Es gibt nur einen Schöpfer ( GOTT ) - Fortsetzung Diskussion 

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ich kann nur sagen, lest Feuerbach und die Gottespest (von Johann Most), dann werdet Ihr Atheist.

Bei den meisten Menschen ist anscheinend die Aufklärung spurlos vorübergegangen, kann ich nur voller Resignation feststellen.

Die Religionsführer leben von der Angst und Unaufgeklärtheit der Menschen.

Ob das Internet helfen kann, die Gedanken der Aufklärung zu verbreiten, damit der Mensch aus der selbst gewählten Unmündigkeit herausfindet?

Ganz liebe Grüße

famfam
 
Sagt Feuerbach und die Gottespest (von Johann Most), auch was über Ufo's? Da haben wir auch noch einen Thread darüber...
Ich kenne Johann Most zwar nicht, aber ich find ihn sch...e!;) Dem scheinen Fakten auch egal zu sein, oder kennst Du welche die hier im Thema für Aufklärung sorgen könnten? Ja? Welche denn? Bist Du am Verkauf der Bücher beteiligt?

Carmen
 
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He Carmen,

Du weißt nicht, worauf ich mit dem Begriff Aufklärung anspiele? Das ist ein historischer Begriff aus der Kantschen Philosophie:

Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung? ? Wikipedia

Du hast noch nichts von Feuerbach gehört:

Das ist der größte Philosoph des Atheismus:

http://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_Feuerbach

Und zu Johann Most, der ist heute kaum bekannt, zugegeben, ein Sozialdemokrat, der zum Anarchisten wurde und nach Amerika flüchtete:

Johann Most ? Wikipedia

Über Mosts Gottespest gibt es ein podcast.
Du muss keine Bücher kaufen.
Nicht mal lesen können, nur hinhören.
Ich war fasziniert. Diesen Genuß möchte ich auch anderen schmackhaft machen. Das ist doch ganz lieb gemeint. Was sollen Deine (scherzhaften?!) Unterstellungen?

Von Feuerbach und Kant hab ich immer noch Kopfschmerzen, (hoffentlich sind nicht zuviel graue Zellen gestorben). Aber ich denke, wer ein tiefschürfender Atheist werden will, der muss da durch.

Aber ich bin kein Fanatiker als Atheist. Leben und leben lassen, find ich.

Die Fanatiker sind die anderen. Schau Dir die Welt an. Sie machen sich und anderen das Leben zur Hölle.


Ganz liebe Grüße

famfam

Sagt Feuerbach und die Gottespest (von Johann Most), Unsinn gelöscht...
Ich kenne Johann Most zwar nicht, Frechheiten gelöscht ...
Carmen
 
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Aber das ist doch keine Buchbesprechung hier, oder? Es ist doch interessant was DU für Argumente hast..die können auch einen anderen Guru als Basis haben oder von sonst woher..
Also? Wie siehst Du es?

Carmen
 
Diejenigen, die an Gott an Glauben, sollten sich mal fragen, warum ist das eigentlich so?
Dass es keinen Gott gibt sollte eigentlich zu 100% klar sein.
Aber: Warum brauchen Menschen Götter? Es liegt wohl an menschlichen Erfahrungen von Angst und Vertrauen, welche in diesem Zusammenhang in das Zentrum gerückt werden sollten.
Eugen Drewermann war hier ein mutiger Vorreiter.
Eugen Drewermann ? Wikipedia

Feuerbach und Kant muss man aber auch gelesen haben, wenn man über Gott sprechen möchte.
 
Hallo incognitous,

Deine Einwände wurden hier schon bis zum Abwinken durchgekaut..wenn es dich juckt kannst du es nachlesen. Weder der katholische Glaube noch ein anderer Stellen die Spitze der Erkenntnis über Gott dar, im Gegenteil. Für jede Religion wird in Anspruch genommen das sie im Besitz der Wahrheit ist. Das ist aber völlig losgelöst von einer möglichen Existenz eines Gottes als Schöpfer. Du kannst also bestenfalls beweisen das die eine oder alle Religionen falsch sind. Das hat aber wiederum keine Auswirkung auf die mögliche Existenz eines Gottes als Schöpfer allen Lebens da er sich nie zu erkennen gegeben haben könnte...

Die Existenz Gottes könnte nur dann widerlegt werden wenn der Nachweis gelingen könnte das es keine Spuren seines Wirkens gibt. Deswegen ist es auch so interessant zu erfahren:

Carmen schrieb:
...Jedenfalls ist das das übrig bleibt nach dem etwas gestorben ist um das "Leben" vermindert, erleichtert worden. Interessanterweise kann man es nicht stofflich identifizieren oder lokalisieren oder benennen. Umso erstaunlicher für mich das es sich entwickelt haben soll... ist diese Sicht etwas nachvollziehbar?...
Leben das in seiner Definition ohne Körper ist soll sich entwickeln können? Aus was? Aus unbelebter Materie? Unbelebte Materie wie Stein, Gold, Selen, Atome, Sand, Säuren usw. all das was wir als unbelebte Materie kennen und diesen Zustand wirklich nie verläßt? Es gibt nichts beständigeres als dies (das ist die stabilste Eigenschaft von Materie) und die Tatsache das Lebewesen sterben werden-alle. Nach dem Tod sind alle physikalischen Bausteine übrig. Die Zusammensetzung ist uns bis aufs kleinste bekannt und ist doch nichts anderes als Dünger zu dem er verrottet.
Das Leben das geht und die Hülle übrig läßt hat keinen Körper keine uns bekannte Energieform, keine Dimension. Das hat sich entwickelt?
Das sind die Fragen die man beantworten können müßte....

Haben Eugen Drewermann oder Johann Most oder E. Kant dafür wertvolle Ergebnisse, oder Du vielleicht?

Liebe Grüße
Carmen
 
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Die Existenz Gottes könnte nur dann widerlegt werden wenn der Nachweis gelingen könnte das es keine Spuren seines Wirkens gibt. ...

Ach Carmen, du und deine Steine oder tote Materie.. nicht ein Beweis für Gott oder einen Schöpfer. Vielmehr ein Gegenbeweis ist das.

Und ich kennen keinen einzigen Nachweis, dass ein Schöpfer Spuren seines Wirkens gezeigt hat und es wird auch nie einen geben. Kann ja auch niemals geben. Gott ist lediglich ein Wunschgedanke, eine Projektion des menschlichen Geistes.

Es gibt keinen Schöpfer. Das ist einfach nur dein tiefer innerer Wunsch. Wann bist du endlich bereit dir das auch einzugestehen?

Wovor hast du Angst? Das er dich dann bestraft ?
 
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Warum muss eine Religion oder der Glaube an einen Gott eine Legitimierung für alles was gegen diesen Glauben spricht, wie z.B. "Die Wege des Herren sind unergründlich" haben?
Damit hat man das K.O. Argument gegen alle kritischen Fragen geschaffen.
 
@ Hellfire9000:
Genau aus diesem Grund haben das die großen Religionen, wie Christentum, Judentum und der Islam immer behauptet. Nach dem Motto, ich behaupte etwas, mache allen weis, es wären 'Gottes' Worte und bekräftige damit alles, was mein Glaube zur Durchsetzung benötigt.
 
Auch wenn ich weder ein Gott noch ein Religionsstifter bin: auch meine Wege sind mitunter unergründlich. :)
 
@ Hellfire9000:
Genau aus diesem Grund haben das die großen Religionen, wie Christentum, Judentum und der Islam immer behauptet. Nach dem Motto, ich behaupte etwas, mache allen weis, es wären 'Gottes' Worte und bekräftige damit alles, was mein Glaube zur Durchsetzung benötigt.
Allein wenn man die Frage stellt, warum "Gott" bestimmte Dinge zulässt, obwohl er sie verhindern könnte. Genau dann bekommt man diese Antwort. Für mich das Zeichen dafür, dass man sich um eine nachvollziehbare Antwort drückt bzw. sie nicht geben kann.

auch meine Wege sind mitunter unergründlich. :)
Das geht mir mit meinen Wegen teilweise auch so ;-) Aber das gehört nicht hierhin ;-)
 
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Hallo incognitous
warum verstehst Du nicht das deine Fragen an mich, fragen sind die mich nicht betreffen?
Nochmal:
Ich gehöre keiner Religionsgemeinschaft an, ich symphatiere auch mit keiner einzigen...Ich, Carmen bin gegen jede Religion!

Also habe ich weder Angst vor einer göttlichen Bestrafung noch einen tiefen inneren Wunsch das es Gott gibt!
Da ich römisch katholisch getauft wurde bin ich ausgetreten nach dem ich gewissenhaft und allein versucht habe meinen Standpunkt zu finden. Den Standpunkt gibt es Gott trotz Evolution? Ich war zu 98% sicher das die Evolution alles erschaffen hat. Nachdem ich mich damit ernsthaft beschäftigt habe kam ich zu meinem logischen Schluß das die Evolution so nicht geschehen sein kann wie man es mir in der Schule verkauft hatte. Auch Fachbücher waren immer mit Aussagen gespickt, dazu hab ich bis heute keinen einzigen Beweis gefunden in keinem Museum und auch sonst nirgends. Eine endlose Kette anFragmenten die immer zusammengesetzt einen Wolpertinger ergeben nie ein reales Lebewesen!
Nachdem die Religion auf den Prüfstand kam erkannte ich das jede Religion bewiesenermaßen Falsch ist!

Jedoch sind die Aussagen der Bibel zu bestimmten Teilen so das sie die Existenz eines Gottes nahelegen und in der Masse, Fülle eine von mir eingeschätzte hohe Wahrscheinlichkeit der tatsächlichen Existenz haben.

Von daher ist es für mich wahrscheinlicher das Gott das Leben erschaffen hat als die Gesetze der Natur.

Bevor du jetzt mit mir über die Bibel sprechen willst, bitte ich dich sie erstmal gründlich und ohne Einfluß von anderen mehrmals zu lesen und dann die Beiträge hier dazu.
Denn es ist offensichtlich das Du keine Ahnung hast von dem Thema, weder der Bibel noch der Evolution. Warum? Weil Du weder zum Thema Evolution aussagen triffst mit den wissenschaftlichen Grundlagen der heutigen Zeit noch zu Glaubensfragen. Man erkennt das Du dich nahezu Null damit beschäftigt hast und deswegen auf Basis von Strassenweisheiten eine Sicht der Dinge hast die keine Grundlage für vernünftige rationelle Diskussionen bietet.
Das sind alles Fragen die Dir dein Pfarrer / Sektenanhänger oder Guru deines Vertrauens beantworten kann oder bei den sich die Trunkenbolde die Schenkel klopfen, weil sie genau Deiner Meinung sind. Fragen wie:

incognitous schrieb:
Wieso hat Gott denn eigentlich keinen Stein zum Leben erweckt ? Ich dachte der kann alles..

oder

Okay, Adam und Eva waren doch die ersten Menschen "geschöpft" von Gott oder?
Die haben 2 Jungen aus toter Materie zu Lebender gemacht, oder?...

Bitte belästige mich nicht weiter damit, sonst könnte noch jemand auf die Idee kommen ich könnte irgend etwas davon erwähnt haben, das wäre mir schon peinlich... Obwohl man inkognito, ist ohne Gesicht..und bevor Du meinst das hätte was mit Gott zu tun: Nein hat es nicht! Nur mit Dir! Das alles hat nichts mit Gott zu tun nur mit Dir!
Bitte fang an vernüftige Argument auszutauschen und lass bitte Gott aus dem Spiel. Du sagst doch das es Beweise für die Evolution gibt, sprich davon..aber bitte nicht von Gott. OK? (winsel)

Carmen
 
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Genau mit diesem Problem, dass er sich nicht zu erkennen gibt, hat sich Feuerbach beschäftigt, und gezeigt, dass dieses Theologenargument in Widerspruch zu anderen Aussagen steht. ...

Es geht in der Tat nicht um Buchbesprechung. Aber bei so schwierigen Fragen muss es erlaubt sein, auf Feuerbach zurückzugreifen.

Keiner hat sich bisher so intensiv mit diesen Fragen befasst wie er. Er wird seit langem tot geschwiegen. Das sollte nachdenklich machen.

Sobald ich die passende Antwort bei Feuerbach gefunden habe, werde ich das hier vortragen.

Habt Geduld

famfam

...
Für jede Religion wird in Anspruch genommen das sie im Besitz der Wahrheit ist. Das ist aber völlig losgelöst von einer möglichen Existenz eines Gottes als Schöpfer. Du kannst also bestenfalls beweisen das die eine oder alle Religionen falsch sind. Das hat aber wiederum keine Auswirkung auf die mögliche Existenz eines Gottes als Schöpfer allen Lebens da er sich nie zu erkennen gegeben haben könnte...

Die Existenz Gottes könnte nur dann widerlegt werden wenn der Nachweis gelingen könnte das es keine Spuren seines Wirkens gibt. ...
 
...sicher das die Evolution alles erschaffen hat. Nachdem ich mich damit ernsthaft beschäftigt habe kam ich zu meinem logischen Schluß das die Evolution so nicht geschehen sein kann wie man es mir in der Schule verkauft hatte. Auch Fachbücher waren immer mit Aussagen gespickt, dazu hab ich bis heute keinen einzigen Beweis gefunden in keinem Museum und auch sonst nirgends. ....
Jedoch sind die Aussagen der Bibel zu bestimmten Teilen so das sie die Existenz eines Gottes nahelegen und in der Masse, Fülle eine von mir eingeschätzte hohe Wahrscheinlichkeit der tatsächlichen Existenz haben.
Von daher ist es für mich wahrscheinlicher das Gott das Leben erschaffen hat als die Gesetze der Natur.....

Für mich klingt das so, dass du noch Fragen an die Evolution hast. Ungeklärte Phänomene, die evtl. sogar noch nicht gelöst wurden.
Aber es gibt zahlreiche Beweise, dass Evolution von statten geht. Ständig mutieren Dinge. Viele Menschen bekommen dies auf Grund ihrer kurzen Lebenszeit (ein Menschenleben ja gar nichts an Zeit) nicht so wirklich mit.

Jedenfalls nur weil Fragen noch ungeklärt sind, ist ein Schöpfer dennoch nicht wahrscheinlich. Immerhin gibt es nicht einen einzigen Beweis. Nicht einen. Gar keinen Beweis gibt es. Bei der Evolution ist das hingegen ganz anders.

Aber hast du bei Gott oder deinem Schöpfer, von dem ich ausgehe, das du ihn dir wünscht, denn keine Fragen? Wer hat denn den nun geschöpft?

Ich kann diese Frage leicht beantworten: Der Mensch. Ohne Mensch gibt es auch keinen Gott. So einfach ist das. Voilà.
 
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@incognitous
Deine Beiträge haben sind auf einen sehr niedrigen Niveau, fast zum Lachen.
So Deine "Feststellung" das Eltern Leben schaffen würden aus toter Materie spricht für sich.

Hast wohl nicht gut im Biologie Unterricht aufgepasst, lol

Mit verlaub, Du gibst Dich der Lächerlichkeit preis.
 
MikeB, du hast also vorher gelebt bevor deine Eltern dich geboren haben?
Ist ja interessant.
Schon mal mit einem Arzt über deine Probleme gesprochen ?

Und natürlich ist heute über einen "Schöpfer" zu reden lächerlich und kindlich. Da stimme ich dir zu. Wer das glaubt und die Evolution und somit alle Fakten verleugnet tut mir ja auch ein wenig leid.
 
Ja, natürlich, Menschen entstehen aus einer befruchteten Eizelle, und das ist schon Leben.
Die Spermie sowie die Eizelle leben, aus toten Spermien und/oder toten Eizellen kann sich kein Empryo entwickeln.
Spontane Lebensentstehung aus toter Materie konnte bislang weder in der Natur beobachtet noch im Labor erzeugt werden.
 
Das ist dann also endgültig der Beweis, dass es keinen Schöpfer gibt. Denn der Superheld hätte das ja machen können.

Wie Leben entstanden ist, ist als Link in meiner ersten Post, soweit ich mich erinnere, (Prozess von Milliarden Jahren; daher ist es nicht möglich das mal eben im Labor nachzustellen) zu finden. Dazu braucht es keinen Schöpfer. Den brauchen anscheinend nur bestimmte Menschen..(sitzt tief im Kopf alles)
 
So ein Blödsinn,schaut Euch doch in der Welt um . Wegen diesem Blödsinn ( Religionen )
sind doch bis jetzt die meisten Kriege entstanden,weil jede Religion die Beste sein will.
Gruß wolle1a :rolleyes:
 
@icognito: Warum meinst du heutzutage ist es unnötig über einen Schöpfer zu diskutieren? Es besteht sehr wohl Diskussionsbedarf, wie du in diesem Thread siehst. Und du meinst, es besteht kein Bedarf, weil man die Fakten der Evolutionstheorie verleugnen würde...

Nenne mir Fakten...
Die Evoltionstheorie ist eine nicht bewiesene Theorie, sonst würde sie Evolutionsbeweis heißen... Frag jeden Wissenschaftelr, der sich einigermaßen damit auskennt. Die Evolutionstheorie ist ein Gedankenkonstrukt, das sich auf vielen Erkenntnissen der Naturwissenschaft aufbaut und diese zu einer Lebensentstehung zu verbinden versucht... Wobei die Betonung auf versucht liegt, da die Evolutionstheorie keineswegs so perfekt und bewiesen ist, wie du behauptest...



So, jetzt zerreißt mich...;)

P.S: Hier ist nichts persönlich gemeint, immer freundlich bleiben:)
 
Eventuell ist dieses Thema die Mutter allen Grübelns überhaupt.
Ich bin bekennender Atheist, so war mir Gott helfe. :confused:
Aufgewachsen in einer streng katholischen Gegend umgeben von 2 Klöstern erlebte ich als Kleinkind alles was mit Gott oder Religion zu tun hat als Bedrohung. Schwarz gekleidete verbitterte Nonnen die gemäß ihrer Aura eben erst der Hölle entfahren waren. Fromme Mönche in deren Anwesenheit man seinen kindlichen Trieb nach Spiel unterdrückten musste, Stille war für Ihre "Scheinheiligkeiten" oberstes Gebot. Vergoldete Tempel in denen mystische Rituale mittels Weihrauchs und heiligem Wassers unter ständiger Schuldanerkennung abgehalten wurden. Ein Religionsunterricht der stark von der Angst vor Verdammnis geprägt war und deren " Fakten" nicht hinterfragt werden durften.
Sollte es wirklich so was wie einen Gott geben, so hat dieser wirklich nichts mit irgendeiner Religion zu tun es sei denn, es ist ein "böser Dämon".
Wie definiert sich der Glaube an einen Gott? Es ist ein abstrakter Glaube, in der Psychologie nennt sich so was Neurose und wenn es krankhaft wird (also die gesteigerte Form von Neurose, denn die ist sicherlich ebenso wenig als Gesund einzustufen ) dann ist es eine Psychose. Eine Studie die ich in den 80ern gelesen hatte besagte, dass 90% aller Insassen von Nervenheilanstalten streng gläubig sind und dies unmittelbar mit ihrer Erkrankung in Zusammenhang gebracht werden kann.
Töten im Namen Gottes, gesegnete Kanonen für den Kampf. Gott scheint mir primär ein finanzieller Segen für die Religionen und Macht für die Kirchen sowie Politiker, für das Volk jedoch.... ein Fluch. Gott - Opium für das Volk. :devil:
 
Wenn Evolution nur eine Theorie ist, streusel123; was ist dann Gott ?
Evolution ist zu 100 % wahrscheinlicher als ein Schöpfer, der mal eben "Klick" gemacht hat.

Natürlich darf man über einen Schöpfer diskutieren. Aber nicht wissenschaftlich. Die Religion soll sich von der Wissenschaft mindestens 1 km entfernt halten.

Wie gesagt, wer an Gott glaubt sollte sich fragen, warum brauche ich überhaupt so einen Allmächtigen? Wo kommt das her?
Ist evtl. ein Familienmitglied, guter Freund, junger Mensch gestorben oder ich weiß nicht was nach dem Tod kommt, bzw. will es nicht begreifen; kommt also ohne Gott gar nicht klar.
Oder hat man immer Glück gehabt und versteht nicht, "warum ich?" Dann bitte, jeder darf glauben. Das respektiere ich.

Aber ich respektiere nicht, wenn man z.B. wie seit 2000 Jahren das Christentum lauthals zu verkünden versucht und jegliche Fakten, die die Evolution stützen verleugnet.
 
Ich habe nicht gesagt, dass Gott bewiesen ist, es ist eine Glaubenssache... Wenn Gott bewiesen wäre müsste man ja nicht daran glauben sondern wüsste, dass es ihn gibt...

Und weißt du was nach dem Tod kommt?;)

Und jetzt bitte die Fakten...:) Ich verleugne die Fakten nicht... Ich warte bis ich welche gennannt kriege *um sie dann in der Luft zu zerreißen xD *Spass**

Aber die Evolutiontheorie ist genausowenig bewisen und deshalb theorethisch auch eine Glaubenssache... Sie ist nur ein Ansatz zur Erklärung der Entstehung der Welt

Uuuun als letztes: Wie wahrscheinlich ist es, das alle diese unendlich vielen Zufälle eintreffen, von denen die Evolutionstheorie ausgeht? 1/10000000000000000?

Okeee, das ist unsachlich, aber die Wahrscheinlichkeit ist doch sehr gering.
 
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...es einen Gott gibt und dieser ALLMÄCHTIG ist, dann bedeutet dies logisch konsequent, daß er EINS ist mit ALLEM. Eine Trennung zwischen "Gott" und "Schöpfung" kann es nicht geben, denn wäre Gott nicht in ALLEM, hätte er auch keine Kontrolle über ALLES.

Eine Trennung von "Gott" und "Schöpfung" steht offenbar stellvertretend-symbolisch für die eigentliche Trennung in uns Menschen zwischen "göttlichem Bewußtsein" (das Wahrnehmen der eigenen Einheit mit dem Kosmos) einerseits und durch gesellschaftliche Prägungen ("Sozialisation") determinierte Konstruktion unserer Wirklichkeit mit all ihren Beschränkungen und weitreichenden Folgen andererseits.

Lesetip:
http://heyer.firma.co.at/cms/1/5913/

Gruß,
rumbero
 
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