Es gibt nur einen Schöpfer ( GOTT )

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so kann man ja auch die Entwicklung der Menschheit zurückverfolgen. Wenn man bedenkt dass wir aus Affen entstanden sind, stellt sich die Frage: hat Gott den Affen erschaffen? Laut überlieferung soll er ja sein Ebenbild erschaffen haben.

Dies soll keine Gotteslästerung sein, sondern nur ein Denkanstoss.
 
Hallo!

Genau so wäre es wenn es Funde gäbe mit kurzen Hälsen.

Liebe Grüße

Carmen

Du willst mir doch nicht ernsthaft einreden, dass es -von jetzt auf gleich- plötzlich Giraffen gab? Das Okapi zählt ebenfalls zu den Giraffen.......und es hat einen kurzen Hals. Siehst Du, wie leicht man deine Theorie aushebeln kann?

Edit: Selbst die Wissenschaft weiß, dass sich Giraffen langsam entwickelt haben:

Verbreitung und Entwicklung
Bereits vor einigen Millionen Jahren lebten Giraffen in ganz Europa, Asien und Afrika. Sie hatten ihre Blütezeit im Tertiär. Die Vorfahren der Giraffe hatten kurze Hälse, wie das Okapi noch heute. Erst im Laufe der Evolution, wo lange Hälse in der Steppe bei der Nahrungsaufnahme immer mehr von Vorteil gerieten, bildete sich der extrem lange Hals der Langhalsgiraffe heraus.
Quelle: Natur-Lexikon.com
 
Erstmal muss ich loben das hier dargestellt wird das es nur einen Gott gibt

Trotzdem ist die Erde keine Villa, sondern zu 99,999999% besteht sie nur aus Dreck und Scheiße

xD und es wird täglich mehr :löl: -durch die hunde

OHH wie prachtvoll die ERde auch ist

Der sprit wird teurer und Die Kinder der dritten Welt haben nix zu beißen etc

Wenne r wirklich der schöpfer ist warum gibt er uns kein ÖL kein Geld :D und lässt die Kinder sterben - Toller gott :löl: :weg:
 
Aber das Wesentliche scheint nicht die Realität zu sein, die Umstände, wie es nun wirklich war. Wesentlich für uns als 'denkende Wesen' ist doch in erster Linie, daß wir uns selbst in angemessener Form (= uns ein Denkmal setzend) einbringen und nur das für möglich halten, was für uns 'vorstellbar' ist (und unsere zur Schau gestellte Überlegenheit über den Rest des Universums dabei ausreichend würdigt). Und wenn uns die Realität etwas zu komplex ist, dann war es eben für uns anders, ungeachtet echter Realitäten.

Wir Menschen neigen nun einmal dazu, nicht zugeben zu können, daß uns andere Lebensformen vielleicht doch etwas überlegen sind. Daher auch der feste Glaube, daß uns Aliens (sofern man daran glaubt) doch sehr ähnlich sind (im Grunde genommen sind es ja auch Menschen, was denn sonst?) und wenn wir schon aufgrund offensichtlicher Begrenztheiten feststellen, daß etwas über uns stehen muß, dann wird es schnell zu 'Gott' verklärt.

Wenn wir (mit unserer Mentalität) Hunde wären, dann wäre für uns jeder Mensch ein 'Gott'.

Gruß Konradin

@Carmen Post80: Bitte keine Vollzitate!
 
Du willst mir doch nicht ernsthaft einreden, dass es -von jetzt auf gleich- plötzlich Giraffen gab? Das Okapi zählt ebenfalls zu den Giraffen.......und es hat einen kurzen Hals. Siehst Du, wie leicht man deine Theorie aushebeln kann?

Edit: Selbst die Wissenschaft weiß, dass sich Giraffen langsam entwickelt haben:

Verbreitung und Entwicklung
Bereits vor einigen Millionen Jahren lebten Giraffen in ganz Europa, Asien und Afrika. Sie hatten ihre Blütezeit im Tertiär. Die Vorfahren der Giraffe hatten kurze Hälse, wie das Okapi noch heute. Erst im Laufe der Evolution, wo lange Hälse in der Steppe bei der Nahrungsaufnahme immer mehr von Vorteil gerieten, bildete sich der extrem lange Hals der Langhalsgiraffe heraus.
Quelle: Natur-Lexikon.com

Hallo!

Sowas werde ich sicher nicht behaupten!
Aber Du / Sie behaupten genau dieses! Es gibt zwischen Okapi und Giraffe kein einziges Zwischenstück! Genau das ist ja das Problem. Es wird behauptet das Okapi sei der Vorfahr der Giraffe und die Zwischendinger hätten kürzere Hälse als die Giraffe gehabt - weil es so sein muß damit eine Evolutionäre Kette entsteht. Diese Funde fehlen gänzlich, oder kannst Du mir eines zeigen oder den Namen des Zwischenwesens das es nicht mehr gibt nennen? Bitte informier Dich doch mal genau!
So wie die Beweise stehen ist aus dem OKapi eine Giraffe entsprungen, die Zwischenwesen gibt es nur in den wissenschaftlichen Texten aber nicht in der realen, stofflichen Welt. Es gibt da noch andere Probleme der Evolution der Giraffe, wie zum Bsp.: das spezielle Blutdrucksystem das nur die Giraffe hat, damit ihr nicht das Hirn platzt wenn es den Kopf senkt usw.

Aber eventuell bin ich nicht auf dem laufenden, weshalb ich froh um eine Aufklärung wäre. Damit meine ich nicht die Wiki, sondern die Beweise an Hand von Fundstücken! Sollten tatsächlich keine Fundstücke da sein wo sie sein müßen, muß die Beweisführung der Evolution ( Archäologie ) angezweifelt werden. Oder "glaubst" Du an die Geburt eines Jungen das viel größer ist ( bei der Geburt ) als sein Muttertier?

Liebe Grüße
Carmen
 
ihr weicht immer mehr vom thema ab. voll das giraffen-thema geworden xD
wie carmen schon gesagt hat, es gibt keine 100 %tige beweise. vll war es aber auch das ziel vom gott, dass sich die affen so entwickeln? ich finde es immer wunderbar wie toll unsere welt programmiert ist. die bäume wandeln kohlendioxid in sauerstoff um. und wir umgekehrt. es ist einfach ein toller harmonischer teufelskreis. ob das durch zufall so ist, das wird mir kein wissentschaftler belegen können :)

an sich ist das thema aber blöd, weil es ein thema ohne ende ist. man kann diskutieren und diskutieren, theorien abwickeln und anwickeln und wir kommen eh nie zum ende hier.
 
@Carmen: Daß Giraffe und Okapi verwand sind, lässt sich recht einfach genetisch belegen und wer von wem oder ob beide von etwas anderem abstammen, ist in diesem Zusammengang argumentativ völlig überflüssig, weil es diesen Sachverhalt nicht erhellt. Daß die Giraffe sich mit ihrem langen Hals eine besondere ökologische Nische ausgesucht hat, steht außer Frage. Ebenso die Tatsache, daß in dem Maße, in welchem ihr Hals länger wurde, sich auch ihr Kreislauf an die veränderten Gegebenheiten angepasst hat. Insofern ist es eine Binsenwahrheit, was du darüber schreibst.

Die Saurier gibt es übrigens allesamt nicht in der realen, stofflichen Welt; leider sind sie mittlerweile ausgestorben. Nur Reste, die auf etwas schließen lassen, sind noch vorhanden. Hätten wir keine gefunden, dann wäre die Ära der Saurier wohl ausgefallen. Sie hätte nicht stattfinden können, weil wir nichts gefunden hätten. Zum Glück haben wir einige Überreste, deswegen gab es sie - so dein verquerer Lösungsansatz. Vertauscht du nicht Wirkung und Ursache?

Ergo - es muß einen Gott geben, schließlich war nichts zwischen Okapi und Giraffe. Doch hätten wir etwas gefunden, dann gäbe es ihn vielleicht trotzdem, wer weiß? Sorry, aber diese 'Argumentationskette' finde ich etwas albern und außer Kurzweil bringt sie nicht wirklich etwas zur Klärung des Sachverhalts.

P.S. Wie ich es oben schon erwähnt habe, Carmen, bitte keine Vollzitate!

Gruß Konradin
 
Lieber Konradin,

Du scheinst nicht verstanden zu haben. Was Du erzählst ist hinlänglich bekannt. Das Okapi gehört zur Giraffe. Wenn Du Dir das Okapi anschaust und auch die Giraffe wirst Du große Unterschiede endecken. Die Evolution versucht dies an Hand von Indizienbeweisen zu beweisen, Du versuchst es durch oberflächiges Zitieren. Die Indizien in Bezug auf die Giraffe haben bisher folgende Qualität: Man stelle sich einen Indizienprozess vor. Die Anklage behauptet einen Mord durch den mutmaßlichen Täter X. Als Tathergang wird ein genauer Ablauf Y vorgetragen. Zum Beweis des Mordes werden aber keine Beweisstücke vorgelegt sondern Zeichnungen die der Ankläger anfertigen lies um alles vorstellbar zu machen.
Genauso verhält es sich hier.
Ich habe noch nie ein Foto oder gar ein Original von einem Fundstück gesehen sondern immer nur Zeichnungen oder Animationen eines Trickfilmers. Das bitte, hat aber nichts mit Wissenschaft zu tun! Hier zählt nur das was greifbar ist.
Wenn Du also einen Beweis hast, der belegen kannn das es diese Zwischenstücke gab, dann bitte bitte sag es mir!

Wenn der Okapi zur Giraffe wurde gibt es doch Knochen davon! Es muß eine Zeit gegeben haben in der es Okapi und Nachfolger, aber keine Giraffe gab und eine Zeit in der es Okapi, Nachfolger und Giraffe gab und eine Zeit in der es Okapi und Giraffe aber keine Nachfolger des Okapis. Das ist eine enorme Zeitspanne in der man lückenlos ( inder Zeit ) Okapis und Giraffen fand, nur keine Nachfolger! WARUM? Ist es jetzt richtiger anzunehmen das es ein Wesen, das keine Spuren hinterlassen hat nie gab oder davon auszugehen das es sich nach seinem Tod in Luft auflöste. Ich gebe noch folgendes zu Bedenken: Es muß ein Okapi mit längeren Beinen entstanden sein, eines mit längerem Hals oder mit längerem Hals und längeren Beinen und davon Unterarten die sich so veränderten das es eine Fehlentwicklung war, weil Mutationen ja Zufällig sein sollen und somit dem TRY and ERRor - Prinzip folgen.
Es muß also eine wahre Schwemme an Mutationen stattgefunden haben die Teils überlebensfähig waren und Teils nicht.
Angenommen, die Evolution, kann die Existenz der Giraffe nicht erklären, wie erklärst Du dann die Existenz der Giraffe???

Deshalb ist dies, wie ich Eingangs erklärte, ein sehr wichtiger Sachverhalt und nicht deshalb weil ich es gerne will sondern weil Du und die anderen meinen zu Wissen. Deshalb seid Ihr in der Beweispflicht! Ihr Behauptet das es BEWIESEN ist das die Giraffe vom Okapi abstammt!!! Wo ist der Beweis?:lol:

liebe Grüße
Carmen
 
Seid ihr jetzt von Gott auf Giraffen gekommen,weil beide mit G anfangen :D

Ich habe was zum Thema Giraffe und Okapi gefunden,vielleicht Intressierts einen. :rolleyes:

Die Giraffe



Die Giraffe soll angeblich vom Okapi oder einem okapiähnlichen postulierten Vorfahren abstammen. Abgesehen davon, dass das Okapi eher einem Zebra sehr ähnlich sieht, ist der auffälligste Unterschied der lange Hals, den die rezenten Giraffen besitzen. Es scheint zunächst leicht vorstellbar, dass Giraffendimensionen schrittweise erreichbar sind. Ganz im Sinne der additiven Typogenese könnten kleine Veränderungen der Halslänge und der Körperproportionen zu einer immer besseren Anpassung und somit einen deutlichen Selektionsvorteil geführt haben. Woran angepasst wurde ist unklar, sowohl die Hypothesen des Nahrungsvorteils, als auch „sexual selection“ stehen vor gewichtigen Einwänden, was hier jedoch nicht Thema ist. Fakt ist jedoch, dass Giraffendimensionen nicht durch bloße Veränderungen der Proportionen erreicht werden können, vielmehr sind neue Einrichtungen erforderlich, etwa um den Blutdruck zu regeln oder um die Flüssigkeitsaufnahme zu gewährleisten.



Eckert (2002, [11]) schreibt dazu: „Die mit der Blutansammlung und der Aufrechterhaltung der Kapillardurchblutung verbundenen Probleme sind besonders auffällig bei Tieren mit langen Hälsen. Steht beispielsweise eine Giraffe mit erhobenen Kopf, dann ist ihr Gehirn etwa 6 Meter über dem Boden und mehr als 2 Meter über dem Herzen. (...) Senkt die Giraffe ihren Kopf zum Boden, muß der arterielle Druck auf Höhe des Herzens beträchtlich reduziert werden, um die Durchblutung des Gehirns einigermaßen Konstant zu halten.“ (S.557) Weiter auf S.558: „Wären keine entsprechenden Kontrollmechanismen vorhanden, würde die Giraffe ihren Kopf senken, um zu trinken, und dann – sobald sie den Kopf hebt – durch die gesteigerte Nierentätigkeit die gesamte aufgenommene Flüssigkeit wieder verlieren.“



Die majestätische Höhe einer Giraffe bringt also viele konstruktive Probleme mit sich – das waren keineswegs alle -, natürlich bedürfen diese einer Lösung bevor überhaupt an eine wesentliche Verlängerung des Halses und des restlichen Körpers zu denken ist. Ansonsten würden die postulierten Selektionsvorteile, die aus dem Höhenzuwachs entstehen sollen, schnell durch erhebliche Selektionsnachteile abgelöst, die aus (mit der Körpergröße) zunehmenden Kreislaufschwächen resultieren. Hier die markantesten Merkmale, welche für eine lebensfähige Giraffe unabdingbar sind:



+spezielle Klappen in der Jugularvene, die verhindern, dass das Blut ins Gehirn schießt (z.b. beim Trinken) [5]

+ein spezielles Gefäßsystem (Wundernetz) zur Blutdruckregulierung

+Wirbel in kugelgelenkähnlicher Anordnung

+Jugularvene und Halsvene durch strapazierfähiges elastisches Gewebe verstärkt



Und schon liegt das gleiche Problem vor wie oben:



Ein einzelnes Merkmal ermöglicht keine Halsverlängerung - erst alle Merkmale gemeinsam ermöglichen die phantastischen Dimensionen der Giraffe.

Welche Vorteile hätten erste Mutationen gebracht, z.B. bei den Klappen in der Jugularvene? Welchen Nutzen hätten diese ohne Wundernetz?

Ist es vorstellbar, dass sich alle Merkmale gleichzeitig entwickelten? Dann gilt es zu bedenken, dass dies die gleichzeitige, unabhängige Neubildung von Strukturen durch zufällig auftretende Mutationen bedeuten würde. Und das alles ohne Selektionsvorteil, sofern man keine schlagartige Evolution innerhalb einer oder weniger Generationen postuliert.

quelle: gererk


Gruß
Resnu
 
Liebe Carmen,

erstens habe ich überhaupt nicht behauptet, daß die Giraffe direkt vom Okapi abstammt. Ich habe lediglich behauptet, daß sie miteinander verwand sind. Wenn sie nicht voneinander abstammen, dann werden sie wohl gemeinsame Wurzeln haben, was ich keinesfalls ausschließen möchte.

Dein Vergleich mit dem Indizienprozeß müsste gerade deiner eigenen Argumentation nach gewaltig hinken. Wenn Indizien fehlen, dann kommt es gegebenfalls nicht zu einer Verurteilung. Daß aber ein Mord stattgefunden hat ist dennoch völlig unstrittig. Bei deiner Giraffenannahme behauptest du aber, daß die ganza Annahme ins Wanken geriete, wenn ein einziges Indiz, nämlich ein Fundstück, fehlt.

Nun, Punkt Nummer zwei: der Nicht-Fund eines Beweisstückes sagt keineswegs etwas über dessen Nicht-Existenz aus, schon gar nicht bei solchen Zeitabläufen, wie sie die Evolution beansprucht. Denn von der reden wir nämlich, oder etwa nicht?

Es folgt Punkt drei:
Carmen schrieb:
Angenommen, die Evolution, kann die Existenz der Giraffe nicht erklären, wie erklärst Du dann die Existenz der Giraffe???
Gegenfrage:
Angenommen, die Evolution, kann die Existenz des FSB nicht erklären, wie erklärst Du dann die Existenz des FSB???

Weder in dem einen, noch in dem anderen Fall muß ich Gott bemühen. Er kann die Ursache sein, muß es allerdings nicht.

Und zumindest beim FSB bin ich mir ziemlich sicher, daß es nicht Gott war.

Es gibt auch noch andere Dinge auf dieser Welt als Gott und Evolution, ebensowenig wie es nur schwarz und weiß gibt.

Außerdem wäre es wünschenswert, wenn es allmählich mal wieder zum Ursprungsthema zurück ginge, es sei denn, die Giraffe ist des Atheisten Untergang, weil sie Gottes Existens zweifelsfrei nachweist. Aber davon träume ich nicht einmal und bleibe weiterhin Agnostiker.

Gruß Konradin
 
Hallo!
Natürlich schließt die Evolution nicht die Existenz eines Gottes aus, er könnte ja auch der Initiator sein.

Jedenfalls ist in dem Wirrwar der Religionen auf diesem Planeten, sehr viel Gefahr enthalten.
Die Vielfaltigkeit beinhaltet auch viele unterschiedliche Glaubensgrundsätze.

Ich kann es nicht glauben das es egal ist an welchen Gott man glaubt.
Jedenfalls, wenn ich vor einem Apfelbaum stehe mit einem Schild: Birnbaum, weiß ich das es ein Apfelbaum ist. Eine Religion die Nächstenliebe, Vergebung usw. predigt und selber ausbeutet oder getötet hat, kann nur ein Intressensverein sein - das hat nichts mit Gott zu tun. An den Früchten kann man erkennen, wie GUT die jeweilige Religion ist.

Liebe Grüße
Carmen :hot:
 
„Die orthodoxe Biologie in ihrer Gesamtstruktur hält daran fest, dass Leben zufällig entstand. Seit jedoch die Biochemiker in steigendem Maße die ehrfurchtgebietende Komplexität des Lebens entdecken, ist sein zufälliger Ursprung ganz offensichtlich so wenig wahrscheinlich, dass man diese Möglichkeit völlig ausschließen kann. Leben kann nicht zufällig entstanden sein.“

„Die Wahrscheinlichkeit, dass sich aus unbelebter Materie Leben entwickelt hat, beträgt eins zu einer Zahl mit 40.000 Nullen… Diese ist groß genug um Darwin und die ganze Evolutionstheorie unter sich zu begraben.“

„Wir hatten … festgestellt, daß es in der Chronik der Versteinerungen keine Zwischenformen gibt. Jetzt wissen wir auch, warum: vor allem deshalb, weil Zwischenformen nie existiert haben.“

Zitate Sir Fred Hoyle und N. C. Wickramasinghe aus "Evolution aus dem All"
 
Eine der wesentlichen Voraussetzung bisher bekannten Lebens sind ziemlich lange Molekülketten. Lange Molekülketten zerfallen allerdings erheblich schneller, als sie entstehen können. Es sei denn, man steckt ständig gezielt Energie hinein und verhindert, daß sie wieder zerfallen. Was allerdings noch unwahrscheinlicher ist, als deren Entstehung.

Aber mal allen Wahrscheinlichkeiten zum Trotz: Vom Anfang dieses Universums aus gesehen ist die Chance, daß es ich mich so wie ich bin in der jetzigen Zeit geben würde, eigentlich gleich Null. Dennoch gibt es mich. Hier und heute und genau so, wie ich bin. Bei dir ist die Chance genauso klein und dennoch gibt es dich. Die Chance, daß es uns beide zur gleichen Zeit hier gibt, ist noch viel kleiner. Dennoch ist es so, wir sind beide hier. Das ganze Board ist da und das lässt sich in Zahlen wohl nicht mehr fassen.

Dennoch, ist dies ein Beweis dafür, daß wir geschaffen wurden? Nein, keineswegs. Zumindest ich stamme mehr oder weniger evolutionär von meinen Eltern ab, der Rest sind Umwelteinflüsse und ist angelesen. :)

Gruß Konradin
 
Hallo!

Gott ist wer die Macht über das entstehen von Leben und aller Dinge hat.

Dies zielt auf die Frage warum, wieso bin ich und alles um mich herum.

Die die sagen es gäbe keinen Gott, erklären unsere Existenz mit der Urknalltheorie und der Evolutiontheorie, weil dies GOTT überflüssig machen würde.
Wenn der Anfang ohne Gott geschah, dann gäbe es einen Ursprungsstoff ohne Raum und Zeit. Dies soll ein ETWAS sein aus dem sich alles entwickelt hat. Wenn man sich dies logisch vorstellt muß man den Anfang unter anderem wie folgt definieren: Am Anfang gab es nichts als den Ursprung. Merkmale des Ursprungs: Jegliche Materie und Energie die heute existiert ist auf einen Punkt konzentriert. Es gibt daher nichts anderes als diesen URSPRUNG ( ich nenne es mal Ursprung, statt meinetwegen SPUNK ). Der Ursprung existiert schon seit je her. Da es keinen Gott gibt, gibt es auch nichts das mit dem URSPRUNG interagieren kann um eine Reaktion auszulösen. Eine Reaktion die die Konzentration der Masse und Energie auf einen Punkt aufhebt. Wie groß müßte der Enegieaufwand sein? Kleiner als die des innewohnenden URSPRUNGS oder Größer? Man denke da mal an schwarze Löcher.

liebe Grüße
Carmen :hot:
 
ich finde die Geschichte nicht schlecht.. Also ich meine irgendwo glaub ich schon daran das alles einen Sinn hat und einen Plan hat
aber sicher wissen wird mans erst wenn es so weit ist.

vielleicht ist es wie in Dogma (das man als Mensch keinen Beweis für ihn haben kann) denn wenn der Allmächtige bzw. "sie" mit uns reden würde, würde es das mennschliche Gehör nicht aushalten. ;-)
 
Ich werfe mal folgenden Diskussionsstoff in die Runde: Die Erde wurde durch Ausserirdische bevölkert!!
 
@Freidenker

So wie es ein schweizer Hotelier verkündet? Wie meinst du das?
 
Schon mal etwas von Erich von Däniken gehört, MikeB?

P.S. @Freidenker: Und wenn die Außerirdischen die Giraffe mitgebracht haben, was dann?

Gruß Konradin
 
EvD hat doch mal so eine Theorie gehabt die Außerirdischen hätten die Banane mitgebracht, wenn ich mich nicht irre. Kann sein in "Aussaat und Kosmos" steht es.
 
Wie sollen die Erde von Außerirdischen bevölkert werden sein? Die Frage ist doch einfach zu verstehen.
EvD Theorie oder Panspermie Theorie?
Wobei mir die 2. sympatischer ist und die erste unglaubwürdig.
 
Hallo MikeB,

sowohl Däniken, als auch Panspermie. Es soll ja, wie bereits geschrieben, lediglich als Diskussionsstoff dienen.
 
Ich bin Buddhist, im Buddhismus gibt es keinen Schöpfergott im Sinne der Abrahamischen Religionen.
 
Buddhismus ist ja -im tieferen Sinn- auch eigentlich keine Religion (obwohl sie dazugerechnet wird), sondern gleicht eher einer Philosophie.
 
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