Nutzer nur einen sehr eingeschränkten Wert hat.

Hat er es sich nämlich gekauft und ist es einfach nicht sein Ding, so sitzt er trotz fast gleichen Preises (oder nur unverhältnismäßig geringerem) mit einem Produkt da, das null Wert hat.

Er kann es nicht verschenken, verkaufen, tauschen, nicht mal heizen kann er damit. ;)
All das, was man mit richtigen Büchern kann.

Hallo Ladybug,

wie ich schon mehrfach geschrieben habe, bin ich dafür, dass man eBooks secondhand verkaufen oder tauschen können sollte, wie jedes pBuch auch. Wie das technisch machbar ist … keine Ahnung. Aber ich denke, da wird es eine Lösung geben. Das ist übrigens auch ein Punkt, in dem wir Autoren uns einig sind.

Wenn ein gekauftes eBook nicht dein Ding ist, wie du schreibst, dann gibst du es einfach zurück. Das ist möglich. Habe ich ebenfalls schon mehrfach gepostet. Guckst du hier:
Amazon.de Hilfe: Kindle Rückgaberichtlinien

@ Cassandra,

Du schriebst, daß ob der geringeren Verkaufszahlen Ebooks noch teurer seien.

Das ist etwas, das ich so einfach nicht glauben kann, denn da Autoren ihre Skripte nicht mehr handschriftlich oder per Schreibmaschinenseite abgeben,
ist da eine Datei, mit der man in der heutigen Zeit sehr gut und schnell arbeiten kann, wenn man sein Handwerk versteht.

Dafür fallen Druck, Lagerung und Marerialkosten weg, sowie Vertriebswege.

Ihr Autoren sollt auch von meiner Seite unbedingt von Euren Werken leben können, wenn Ihr eine entsprechende Leserschaft habt, denn Ihr bereitet uns Lesern wunderschöne Stunden oder Tage.

Da hast du mich missverstanden. Natürlich geben wir ein Manuskript als word.doc ab. Also in elektronischer Form. Das wird dann lektoriert, redigiert und korrigiert und so weiter, bis es dann in den Satz geht. Am Ende gibt es eine Druck-pdf-Datei. Und die kann man auch als Vorlage für die unterschiedlichen eBook-Formatierung verwenden. Die zu erstellen scheint nicht ganz unaufwenidg zu sein, wenn man das richtig macht, also mit Schlagworten, ordentlichem Umbruch und so weiter. Ich verstehe davon nichts, denn ich habe das noch nicht gemacht, muss mich also auf das verlassen, was ich so höre. Der eBook Markt beträgt momentan erst ca. 2% vom Gesamtbuchmarkt. Ein belletristisches Buch verkauft sich durchschnittlich drei- bis fünftausend Mal. Die entsprechenden eBook-Verkäufe liegen dementsprechend durchschnittlich bei 60 bis 100 Büchern. Wenn jetzt das Erstellen der E-Book-Datei nur 500 Euro kosten würde, dann liegen die Kosten bei 100 verkaufen Büchern schon bei 5 Euro. Das amortisiert sich erst bei höheren Stückzahlen. Also kauft unsere Bücher massenhaft, dann sinken die Preise.

Ihr Autoren sollt auch von meiner Seite unbedingt von Euren Werken leben können, wenn Ihr eine entsprechende Leserschaft habt, denn Ihr bereitet uns Lesern wunderschöne Stunden oder Tage.

Danke!

LG,
Cassandra
 
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