Es gibt nur einen Schöpfer ( GOTT ) - Fortsetzung Diskussion 

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Zufälle gibt es, dafür braucht man keinen Super-Gott.

Es gibt aber garantiert keinen Plan Gottes. Das entspringt alles aus dem Kopf der Menschen. So ist das eben bei Gott. Wir Menschen sind selber Gott sozusagen.
Gott entspringt tatsächlich oft aus dem Trostbedürfnis der Menschen.

Viele brauchen einen Gott, weil sie Angst haben und nicht wissen was nach dem Tod kommt bzw. suchen nach "dem Sinn des Lebens"?

Über Evolution kann man sachlich sprechen; über Gott nicht. Gar nicht.
 
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@icognitous:
Ja Moment, du meintest aber, wenn man an Gott glaub, verleugnet man die Fakten der Evolutionstheorie? Ich fragte nach den Fakten... Keine Antwort...seltsam...

Ich habe nicht gesagt, dass diese Zufälle nicht hätten eintreffen können, aber die Wahrscheinlichkeit ist doch sehr gering.

Und weißt du was nach dem Tod kommt? Das wissen nur die, die Tod sind, die andern glauben etwas, was auch immer...

Und warum sollte man nicht sachlich über Gott sprechen können? Weil er nicht wissenschaftlich bewiesen ist?`Ist die Evolutionstheorie auch nicht.

Bevor du neue Hypothesen aufstellst könntest du vllt erst die an dich gerichteten Fragen beantworten.
Danke ;)

Und immer schon cremig bleiben :)
 
Und weißt du was nach dem Tod kommt?

Ich weiss es, und es ist eigentlich so einfach. Wir gehen alle wieder dahin wo wir waren als wir noch nicht hier waren, in eine Nichtexistenz.

Alles andere sind Sehnsüchte und Wünsche der Menschen. Unser Gehirn ist noch nicht bereit das zu akzeptieren, dass mit dem Tod alles vorbei ist.
 
Du weißt also ganz sicher, dass das so sein wird? Du hast es gesehen, erfahren, oder gespürt oder ähnliches? Nein... Du glaubst, dass es so sein wird. Wissen tun es nur die die schon Tod sind...
Meine Theorie...;)
 
streusel123 schrieb:
...Ich fragte nach den Fakten... Keine Antwort...seltsam...

Ich habe nicht gesagt, dass diese Zufälle nicht hätten eintreffen können, aber die Wahrscheinlichkeit ist doch sehr gering.

Und weißt du was nach dem Tod kommt? Das wissen nur die, die Tod sind, die andern glauben etwas, was auch immer...

Ich habe schon zig wissenschafltiche Fakten in diesem Thread verlinkt. Geh doch einfach mal meine Posts durch. Evolution lässt sich klar belegen. Auch wie Leben hier zu Stande kam wird in einem Link erklärt.

Doch, ich weiß was nach dem Tod kommt. Nichts. Man ist eben tot. Ich weiß, schwer (für Egoisten) zu akzeptieren, aber es ist so. Ist ja lächerlich, dass ausgerechnet der Mensch ewiges Leben haben sollte. Eine schöne Geschichte; alles aus den Wünschen der Menschen gespunnen...

Natürlich sind Zufälle selten bzw. nicht wahrscheinlich. Aber es ist 100% wahrscheinlicher als "Götter" die der Mensch erfunden hat. Es gibt nicht einen einzigen Gottesbeweis.

Gott oder die religiösen Gefühle sitzt tief im menschlichen Kopf (bisschen unter der Schläfe). Wurde schon von kanadischen Wissenschaftlern unterm Kernspintomographen festgestellt.
 
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Woher weißt du denn, was nach dem Tod kommt, um die Frage anders zu stellen?
Und ich wollte die Fakten von dir hören, evtl. mit Beleg...
Links raussuchen kann jeder, auch ohne sich das, was dort steht überhaupt durchgelesen zu haben... Sobald du mir einen Beweis dür die Evolutionstheorie gibst, der micht widerlegbar ist, glaube ich sofort an die Evolutionstheorie.

Und wie wahrscheinlich es ist, dass es einen (Schöpfer)Gott gibt oder einen Urknall o.Ä liegt wohl nicht in deinem Ermessen zu entscheiden, oder irre ich mich?

Das die religiösen Gefühle im Kopf sitzen streite ich nicht ab, man glaubt ja mit dem Kopf, dass es Gott oder eine höhere Macht gibt... Aber anzunehmen, dass er nicht existiert, weil er nicht wissenschaftlich bewiesen und erforscht ist, ist naiv... Die Forschung kann auch nicht erklären, was genau Leben ist...

Es ist, wie gesagt, eine Glaubenssache. Wenn man nicht an einen Gott oder eine höhere Macht glauben will, heißt das nicht, dass es sie nicht gibt...
 
"Gott oder eine höhere Macht"

Überleg dir lieber mal wie du auf so etwas kommst? Es ist reine Phantasie; dein Wunsch nach einem Superheld. Bei anderen wird es anders im Kopf sein.

Übrigens habe ich die Nichtexistens Gott schon lange bewiesen(hätte ich auch schon vor tausenden von Jahren machen können). Bisher hat mir keiner das Gegenteil beweisen können. Ich habe das Nichts gezeigt. Was es nicht gibt, kann auch nicht gezeigt werden.

Außerdem, wer hat denn nun die höhere Macht erschaffen? Ist doch so was von lächerlich. Da scheitert die Phantasie "Gott" schon und entpuppt sich als schmutzige Lüge.

Es kann gar kein Leben nach dem Tod geben? Wo sollen die alle sein ? Es ist sicher schwer das zu Begreifen, aber so ist es.

Du lebst jetzt; aber wenn du tot bist ist da nichts mehr. Wie bevor du geboren wurdest.
 
Moment, du konterst nur mit nicht belegten eigenen Vorstellungen...

Leben nach dem Tod nicht da, bzw. nach dem Tod das Nichts -> Woher weißt du das?

Ich fraget nach einem Beweis der Evolutionstheorie, nicht nach einem Beweis der Nichexistenz Gottes, da so etwas ziemlich unmöglich zu Beweisen ist. Wie willst du denn Beweisen, dass es etwas nicht gibt, das deiner Meinung nach nur in den Köpfen der Menschen existiert. Es ist unmöglich zu beweisen, da es zwar keine Beweise, aber auch keine Gegenbeweise gibt. Was du vorstellst sind eigene Schlussfolgerungen, die nicht nachvollziehbar sind.

Eine Aussage damit zu negativieren, indem du sagst: "Ist doch so was von lächerlich" entspricht nicht dem Niveau dieser Diskussion.

Zum Leben nach dem Tod: Bevor ich geboren wurde existierte mein Erbgut sehr wohl schon, und zwar schon lange... Ich bin ja nicht aus dem Nichts entstanden, genauso wie du... In Biologie wohl nicht aufgepasst, wie? Bevor ich geboren wurde, war also etwas, warum sollte nach dem Tod nichts sein? Gegenbeweise nehme ich gerne an... :) Aber nur Beweise, kein Abtun à là 'Ist doch alles Unsinn und lächerlich'.

P.S: Langsam fängt die Dikussion an Spass zu machen ;)
 
Ich kenne keinen Wissenschaftler der die Evolution verleugnet. Nenne mir doch mal bitte einen ernsthaften Wissenschaftler der dies tut.

Dein Erbgut existiert auch nach dem Tod weiter; auch du wirst Angehörige haben. Die haben dich schließlich erschaffen (aus dem Nichts und durch einen riesen Zufall) und nicht Gott. Ist doch echt ein süßes, kindliches Wunschdenken...
Das ist also alles ohne Gott erklärbar.

Wie Leben zustande kam; nun lies die wissenschaftlich verlinkten Links; erstmal musste Sauerstoff entstehen usw.. (nur einer von Millionen Faktoren)

Es ist bekannt, dass nach dem Tod nichts kommt. Was soll denn da bitte sein? Frage dich, wie du auf solche Vorstellungen kommst und warum du nicht bereit bist den Tod zu akzeptieren. Es kann gar kein unendliches Leben geben. Was ein Wunschtraum der Menschen..

Ja und nun ? Wer hat denn nun deinen Gott erschaffen? Warum klammerst du dich so an eine Phantasiefigur ? Was hast du in deinem Leben erlebt, dass du ihn so brauchst?
 
Ich fraget nach einem Beweis der Evolutionstheorie

Du verneinst die Evolutionstheorie? Dann wiederlege bitte folgende Fakten:

- Die Erde ist ca. 4,5 Milliarden Jahre alt.
- Die Menschheit ist ca. 5 Millionen Jahre alt.
- Die Erde hat sich über Milliarden Jahre entwickelt.
- Lebewesen können sich selbstständig fortpflanzen.
- Es gibt Mutationen bei den Lebewesen.
- Es existieren Fossilien.
- Wir können mit Hilfe radioaktiver Nuklide das Alter von Fossilien und Sedimenten bestimmen.
- Es gibt Rudimente bei Mensch und Tier.
- Es gibt Zwischenarten (Wal, Lungenfisch).
- Es gibt eine Natürliche Selektion.
 
Es heißt nicht umsonst Evolutionstheorie und nicht Evolutionstatsache, lol
 
Langschläfer schrieb:
- Die Erde ist ca. 4,5 Milliarden Jahre alt.
- Die Menschheit ist ca. 5 Millionen Jahre alt.
- Die Erde hat sich über Milliarden Jahre entwickelt.
- Lebewesen können sich selbstständig fortpflanzen.
- Es gibt Mutationen bei den Lebewesen.
- Es existieren Fossilien.
- Wir können mit Hilfe radioaktiver Nuklide das Alter von Fossilien und Sedimenten bestimmen.
- Es gibt Rudimente bei Mensch und Tier.
- Es gibt Zwischenarten (Wal, Lungenfisch).
- Es gibt eine Natürliche Selektion.

Das Alter der Erde beweist das sich die Erde aus dem nichts heraus entwickelt hat? Wieso?
Das Alter der Menschheit beweist was?
Die Erde hat sich über Milliarden Jahre hinweg verändert, was soll das?
Lebewesen paaren sich..ok. Was bedeutet das in Bezug auf die Evolution?
Man hat alte Reste von Lebewesen gefunden, klar es gab sie ja auch. Und weiter?
Wir können das Alter auch mit hohem technischen Aufwand bestimmen, super!
Ein Lebewesen hat Gemeinsamkeiten im Vergleich zu anderen, so wie ein Auto Gemeinsamkeiten zu anderen hat - klar es soll ja auch fahren...!??!:rolleyes:
Zwischenarten? Wieso?
Der Stärkere besiegt den Schwächeren, ja und?

Wäre es Dir möglich mal konkret zu sein und mit tatsächlichen Beweisen aufzuwarten?
Zum Beispiel den Beweis das die Entwicklung allen Lebens tatsächlich ohne Einwirkung nebulöser Kräfte, ganz von allein starten konnte? Unbelebte Materie wird zu belebter Materie damit sich daraus ein Leben entwickeln kann?

Carmen schrieb:
...Leben das in seiner Definition ohne Körper ist soll sich entwickeln können? Aus was? Aus unbelebter Materie? Unbelebte Materie wie Stein, Gold, Selen, Atome, Sand, Säuren usw. all das was wir als unbelebte Materie kennen und diesen Zustand wirklich nie verläßt? Es gibt nichts beständigeres als dies (das ist die stabilste Eigenschaft von Materie) und die Tatsache das Lebewesen sterben werden-alle. Nach dem Tod sind alle physikalischen Bausteine übrig. Die Zusammensetzung ist uns bis aufs kleinste bekannt und ist doch nichts anderes als Dünger zu dem er verrottet.
Das Leben das geht und die Hülle übrig läßt hat keinen Körper keine uns bekannte Energieform, keine Dimension. Das hat sich entwickelt?
Das sind die Fragen die man beantworten können müßte....

Liebe Grüße
Carmen
 
Das Alter der Erde beweist das sich die Erde aus dem nichts heraus entwickelt hat? Wieso?

Das habe ich gesagt? Das kannst Du doch sicher belegen. Andernfalls ist es nichts weiter, als eine unhaltbare Unterstellung.


Ansonsten sind es alles Fakten, die für eine Evolution sprechen. Aber ich wiederhole mich gerne: Du kannst sie ja wiederlegen, wenn Du kannst. Aber bitte nicht wieder mit ausweichenden Unterstellungen.
 
Bitte Langschläfer,
ich hab doch die Fragen klargestellt, was genau ist Dir da unklar? Wo ist der Bezug zur Evolution?

Du hast es schon richtig erkannt das ich Dir das Unterstellt habe. Die Erde ist eventuell ca. 4,5 Milliarden Jahre alt, morgen kann sich die Zahl verändern wenn sich die Erkenntnisse geändert haben. Aber was willst Du uns damit sagen? Es geht doch hier um die Evolution? Was ist los mit dem Alter der Erde und der Evolution? Meine Nase ist trocken. Das ist auch eine Aussage, aber hat das was mit der Evolution zu tun? Oh je, ich fürchte... Ja, sie hat! Aber das kannst Du mir bestimmt gleich genauer erklären.. und dann bitte auch was Du eigentlich aussagen wolltest mit Deinen Aufzählungen.:)

Das Wasser ist naß....die Nasen manchmal auch...ahhhhhhhhhh Evolution! So ähnlich?

Carmen
 
Die zum Glück sehr wenigen Radikal-Gläubigen sollten sich Fragen und bekennen:

Warum verleugnen sie alle wissenschaftlichen Fakten und die Evolution, welche schon lange bewiesen ist? Warum brauchen sie Schöpfer so dringend, dass sie sich so verhalten ? Was ist in deren Leben passiert? Wie kommen solch unbewiesene Märchen in den Kopf hinein? Beim Christkind oder Weihnachtsmann war doch auch mal Schluss mit dran glauben. Bei Gott ist das ganz genau so.
Der Mensch hat sich zunehmend der Evolution angepasst; er hat sich stets verändert. So wie der Mensch heute ist, ist er erst sehr kurze Zeit.

Es gab noch niemals nur einen einzigen Beweis für einen Schöpfer. Es kann und wird auch immer so sein. Wenn der letzte Mensch gestorben ist, dann wird es auch keinen Gott mehr geben, denn der Mensch hat Gott erfunden.
Er ist ja so klein und unwissend, also macht er es sich einfach und beantwortet alle Fragen mit Gott. Wie naiv und kindlich...
 
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@Carmen

okay, okay, ich formuliere alles noch einmal als Frage. Ich habs zwar schon einmal gemacht, Du hast dich immer schön um die Beantwortung gedrückt. Mal sehen, was Du dir diesmal alles so einfallen lässt, um die Fragen nicht zu beantworten.

Also Los:

Die Erde ist nachweislich ca. 4,5 Milliarden Jahre alt. Warum hat dein Gott so lange gebraucht die Erde zu konstruieren? Als Gott hätte ein einziger Fingerschnipp genügt.

Die Menschheit ist schätzungsweise 5 Millionen Jahre alt. Warum Hat dein Gott so lange mit ihrer Erschaffung gewartet? Warum musste sich der Mensch vom behaarten, Urlaute krächzenden Primitivling, zum heutigen Menschen entwickeln, wenn er doch Gottes Ebenbild darstellt?


Wozu lässt dein Gott Mutationen, wie Wasserkopf, Hasenscharte, Siamesische Zwillinge usw. entstehen? Welche Motive stecken dahinter?

Warum gibt es Rudimente (Wurmfortsatz, verlängerte Eckzähne, Nickhaut, oder Hüftknochen beim Wal mit teilweise Extremitäten)? Was hat dein Gott sich dabei gedacht, welcher Sinn steckt dahinter?
 
Hallo
Gott hat 4,5 Milliarden Jahre gebraucht um die Erde zu konstruieren? Wo hast Du das denn her? Mein Auto ist 4 Jahre alt seit seiner Erschaffung. Ich habe es seither verändert, ich habe mich auch verändert.

"Urlaute krächzenden Primitivling, zum heutigen Menschen entwickeln" ? Wie kommst Du da drauf? Ist das so? Dann zeig mal her...
Krankheiten sind schon blöd, aber Gott sei Dank heilen sich Lebewesen und die Erbanlagen sind so ausgerichtet das sie defekte auch beheben. Wenn nicht treten sie als solch großer Nachteil auf das die natürliche Auslese dafür sorgt das sie sich nicht über Generationen quälen müssen. Es ist also immer eine Verringerung statt Verbesserung. Natürlich gibt es eine Vielfalt in den Arten aber das sind auch keine Krankheiten..aber die Themen hatten wir doch schon sehr ausführlich hier durchgekaut..

Gut und wie erklärst Du meine Frage?:

Carmen schrieb:
...Leben das in seiner Definition ohne Körper ist soll sich entwickeln können? Aus was? Aus unbelebter Materie? Unbelebte Materie wie Stein, Gold, Selen, Atome, Sand, Säuren usw. all das was wir als unbelebte Materie kennen und diesen Zustand wirklich nie verläßt? Es gibt nichts beständigeres als dies (das ist die stabilste Eigenschaft von Materie) und die Tatsache das Lebewesen sterben werden-alle. Nach dem Tod sind alle physikalischen Bausteine übrig. Die Zusammensetzung ist uns bis aufs kleinste bekannt und ist doch nichts anderes als Dünger zu dem er verrottet.
Das Leben das geht und die Hülle übrig läßt hat keinen Körper keine uns bekannte Energieform, keine Dimension. Das hat sich entwickelt?..

Ein Nichts mutiert und bleibt nichts und hat den Namen: Leben? Kannst Du da auch Mutationen vorfinden, darstellen? Irgendwie bedarf es doch großer Phantasie, nicht wahr? Phantasievolle Wissenschaft...sehr surrealistisch

Carmen
 
Ich verstehe nicht, dass Ultra-Religiöse immer wieder versuchen wissenschaftliche Beweise zu ignorieren bzw. sie zu Verdrehen.
Wie gesagt. Gott sitzt tief in deren Kopf. Sie brauchen diese Fantasiefigur so unbedingt um ihr Weltbild zu erhalten. Wem es hilft, dagegen habe ich nichts einzuwenden. Aber verleugnen hilft nicht; selbst die kath. Kirche verleugnet nicht die Evolution.

Aber egal; für die die Fakten nicht ignorieren
Mutation ? Wikipedia
 
Na ja, mehr als einfältiges Geschwafel habe ich auch nicht erwartet.

Carmen schrieb:
Gott hat 4,5 Milliarden Jahre gebraucht um die Erde zu konstruieren? Wo hast Du das denn her?
(...)
"Urlaute krächzenden Primitivling, zum heutigen Menschen entwickeln" ? Wie kommst Du da drauf?

Ist das verleugnen von Wissen, das Einzige, was Du drauf hast? Willst Du tatsächlich die Erdzeitalter, und damit die Entwicklung der Erde, leugnen und uns erzählen, dass das, was sich gerade erhoben hatte ein Mensch zu werden, über einen kompletten Wortschatz verfügte? Euch Theisten ist offensichtlich nichts peinlich.
 
Euch ist schon aufgefallen das ihr bisher keine einzige Aussage getroffen habt die man konkret diskutieren könnte?
Eure Antwort ist immer dieselbe: Evolution

Gut.

Wie? Wie? Wie?

Carmen
PS: wie kommst Du auf das Ergebnis 5 €? Mathematik ist die Antwort. Jetzt sollte jemand der die Mathe beherrscht, jemandem der sie fehlerhaft beherrscht oder gar nicht kennt erklären können. Das tut ihr nicht im Bezug auf die Evolution.
 
Zuletzt bearbeitet:
Euch ist schon aufgefallen das ihr bisher keine einzige Aussage getroffen habt die man konkret diskutieren könnte?

Falsch!! Es gibt keine Aussage, die DU diskutieren willst.

Noch einmal: Die Erde brauchte nachweislich Milliarden Jahre, um sich zu Formen. Wenn Gott die Erde erschaffen hat, warum benötigte er diese unendlich lange Zeit?

Weiter: Alle Lebewesen wurden an einem einzigen Schöpfungstag erschaffen. Demnach müssten also Schimpansen, neben Dinosauriern gelebt haben und man müsste Fossilien alle Tier- und Menschenarten im selben Sedimentgestein finden. Warum liegen dann Millionen Jahre zwischen den verschiedenen Arten?

Vielleicht schaffst Du es ja doch irgendwann meine Fragen plausibel zu erklären, ohne abzuschweifen und ohne Gegenfragen zu stellen.
 
Die Fragen sind schon beantwortet. Kurzfassung:
Wenn man die Bibel als Maß nimmt, was unklar ist, aber Du machst es zum Thema, dann:
Es wurde Tag es wurde Nacht erster Tag. Dazu mußt Du beachten das er am 1. Tag die Sterne also das Drumherum um die Erde schuf. Das bedeutet das dieser Tag beliebig lang sein konnte da der irdische Tag noch nicht da war weil es keine Sonne gab um die eine noch nicht vorhandene Erde hätte kreisen können um den irdischen Tag definieren zu können. Erinnerst Du dich daran das ich Dir das schon erklärt habe? Demnach hat die Entwicklung der Erde auch nicht 1 heutigen Tag gedauert sondern einen beliebig langen. Zudem ist auch heute alles vom ständigem Wandel betroffen. Du kommst auch als Säugling zur Welt und entwickelst Dich im Laufe der Zeit...So war es auch mit der Erde, weil Wachstum Entwicklung und Veränderung bedeutet ebenso die Alterung. Erinnerst Du dich das ich das auch schon erklärte?

Die Evolution kann bis heute nicht erklären wieso eine plötzliche Explosion der Arten von einem Sediment zum anderen Sediment zu finden ist..
"Als Kambrische Explosion oder auch Kambrische Radiation wird die umfassende Umformung der Tierwelt zu Beginn des Kambriums vor etwa 542 Millionen Jahren bezeichnet. In einem geologisch kurzen Zeitraum von bis zu 50 Millionen Jahren entstanden viele neue Arten und es entwickelten sich die grundlegenden Baupläne vieler mehrzelliger Tierstämme, die seitdem die Erde bevölkern. Es finden sich jedoch auch Gruppen, die schnell wieder ausstarben und bis heute nur schwer zuzuordnen sind."
Auch hängt es von der Religion ab welche Zeitrechnung 1 Tag beinhaltete, da es auch heißt für Gott sind 1000 Jahre ein Wimpernschlag und anhand geschichtlicher und inhaltlicher Interpretation der Bibel ein Tag auch mehrere 1000 Jahre dauern kann. Das mußt Du dir aber vom jeweiligen Guru erklären lassen.
Jetzt hab ich Dir das zum wiederholten mal erklärt und bitte Dich deswegen mir endlich die erste wirkliche Erklärung zu bieten:
Carmen schrieb:
Liebe Langschläfer :knu: ;)
Wiki definiert es so:
Leben ist die charakteristische, aber schwer zu definierende Eigenschaft, die Lebewesen von unbelebter Materie unterscheidet. Wesentliche Merkmale sind Stoff- und Energieaustausch mit der Umwelt sowie Fortpflanzung und Wachstum. Das Antonym zu Leben ist Tod.
Eigentlich ist alles das auch die Eigenschaft tot einnehmen kann Leben, meiner Meinung nach. Alles das eigenständig reagiert, also kein Spielball der sich bewegt weil er angestoßen wurde und somit diese Energie lediglich absorbiert.
Wiki umschreibt es so: Naturwissenschaftliche Definitionen von Leben sind Beschreibungen von charakteristischen Merkmalen, die in ihrer Gesamtheit ein Lebewesen definieren. Dazu zählen Energie-, Stoff- und Informationsaustausch, Wachstum, Fortpflanzung und Reaktion auf Veränderungen der Umwelt. Einige dieser Merkmale findet man auch bei technischen, physikalischen und chemischen Systemen, andere Merkmale sind nur den biologischen Lebewesen zu eigen (siehe auch Autopoiesis).

Viren sind meiner Meinung nach "chemische Vorgänge" die im lebenden Körper ablaufen, sie haben keine Zellen sondern benutzen diese zur Fortpflanzung. Können Viren sterben? Werden sie nur zerstört oder inaktiviert?

Jedenfalls ist das das übrig bleibt nach dem etwas gestorben ist um das "Leben" vermindert, erleichtert worden. Interessanterweise kann man es nicht stofflich identifizieren oder lokalisieren oder benennen. Umso erstaunlicher für mich das es sich entwickelt haben soll...
Hast Du den Film 21 Gramm gesehen? Es wird behauptet das das Leben genau 21 Gramm wiegt weil ein gestorbener Mensch genau um 21 Gramm leichter wird zum Zeitpunkt des Todes...
Kannst Du mir bitte erklären was ich Dich jetzt so oft fragte?
Liebe Grüße
Carmen
 
Carmen schrieb:
Hast Du den Film 21 Gramm gesehen? Es wird behauptet das das Leben genau 21 Gramm wiegt weil ein gestorbener Mensch genau um 21 Gramm leichter wird zum Zeitpunkt des Todes...
Kannst Du mir bitte erklären was ich Dich jetzt so oft fragte?

Das ist ja Obergeil. Da versucht mir ein Wissenschaftsverweigerer, mit Hilfe der Wissenschaft, das Vorhandensein der menschlichen Seele zu verkaufen. Ja, ich kenne den Film und ich weiß, dass diesem Wissenschaftler diese Messung, trotz mehrfacher Wiederholung nur ein einziges Mal gelungen ist und danach nie wieder. Tja, wahrscheinlich hatte er den einzigen Menschen mit einer Seele gefunden. (Sorry, bin gerade vor Lachen vom Stuhl gekippt). Möglicherweise sind bei dem Sterbenden einfach nur Darmgase entwichen, vielleicht auch Urin, so etwas kann passieren, wenn die Muskulatur erschlafft. Übrigens hat er dieses Experiment auch mit vielen Hunden durchgeführt. Ergebnis: Nix....Null....keinerlei Gewichtsveränderung. Ist das der Beweis, dass Hunde keine Seele haben?

So, und nun zu meinen Fragen: Ich möchte nicht wissen, was in irgendeinem Märchenbuch geschrieben steht, sondern, warum ein allmächtiger Gott, der ja nur mit dem Finger schnippen muss, um etwas entstehen zu lassen, Milliarden Jahre benötigt, um einen Planeten zu formen? Wimpernschlag....1000Jahre...beliebig langer Tag.... Oh man, und dass bei einem allmächtigen Gott, der doch nur zu sagen braucht: Ich will.....

und weil wir die genaue Zusammensetzung der Ur-Meere und Ur-Atmosphäre, den damalig herrschenden atmosphärischen Druck und die elektrische Ladung der Atmosphäre nicht kennen, und nicht ein paar Millionen Jahre Zeit heben, um Leben entstehen zu lassen, hat die Wissenschaft versagt. Es muss also Gott gewesen sein, der, aus dem Nichts, Leben entstehen ließ. Auf dieser Ebene kann man auch den Osterhasen, oder rosa Einhörner herbeireden.
 
Genau völliger Blödsinn! Aber 1. hab ich das was Du jetzt draus machst nie behauptet und 2. stellt sich die Frage wie Du es erklären kannst, das etwas das weder materiell noch in sonst einer Form von der Wissenschaft zu fassen ist, sich in einem Entwicklungsprozess durch Mutationen entwickelt haben soll?

Die Evolution setzt das Physikalische voraus. Du hast bisher keine Erklärung für das Leben in Physikalischer Form liefern können, als Folge davon gibt es keine Erklärungsmöglichkeit. Genau wie es Dein Kollege versucht hat zu beweisen im Bezug auf Gott:

Hiermit beweise ich, dass es Gott nicht gibt. Bitte schön. Mehr als das "nichts" kann ich euch nicht zeigen!
Wer mir das Gegenteil unterstellen will, ich warte..

Wer so argumentiert sieht sich in der Lage etwas anzubieten das eine andere Basis hat.

Deswegen bin ich gespannt wie Ihr erklärt das sich etwas anhand von Mutationen gebildet haben soll das sich noch nie gezeigt hat?
Es wäre sehr viel einfacher wenn das Leben ein meßbares Gewicht hätte.
Ist euch aufgefallen, das ich euch schon wieder eure Theorie erklären muß?

Liebe Grüße
Carmen
 
Hast Du den Film 21 Gramm gesehen? Es wird behauptet das ...

Ahh, so ist dein heiliger Schöpfer also in dein Gehirn gekommen bzw. hat sich festgesetzt.

Langsam kommen wir der Sache näher; Gott ist eben reine Phantasie des Menschen.

Was sagt denn der Film wo die menschliche Seele nach dem Tod ist? Unglaublich was manche Menschen an Phantasie haben, bitte erzähle mir mehr davon. Und wie kommst du auf diese Gedanken? Hat dir das Gott zugeflüstert? Nur dir ? Ja ? ....

Ich kenne übrigens immer noch keinen ernsthaften Wissenschaftler der Evolution verleugnet. Das machen nur Leute die vor irgendwas Angst haben und daher nicht von Gott loskommen. Ich denke ein Psychiater kann mehr helfen als Gott, aber das muss jeder selber entscheiden.

Und wer hat denn nun Gott erschaffen bzw. "den Schöpfer "? Wie geschrieben, ich kenne die Antwort, aber was sagen die Ultra-Religiösen hier dazu? Kommen euch da keine Zweifel auf, dass es nur der Mensch selber gewesen sein kann, der Gott erschaffen hat? Gott ist eine reine Projektion des menschl. Geistes. Es gab Gott niemals und es wird ihn auch niemals Real geben. Was es Real gibt, ist aber dieser Supermarkt..:löl:
 
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