Es gibt nur einen Schöpfer ( GOTT ) - Fortsetzung Diskussion 

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... Wenn man die ganze Sache natürlich nur aus menschlicher Sicht betrachtet, dann stimmt deine Gleichung. Geht man aber davon aus, dass es den einen wahren Gott gibt (ich tue das) und das Ganze aus SEINER Sicht betrachtet, ...
Ist das nicht ein ganz winziges bisschen anmaßend?*
_________
* „natürlich nur aus meiner menschlichen Sicht betrachtet,“ (über andere Sichten – geschweige denn „göttliche“ – verfüge ich nicht). Und – ebenso natürlich – ist dies „menschlich-philosophischer Blödsinn“. Ist der Gegensatz dazu göttlich-philosophischer Blödsinn? Wie göttlich!
 
Das war echt göttlich joungster :D

Nein, aber Freefloating, du kannst dich doch nicht einfach so über andere Gläubige Stellen und sagen, mein Gott ist der Wahre und eure sind alles Götzen, und nicht real. Was gibt dir das Recht dazu? Vielleicht ist Incognitus glücklich mit seinen Rosaroten Elefanten, die durchs Weltall sausen. Vielleicht sind Polytheistische Religiöse glücklich.
Du bist vielleicht auch glücklich, vielleicht unzufrieden, aber du hast keinen Beweis, dass eine der Sichtweisen richtig, falsch oder irgendwo dazwischen sind, und deinen eigenen Glauben als den Wahren anzupreisen, was irgendwie wieder etwas Götzenhaftes an sich hat...
 
@joungster: Klar, aus meiner Sicht wäre es anmassend, aber nur aus meiner Sicht ;) Du verstehst was ich meine.

@Dobby: Wer mir das Recht gibt? Meine persönliche Gotteserfahrung, welche mit biblischen Grundsätzen durchaus übereinstimmt. Ach ja, sorry, das ist ja schon wieder anmassend und überheblich - ich kann einfach nicht anders, ständig passiert mir das! :confused:. Es geht mir wie euch (stöhn!). :-) Uebrigens, will ich incognitous seinen Elefanten um keinen Preis wegnehmen, wie könnte ich? :D

.. euch beiden einen "göttlichen" Nachmittag. Gruss freefloating

Als Nachtisch noch eine Gedanken-Anregung: Wer für alles offen ist, ist nicht ganz dicht!
 
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Wer mir das Recht gibt? Meine persönliche Gotteserfahrung, welche mit biblischen Grundsätzen durchaus übereinstimmt. ..

Andere Kulturen werden genau so Argumentieren. Gehen wir mal mehr als lächerliche 2000 Jahre zurück. Auch diese Menschen hatten Götter die sie als Real empfunden haben. Sollen die also etwa alle falsch gelegen haben, aber dein Gott ist der Richtige? Mit welchem Recht und besonders Beweis oder wenigstens Indiz legst du das fest ?

Sie hatten garantiert gleiche persönliche Gefühle, z.B. als der Regengott es nach langer Dürre wieder hat Regnen lassen; will nicht wissen wie Dankbar sie Ihrem Regengott gewesen sind. Und gespürt haben sie ihn sicher auch.

Fazit: Jedes Gottesbild muss, insbesondere von Gläubigen, respektiert werden; wollen sie denn auch Toleranz erwarten. Daher erwarte ich auch Respekt gegenüber meinen fliegenden rosa-roten Elefanten, welche ja die wahren Götter sind. Ich habe da auch so meine persönliche Erfahrung...
 
@Konradin: Ich habe versehentlich dich zitiert (habe es inzwischen korrigiert), sorry!
Gruss freefloating
 
Dann gehe ich in der Betrachtung noch einen Schritt weiter.

Angenommen, es gibt einen Gott, nennen wir ihn A. Drei Menschen glauben jeweils an einen Gott, nämlich an B, C und D. Nehmen wir weiterhin an, daß C der Gott ist, den es tatsächlich gibt, dann ist C=A. A ist nun ein Gott und B und D sind Götzen. Zumindest aus Sicht der Menschen. Aus eigener Sicht schon deshalb nicht, weil es sie ja nicht gibt und was es nicht gibt, das hat auch keine eigene Sicht.

Jeder der drei Menschen ist nun felsenfest davon überzeugt, daß 'sein' Gott der wahre sei, aber nur einer von den dreien ist es. Das verhalten der drei Menschen kann in Bezug auf ihren Gott völlig gleichwertig sein, dennoch irren zwei und nur einer hat Recht. Welcher der drei dies ist ist vom Standpunkt der drei Menschen aus gesehen reine Glückssache, da ja alle drei felsenfest überzeugt sind, daß ihr Gott echt und die Götter der anderen beiden Götzen seien.

Gott stellt sich diese Problematik nicht selbst, da er sowohl um seine eigene Existenz weiß als auch um die Nichtexistenz der anderen beiden Götter. Alber als Gott muß er wissen, daß alle drei Menschen diese Problematik durchaus haben.

Frage: woran erkennt ein Außenstehender, welcher der drei Menschen Recht hat?

Ich gehe noch einen ganzen Schritt weiter. Das Bild Gottes ist so anthropozenrisch geprägt, daß die Existenz eines Gottes mir ohne den Menschen sinnlos erscheint. Wohlgemerkt, ich jede nicht von einem bloßen 'Schöpfer', sondern von einem 'Gott' aus. Der Mensch ist das einzige mir bekannte Lebewesen, welches zu einen Feed-Back zu Gott fähig erscheint. Der Mensch ist das einzige Wesen in dieser Welt, welches in der Lage ist auf mehr als nur die bloße Schöpfung zu reagieren. Die Existenz einer Bibel ist nur dann nicht völlig sinnfrei, wenn es auch Menschen gibt, die in der Lage sind, auf sie zu reagieren.

Gruß Konradin
 
Zitat incognitous: "Sie hatten garantiert gleiche persönliche Gefühle, z.B. als der Regengott es nach langer Dürre wieder hat Regnen lassen; will nicht wissen wie Dankbar sie Ihrem Regengott gewesen sind. Und gespürt haben sie ihn sicher auch."

Ja, bestimmt hatten sie persönliche Gefühle. Aber vermutlich ging der Dank an den falschen Adressaten, nämlich an ihre handgeschnitzte Holzfigur. Ich weiss natürlich, lieber incognitous, dass dieser Satz schon tendenziös anmassend ist. :). PS: Ich respektiere deine Elephanten... :-)

Zitat Konradin: "Jeder der drei Menschen ist nun felsenfest davon überzeugt, daß 'sein' Gott der wahre sei, aber nur einer von den dreien ist es. Das verhalten der drei Menschen kann in Bezug auf ihren Gott völlig gleichwertig sein, dennoch irren zwei und nur einer hat Recht. Welcher der drei dies ist ist vom Standpunkt der drei Menschen aus gesehen reine Glückssache, da ja alle drei felsenfest überzeugt sind, daß ihr Gott echt und die Götter der anderen beiden Götzen seien.

Gott stellt sich diese Problematik nicht selbst, da er sowohl um seine eigene Existenz weiß als auch um die Nichtexistenz der anderen beiden Götter. Alber als Gott muß er wissen, daß alle drei Menschen diese Problematik durchaus haben."

Die Echtheit eines Gottes muss sich durch dessen Existenz beweisen, sprich, dass was er sagt (prophzeit) muss auch eintreffen. Diesen Anspruch kann der Gott der Bibel erfüllen und zwar in einer solchen Fülle, Dimension und Genauigkeit, dass ein menschliches Mitwirken vollkommen unmöglich ist, denn die Schreiber des neuen Testments waren beispielweise noch nicht in der Lage, die Jahrwochen von Daniel zu entziffern. Abgesehen davon ist die ganze Geschichte von Israel ein lebendiges Zeugnis bis auf den heutigen Tag.

Gruss freefloating
 
Ja, bestimmt hatten sie persönliche Gefühle. Aber vermutlich ging der Dank an den falschen Adressaten, nämlich an ihre handgeschnitzte Holzfigur. Ich weiss natürlich, lieber incognitous, dass dieser Satz schon tendenziös anmassend ist. :). PS: Ich respektiere deine Elephanten... :-)

Worauf beruht deine Vermutung ? Woher weißt du, dass du nicht dem falschen Adressat dankst ?
Das ist in der Tat äußerst anmaßend von dir und nicht nett.

Auch wenn ich dich (deinen Gott) respektiere; ich weiß ja es ist der falsche Gott zu dem zu betest. Genau so sicher wie du auch.

Nachtrag:

Herzlichen Dank für das nette Bild vom fliegenden rosa-roten Elefanten auf meinem Profil, lieber freefloating.:) Damit bin ich meinem Glauben wieder ein Stück näher gekommen.
 
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Hehe :) das Bildchen sollte man hier aber niemandem vorenthalten *bg*
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Daran kann ich übrigens - neben anderem - schon glauben :D

Habe den Burschen ja sogar schon mit eigenen Augen gesehen.
Obwohl...
Das will ja auch nur bedingt etwas heißen ;)
Wer traut schon dem Augenschein :p

Und so, wie der mit den Augen rollt :D
scheint's ja fast,
als bekäme er ja auch etwas von der Debatte hier mit :muesli:

greetz *g*
muesli
 
Zuletzt bearbeitet:
"Ich glaube an dein einzig wahren Elefanten, den rosa Elefanten, Herrn und Schöpfer von uns allen ..."


Entweder ihr seid alle bekifft, besoffen, durchgedreht, oder alles miteinander.
:D





Langsam aber sicher wird der Thread vollends sinnlos. Die gottesfürchtigen Schäflein werden wir sowieso nicht überzeugen und selbige uns Gottlose eh nicht bekehren können.
 
ich habe schon an einigen solcher diskussionen teilgenommen, nicht nur auf bestimmten baords, sondern auch des öfteren mit freunden und bekannten. Was mir immer dabei aufgefallen ist, das am ende einer solchen diskussion keiner der teilnehmer richtig weitergekommen ist. Manchmal kam es sogar vor (zum glück nur in div. Boards) das sich alle gegenseitig beschimpft haben. Aber weitergebracht hatt es niemanden. Bei solchen "veranstalltungen" versucht doch jeder sein eigenen Standpunkt zu vertreten, und die/den anderen mit verschieden Argumenten und "Beweisen" von seiner Idee zu überzeugen. Ich wundere mich immer noch darüber warum solche Themen überhaupt noch angesprochen werden. Ich z.b bin Moslem. Und ehrlich gesagt interessiert mich es ziemlich wenig, warum xy an Elefanten, Affen oder sonst irgendwas glaubt. Auch bin ich wenig davon überzeugt, das irgendein Pastor meine Sünden wegmachen kann. Klar muss ich dann bestimmt selber auch noch ein paar eva-maria oder sowas beten, aber wer gibt ihm das recht, bzw die befugniss mir meine schwer erarbeiteten Sünden einfach wegzupusten. Ich bin der überzeugung, das ich das schon selber mit gott regeln muss.
Und dann gibts noch die, die sich fragen, was Gott/Allah oder Budha davon haben, wenn sie angebetet werden. Ich bin mir sicher die haben davon nichts.
Wir menschen sind es, die davon was haben sollen. Ich meine, wenn ich mir die heutige Zeit angucke, dann bin ich froh, wenn ich mir das alles mit "Gottesplan" erklären kann. Villeicht mache ich es mir auch zu einfach. Aber darum geht es garnicht. Es geht vielmehr darum, ob jemand daran glaubt oder nicht. Es heisst ja nicht umsonst der "Glaube".
Ich habe mir meinen Glauben selber mehr oder weniger ausgesucht. Ich bin als Türke als Moslem geboren, aber ich habe mich oft mit Christentum usw beschäftigt. Kurz gesagt ich bin überzeugter Moslem. Und ich denke die meisten anderen sind von Ihrem Glauben überzeugt. Und das ist das wichtigste für mich, das jemand davon überzeugt ist, von dem was er tut. Aber wie löst man jetzt diesen Thread. Soll es überhaupt eine Lösung geben, bzw, was wollt ihr hiermit erreichen. Verstanden habe ich das leider noch nicht so ganz. Habe mir das meiste durchgelesen und einiges davon nur überflogen, und gebracht hatt es mir nur, das ich gleich super schlafen werde. Wie wäre es denn, wenn man einen thread aufmacht, wo jeder seine Erfahrungen mit Gott/Allah oder Budha aufschreibt. Einfach nur schreibt, warum er an das glaubt, woran er glaubt. Auch wenn ich dabei befürchtung habe, das auch diese Threads zum schluss hin, mit beschimpfungen enden werden. So sind wir Menschen nämlich.
Im endeffekt ist es doch schon fast egal woran ein Mensch glaubt,weil ich denke das jede Religon dafür gemacht ist, damit Menschen miteinander friedlich zusammen leben. Wir müssen uns ledeglich daran halten. Es sind die Menschen, die aus einer Religion Terroranschläge oder Kreuzzüge machen.

Naja, wollte das mal nur loswerden. Hoffe, das ich mit diesem Schreiben nicht irgenwie was angezettelt habe.

gruss
zaga53
 
@ zaga53 :)

DAS wäre echt schade ;)
Ich denke und glaube nebenbei auch :D,
dass ein gegenseitiger Austausch über den eigenen Glauben, die eigenen Wertvorstellungen und Lebensziele immer nützlich sind :)

Und wenn es "nur" dazu dient,
die eigene Toleranz zu erproben, zu erweitern und sich mit anders Denkenden konstruktiv und phantasievoll auszutauschen.

Meist stellt man dann auch fest, dass scheinbar so seltsame, fremde Gegenüber gar nicht so schräg gestrickt sind,
wie man mal "annahm" ;)

Von daher kann eben auch "Glaube" durchaus zum gegenseitigen Verstehen und somit zu gegenseitigem Verständnis beitragen.
Es kommt wie fast überall eben auf den guten Willen jedes Einzelnen an ;)

Wo dieser Wille nicht da ist, helfen dann allerdings weder Glaubensbekenntnisse noch Richt- oder Leitlinien der jeweiligen Kultur weiter.

Wie heißt es doch noch so treffend:
Gegen Dummheit (hier wohl eher Borniertheit/Intoleranz) kämpfen selbst Götter vergeblich :muesli:

lg
muesli

PS @ Faehnrich # 1389
;)
Na ja, aber selbst "so etwas" ist eben doch auch "lehrreich", gelle :D
 
Zuletzt bearbeitet:
... dass scheinbar so seltsame, fremde Gegenüber gar nicht so schräg gestrickt sind,
wie man mal "annahm" ...


Oder, wie es mir erging: man stellt nach zahlreichen, zunächst überaus freundlich verlaufenden Gesprächen fest, dass der Gegenüber in Sachen Religion und Glaube noch viel schräger ist als angenommen! Mit Entsetzen 'durfte' ich das feststellen, wie geschönt nach außen der eigene Glaube mit einer quasi-liberalen Haltung zu anderen Religionen (oder Nichtgläubigen) dargestellt wurde. Die Erkenntnis, dass der Gegenüber aber ein überaus bornierter Hardliner seines Glaubens ist, war dann letztendlich doch schockierend. Vor allem, wie versucht wurde und wird, andere Menschen, die seinen bzw. ihren früheren Aussagen Glauben schenkten (sic!), schamlos vor den eigenen Karren zu spannen.

Eine für mich 'lehrreiche' Erfahrung, verbunden mit großer persönlicher Enttäuschung. In meinem Fall leider keine einzelne Person, sondern eine ganze Gruppe fanatischer Gläubiger.
 
.. Wie wäre es denn, wenn man einen thread aufmacht, wo jeder seine Erfahrungen mit Gott/Allah oder Budha aufschreibt. Einfach nur schreibt, warum er an das glaubt, woran er glaubt. ..

Das fände ich auch ziemlich interessant. Besonders das "Warum" und die "persönlichen Erfahrungen" mit was weiß auch immer wem, würde uns Gottlose sicher weiterbringen. Dennoch ist die Gefahr sehr groß, dass diese "persönlichen Schilderungen von verschiedensten Göttern", ein sehr starkes Indiz für die Projektion Gottes bzw. der Psychologie darstellen.
Daher denke ich, dass dieser Thread nicht unbedingt aufgemacht wird. Man könnte diese "Erfahrungen" garantiert logisch, d.h. ohne Rosa-rote-Elefant/(Gott/Allah...), erklären.
 
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von zaga 53 ...weil ich denke das jede Religon dafür gemacht ist, damit Menschen miteinander friedlich zusammen leben

Da bist du aber komplett auf dem Holzweg. Die verschiedenen Religionen sind die grösste Geisel der Menschheit. Die meisten kriegerischen Auseinandersetzungen sind durch Religionsfanatiker entstanden.Die Religion an sich ist der grösste Betrug an der Menschheit.
Meine Einschätzungen:
1-Religionen sind Erfindungen des menschlichen Geistes.( und damit "Gott" auch)
2-Religionen wurden gemacht um die Menschen einzuschüchtern und Macht zu erlangen über dieselben.
3-Es gibt keine Religion, die den Kern der Wahrheit trifft, denn diese Wahrheit gibt es nicht.
4-Die Religion ist die grösste Lüge der Menschheit.

Die Frage nach der Existenz eines sogenannten "Gottes" ist eine subjektive Frage und kann nicht beantwortet werden.Es ist an sich die Frage, was vor dem Urknall war, und die kann man auch nicht stellen, weil sie unbeantwortbar ist.

Ich glaube das hier ist ein gutes SCHLUSSWORT für diesen Thread.

LG
blacksmoker
 
Zuletzt bearbeitet:
Das mit dem Schlusswort wurde schon ein paar mal in diesem Thread versucht :D
Willst du damit die Absolutheit deines Beitrages unterstreichen?

---

Niederschreiben von persönlichen "Gotteserfahrungen" mache ich sicher nicht mit; das würde wahrscheinlich darin ausarten, dass dem Betroffenen Einbildung und Halluzinationen vorgeworfen werden, gefolgt vom Rat, zum Psychiater zu gehen.

Ich habe mir meinen Glauben selber mehr oder weniger ausgesucht. Ich bin als Türke als Moslem geboren, aber ich habe mich oft mit Christentum usw beschäftigt. Kurz gesagt ich bin überzeugter Moslem.
Zuerst mal hast du dir deinen Glauben genauso wenig selbst ausgesucht, wie ich mir den christlichen. Wärst du in Indien geboren, wärst du überzeugter Hindu, in Amerika überzeugter Christ usw.

Wenn sich ein reingeborener Moslem mit dem Christentum beschäftigt (oder umgekehrt), geschieht das so gut wie nie unvoreingenommen. Das geht gar nicht, weil man Dingen, die die eigene Sache unterstützen, unbewusst mehr Bedeutung einräumt als Dingen, die für eine andere Ansicht sprechen würden. (selektive Wahrnehmung) Dass man dadurch überzeugter von seinen Ansichten wird, ist kein Wunder.
 
@blacksmocker: Willst du den Thread schon abschliessen? Hältst du die Spannung nicht mehr aus? Ich dachte immer, das die Mods einen Thread schliessen...

Zitat Fahnrich: "Oder, wie es mir erging: man stellt nach zahlreichen, zunächst überaus freundlich verlaufenden Gesprächen fest, dass der Gegenüber in Sachen Religion und Glaube noch viel schräger ist als angenommen!" ..."Die Erkenntnis, dass der Gegenüber aber ein überaus bornierter Hardliner seines Glaubens ist, war dann letztendlich doch schockierend."

Naja, so erging es mir mit euresgleichen auch schon. Auch bei den Evolutionisten gibt es "bornierte Hardliner" - und jetzt, schmollst du in deinen Verletzungen? Lass doch diese Enttäuschungen hinter dir. Solche Menschen findest du überall. Das hat aber weniger mit mit dem Glauben oder der Religion zu tun, sondern vielmehr mit einer inneren Haltung. Es ist eine Sache was wir glauben (oder nicht) und eine andere Sache, mit welcher Achtung und mit welchem Respekt wir unseren Mitmenschen begegnen. Dieser Thread ist ein gutes Trainingslager :).

Gruss freefloating
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
...und jetzt, schmollst du in deinen Verletzungen? Lass doch diese Enttäuschungen hinter dir. ...

Mit Schmollen hast das gar nichts zu tun! Es ist nur erschreckend, wie religiöse Hardliner Netzwerke (real und virtuell) aufbauen und versuchen, immer mehr Menschen in ihren Einflußbereich und ihre 'Herrschaft' zu ziehen.

Allerdings deckt sich diese Negativerfahrung mit früheren! Fast alle, die besonders fromm nach außen tun, sind Heuchler und oft genug Macht besessen! Die innerlich gläubigen Menschen geben sich normal anders.
 
Okeee, dann erklär mal, wie Daniel, der Nachweislich 1000 v.Chr. gelebt hat, die Kreuzigung voraussagen konnte, obwohl man diese in der Form des Todes zu seiner Zeit gar nicht kannte?
Um es konkret zu sagen, nicht in dieser Form.Damals wurden Menschen an Baumstämme festgebunden...Und das nicht in den Gebieten, in denen Daniel sich aufgehalten und gelebt hat. Da kannte man so etwas nicht.



Du hast gesagt es gibt tausende...erzähl sie uns

Und nein, Kreuzigungen warn damals schon nicht alltäglich, das römische Rechtssystem war ziemlich ausgereift, so dass im Vergleich zu andern Kulturen ziemlich wenige Leute (bis auf säter Christen) diesen Tod gestorben sind.Und wie gesagt, im alten Testament gab es sie nicht.

Öhm nö.

Die Kreuzigung war eine im Alten Orient und in der Antike verbreitete Hinrichtungsart. Sie entwickelte sich aus dem Erhängen, sollte aber anders als dieses die Todesqual möglichst verlängern. Dazu wurde eine Person an einen aufrechten Pfahl, mit oder ohne Querbalken, gefesselt oder genagelt.[1]

Im Römischen Reich wurden vor allem Nichtrömer und entlaufene oder aufständische Sklaven gekreuzigt. Nach der Konstantinischen Wende (313) wurde die Kreuzigung in Europa durch andere Hinrichtungsmethoden ersetzt. In einigen vom Islam geprägten Staaten ist sie bis heute als Strafe im Gesetz verankert.

Das Kreuzigen ist zuerst von den Phöniziern bekannt, einem See- und Handelsvolk im Mittelmeerraum. Dort fesselte man Verurteilte an einen Baum – bei den Römern später arbor infelix („Unglücksbaum“) genannt – und überließ sie dann dem Erfrieren oder Verdursten. Daher dauerte der Todeskampf oft Tage.

Um 1000 v. Chr. erlebte diese Hinrichtungsmethode ihre erste Hochphase. Durch die Handelskontakte der Phönizier gelangte sie ins Zweistromland zu den damals dort herrschenden Assyrern und nach Persien. Dort wurde ein Verurteilter nur festgebunden, aber noch nicht angenagelt. Herodot berichtet im 5. Jahrhundert v. Chr. von Kreuzesstrafen besonders bei den Persern.[2]
Die 1000 J.v. Chr. für deinen Daniel passen da ziemlich gut rein ^^

Incognitus hat aber in soweit Unrecht, dass es groß Prophezeiungen gäbe, die nicht eingetreten sind.

Es ist wie bei Nostradamus oder beim Karten legen, Prophezeiungen werden immer so gesprochen, dass sie so unkonkret wie möglich sind und immer irgendwie rein interpretiert werden können.

Eine Glaubwürdige Prophezeiung in der Bibel wäre: Am 31.01.1933 wird ein Diktator im Zentrum Europas an die Macht kommen, der die gesamte Welt in den Krieg stürzen wird, der erst durch das Eingreifen einer Macht von jenseits des Ozeans beendet wird.

Das wäre eine Prophezeiung die ich akzeptieren würde als Beweis für übernatürliches wirken. Aber nicht etwas, das völlig unpräzise ist und auch nichts was im alten Testament prophezeit wird und dann am Anfang des neuen Testaments eintritt. Es ist dafür einfach
1. nicht überprüfbar genug, ob es wirklich ganz genau so eingetreten ist
2. Weis man nichts über die Bedingungen der Prophezeiung. Wer sagt mir den, dass das AT nicht einfach angepasst wurde damit es das NT vorhersagt?

Und 3. würde ich empfehlen, einfach mal den Begriff "sich selbsterfüllende Prophezeiung" zu googlen ;)
 
blacksmoker schrieb:
Die meisten kriegerischen Auseinandersetzungen sind durch Religionsfanatiker entstanden.

Das war genau meine Aussage. Es sind die Menschen die die Religion zu dem machen was sie heute sind. Seien es die Kreuzzüge, oder der Aufstand der Mohammedkarikatur.
Ich meine es ist nicht schön, das jemand durch eine Karrikatur die Überzeugung eines anderen Menschen verletzt. Aber ich bin in der glücklichen
lage, mich nicht darauf einzulassen und auf dessen Niveu und den Versuch einer Provikation einzulassen. Ich glaube ich stehe über diesen Dingen.
Aber ich bin genauso dagegen, wie alle anderen auch. Auch bin ich dagegen, das jemand Christen auf irgendeiner art und weise verletzt.
Es heisst ja nicht umsonst im Kuran und in der Bibel: liebe deinen nächste...... usw. Man muss sich nur dran halten können.

blacksmoker schrieb:
1-Religionen sind Erfindungen des menschlichen Geistes.( und damit "Gott" auch)

da bin ich auch anderer Meinung, weil ich mir nicht vorstellen kann, das manche komplexe Inhalte, mal einfach gerade so irgendeinem Menschen aus dem Kopf
entsprungen sind.
Ich will mich nicht zu sehr in diese Materie vertiefen, aber nur um es an einem Beispiel zu verdeutlichen:

Im Quran steht z.b. wie der Mensch entsteht. Damit meine ich den Ablauf von der "Befruchtung der Frau "bis hin zur Geburt. Es wird schrittweise erläutert, wie sich
ein Embrio entwickelt. Von den ersten 4 wochen, bis hin zum 9. Monat. Es ist erst vor kurzem von dem Sender BBC glaube ich eine Doku rausgekommen,
die die Entwicklung eines Embrios genauso erzählt. Auch dort wurde veranschaulich, wie sich eine Spermie durch die Eileiter kämpft, das von millionen spermien es nur einer erfolgreich ist.
die Zellenteilung, das Embrio erst so gross ist wie eine Bohne usw. usw.
Ich meine woher sollte unser Prophet Mohammed dies gewusst haben? Ein Mensch, der vor ca. 1400 Jahren (wo die meisten Menschen noch dachten, die Erde sei das Zentrum des
Universums) lebte, und solche Vorgänge, die im Mutterleib einer Frau ablaufen, erklären und erzählen konnte?
Es gibt noch viele solcher erläuterungen und erzählungen, aber diese aufzuzählen, würde dieses Board sprengen.
Und ich will sicherlich nicht "Werbung" für den Islam machen. Das habe ich nicht nötig.
Jeder der sich davon überzeugen will, kann googlen oder einen Moslem fragen, der bischen
Ahnung vom Islam hatt, bzw im Kuran nachschlagen.
Mit diesem Beispiel wollte ich nur meine Meinung unterstreichen. Und somit komme ich auch gleich zum nächsten Thema :D

Moonster schrieb:
Zuerst mal hast du dir deinen Glauben genauso wenig selbst ausgesucht, wie ich mir den christlichen. Wärst du in Indien geboren, wärst du überzeugter Hindu, in Amerika überzeugter Christ usw.
Wenn sich ein reingeborener Moslem mit dem Christentum beschäftigt (oder umgekehrt), geschieht das so gut wie nie unvoreingenommen. Das geht gar nicht, weil man Dingen, die die eigene Sache unterstützen, unbewusst mehr Bedeutung einräumt als Dingen, die für eine andere Ansicht sprechen würden. (selektive Wahrnehmung) Dass man dadurch überzeugter von seinen Ansichten wird, ist kein Wunder.

Der Grund warum ich mich mit dem Christentum so beschäftigt hatte, war der, das ich in Deutschland gelebt habe. Es wurden Kriege wegen dem Glauben geführt, und mich hatt es einfach Interessiert,
was dahinter steckt. Klar nimmt man als erstes das an, womit man aufwächst, und früher war wahrscheinlich auch nicht die Möglichkeiten gegeben, sich mit anderen Religionen auseinander zu setzen.
Aber das gilt für die heutige Zeit (Internet, Fernseher usw) sicherlich nicht. Es sei denn, man macht es aus bequemlichkeit oder desinteresse nicht.
Ich habe mich für diese sachen Interessiert, und auch mit leuten über solche sachen viel geredet, die Ihren Glauben gewechselt haben. Sei es Christen die zum Islam übergetregen sind,
oder Moslems die Christen geworden sind.
Ich fand sowas schon immer Interessant.
Der grund warum ich überzeugter Moslem bin...... ein Beispiel habe ich oben schon aufgeführt. Aber ich möchte kein neues Thema schaffen, denn das wollen wir ja alle nicht :D
Religionen sind persönliche Dinge. Sachen die mich selber überzeugen an Allah oder Gott zu glauben. Wenn jemand nicht an sowas glaubt, ist es mir auch egal, solange er friedlich mit mir zusammen lebt.




Moonster schrieb:
Niederschreiben von persönlichen "Gotteserfahrungen" mache ich sicher nicht mit; das würde wahrscheinlich darin ausarten, dass dem Betroffenen Einbildung und Halluzinationen vorgeworfen werden, gefolgt vom Rat, zum Psychiater zu gehen.

Da gebe ich dir sogar schon fast recht. Ist leider so, aber wie gesagt, es heisst nicht umsonst "der Glaube". Das muss jeder für sich entscheiden.




Ich sehe die Religionen nicht nur als eine Übermächtige Sache an. Vielmehr ist die Religion für mich wie ein Benutzerhandbuch. Ein handbuch für das Leben miteinander.
Ist in meinen Augen so, wie wenn ich mir einen DVDPlayer oder sowas anschaffe. Wenn ich mich nicht an die Anweisungen halte, dann läuft es halt nicht richtig, oder ich kann die meisten Einstellungen die möglich sind, nicht benutzen.
Ich habe seit ca. 6 mon. ein Samsung Omnia Handy. Ich hätte sonst was für ein Ordentliches Benutzerhandbuch gegeben. Ich bin immer noch erstaunt darüber, was ich mit diesem Handy alles machen kann. Und es kommt fast jeden tag was dazu :)
Ist villeicht ein komisches Beispiel, aber mir viel gerade nichts anderes ein.
Wenn ich mich an den Kuran halte, oder Bibel oder oder, so kann ich mir schon vorstellen, das das zusammenleben mit verschieden Menschen und Religionen viel harmonischer ablaufen könnte.
 
...
Es heisst ja nicht umsonst im Kuran und in der Bibel: liebe deinen nächste...... usw. Man muss sich nur dran halten können.
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Wenn ich mich an den Kuran halte, oder Bibel oder oder, so kann ich mir schon vorstellen, das das zusammenleben mit verschieden Menschen und Religionen viel harmonischer ablaufen könnte.

Merkwürdig ist, trotz aller Beteuerungen, dass gerade der Islam weltweit sich selbst und die Menschen radikalisiert. Manchmal gegen westliche Einflüsse und Machtgehabe, manchmal auch 'einfach so'. Doch wohin führt das? Zu Harmonie und Frieden bestimmt nicht. Vor allem dann nicht, wenn jemand nicht akzeptieren kann, dass ein Anderer, wie z.B. die Frau oder die Kinder, der Nachbar oder der Kollege, einfach eine andere Auffassung von Glauben und Religion hat, sich nicht fremd bestimmen lassen möchte und schon gar nicht mit Gewalt zu einer bestimmten Religion gezwungen werden will!

Seltsam auch, dass diejenigen Muslime, die die Flaggen westlicher Staaten verbrennen, gegen harmlose Karikaturen Mord und Gewalt setzen und dabei die westlichen Länder und ihre Bevölkerung auf das massivste beleidigen und verhöhnen, selbst so extrem empfindlich reagieren. Würden wir ähnlich reagieren, wie ein Großteil der Menschen in muslimisch geprägten Staaten, müsste es zu Massenabschiebungen von Muslimen und zahlreichen Morden an diesen Menschen kommen. Hier scheinen doch die Eiferer und Hardliner ungleich zu handeln. Übrigens mag ich, wie schon erwähnt, ähnliche Religionsfanatiker anderer Glaubensrichtungen auch nicht.

Mir persönlich ist, wie dir wohl auch, egal, welchen Glauben oder Nichtglauben jemand hat. Solange er nicht versucht, mich nachdrücklich davon zu überzeugen, dass sein Lebensweg der einzig richtige wäre!
 
Im Quran steht z.b. wie der Mensch entsteht. Damit meine ich den Ablauf von der "Befruchtung der Frau "bis hin zur Geburt. Es wird schrittweise erläutert, wie sich
ein Embrio entwickelt. Von den ersten 4 wochen, bis hin zum 9. Monat. Es ist erst vor kurzem von dem Sender BBC glaube ich eine Doku rausgekommen,
die die Entwicklung eines Embrios genauso erzählt. Auch dort wurde veranschaulich, wie sich eine Spermie durch die Eileiter kämpft, das von millionen spermien es nur einer erfolgreich ist.
die Zellenteilung, das Embrio erst so gross ist wie eine Bohne usw. usw.
Ich meine woher sollte unser Prophet Mohammed dies gewusst haben? Ein Mensch, der vor ca. 1400 Jahren (wo die meisten Menschen noch dachten, die Erde sei das Zentrum des
Universums) lebte, und solche Vorgänge, die im Mutterleib einer Frau ablaufen, erklären und erzählen konnte?

Dafuer gibt es eine sehr einfache Erklaerung, die jeder geben koennte, der sich einmal mit orientalischer Kultur auseinandergesetzt hat. Unteranderem ich, da ein Elternteil von mir aus dem Iran stammt.
Aerzte in diesem Kulturkreis waren bereits vor 1500 Jahren so weit fortgeschritten, dass sie selbst den Grauen Star operieren konnte. Es sind Aufzeichnungen, von etwa Darius dem II. oder III. bekannt, in dem er seinen Hofarzt auszeichnet, der ihm einen Tumor entfernt hat.

Das Medizinische Wissen, des damaligen Orients hat das europaeische, was ja im Grunde gar keines war, da die Aerzte sowieso immer nur zur Ader gelassen haben, bei weitem uebertroffen. Deshalb wusste Mohammed auch, wie es zur Entstehung der Menschen kommt. Aber nicht nur er. Jeder andere gebildete insbesondere aus damaligen Hochkulturstaedten wie Isfahan, konnte dies ebenfalls ;)

Tut mir Leid fuer die Umlaute. Ist eine englische Tastatur
 
Übrigens mag ich, wie schon erwähnt, ähnliche Religionsfanatiker anderer Glaubensrichtungen auch nicht.
Mir persönlich ist, wie dir wohl auch, egal, welchen Glauben oder Nichtglauben jemand hat. Solange er nicht versucht, mich nachdrücklich davon zu überzeugen, dass sein Lebensweg der einzig richtige wäre!

Da gibt es nichts hinzu zu fügen.
Ich stehe genauso wenig für jemanden ein, der behauptet ein Muslim zu sein, und irgend jemanden den Kopf enthauptet, oder seine Tochter zwingen will ein Kopftuch zu Tragen (das wäre laut Kuran eh falsch, jemanden zu etwas zu zwingen)
Und ich schätze du stehst genauso für jemanden ein, der Behauptet ein Christ zu sein, der ebenfalls jemanden den Kopf enthauptet (davon gibts auch genügend videos auf diversen Boards)
Ich will hier auch niemanden in schutz nehmen, nur weil er offiziel die gleiche Religion hatt, wie ich.
Jeder tut das, was er für richtig hält. Und ich glaube auch nicht das solche Menschen Platz im Paradies haben werden.
Hört sicht villeicht Kindisch an, gehört aber mit zur Religion wenn man daran glaubt.

Und bevor das ganze geschreibe hier, in einer Art "deine leute haben damals dies und das gemacht, und da habt ihr unrecht usw" ausartet, (denn dann müste ich alle Deutschen in einen Topf werfen, und
euch allen den 1. und 2. Weltkrieg vorwerfen, weil das meiner Meinung nach, auch schon fast eine Religion für sich war) sowie bis vor kurzem es in Russland nur die Partei gab. Ich will ich eigentlich nur
bemerken das es meiner Meinung einen Gott/Allah gibt. Meiner Meinung nach. Nur wie beweist man sowas????
Garnicht finde ich.

Ich wiederhole mich villeicht, aber wie gesagt, es sind die Menschen die im namen der Religion, Krieg und Leid auf die Welt bringen. Dafür kann die Religion nichts.
Genauso könnt ihr wenig dafür, was eure UR Opa´s gemacht haben, oder eure Kinder noch machen werden. Ihr könnt nur Versuchen, euren Kinder Idiologien mit auf dem Weg zu geben.
Ob sie sich daran halten, ist was anderes. Und für mich ist die Religion nichts anderes. Ein leitfaden fürs Leben. Ob man es annimt ist jedem selber überlassen.


Das Medizinische Wissen, des damaligen Orients hat das europaeische, was ja im Grunde gar keines war, da die Aerzte sowieso immer nur zur Ader gelassen haben, bei weitem uebertroffen. Deshalb wusste Mohammed auch, wie es zur Entstehung der Menschen kommt. Aber nicht nur er. Jeder andere gebildete insbesondere aus damaligen Hochkulturstaedten wie Isfahan, konnte dies ebenfalls ;)

Tut mir Leid fuer die Umlaute. Ist eine englische Tastatur

Leider kenne ich mich mit dieser Materie, bzw Zeitgeschichte nicht so aus. Aber ich glaube dir in dieser Hinsicht, und habe ehrlich gesagt nicht die Lust dazu, um diese Uhrzeit zu googlen.
Aber wenn ich mir vorstelle, das die Steinzeitmenschen mit Ihren Medizinmännern schon damals Schädelbrüche usw behandeln konnten, könnte man dieses Thema natürlich endlos lange ausdiskutieren.

Und wenn ich mir vorstelle, das Mohammed nicht mal lesen und schreiben konnte, ist es schon bemerkenswert, sowas von sich zu geben, zumal ich mir denken kann, das auch zu der damaligen zeit, die Medizin nicht so fortschritlich gewesen sein kann,
Spermien und Eileiter und Embrionen usw zu untersuchen. Schon garnicht weit genug, um die ersten 4 Wochen so detailiert beschreiben zu können.
Es waren aber nicht themen wie die Empfängnis, sondern auch Astrologische aussagen, Physikalische und und und...
Für einen einzigen Menschen schon bemerkenswert. Schätze mal auch in der jetzigen Zeit wäre das schon eine super leistung, wenn ein einziger über all diese Themengebiete solch eine Ahnung hätte.
Ich sag ja, wen es interessiert selber nachschlagen.

Auch wenn das nicht das Ende dieses Thema´s ist, so wird es mein Schlusswort sein.
Entweder glaubt man dran, oder man tut es nicht.
Ich tue es. Ob es euch gefällt oder nicht :D

Auch den Ungläubigen unter uns wünsche ich eine gute Nacht :D

LG
zaga53

p.s. fand ich toll, mal andere Meinungen zu hören. Man kann nur davon profitieren.
 
Und wenn ich mir vorstelle, das Mohammed nicht mal lesen und schreiben konnte, ist es schon bemerkenswert, sowas von sich zu geben, zumal ich mir denken kann, das auch zu der damaligen zeit, die Medizin nicht so fortschritlich gewesen sein kann,
Spermien und Eileiter und Embrionen usw zu untersuchen. Schon garnicht weit genug, um die ersten 4 Wochen so detailiert beschreiben zu können.
Es waren aber nicht themen wie die Empfängnis, sondern auch Astrologische aussagen, Physikalische und und und...
Für einen einzigen Menschen schon bemerkenswert. Schätze mal auch in der jetzigen Zeit wäre das schon eine super leistung, wenn ein einziger über all diese Themengebiete solch eine Ahnung hätte.
Ich sag ja, wen es interessiert selber nachschlagen.

Ich weiß es nicht mehr ganz genau, aber hat Mohammed den Koran nicht nur diktiert? Ich glaube das nachträglich noch einiges hinzugefügt würde, habe aber wie du leider keine Lust das um diese Urzeit noch nachzuschlagen.
Apropos nachschlagen. Der Koran ist keine Enzyklopädie, aber ich kann mir gut vorstellen, das damalige Wissenschaftler aller Fachrichtungen ihr bestes gegeben haben, ihre Religion zu unterstützen und Wissen für nachfolgende Generationen aufzubewahren.

Die damaligen Ärztte haben schon sehr früh erkannt, dass der Organaufbau eines Schweines nahezu dem eines Menschen ähnelt. Deshalb konnte man ohne Probleme Die ersten 4 Wochen vom Embryo vorraussagen. Alles was man dazu bräuchte wär ein Skalpell 28 Schweineweibchen, und einen Eber^^.
Kenne mich mit der physikalischen und Astrologischen Seite im Koran nicht so aus, aber für mich bleiben solcherlei Bücher trotz allem religiöse Bücher, die etwas mit Glauben zu tun haben. Auch wenn Leute durch Wissen ihre Religion stärken wollen.

Das gleiche passiert übrigens auch mit der Bibel wenn Textstellen a la 3 Große Reiche werden fallen zufälligerweise mal zutreffen und dann als Wissen gedeutet werden.

liebe Grüße
Dobby
 
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