K
Kultgetraenk
Themenstarter
So als erstes:
Ihr seid echt der Hammer. Ihr dreht euch wie einer meiner Vorredner schon sagte echt im Kreis bzw ihr hängt euch an Formulierungen auf wie kleine Kinder.
Wenn ihr keine sinnvollen Diskussionsbeiträge mehr habt dann lasst es doch einfach und nicht wie die Politiker ala: Das kann man so nicht sagen.
Nun noch etwas zu den hier angebenen Verkaufspreisen:
Einmal das Amazon Direkpublishing: Ich habe mich mit einen anderen Autor darüber Unterhalten und sie hat mir diese Zahl bestätigt. Allerdings ist das Direktpublishing kritisch anzusehen wenn man eine Fortsetzung schrieben will und nicht alle Kosten selber tragen kann, da kein Buchverlag dir alles Bezahlt und es dir dann selber Verkaufen lässt.
Nun zu den anderen normalen Vertriebsweg:
Die Aussage mit den Endhändler und den 70% ist in groben Zügen Richtig.
Aufgrund des hohen Ausfallrisikos, bekommt der Endhändler tatsächlich die größte mögliche Gewinnspanne. Zumal dieser noch Miete etc bezahlen muss.
Der Autor bekommt bei einen Buch von kanpp 20€ max. so 5-7€ raus. Der Rest ist Transport, Herstellung, Druck etc. Wobei die 5-7 € sehr optimistisch gerechnet sind
Die Ebookpreise: Sicherlich hier muss der Scanner etc bezahlt werden. Und auch ein Server mag etwas Geld kosten, aber die Preise (teilweise 3€ weniger als ein Hardcoverbuch) sind dann doch auch in meinen Augen ziemlich hoch. Hier will Entweder der Endhändler oder der Verlag einen deutlichen mehrgewinn verbuchen. Ich glaube nicht, dass der Autor damit mehr gewinn machen will. Dafür snd ebooks im allgemeinen zu teuer.
Nun mal wieder zu den Hauptfragen des Threads:
1. 1. Leute die eine eBook-Raubkopie erwürben, täten dies nur als Ergänzung zu ihrer legal erworbenen Papierausgabe
Das kann ich so teilweise Bestätigen. Ich habe mir ebenfalls eine Buchreihe geladen, die ich bereits als Hardcover besitze. Allerdings gibt es auch genug, die sich die Bücher kaufen, obwohl das Orginal nicht zu Hause vorliegt.
Und hierdrauf lasse ich auch kein Gegenargument zu. Denn es guckt ja auch keiner Filme im internet oder Serien und das hat noch nie einer gemacht.
2. Weitergabe von eBook-Raubkopien hätten eine Werbewirkung, weil die Erwerber der Raubkopie sich das Buch häufig legal nachkaufen würden oder Freunde animieren würden, legale Kopien zu erwerben.
Also das seh ich ebenfalls als Fragwürdig an. Bei einen neuen Autor mit Debütroman mag das stimmen. Aber auch nur dann wenn es definitiv eine Fortsetzung geben wird unabhängig von den Verkaufszahlen. Weil das erste Buch wird dann vll nur mäßige bis gar keine Verkaufszahlen haben und das zweite dann einen Anstrum. Dieser Ansturm ist aber nur dann da, weil die Leute nicht warten wollen bis der Link einen unbekannten Autores hochgeladen wurde...
Ich glaube nicht, dass ein Ebook als orginal erworben wird, wenn man bereits eine Kopie auf den Reader hat, zumind nicht von einen großteil der Leute.
und nu muss ich dann doch nochmal was zu den Links bzw nicht vorhandenen Links sagen:
Ich verweise an den netten Megaupload-Gründer der die Dateien auch nicht hochgeladen hat sondern nur die Server bereitstellte.
Das ist natürlich ein etwas andere Fall, ABER die Links, die ja hier nicht verschickt werden, was ja jeder weiß, sind via PN auf euren Server am Liegen und somit seid ihr eine Art Tauschbörse.
Ihr macht euch somit mit streng genommen mit schuldig, weil ihr nicht unterbindet, dass andere leute über eure Platform das Copyright verletzen.
Und nu kommt mir nicht an, davon wissen wir nichts... das wäre der größte Witz des Jahrhunderts.
In diesem Sinne
geniesst den Feiertag
Ihr seid echt der Hammer. Ihr dreht euch wie einer meiner Vorredner schon sagte echt im Kreis bzw ihr hängt euch an Formulierungen auf wie kleine Kinder.
Wenn ihr keine sinnvollen Diskussionsbeiträge mehr habt dann lasst es doch einfach und nicht wie die Politiker ala: Das kann man so nicht sagen.
Nun noch etwas zu den hier angebenen Verkaufspreisen:
Einmal das Amazon Direkpublishing: Ich habe mich mit einen anderen Autor darüber Unterhalten und sie hat mir diese Zahl bestätigt. Allerdings ist das Direktpublishing kritisch anzusehen wenn man eine Fortsetzung schrieben will und nicht alle Kosten selber tragen kann, da kein Buchverlag dir alles Bezahlt und es dir dann selber Verkaufen lässt.
Nun zu den anderen normalen Vertriebsweg:
Die Aussage mit den Endhändler und den 70% ist in groben Zügen Richtig.
Aufgrund des hohen Ausfallrisikos, bekommt der Endhändler tatsächlich die größte mögliche Gewinnspanne. Zumal dieser noch Miete etc bezahlen muss.
Der Autor bekommt bei einen Buch von kanpp 20€ max. so 5-7€ raus. Der Rest ist Transport, Herstellung, Druck etc. Wobei die 5-7 € sehr optimistisch gerechnet sind
Die Ebookpreise: Sicherlich hier muss der Scanner etc bezahlt werden. Und auch ein Server mag etwas Geld kosten, aber die Preise (teilweise 3€ weniger als ein Hardcoverbuch) sind dann doch auch in meinen Augen ziemlich hoch. Hier will Entweder der Endhändler oder der Verlag einen deutlichen mehrgewinn verbuchen. Ich glaube nicht, dass der Autor damit mehr gewinn machen will. Dafür snd ebooks im allgemeinen zu teuer.
Nun mal wieder zu den Hauptfragen des Threads:
1. 1. Leute die eine eBook-Raubkopie erwürben, täten dies nur als Ergänzung zu ihrer legal erworbenen Papierausgabe
Das kann ich so teilweise Bestätigen. Ich habe mir ebenfalls eine Buchreihe geladen, die ich bereits als Hardcover besitze. Allerdings gibt es auch genug, die sich die Bücher kaufen, obwohl das Orginal nicht zu Hause vorliegt.
Und hierdrauf lasse ich auch kein Gegenargument zu. Denn es guckt ja auch keiner Filme im internet oder Serien und das hat noch nie einer gemacht.
2. Weitergabe von eBook-Raubkopien hätten eine Werbewirkung, weil die Erwerber der Raubkopie sich das Buch häufig legal nachkaufen würden oder Freunde animieren würden, legale Kopien zu erwerben.
Also das seh ich ebenfalls als Fragwürdig an. Bei einen neuen Autor mit Debütroman mag das stimmen. Aber auch nur dann wenn es definitiv eine Fortsetzung geben wird unabhängig von den Verkaufszahlen. Weil das erste Buch wird dann vll nur mäßige bis gar keine Verkaufszahlen haben und das zweite dann einen Anstrum. Dieser Ansturm ist aber nur dann da, weil die Leute nicht warten wollen bis der Link einen unbekannten Autores hochgeladen wurde...
Ich glaube nicht, dass ein Ebook als orginal erworben wird, wenn man bereits eine Kopie auf den Reader hat, zumind nicht von einen großteil der Leute.
und nu muss ich dann doch nochmal was zu den Links bzw nicht vorhandenen Links sagen:
Ich verweise an den netten Megaupload-Gründer der die Dateien auch nicht hochgeladen hat sondern nur die Server bereitstellte.
Das ist natürlich ein etwas andere Fall, ABER die Links, die ja hier nicht verschickt werden, was ja jeder weiß, sind via PN auf euren Server am Liegen und somit seid ihr eine Art Tauschbörse.
Ihr macht euch somit mit streng genommen mit schuldig, weil ihr nicht unterbindet, dass andere leute über eure Platform das Copyright verletzen.
Und nu kommt mir nicht an, davon wissen wir nichts... das wäre der größte Witz des Jahrhunderts.
In diesem Sinne
geniesst den Feiertag

