Es gibt nur einen Schöpfer ( GOTT ) - Fortsetzung Diskussion 

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Hallo
Nein, falsche Seite daher hab ich es nicht.
Aber es sollte ja auch nicht die Seriosität von Autoren klären sondern den Sachverhalt.
Ich kann euch aber beruhigen das mit dem Leberegel stimmt so.

Ich wollte Antworten von Leuten die wissen, nicht solchen die keine Ahnung haben. Soll keine Beleidigung sein.

Ich selber fand mal wieder nur Erklärungen über das "Wie", also fermentieren und was in der Leber abläuft, wie vermutlich das Gehirn einer Ameise manipuliert wird usw. Ich fand keine Erklärung wie der Egel vom Leberparasit zum LeberparasitMistfermentierer und dann zum LeberparasitMistfermentiererHirnmanipulierer wird, ohne vorher Aussterben zu müßen.
Liebe Grüße
Carmen
 
**Ich kann euch aber beruhigen das mit dem Leberegel stimmt so.**

Natürlich. Es gibt auch rosa Einhörner. Du glaubst mir nicht? Ich kann dich beruhigen, das stimmt aber so.


@NeWsOfTzzz
Wenn das mal keine seriöse Seite ist.......hat mich voll überzeugt :D:D:D
 
Danke
Du denkst also das es genauso realistisch ist an rosa Einhörner zu glauben, wie an einen Leberegel der Ameisenhirne steuern kann! Das ist also die Grenze der Evolution an der Du beim besten Willen nicht glauben kannst.

Dabei meisterte die Evolution schon schwierigere Probleme, behauptest auch Du.

Was wenn die kleine Geschichte über den Leberegel wahr wäre?

Würdest Du dann auf einmal behaupten das die Evolution gerade durch den Leberegel bewiesen werden könnte? :D

Zitat: Gesundheit: Beeinflusst ein Parasit unser Verhalten? | Wissen | Nachrichten auf ZEIT ONLINE

Parasiten
Ferngesteuert

Von Eva-Maria Schnurr
Bislang galt der Erreger Toxoplasma gondii nur für Schwangere und Immunschwache als gefährlich. Doch ein Prager Forscher ist überzeugt: Der Parasit beeinflusst sogar menschliches Verhalten

Am Anfang fehlten die Mäuse. Eigentlich wollte Jaroslav Flegr, Evolutionsbiologe an der Universität Prag, untersuchen, ob der Parasit Toxoplasma gondii das Verhalten der Nagetiere beeinflusst. Hinweise darauf gab es, Flegr hätte gern mehr herausgefunden, doch Versuchstiere zu halten wäre damals, Anfang der neunziger Jahre, zu teuer gewesen. So kam er auf die Idee, der Sache bei Menschen nachzugehen. Die musste er nicht füttern und pflegen, und er konnte sie ganz leicht testen. Doch seine Frage war kühn: Verändert der als harmlos geltende Parasit, mit dem in Deutschland mindestens jeder Dritte infiziert ist, das Wesen seiner menschlichen Wirte? »Ich bin davon überzeugt«, sagt Flegr heute.

Seine Vermutung birgt Sprengkraft, sie könnte das Bild des Menschen auf den Kopf stellen. Hat Flegr recht, dann steuern mikroskopisch kleine Lebewesen unser Verhalten mit. »Diese Vorstellung«, sagt Flegr, »ist auch für viele Wissenschaftler schwer zu akzeptieren.«

Abwegig ist sie nicht. Schon seit den dreißiger Jahren beobachten Forscher an Tieren, dass Parasiten ihre Wirte manipulieren. Der kleine Leberegel etwa bringt Ameisen dazu, sich über Nacht an den Spitzen von Grashalmen festzuklammern. So werden sie morgens leichter von weidenden Schafen oder Rindern gefressen, in deren Körpern der Parasit sich vermehren kann. Saugwürmer machen Fische zappelig, damit diese von Seevögeln, den Endwirten des Parasiten, eher gesehen werden. Und Saitenwürmer treiben ihre Wirte – Grillen, in deren Hinterleib sie sich entwickeln – geradewegs in den Selbstmord. Ist der Wurm in ihnen ausgewachsen, hüpfen die Grillen ins Wasser, obwohl sie überhaupt nicht schwimmen können. Der Wurm kann sich jedoch dort vermehren. Nur dort.

Der Evolutionsbiologe Richard Dawkins erklärt das Phänomen so: Lebewesen passen sich im Lauf der Evolution immer besser an ihre Umwelt an. Irgendeine genetische Veränderung erweist sich als besonders praktisch, um mit den Umweltbedingungen klarzukommen – ihr Träger kann sich erfolgreicher vermehren, die Mutation setzt sich nach und nach durch. Und in manchen Fällen, meint Dawkins, bedeute Anpassung eben auch Manipulation anderer Organismen.

Die einzelligen Toxoplasmen brauchen mehrere Wirte, um zu überleben und sich zu verbreiten. Vermehren können sie sich nur in den Därmen von Katzen. Dort entstehen infektiöse Zellen, die mit dem Kot ausgeschieden werden und bis zu einem Jahr in feuchter Erde und eventuell sogar im Wasser überleben können. Nimmt ein Säugetier diese Zellen auf, versteckt sich der Parasit in dessen Körper vor dem Immunsystem und wartet, bis er irgendwann wieder im Bauch einer Katze landet – weil er mitsamt dem Zwischenwirt gefressen wurde. Es wäre also ein echter Vorteil für den Parasiten, wenn er seinen Zwischenwirt, eine Maus etwa, so manipulieren könnte, dass der mit höherer Wahrscheinlichkeit als Katzenfutter endet.

Und tatsächlich: Mäuse und Ratten, die mit Toxoplasmen infiziert werden, verhalten sich merkwürdig. Statt beim leisesten Anschein einer Katze das Weite zu suchen, werden sie von deren Geruch geradezu angelockt. Offenbar ruft der Parasit in den Gehirnen der Tiere Reaktionen hervor, die sie zu willigen Opfern von Katzen machen und ihn ans Ziel bringen – in den Katzendarm.

Das liegt wohl daran, dass Toxoplasmen nicht nur in Organe wie Augen oder Hoden wandern, in denen die Immunabwehr nicht so scharf gestellt ist, wie Forscher um Antonio Barragan im Zentrum für Infektionsmedizin am Karolinska-Institut in Stockholm beobachteten. Sie streben auch dorthin, wo Verhalten und Persönlichkeit gesteuert werden: ins Gehirn. Dazu verstecken sie sich in Zellen des Immunsystems und überwinden so die Blut-Hirn-Schranke, die das Gehirn eigentlich vor Infektionen schützen soll.

»Zombies« nennt Barragan die gekaperten Immunzellen, denn offenbar gelingt es dem Parasiten, die Zelle mit Proteinsignalen zielgerichtet durch die Blutgefäße zu manövrieren. Hat er sich ins Gehirn geschleust, verkapselt er sich in Zysten und wartet, bis die Maus von der Katze verspeist wird. Und genau diese Zysten im Kopf könnten den Gehirnstoffwechsel so verändern, dass das Tier seine Angst vor Katzen verliert.

Angesichts der Millionen Jahre Evolution seien solche schier unglaublichen Anpassungen gar nicht überraschend, meint der Zoologe Joachim Kurtz, der an der Universität Münster ein Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft koordiniert, das die gemeinsame Evolution von Parasiten und ihren Wirten untersucht. »Parasiten wie Toxoplasma unterliegen aufgrund ihrer komplizierten Übertragungswege einem sehr starken Selektionsdruck«, sagt Kurtz. Daher müssten sie sich optimal an ihre Wirte anpassen. Eine gezielte Manipulation des Wirtes? Das klingt unwahrscheinlich. »Aber dass sich so etwas Kompliziertes wie das menschliche Auge entwickelt hat, ist ja ähnlich unwahrscheinlich und trotzdem passiert«, sagt Kurtz.

Das Brisante: Auch bei Menschen verstecken sich Toxoplasmen im Gehirn. »Man kann davon ausgehen, dass jeder, der mit Toxoplasma infiziert ist, winzige Zysten im Gehirn hat«, sagt Carsten Lüder, der an der Universität Göttingen untersucht, wie der Parasit das Immunsystem manipuliert. Die Infektion ist meist harmlos. Bisher gilt der Parasit nur für Schwangere und Menschen mit schwachem Immunsystem als gefährlich, denn er kann die Entwicklung des Ungeborenen beeinflussen und bei schwacher Abwehr Gehirnentzündungen hervorrufen.

Doch bleiben alle übrigen Infektionen tatsächlich völlig folgenlos? »Der Gedanke, dass es auch beim Menschen Manipulationen durch Parasiten geben könnte, ist nicht abwegig«, sagt Kurtz. Beispiele dafür gibt es genügend: Der Plasmodium-Parasit, der Malaria verursacht, ändert möglicherweise den Geruch seiner Opfer so, dass diese für Anopheles-Mücken, die Überträger der Krankheit, besonders attraktiv duften, ergab eine französische Studie. Berichten zufolge steigert der Erreger der »Lustseuche« Syphilis, ein Bakterium, die sexuelle Aktivität infizierter Menschen. Und niesen wir bei einem Schnupfen wirklich, um die Krankheitserreger aus den Atemwegen herauszuschleudern? Oder nutzt das Erkältungsvirus den Reflex, um sich zu weiteren Opfern befördern zu lassen? Beim Erkältungsvirus hat das noch niemand untersucht, Daten gibt es nur zu Toxoplasma.

Rund zehntausend Menschen hat Jaroslav Flegr inzwischen auf den Parasiten getestet und mit Fragebögen sowie psychologischen Tests untersucht. Flegr ist sicher: Toxoplasma verändert das Verhalten der infizierten Menschen.

Die Studien des Forschers zeigen, dass befallene Männer misstrauischer und laxer gegenüber gesellschaftlichen Normen sind. Frauen dagegen entwickeln sich genau entgegengesetzt. Sie werden warmherziger und folgsamer gegenüber Regeln. Beide Geschlechter neigen zu mehr Schuldgefühlen. Sie zweifeln mehr an sich, machen sich mehr Sorgen, sind unsicherer. Und sie schneiden in Reaktionstests deutlich langsamer ab als Nichtinfizierte. Sie verursachen sogar mehr Verkehrsunfälle.

Für den tschechischen Biologen gibt es ein Indiz dafür, dass dieser Wandel wirklich mit dem Parasiten zusammenhängt: Die Menschen veränderten sich umso stärker, je länger sie infiziert waren.

Flegr klingt ein bisschen müde, oft hat er seine Ergebnisse erläutert, oft stieß er auf Skepsis. Denn es gibt ein Problem mit seinen Untersuchungen: Zwar hat er inzwischen riesige Datenmengen, die Statistik ist solide, die Ergebnisse ließen sich etliche Male wiederholen. Doch er kann nicht beweisen, dass tatsächlich der Parasit Toxoplasma für die Persönlichkeitsveränderungen verantwortlich ist.

Dazu müsste Flegr die biochemischen Prozesse im Gehirn aufklären, die zu der Persönlichkeitsveränderung führen. Das ist mit derzeitigen Analysetechniken jedoch etwa so Erfolg versprechend, wie Leben im All zu finden. Oder er müsste Menschen mit Toxoplasma infizieren, um wirklich belegen zu können: Ja, es ist der Parasit, der das Verhalten ändert. Das aber wäre unmoralisch. Also kann er nur statistische Zusammenhänge ermitteln.

»Ich halte die Beobachtung durchaus für plausibel – allerdings mit der Einschränkung, dass es bisher keine Belege für einen kausalen Zusammenhang gibt«, sagt Joachim Kurtz über Flegrs Studien. Bisher ist unklar, ob die Veränderungen, die die Toxoplasmen verursachen, typisch für diese Parasiten sind oder eine Folge der Infektion im Gehirn. Ähnliche Veränderungen wie bei den Toxoplasma-Infizierten stellte ein Forscherteam um Flegr auch bei Menschen fest, die mit dem Zytomegalie-Virus infiziert sind – einem Herpes-Virus, das etwa 70 Prozent der Bevölkerung in sich tragen und das sich wie Toxoplasma jahrelang scheinbar folgenlos im Gehirn versteckt. Eine mögliche Erklärung: Um die Infektionen im Gehirn in Schach zu halten, bildet das Immunsystem Zytokine, Entzündungsbotenstoffe, die wiederum Nervenbotenstoffe wie Dopamin beeinflussen – und damit das Verhalten.

Denkbar, dass Toxoplasma auch den Haushalt des männlichen Hormons Testosteron beeinflusst. Hinweise darauf hat Flegr bei seinen Studien gefunden. Toxoplasma-infizierte Männer werden als dominanter wahrgenommen, infizierte Frauen gebären mehr männlichen Nachwuchs.

Warum jedoch sollte Toxoplasma Menschen manipulieren, obwohl die nicht von Katzen gefressen werden? »Heute nicht mehr. Aber es ist gut möglich, dass unsere Vorfahren vor Hunderttausenden von Jahren zu den Beutetieren von Großkatzen gehörten«, spekuliert Flegr.

Dass Menschen, die mit dem Parasiten infiziert sind, oft verlangsamte Reaktionen haben, ist also möglicherweise kein Zufall: Ihre Vorfahren könnten so leichtere Beute für Raubtiere gewesen sein. Inwiefern es für die Toxoplasmen von Nutzen sein könnte, wenn Männer misstrauischer sind und Frauen sich strenger an Regeln halten, ist allerdings bisher unklar.

»In zehn, zwanzig Jahren werden wir genauer wissen, ob und wie Parasiten auch den Menschen manipulieren«, sagt Joachim Kurtz. Dann dürften es neue Analysetechniken ermöglichen, im Hirnstoffwechsel gezielt nach veränderten Proteinen oder Botenstoffen zu suchen oder das komplexe Zusammenspiel zwischen Immunsystem und zentralem Nervensystem besser zu verstehen.

Die Erwartungen von Jaroslav Flegr lassen jedenfalls schaudern: »Es gibt mit Sicherheit Parasiten, die das menschliche Verhalten noch sehr viel stärker beeinflussen als Toxoplasma.«


Nein, jetzt ist es schon wieder bewiesen, nicht wahr?

Dann kannst Du bestimmt ab jetzt auch erklären:

wie der Egel vom Leberparasit zum LeberparasitMistfermentierer und dann zum LeberparasitMistfermentiererHirnmanipulierer wird, ohne vorher Aussterben zu müßen.

Und jetzt bitte kein UGAAGAUGA!

Liebe Grüße
Carmen
 
Zuletzt bearbeitet:
@Carmen

Carmen schrieb:
Du denkst also das es genauso realistisch ist an rosa Einhörner zu glauben, wie an einen Leberegel

Nein, ich denke, dass meine rosa Einhörner, ohne Quellenangabe, genau so realistisch sind, wie deine Behauptung =>Zitat:"...das mit dem Leberegel stimmt so" Zitat Ende
In deinem ersten Bericht zum Leberegel war es noch der "Große Leberegel (Fasciola hepatica)", im zweiten dann der "kleine Leberegel".

Du gibst dir, in deinem obigen Text, schon selber die Antwort:

Der Evolutionsbiologe Richard Dawkins erklärt das Phänomen so: Lebewesen passen sich im Lauf der Evolution immer besser an ihre Umwelt an

und

Angesichts der Millionen Jahre Evolution seien solche schier unglaublichen Anpassungen gar nicht überraschend, meint der Zoologe Joachim Kurtz

weiter

Parasiten wie Toxoplasma unterliegen aufgrund ihrer komplizierten Übertragungswege einem sehr starken Selektionsdruck

Das klingt unwahrscheinlich. »Aber dass sich so etwas Kompliziertes wie das menschliche Auge entwickelt hat, ist ja ähnlich unwahrscheinlich und trotzdem passiert«, sagt Kurtz.

Und in manchen Fällen, meint Dawkins, bedeute Anpassung eben auch Manipulation anderer Organismen.

Das von dir markierte, wird ebenfalls ein paar Sätze weiter behandelt:

Das ist mit derzeitigen Analysetechniken jedoch etwa so Erfolg versprechend, wie Leben im All zu finden.................»In zehn, zwanzig Jahren werden wir genauer wissen, ob und wie Parasiten auch den Menschen manipulieren«, sagt Joachim Kurtz. Dann dürften es neue Analysetechniken ermöglichen...

Carmen schrieb:
***Nein, jetzt ist es schon wieder bewiesen, nicht wahr?***

Die Evolutionstheorie? Nein, ich halte sie immer noch für eine Theorie, welche schon eine ganze Menge, aber leider noch nicht alles belegen kann. Und wie gesagt: Um Längen glaubwürdiger ist, als ein unsichtbarer Mann im Himmel.
 
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Hallo
jetzt wirds lächerlich...
Muß man dazu studiert haben?
Die Beschreibung des Istzustandes, wie Du schon bemerkt hast von mir zum Teil dick hervorgehoben, ist die Arbeit des Biologen. Die Arbeit dessen der die Evolution belegen will ist es zu erklären wie es zu den Zwischenschritten kam.
Die Feststellung das die Evolution diese Zwischenschritte machte ist eine Aussage mit Null Bedeutung. Von Dir würde ich zu gerne erfahren wie dies ging! Wie diese Zwischenschritte aussahen. Paar Beiträge vorher hast Du die Existenz dessen angezweifelt was Du jetzt verteidigst in dem Du wiederholst was andere vorgekaut hatten.
Ich bin bereit.

Liebe Grüße
Carmen
 
Hi.

Ich war mal über viele Jahre in ner richtig üblen Verfassung, als ich mich dort raus gebuddelt hatte, begann ich viele neue Fragen zu stellen und ich begann auch über Gott nachzudenken und suchte nach für mich sehr wichtigen Antworten.

Es kam dabei heraus, dass KEINE meiner Fragen auch nur annähernd für mich ne Antwort hervor brachte. Ich redete und schrieb mit Gottes-Gläubigen und weiteren Menschen die sich auskennen.

Nein, Gott gibt es für mich nicht und wenn doch, muss er nicht so "gut" sein wie seine Gläubigen ihn darstellen. Es gibt zu viele Ungereimtheiten/Widersprüche/Ausreden :confused:. Von den Verbrechen der Kirche mal ganz abgesehen... :würg:

Einzige sinnvolle Religion ist für mich der Buddhismus, denn allein wenn ich an das "Karma" denke muss ich keine 10 Gebote mehr aufstellen. Benimmt sich in diesem Leben ein Mensch schlecht, badet er es im Nächsten aus. Das hat nicht nur was mit Gerechtigkeit zu tun sondern auch mit Vorsicht! Wer daran glaubt wird "besser" durch sein Leben gehen da er weiß was ihn sonst erwartet. Und selbst wenn AUCH DAS vom Menschen nur ausgedacht ist, so ist der Glaube daran doch recht sinnvoll wie ich finde... :)

Dieser Planet ist ein perfekter Organismus und Diesen hat nicht "Irgendwer" "gebastelt" - das glaube ich nicht!!!

P.S. Wenn ich über Gott nach denke, fällt mir immer wieder das super tolle Zitat am Ende des Filmes "Im Auftrag des Teufels" ein. Was Satan seinem Sohn über Gott für Insider-Infos gibt :D ;) - :) - !!!BINGO!!!

Liebe Grüße, Ruby_1977
 
@Carmen
ich habe zwei Fragen an dich:

1. Wie stark ist dein Glauben an einen (diesen) Gott?
2. Wie groß ist dein Vertrauen in einen (diesen) Gott?

Edit: Hab die 2. Frage noch mal neu definiert.
 
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Langschläfer schrieb:
**Ich kann euch aber beruhigen das mit dem Leberegel stimmt so.**

Natürlich. Es gibt auch rosa Einhörner. Du glaubst mir nicht? Ich kann dich beruhigen, das stimmt aber so.

Hallo
Genug definiert?

Liebe Grüße
Carmen
 
Schade, dass Du selbst nicht mehr weißt, was Du uns hier anbietest:

Carmen schrieb:
Der Große Leberegel (Fasciola hepatica)...

Deine im folgenden gemachten Angaben bestätigte keine Fachpublikation im Internet.

Etwas später bietest Du uns in einem Atemzug mit deinem vorhergehenden Bericht dass hier an:

Carmen schrieb:
der Erreger Toxoplasma gondii...

Es handelt sich hier um zwei völlig verschiedene Lebewesen, denen Du man eben schnell die selben Eigenschaften andichtest und mir anschließend den schwarzen Peter zuschieben willst. Wie hast Du so schön bemerkt = So langsam wird es lächerlich........Da stimme ich dir allerdings zu.
 
Ruby so ein Sch...
Religionen sind von Menschen gemacht, für Menschen das hat nichts mit Gott zu tun. Kirchen und Glaubensgemeinschaften sind auch von Menschen gemacht, nicht von Gott.
Greueltaten haben auch Menschen begangen und nicht Gott.
Halte es mal so. Er gab und das Komando auf einem Atom U Boot und was wir daraus machen bestimmen wir selbst.

Buddhismus und Karma, beschäftige dich mal damit, zuerst verstehen was es heißt, dann erst posten.
Der Buddhist muss (oder soll zumindest) versuchen dem "Rechten 8 fachen Pfad" zu folgen, das muss man immer vor Augen halten als Buddhist.
Ich bin Buddhist und weiß von was ich rede, Christ zu sein ist einfacher:-)

In diesem Sinne:
Don`t feed the Troll
 
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Hallo Langschläfer
Da ja jetzt klar ist das der Name und nicht die Eigenschaften der Grund waren:lol:, kannst Du ja sicher anfangen mit den längst fälligen Erklärungen um die Du dich zu drücken versuchst.

Liebe Grüße
Carmen
 
Liebste Carmen,

da ich kein Wissenschaftler bin, kann ich, verständlicherweise, auch keine Erklärung dazu geben. Das dürfte dir doch klar sein, oder? Es ist auch gar nicht meine Absicht dir die Evolutionstheorie nahe zu bringen, sondern ich halte mich an meine These, dass es keinen "Schöpfergott" gibt. Maine Argumente dazu konntest Du leider nicht, auch nicht ansatzweise, entkräften. Statt dessen kommst Du, wenn Du nicht weiterkommst, immer wieder mit der Evolutionstheorie. Wir waren längst bei einem anderen Thema (Allmächtig, Allwissend, Güte), dem Du leider nichts entgegenzusetzen hattest, also schweifst Du mal eben wieder in die Evolutionstheorie ab.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Hallo Langschläfer
was hast Du nicht verstanden? Sollen wir jetzt wieder Deine Nullrunde (Allmächtig, Allwissend, Güte) anfangen?
Die Kurzzusammenfassung lautet:
Güte= hat keine Aussage darüber ob ein Gott existiert, es ist eine Bewertung über einen existenten Gott.
Allmächtig, Allwissend= zu fordern das etwas unzerstörbar ist und gleichzeitig zerstörbar ist, zeugt von der Naivität dessen der diese Forderung stellt und hat deswegen nichts mit Allmacht zu tun. Allwissend= bedeutet nicht, das alles Wissen zeitgleich allgegenwärtig ohne Anforderung oder ohne über etwas nachgedacht zu haben, vorhanden ist. Da es zudem den freien Willen auch für Gott gibt, kann er entscheiden ob er in die Zukunft Entscheidungen fällt oder von Fall zu Fall entscheiden will und sich somit von Ereignissen als unbeteiligter überraschen lassen will.
All diese Eigenschaften haben zudem nichts damit zu tun, das der Mensch einen freien Willen hat und für einen Gott vorhersehbar sein kann(sofern er gewillt war sich damit zu befassen) wie ein bestimmter Mensch oder die Menschheit agieren wird. Zudem kann er Folgen besser einschätzen als es ein Mensch kann.
Daraus ergibt sich das ein Mensch wegen seines freien Willens, selbst verantwortlich ist.

Das ist das was Du nicht begreifen kannst oder willst. Du hast Null Punkte.

In den vorangegangenen Diskussion wurde auch der Urknall und das oszillierende Universum als Ersatz für den Schöpfer diskutiert ohne das es zu dem Ergebnis kam, das dies plausibel ist. Ferner wurden Beispiele aus der Evolution diskutiert die nicht einen Beweis zur einer Mutation gebracht hat die das Wechseln von einer Tierart in die Nächste gebracht hat. Du hattest daran nicht 1 sinnvollen Beitrag, also auch Null Punkte. Am Beispiel zur Giraffe, Schlammspringer, Leberegel, Vögel, Viren und Bakterien konnte keine Verdichtung des "Hinweises" zur Evolution in ein neues Leben als neue Art gefunden werden. Es fanden sich natürlich viele Veränderungen innerhalb einer Art die alle nicht geeignet waren annehmen zu dürfen, das daraus ein neues Lebewesen entstehen kann. Du hattest keinen Punkt.

Du bist also derjenige der immer nur laut kläfft ohne beißen zu können. Das nenne ich als Tiger gesprungen und als Bettvorleger gelandet und das mehrfach!
Und Du versuchst die als blöd dar zu stellen die an Gott glauben?
Genau diesen Eindruck gewinnt man wenn man liest was und wie Du hier schreibst.
Ich würde mich wirklich freuen wenn jemand endlich beginnen würde zu beweisen was zu beweisen ist. Noch nicht einmal das ist geschehen. Ich habe den Eindruck zu denen zu gehören die die meisten Fakten beigesteuert haben. Du noch keinen Fakt, außer das es der große Leberegel statt der kleine war. Und das auch nur weil Dir die Fakten dazu wer geliefert hat? Du? Nein ich! Null Punkte!
Liebe Grüße
Carmen
PS. Im übrigem gibt es auch keine allwissenden Menschen oder allwissende Menschheit, denn sonst wüßten diese das die Dinosaurier nicht wegen einem Meteoriteneinschlag ausstarben da die Dinosaurier 300 000 Jahre danach immer noch lebten. Dennoch wird es so gelehrt in den Schulen...
 
Zuletzt bearbeitet:
@Langschläfer
Ich finde deine Thesen und Anregungen sehr gut, sie haben mich stark zum Nachdenken angeregt. Mach dir nichts daraus, das es hier Leute gibt, die nicht verstehen können/wollen. Kommt mir sowieso vor wie ein zänkischer, pubertierender Teenager, der immer das letzte Wort haben muß.
 
Es gibt noch eine reihe von anderen parasiten die die ihren Wirt steuern, einer davon ist definitiv im menschen zuhause, und schmarotzt wenn alles nach seinem plan geht 9 MOnate im Menschlichen Körper, es ist... ein Fötus.

Carmen, sichlicher kann man noch nicht jeden weg erklären aber versuche dir doch mal folgende kurze "etappen" der langen wurm-reise vorzustellen.

Ameisen laufen auch nicht mit 10000 Freunden in eine richtung um etwas zu erkunden, der späher setzt duft makierungen die die anderen dazu bewegen diesen weg nicht einzuschlagen( wird noch erforscht) oder eben besonders gerne einzuschlagen (hier gehts zur futterquelle)

Genauso kann der Parasit im Wirtskörper arbeiten, der erste wurm folgt den Nervenbahnen, deren Umgebung vielleicht besonders schmackhaft ist, er hinterlässt dabei evtl. Metabolite, diese halten andere würmer fern.
Im Kopf angekommen futtert er munter weiter und produziert mehr abfall, leider ist dieser abfall toxisch und sorgt dafür das irgendwann das hirn mehr oder weniger aussetzt und meinetwegen die Kau-Muskulatur verkrampft, die Ameise sitzt oben fest und wird vom schaf gefressen.

So das konnte man sich jetzt in 10 minuten als eine möglichkeit zusammenreimen, natürlich nicht auf fakten geprüft aber auch nicht total unmöglich.

Warum sollte es der ameise anders gehen als einem menschen , wenn sich ein parasit für den menschen eingestellt hat, denke ich das unser verhalten auch zu kontrollieren ist, aber warscheinlich erheblich schwieriger, andererseits sieht man ja abends in jeder disko das ein wenig Ethanol Menschen in ihrem Verhalten EKLATANT verändern kann.

Schon alleine ein Parasit der ka, z.b. testosteron produziert, würde die aggressivität seines wirtes enorm steigern und z.b. dafür sorgen das er durch prügelleien die parasiten aus seinem blut verteilt.

Ausserdem Carmen hat du bisher auch eher recht wenige der Fragen die ich die bisher gestellt habe fachlich beantwortet, also brauchst du hier die Leute nicht deswegen anmachen weil sie angeblich deine Hokuspokus in der Bibel steht alles Kram nicht ernst genug nehmen.

Und Carmen deine dämliche Punkte zählerei ist ja wohl auch der absolute kognitive Tiefflug, viele Gründe die bisher hier genannt wurden sind bereits längst anerkannt von führenden Wissenschaftlern oder sind bewiesen durch die ein oder andere Veröffentlichung, nur weil DU, DU ALLEINdiese Punkte nicht werten willst oder kannst sind sie nicht falsch, sondern einfach von dir nicht anerkannt und das ist ein ein großes Problem beim religiösen oder spirituellen Menschen, ihr akzeptiert nur die Beweise die zu euch passen, die anderen akzeptiert ihr nicht als Beweise und schließt sie so per definitionem umgehend von der Diskussion aus.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich würde Carmen jetzt weniger als zänkisch, eher als intellektuell desorientiert bezeichnen.

Sie hat ja mit ihren Einwänden ab und an recht, nur leider kann man diese Einwände erst haben wenn man bestimmte Sachen nicht weiß und so davon abhängig ist was man mal schnell ergooglen kann oder man bereits aufgewärmt in irgendwelche schlechten Blogs etc findet.
 
Hallo
es wird immer wieder darauf hingewiesen das man nicht alles erklären kann was Realität ist. Dies ist eigentlich ein Argument von Gottesgläubigen, sie nennen es Geheimnis des Glaubens.
Es fällt auf das immer wenn es um die Überprüfung der Behauptung geht, das gemäß der Evolutionslehre, ein Wesen der Vorfahre eines anderen ist dieses Argument von den Wissenschaftsgläubigen gebracht wird. Das ist zu wenig um den Anspruch zu erfüllen den man vertritt.

Tatsächlich wird von den verbleibenden Diskussionsteilnehmern, meine Teilnahme als störend empfunden. Das kann ich ändern. Das werde ich ändern.

Liebe Grüße
Carmen
 
Carmen nicht du oder deine Position wird von den Diskussionsteilnehmern als störend empfungen sonder die art wie du argumentierst und an der diskussion teilnimmst.

du wertest bestimmte aussagen auf ein weise und andere aussagen auf eine andere.

Die Beweise die eigentlich in ordnung sind erkennst du nicht an, die weniger in ordnung sind machst du runter und die beweise die du vorbringst sind für dich umunstößlich, aber genau darum geht es doch in einer Diskussion, das man sich die argumente anhört und wertet und wenn man die seiner gegenpartei automatisch nicht ernst nimmt hat man immer gewonnen...

Und darum gehts du scheinst dich entweder mit den argumenten nicht ernsthaft auseinanderzusetzen, sollten mal wieder gute kommen, oder du kommst zu dem schluss das unser "beweis" nichts beweisen kannst und sagst wieder das wir nichts in der hand haben.
 
@Carmen
Ich vertrete keinen Anspruch, ich behaupte lediglich, dass es diesen Schöpfergott nicht geben kann. Auch habe ich nie behauptet, dass die Evolutionstheorie den Ursprung der Menschheit beweisen kann, ganz im Gegenteil. Allerdings ist sie um einiges glaubwürdiger als die Geschichte, eines fingerschnippenden Gottes. Es wird bestimmt noch eine ganze Zeit dauern, bis die Menschen Klarheit über ihre Herkunft bekommen, weshalb es auch unsinnig ist, auf noch nicht gefundene Bruchstücke herumzuhacken. In Sachen Gottesbeweis stehen die Gläubigen seit gut 2000 Jahren still, hingegen machen die Evolutionswissenschaftler ständig Fortschritte. Auch ist es müssig hier ständig Antworten auf Fragen der Evolutionswissenschaft zu fordern, welche noch gar nicht vorliegen, bzw. die man von Laien gar nicht beantwortet bekommen kann. Sich über Dinge auszutauschen, sie zu hinterfragen, welche bereits seit gut 2000 Jahren niedergeschrieben sind, macht hingegen Sinn, gerade dann, wenn man feststellt, dass diese Dinge, aus heutiger Sicht und aufgrund heutiger Logik, so nicht sein können.
 
Tatsächlich wird von den verbleibenden Diskussionsteilnehmern, meine Teilnahme als störend empfunden.

Da hast Du wohl etwas falsch verstanden. Nicht deine Anwesenheit, sondern deine Art zu komunizieren, entspricht eher einem pubertierenden Teenager, als einem Erwachsenen. Hör auf zu glauben, Du seist allen anderen überlegen, dann klappt es auch mit den Dikussionspartnern ;)
 
womo2006 schrieb:
Da hast Du wohl etwas falsch verstanden. Nicht deine Anwesenheit, sondern deine Art zu komunizieren, entspricht eher einem pubertierenden Teenager, als einem Erwachsenen. Hör auf zu glauben, Du seist allen anderen überlegen, dann klappt es auch mit den Dikussionspartnern ;)
Das könnte aber auch daran liegen das Du eventuell mit dem Verstand eines pubertierenden Teenagers urteilst!
Bisher hat Du ja noch keinen sinnvollen Beitrag zum Thema verfassen können. Du meldest Dich ohne sachlichen Inhalt zu Wort um über andere zu Urteilen, das ist nicht sehr beeindruckend. Bin mal gespannt wie sehr Du das Thema hier intellektuell bereichern wirst....

Carmen
 
immer noch einen draufsetzen. Nun, ich hab nichts anderes erwartet, bestätigt es doch meinen Eindruck. Umdenken wäre die bessere Wahl gewesen.

Und nun ist es egal, was Du noch von dir gibst, ich werde nicht mehr antworten.
 
Wie beruhigend. Ich weiß nicht, was ihr euch davon versprecht, wenn ihr mit Ausdrücken wie "zänkischer, pubertierender Teenager" andere runtermacht. Im Endeffekt kommt es auf euch zurück; oder glaubt ihr dass ihr damit von anderen Respekt bekommt?

Als Mensch sollte man beide Seiten (Gott-gläubig, atheistisch) verstehen, am besten beide durchleben oder zumindest durchdenken.

Ich glaube aufgrund mir logisch erscheinender Überlegungen nicht an die Existenz des Gottes der Bibel aber deswegen sag ich nicht, dass alle, die an ihn glauben, Idioten sind und unlogisch denken.
Aber genau das passiert wenn man verlangt, das Weltbild des anderen auf Basis der eigenen materialistischen Anschauung erklärt zu bekommen. Das kann nicht funktionieren.

Gute Nacht
 
Hi Mike.

Natürlich hätte ich einen seitenlangen Bericht darüber verfassen können wie ich über Gott und Religionen denke. Ich habe das abgekürzt und einfach den Grundgedanken dazu hingeklatscht...

MikeB schrieb:
Ruby so ein Sch...
Religionen sind von Menschen gemacht, für Menschen das hat nichts mit Gott zu tun. Kirchen und Glaubensgemeinschaften sind auch von Menschen gemacht, nicht von Gott.

Habe ich denn etwas Anderes behauptet?

Natürlich ist alles das von Menschen gemacht, ebenso wie jegliche Greueltat. Doch wie ich schon schrieb, ich stellte Fragen die für mich ausschlaggebend waren. So z.B. die für mich Wichtigste- und bis heute nicht beantwortete Frage was "Gott" betrifft.

Es heißt doch z.B., Gott hätte für JEDEN Menschen einen Weg geschaffen, ein vorgegebenes Schicksal. Doch wenn es denn so ist und wir doch angeblich einen "gütigen Gott" haben dann ist eine meiner vielen Fragen z.B. wieso schon Neugeborene aus Ernährungsmangel blind geboren werden, warum sie sterben müssen (ohne gelebt zu haben) oder totkranke Kinder geboren werden? Warum müssen Kinder leiden - durch Kriege, Misshandlung usw. :confused:
Die Antwort, Gott hätte den Menschen einen freien Willen mitgegeben macht für mich in diesem Zusammenhang keinen Sinn. Hat z.B. dieses Baby - totkrank - denn eine Wahl? Hat ein Kind im Krieg eine Wahl? Ein freier Wille?

Warum sterben auch gottesfürchtige- und gläubig-praktizierende Menschen grausam, wenn doch Gott für JEDEN einen Weg hat???

Wieder nur abgekürzt sind das Fragen die mich beschäftigt haben und habe auf meiner Suche Antworten bekommen, die widersprüchlicher nicht sein könnten.

U.A. auch aus diesem Beispiel heraus, schrieb ich über meine Meinung von "Karma". Hier erkenne ich einen Sinn. Wenn ich das mit dem Karma falsch verstanden habe, so kannst du mich doch aufklären :). Is doch toll, wir sind ja in einem Diskussions- u. somit auch Info-Thread ;)...

Ich habe doch nicht behauptet mich im Buddhismus aus zukennen. Ich habe auch nicht behauptet Buddhistin zu sein. Ich habe lediglich gemeint, dass das Wenige was ich über diese Religion bisher hörte (wahrlich nicht viel, gebe ich zu), oft einen Sinn ergibt. Zudem habe ich nicht behauptet ein Buddhist sollte keine Regeln befolgen (es gibt auch dort strikte "Gebote"). Doch schon allein das Karma bietet mir eine gewisse Antwort auf gewisse Fragen.

MikeB schrieb:
Buddhismus und Karma, beschäftige dich mal damit, zuerst verstehen was es heißt, dann erst posten.

Ich möchte mich sehr gerne näher damit beschäftigen. Doch posten werde ich in einem Thread wie Diesem meine Meinung ohne gleich die Welt und ihre vielen vielen Fassetten/Religionen usw. gänzlich zu verstehen. Es geht um eine Meinung und Diese habe ich aufgeschrieben...

Nun bin ich darüber sogar froh, denn:

MikeB schrieb:
Ich bin Buddhist und weiß von was ich rede, Christ zu sein ist einfacher:-)

Ist doch super!!! So könnte ich wenn DU das willst viel von dir lernen :).
Wäre über etwas Infos oder Quellen über den Buddhismus sehr dankbar. Denn so einfach ist es nicht, wenn man in einem so breiten Spektrum an Infos irgendwo anfangen möchte zu suchen. Wo sollte man beginnen? Es interessiert mich wirklich und würde mich über einen Austausch freuen.
Besonders interessiert mich auch was es genau heißt den Buddhismus zu praktizieren!!! Sicher kannst du mir da helfen?!

Liebe Grüße von Ruby
 
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