Es gibt nur einen Schöpfer ( GOTT ) - Fortsetzung Diskussion 

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Naja, ich meine zweifellos interessant, auch wenn ich nicht genau weiß wie ich das einordnen soll.
Ich meine theoretisch gibt es nicht so viele Gründe die dagegegen sein könnten. Warum sollte wir uns da so eklatant von Mäusen z.b. unterscheiden, zumal ja unsere höheren Gedankenabläufe ja nicht so ganz beteiligt scheinen sollen.
 
Hihi, schon lustig, wie hier manche die Existenz eines allmächtigen, unsichtbaren Mannes propagieren. Dieser Mann, den sie Gott nennen, soll, mit einem Fingerschnipp, einen ganzen Planeten hervorgezaubert haben und diesen, mit ein paar weiteren Fingerschnippsen, gestaltet und dekoriert haben. Der selbe Mann brauchte aber ein paar millionen Jahre, um zu kapieren, dass er, mit Dinosauriern und Riesenfarnen, gewaltigen Murks gemacht hat. Die darauffolgende Evolution des Menschen hat natürlich nicht stattgefunden, weil dieser Mann Menschen doch aus Erde, bzw. aus Rippen bastelt. Irgendwann taucht dieser Mann dann bei den Israeliten auf. Nicht bei den Menschen der Steinzeit, auch nicht bei den hochkultivierten Maya, nein, er sucht sich die Israeliten aus (warum eigentlich? Gibt es dafür eine Erklärung?) Nun, ist ja auch egal, er war jedenfalls plötzlich da und versucht nun, nach Millionen von Jahren menschlicher Existenz, die Menschheit auf den rechten Weg zu bringen. Er übergibt den Menschen, in Steinplatten geklöppelte, Gesetze, gegen die er selber erst einmal so richtig schön verstößt, in dem er die Städte Sodom und Gomorrha, mit Mann und Maus, dem Erdboden gleich macht, sowie die Ägypter im Roten Meer (oder war es das Tote Meer?) ersaufen lässt (man erinnere sich: 5. Gebot = Du sollst nicht töten). Irgendwann schwängert dieser Mann eine wildfremde Frau, ohne sie zu berühren (wie auch immer er das angestellt hat) und dieser "liebe" Gott lässt anschließend zu, dass ein wild gewordener König, alle Neugeborenen abmurkst. Eine wahrhaft göttliche Leistung. Irgendwann besinnt sich dieser Mann auf seine Eigenschaft des unsichtbar seins und verpieselt sich. Seither lässt er sich anbetteln und anflehen, ohne auch nur einmal mit dem Finger zu schnippen. Man verzeihe mir mein Schmunzeln über diesen "allmächtigen" Gott.
 
Hallo Langschläfer

wahrscheinlich nimmst Du Fabeln auch wörtlich...

Was Deine Kritik an der Rezeptur "neue Welten basteln im Heimgebrauch" angeht, so wurde es laut Bibel schon sehr offen beschrieben. Für mich ist dies auch verständlich, da die Zeit in der Aussagen getätigt wurden schon einiges an Grundwissen vermissen läßt. Ich kann mir vorstellen das die Beschreibung das der Mensch aus dem Staub / Lehm geformt wurde und ihm der Odem des Lebens eingehaucht wurde, gar nicht so falsch ist.

Elementverteilung im menschlichen Körper
Element Gew.-% a Atom-% b
Sauerstoff (O) 56.1 25.5
Kohlenstoff (C) 28.0 9.5
Wasserstoff (H) 9.3 63
Stickstoff (N) 2.0 1.4
Calcium 1.5 0.31
Chlor (Cl) 1
Phosphor (P) 1
Kalium (K) 0.25 0.06
Schwefel (S) 0.2 0.05
Natrium (Na) 0.03
Magnesium (Mg) 0.01
usw.
Du kannst es ja mal im Labor versuchen ob Du es wiederholen kannst, ohne das Leben ein zu hauchen - was immer das auch sein mag. Jedenfalls hätte man damals viel referieren können ohne auf Ohren zu stoßen die damit was anzufangen gewußt hätten.

Warum die Israeliten etc.? Merkwürdige Fragen, Behauptungen!
Lies mal im Buch über das Du zu schreiben meinst. Das ist aber nicht das Liederbuch oder der Katechismus der katholischen Kirche.

Liebe Grüße
Carmen
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Big Bang konnte gar nicht existieren. Denn das erste Newtonische Gesetzt sagt aus:

„Ein Körper verharrt im Zustand der Ruhe oder der gleichförmigen Translation, sofern er nicht durch einwirkende Kräfte zur Änderung seines Zustands gezwungen wird.“

Wie soll ich das Gasgemisch in Bewegung gesetzt haben, wenn es nichts davor gab und alles erst durch den Big Bang entstanden sein sollte?
 
@Carmen
Dass das Teil eines Ganzen (Mensch - Erde) auch die selben Elemente beinhaltet ist doch selbstverständlich, meine Feststellung dagegen hat ja nichts mit der Tatsache, dass der Mensch ein Teil des Ganzen ist zu tun, sondern mit einer Behauptung. Ich zitiere aus dem "Buch" wie Du es nennst:
"Und Gott der HERR machte den Menschen aus einem Erdenkloß, uns blies ihm ein den lebendigen Odem in seine Nase" Zitat Ende.
Allerdings ist mir aufgefallen, dass Du dir immer die (deine) Rosinen aus einem Beitrag herausspikst, auf denen Du dann ellenlang herumreitest. Wenn Du meinen Beitrag kommentieren möchtest, warum dann nicht den gesamten Beitrag?

@djbb
Dein Einwand beinhaltet aber doch nur unser augenblickliches Wissen. Vor 500 Jahren konnte sich auch niemand vorstellen, dass man nur einen Schalter umlegen braucht und "es werde Licht".
 
@djpp dein Beitrag ist wirklich zum krümmeln. Bist du überhaupt im klaren darüber was beim Urknall passierte laut Theorie???

Im Übrigen, hier geht es um die Frage ob es einen Schöpfergott gibt oder nicht.

@Langschläfer Gott ist keine Person, auch kein Wesen sondern eine Kraft oder bessser eine transzendente Macht. Habe ich oben aber schon geschrieben.
 
Ich finde diese Diskussion wirklich interessant. Ich persönlich glaube an Gott (Christus),
nicht zuletzt deshalb, weil ich eine persönliche Gotteserfahrung (Heilung) erlebt
habe. Ich kann aber durchaus verstehen, dass es für viele Menschen, aus unter-
schiedlichen Gründen schwer ist, an einen Gott zu Glauben. Ich habe den Eindruck,
dass es ziemlich schwierig (wenn nicht unmöglich) ist Gott über den Intellekt zu erfassen.
Ich glaube es geht um Vertrauen und Beziehung - sich auf etwas / jemanden einlassen,
ohne zu wissen, was dann genau geschehen wird. Hier noch eine kleine These: Wenn es keinen Gott gibt, dann hast du ja nichts verloren, gibt es ihn aber doch, so verpasst du das Entscheidende. Es stimmt jedoch, glauben oder nicht glauben ist eine sehr persönliche Angelegenheit und Gott lässt sich objektiv vermutlich nicht beweisen :-)
Ich grüsse euch herzlich - freefloating
 
@MikeB
zur Erinnerung:
Moses hat von Gott persönlich die 10 Gebote überreicht bekommen.

Der Prophet Hesekiel stand Gott persönlich gegenüber

Adam und Eva standen Gott persönlich gegenüber

Gott besuchte Abraham persönlich

usw.

Wie kommst Du also darauf, dass es sich bei Gott um keine reale Person handeln soll???


@freefloating
schildere doch einmal deine "Gotteserfahrung" und erkläre, warum Gott im Spiel gewesen sein muss.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich denke mal das mehrere schon Gotteserfahrungen erlebt haben ohne es eig. zu wissen.
Es gibt ja Leute die glauben alles passiert zufällig. Ein Freund von mir sagt dies auch (er glaubt NICHT an Gott)

Ich jedoch sage: "Nichts geschieht zufällig!" und ich glaube "eig." an Gott. Er bestimmt wann uns was passiert und wann nicht. Es gibt ja oft Situationen wo man sich richtig entschieden hat, obwohl man dachte es wäre falsch. wie zum Beispiel seinen bus verpassen und der hat dann einen unfall. (hartes Beispiel wolte nur ein bisschen erläutern)
meine Auffassung dazu
mfg r4MbO
 
Hallo r4MbO,

Du bist der Meinung, dein Gott bestimmt wann und wem etwas passiert? Also ist er es, der die kleinen Kinder verhungern lässt? Er lässt also Kriege zu? Und Epidemien, Erdbeben, Krankheiten, Hunger und Leid? Warum bezeichnet Ihr diesen Gott als gut?
 
Lieber Langschläfer
Gerne komme ich deinem Wunsch nach:

Ich schildere dir jetzt die Kurzversion, weil es sonst einfach zu lange dauern würde.
Im Februar 1996 war ich schwer krank, ich magerte in der Folge extrem ab und hatte
so starke Gliederschmerzen am ganzen Körper, dass auch die Schmerzmittel kaum
Linderung verschafften. In dieser verzweifelten Situation (ich war alleine zuhause)
schrie ich zu Gott (und Jesus) um Hilfe, denn ich konnte einfach nicht mehr. Ich habe
schon vorher irgendwie an Gott geglaubt, jedoch nicht so konkret und persönlich. Doch
nun wollte ich wissen, ob er wirklich real ist und in mein Leben eingreifen kann. Ich machte eines abends eine Art Handel mit Gott. Ich sagte ihm, dass ich mit ihm ein neues Leben anfangen wolle (ohne Kiffen, etc.), wenn er mich nur heilt. Meine gute Absicht war eigentlich schon fast etwas vermessen. Doch was solls, es war ein Herzensgebet und dann ging ich zu Bett. Am nächsten Morgen, ich weiss, es klingt unglaublich, war ich kerngesund - die Schmerzen, meine Krankheit und meine Bedrückung waren wie weggeblasen. Irgendwie spürte ich auch die Gegenwart Gottes - ein tiefer Friede. Für mich war es ein Neuanfang (bis zum heutigen Tag). Dies bedeutet nicht, dass ich keine Probleme mehr hätte, aber ich bin nicht mehr alleine - ich habe einen echten Freund fürs Leben gefunden. Uebrigens, seit diesem Tag (das sind nun 13 Jahre) rauche und kiffe ich nicht mehr, abgesehen von einem kleinen, aber lehrreichen Rückfall. Es gäbe da noch viele Beispiele zu erzählen, doch die eigenen Erfahrungen sind die besten. Die kann dir niemand nehmen, auch nicht die persönliche Gewissheit. Das wünsche ich dir. Du hast ja bereits einen verheissungsvollen FSB-Namen - "Langschläfer"! Der Herr gibt es den Seinen im Schlaf (Psalm 127.2) :) Machs gut.
 
Hallo freefloating,

zuerst einmal möchte ich festhalten dass ich mich ehrlich für dich freue, dass Du eine schwere Krankheit überwinden konntest und dass ich dich auf gar keinen Fall persönlich in irgendeiner Form für einen Spinner, oder gar Lügner halte!!!

ABER:

In so einem Fall wird es doch bestimmt irgendeine Erwähnung deiner "Wunderheilung" in der Literatur geben, da deinen Ärzten deine plötzliche Genesung sicher nicht entgangen sein dürfte. Ich kenne ein paar wirklich sehr kranke Menschen, welche die gesamte Palette der Gottesanbetung - und anrufung, hinter sich haben, allerdings ohne eine, nicht einmal die winzigste, Wirkung. Da darf man, glaube ich, an deiner Geschichte zumindest zweifeln.
Nebenbei stellt sich mir die Frage, warum hat dein Gott überhaupt erst zugelassen, dass Du so schwer erkrankst?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Gehen wir mal davon aus, dass es Gott gibt.

Nur mal kurz davon ausgehen, egal wie man dazu steht.

Es/Er/Sie ist für alle Existenz verantwortlich, nicht wahr?

Selbst wenn das alles "bewiesen" wäre (ich weiß, geht nicht, aber wir gehen von einem Denkmodell aus):

Ist dann dieser "Gott" nicht erst recht nicht der Gott aller?

Wieso soll ich jemanden "mögen", "anbeten", wenn dieser "Vater von Allen" so etwas faschistisches wie die Evolution schafft???

"Survival of the fittest"

Es gibt für mich keinen "Gott", und das gute ist: Selbst wenn es ihn gibt, dann verdamme ich ihn. Was soll passieren? Wird er mich in der Hölle braten? Dann noch mehr Hass. Wird er mich "gnädig" aufnehmen? Ja und dann? Wieso dann die Differenzierung von Gut und Böse?
Oder werden all die, die zu "ihm" beten belohnt? Mit einem Haus? Und ich im Karton unter der Brücke?

Ich verabscheue alles, was so etwas wie diese Existenz (Fressen&gefressen werden, fragt mal die Schweinchen in den Schlachthäusern, die Katzen&Hunde in Asien in den Küchen), fragt mal all diejenigen, die zum Schutz vor Rebellen in Afrika sich in der Kirche verstecken und dann von diesen Rebellen in der Kirche angezündet werden...

Werde ich jetzt bestraft? Ich will in die Hölle, leider wird es so etwas tolles auch nicht geben...Schade eigentlich
 
Hallo Langschläfer
Danke für deine Antwort und dein grosses Engagement in dieser Diskussion. Nun, was soll
ich sagen? Ich kann eigentlich nur für mich selber sprechen. Deine Fragen sind schwer zu beantworten. Ich weiss, was ich erlebt habe und für mich ist ein Zweifel (bezüglich Gottes Hilfe) ausgeschlossen, weil es für mich eine unmittelbare Gebetserhöhrung war. Aber ich kann dich gut verstehen. Ich weiss, dass auch viele Gebete (scheinbar) nicht (oder noch nicht) erhöht werden. Ich kenne das aus meinem eigenen Leben sehr gut. Solche Momente sind frustrierend und spannungsvoll. Vielleicht ist es aber manchmal auch gar nicht schlecht, dass nicht jedes Gebet erhöht wird, z.B. bei selbstsüchtigen Wünschen. Das trifft allerdings nicht auf deine Beispiele zu. Die Bibel sieht jedoch Krankheiten oder schwierige Lebensumstände auch als Chance - die Möglichkeit, das eigene Leben zu überdenken, einen neuen Weg einzuschlagen. Wir Menschen ändern uns bekanntlich ja nicht wirklich, wenn es uns gut geht. Wir benötigen einen gewissen Leidensdruck. Dies war bei mir vermutlich auch der Grund, warum Gott mein Leiden zugelassen hat. Aber ansonsten, da gebe ich dir recht, gibt es auf viele Fragen keine Antwort. Herzl. Gruss - freefloating
 
@Carmen
ist es wirklich nötig, auf dieses Niveau zu sinken, oder fehlen dir einfach nur die Argumente?

@MikeB
Deine "Gotteserfahrungen" würden mich interessieren, sprechen sie doch entgegen dem, was die Bibel erzählt.

@freefloating
Wie gesagt, ist nicht persönlich, aber schwer zu Glauben ist es dennoch.
 
Es ist natürlich nett, wie hier – zum Glück nur teilweise, die meisten haben sich ihren gesunden Menschenverstand bewahrt – an Gott und seine Hilfsbereitschaft geglaubt wird.

Als mein ein Jahr jüngerer Bruder am 15. März 1952 von dem Landshuter Metzgerlehrling Walter Dippl geschlachtet und portioniert wurde, besuchte uns der katholische Himmelskomiker (es war ihm bekannt, dass es sich bei uns um polnische Kommunisten und Atheisten handelte; ebenso war ihm bekannt dass mein Vater als einziger unserer Großfamilie die deutsch-christlichen KulturZentren überlebt hatte).
Seine tröstenden Worte an meine Mutter (diese Worte werden „ewig und drei Tage“ in meinen Ohren klingen): „Wen Gott liebt, den prüft er!“
Mein Vater, mit 195cm für damalige Verhältnisse ein Hüne, erwiderte ganz ruhig: „So viel Hilfe brauchen wir nicht“, bevor er ihn die Treppe hinab warf. Ich verstand damals nicht, warum er ihn nicht tötete. Ich hätte es getan.

Religion – egal welcher Fraktion – ist nichts, worüber man schmunzeln oder sich lustig machen kann. Religion ist geschaffen für Intelligenzallergiker, und damit gefährlich (siehe Hitler, siehe G.W. Bush: Beide Christen wurden von der Vorsehung (= Gott) in ihre Position und Mission berufen).

Euer Gott ist eine menschenverachtende Kreatur, welche aus Eitelkeit ganze Völker ausrottet; ein Ungeheuer, das nur einem kranken Geist entsprungen sein kann.
 
hallo joungster

ich kann Dich verstehen, aber so wirklich verstehen und nachempfinden können nur betroffene.
Sei mir nicht böse, wenn ich aber sagen muß das die katholische Kirche für sich spricht und nicht für Gott.
Auch wenn Dir Ekel oder Wut hochkriechen mag wenn ich jetzt ein paar Zeilen wiedergeben muß, aber Euch wurde garusames und ungerechtes angetan und dabei wurde billiges Ermessen angewendet um zu richten. Damit Du dein Urteil präzisieren willst, müßtest Du erkennen das es eine weitere Ungerechtigkeit ist nicht die Täter zu verurteilen. Das was Du vorwirfst, Gott vorwirfst ist in der Bibel beschrieben.
Die katholische Kirche befindet sich im Widerspruch zur Bibel.
Matthäus:
Mt 7,15 Hütet euch vor den falschen Propheten; sie kommen zu euch wie (harmlose) Schafe, in Wirklichkeit aber sind sie reißende Wölfe.
Mt 7,16 An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Erntet man etwa von Dornen Trauben oder von Disteln Feigen?
Mt 7,17 Jeder gute Baum bringt gute Früchte hervor, ein schlechter Baum aber schlechte.
Mt 7,18 Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte hervorbringen und ein schlechter Baum keine guten.
Mt 7,19 Jeder Baum, der keine guten Früchte hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen.
Mt 7,20 An ihren Früchten also werdet ihr sie erkennen.
Mt 7,21 Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt.
Mt 7,22 Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, sind wir nicht in deinem Namen als Propheten aufgetreten und haben wir nicht mit deinem Namen Dämonen ausgetrieben und mit deinem Namen viele Wunder vollbracht?
Mt 7,23 Dann werde ich ihnen antworten: Ich kenne euch nicht. Weg von mir, ihr Übertreter des Gesetzes!


Ich finde das die katholische Kirche hier gut wieder zu finden ist und ich finde auch das man deswegen nicht von Gott sprechen darf, wenn es eine Religionsgemeinschaft war die falsches hervor bringt.

Zudem gibt es mehr im Wesen eines Menschen und in den Geschehnissen in der Welt, als es mit Logik erklärbar ist.
Ich gehöre keiner Religionsgemeinschaft an und werde sicher niemals einer angehören.

Es gibt Menschen die klaren Verstandes sind und die dennoch überzeugt sind das es Gott gibt. Warum? Weil sie intelligent und klares Verstandes sind haben sie sich überzeugt das sie keinem Humbug verfallen sind. Die Menschen die sich nicht überzeugten, sprechen vom unbekannten Dingen, wenn sie über Gott sprechen. Es gibt Menschen die zu dem die Erfahrung gemacht haben das es Gott gibt. Das kann aber niemand ausser sie selber beurteilen.
Man kann sich dem Unerklärlichem auch wissenschaftlich nähern.

@ Langschläfer
Du hast gefragt:
Wenn Du meinen Beitrag kommentieren möchtest, warum dann nicht den gesamten Beitrag?
Du hast eine Antwort bekommen. Das hat nichts mit Niveau zu tun, sondern mit Ehrlichkeit.
Im übrigem müßte MikeB schön blöd sein Dir Erfahrungen mitzuteilen. Dessen bist Du sicher nicht gewachsen und Deine Aburteilung kann man schon jetzt aus deinem Text triefen sehen. Du bist nicht daran interessiert eine Diskussion zum erlangen eines Erkenntnisgewinnes zu führen.

Um einem steigendem Niveau beizutragen, müßtest Du Dich geistig davon trennen, das jeder der nicht Deiner Meinung ist, doof ist. Das wäre Deine Grundvoraussetzung, die es noch zu erfüllen gilt um objektive Gespräche halten zu können.

Liebe Grüße
Carmen
 
@Carmen
Du wirst verstehen, dass ich auf deine unqualifizierten Anschuldigungen nicht eingehe.
 
Liebe FSBlerInnen
Ich wünsche euch nun (trotz hitziger Debatte) eine erholsame Nacht. Schlaft gut... ;)

... vielleicht morgen wieder.. freefloating
 
DAs Problem bei der Sache ist das folgenden: Stellt euch mal vor ich würde euch jetzt sagen, dass ich Kontakt mit Gott habe. Das ich Zeuge einer übernatürlichen Situation geworden bin. Quasi als primärer Teilnehmer.
Dann würden alle die nicht an Gott glauben und sich das wissenschaftlichen zu erklären versuchen, mir sagen, dass ich mir das ausdenke, das es einfach nicht stimmt, oder es versuchen irgendwie schwammig zu erklären.
Ich frag mich warum. Liegt es daran, das genau diese Menschen Angst davor haben, dass es vielleicht doch wahr sein könnte. Denn sind wir doch mal ernst. Wenn es tatsächlich einen Gott gibt, dann hat jeder von uns eine Menge klar Schiff zu machen vor Gott. Und vielleicht haben wir genau deswegen so eine Angst davor das es einen Gott gibt.

Übrigens zum Thema Gott == Person. Ja aber hier treffen wir wieder auf die geistigen Grenzen des Menschen und die Verharmlosung des Unmöglichen. Gott ist Jesus mit einem oder 2 seiner Jünger auf dem Berg Sinai Gott gegenübergetreten und alle haben ihn gesehen. Es heißt Jesus redete zu einem brennenden Busch und aus diesem sprach Gott. Person != Mensch. Zugleich sich ein Mensch auch nciht vorstellen kann, dass Gott alles ist VATER SOHN und GEIST. Wie soll das auch gehen. Shizophren? Er hat sich quasi selbst geboren um zu sterben und sich dann zu freuen wenn er selbst zu sich wieder "hoch" kommt. Crazy

Fakt ist das Gott sagt das vieles für uns nicht fassbar ist und da kommen wir zum Kernpunkt des christlichen Glaubens: Blinder Glaube, blindes Vertrauen.
Genau das ist der Punkt. Man kann es nicht beweisen und wenn man es kann, wird niemand es glauben.

Letztendlich ist es so, dass jeder Mensch irgendwann zu Gott beten wird. Spätestens auf dem Sterbebett. Und jeder der jetzt sagt, dass das nicht so ist, der hat auch mal gesagt, dass er nie raucht. :)

Ihr wisst hoffenltich was mich meine :)
 
Zugleich sich ein Mensch auch nciht vorstellen kann, dass Gott alles ist VATER SOHN und GEIST. Wie soll das auch gehen. Shizophren? Er hat sich quasi selbst geboren um zu sterben und sich dann zu freuen wenn er selbst zu sich wieder "hoch" kommt. Crazy
Hallo
meines Wissens ist die Dreifaltigkeit eine katholische Erfindung, wobei viele Glaubensrichtungen mehrere Götter gleichzeitig haben. Insofern wundert es mich auch nicht, das viele sagen die Bibel widerspricht sich, da katholische Glaubensbekenntnisse mit "von Gott bestimmt oder definiert" gleichgestellt wird.
1. Korinther 11,3: Ich lasse euch aber wissen, daß Christus ist eines jeglichen Mannes Haupt; der Mann aber ist des Weibes Haupt; Gott aber ist Christi Haupt.
Frage wie kann Gott Jesus Haupt sein, also Gott(Jesus, heiliges Gespenst) unter dem einzigen Gott? 10 Gebote Du sollst keine anderen Götter...

Liebe Grüße
Carmen
 
... Letztendlich ist es so, dass jeder Mensch irgendwann zu Gott beten wird. Spätestens auf dem Sterbebett. Und jeder der jetzt sagt, dass das nicht so ist, der hat auch mal gesagt, dass er nie raucht. ...
Absoluter Nonsens! Das sind genau die Geschichtchen, die den kleinen unfolgsamen Kindern von den Himmelskomikern und Kinderverderbern erzählt werden, um sie bange zu machen.

Beim Tode meines Vaters (3. November 1957, 52 Jahre alt) war ich an seiner Seite. Er ist praktisch zwei Jahre lang gestorben, zwei lange Jahre, in denen er sich über die Himmelskomiker beider Staatssekten lustig machte, die ihn immer und immer wieder am Krankenbett mit ihren Bekehrungsversuchen belästigt haben. Es starb als aufrichtiger und ehrlicher Mensch!

Ebenso war ich, wie meine anderen Brüder auch, beim Sterben meiner Mutter (7. August 1994) anwesend (bei uns verabschiedet man sich nach Möglichkeit in der Familie), sie wurde immerhin 73 Jahre alt! Auch für sie wäre eine Taufe bzw. Religion undenkbar gewesen. Sie starb als aufrichtige und ehrliche Frau!

Einer meiner jüngeren Brüder starb heuer (20. Januar 2009, 60 Jahre). Auch für ihn wäre es unvorstellbar gewesen, sich taufen zu lassen, bzw. eine Religion anzunehmen). Statt eines Himmelskomikers wurde seine Beerdigung am 12. Februar von einer Skiffle Group (Black Bottoms, München) begleitet. Es starb als aufrichtiger und ehrlicher Mensch!

Alles Menschen, die schon auf Grund ihrer Überzeugung immer für andere Menschen da waren. Sie brauchten – um anderen zu helfen – keinen Gott.

Sie hatten nichts zu fürchten, was es nicht gibt.

Und ich? Ich habe mein Testament gemacht und mit meiner Ehefrau – sie ist 36 Jahre jünger als ich – das weitere Vorgehen abgesprochen, damit sie nach meinem Tod nicht mehr als unnötig Arbeit und Scherereien hat. Wenn es den „normalen“ biologischen Weg nimmt, müssen auch wir uns allmählich für den endgültigen Abschied bereit machen ...

... ohne vor irgend einem sadistischen Kinderschreck in Denk- und Angststarre zu fallen!
 
@Langschläfer

Du hattest geschrieben wie Gott allen übel der Welt zulässt oder?

Was du dich da fragst ist die sogenannte Theodizee-Frage!

Wieso lässt Gott das Übel zu wenn er so gut ist?

Es gibt viele Antworten zu einem er wolle es ja nicht aber er lasse er "NUR" zu!


Man kann es aber auch sehen das Gott die Menschen nur strafen will! Vielleicht will er sie auch nur prüfen und erziehen! Manches leiden (in diesem Fall Epedimien) sind Gestzt der Natur. Es ist unvermeidbar. Ich hoffe ich konnte es dir ein bisschen beantworten.

mfg r4MbO
 
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