J
joungster
Könnten evtl. ganz andere Gründe für Jugendkriminalität bestehen, und zwar ganz unabhängig von ethisch-kulturellen Hintergründen?
Einige Beispiele:
Betrifft „Unterschicht“-Kinder:
- Chancenlosigkeit
- Ungesicherte Zukunft
- Unterbringung in Slums
- Desinteressiertes Verhalten „schwierigen“ Kindern gegenüber schon in den ersten Schuljahren (einige meiner Schüler sind Lehrer)
- Keine bzw. ungenügende Angebote an Freizeitbeschäftigung, die sich finanziell Schwache leisten können.
Betrifft Ausländer/Aussiedler:
- Bei Festnahme: Schnellere Vorverurteilung*.
- Bei Bewerbung um einen Arbeitsplatz: Benachteiligung trotz besserer Zeugnisse gegenüber Eingeborenen.
- Bei Bewerbung um eine gute Wohnung: Benachteiligung trotz besseren Einkommens gegenüber Eingeborenen.
Usw. usf.
Nebenbei:
[…] … keinen Schulabschluß und keine Berufsausbildung haben, (Beinahe 80% der jugendlichen Straftäter haben keinen Schulabschluß. Daraus ergibt sich meist, daß sie keine Chance für eine berufliche Ausbildung hatten.)
Jugendarbeitslosigkeit
Jugend braucht Perspektiven. Von der Schulbank oder von der Uni in die Arbeitslosigkeit ist eine verheerende Zukunftsaussicht; Folgen von Jugendarbeitslosigkeit sind Jugendkriminalität
Ausländerkriminalität
[…]Die soziale Situation jugendlicher Ausländer in Deutschland ist schwierig. Sie haben es noch schwerer als gleichaltrige Deutsche, einen geeigneten Ausbildungsplatz oder Arbeitsplatz zu finden. Das Gefühl von Benachteiligung und Zweitklassigkeit verhindert die notwendige Integration.
[…]Besonders fällt einem auf, daß jugendliche Aussiedler, die in den letzten zwei bis drei Jahren nach Deutschland gekommen sind verstärkt straffällig geworden sind. Diesen jungen Leute, die teilweise gegen ihren Willen mit ihren Eltern aussiedeln mußten, fehlen nicht nur Sprachkenntnisse, sondern auch Lebensperspektiven. Aus diesem Grund läuft ein Großteil von ihnen Gefahr straffällig zu werden.
3 - Ursachen
Weitere interessante – das Thema betreffende – Seiten:
Bundeskriminalamt
Jugendkriminalität: Gewalt kommt nicht von ungefähr | Politik | ZEIT ONLINE
http://www.seminararbeit-kriminalwesen.de/cms/download/Seminararbeit_Jugendkriminalitaet.pdf
Jugendkriminalitt - Ursachen und Grnde
(Ungerechtfertigte) Gewalt gehört strafrechtlich verfolgt, kein Zweifel (die bestehenden Gesetze reichen m.E. aus: sie müssten angewendet werden)! Es besteht auch kein Zweifel daran, dass Ausländer/Aussiedler statistisch in diesem Bereich leicht (!!!) führend sind. Auch hier sollte das soziale Umfeld zur Bewertung (Ursache) der Straftat (Wirkung) herangezogen werden.
Ich komme mit den Angehörigen aller Ethnien hervorragend zurecht, werde in der Stadt von allen respektiert und gegrüßt, denn „die Anderen“ können sich sicher sein:
Es ist ein Respektieren auf Gegenseitigkeit!
____________
* Mit eigenen Erfahrungen kann ich "dienen"
Einige Beispiele:
Betrifft „Unterschicht“-Kinder:
- Chancenlosigkeit
- Ungesicherte Zukunft
- Unterbringung in Slums
- Desinteressiertes Verhalten „schwierigen“ Kindern gegenüber schon in den ersten Schuljahren (einige meiner Schüler sind Lehrer)
- Keine bzw. ungenügende Angebote an Freizeitbeschäftigung, die sich finanziell Schwache leisten können.
Betrifft Ausländer/Aussiedler:
- Bei Festnahme: Schnellere Vorverurteilung*.
- Bei Bewerbung um einen Arbeitsplatz: Benachteiligung trotz besserer Zeugnisse gegenüber Eingeborenen.
- Bei Bewerbung um eine gute Wohnung: Benachteiligung trotz besseren Einkommens gegenüber Eingeborenen.
Usw. usf.
Nebenbei:
[…] … keinen Schulabschluß und keine Berufsausbildung haben, (Beinahe 80% der jugendlichen Straftäter haben keinen Schulabschluß. Daraus ergibt sich meist, daß sie keine Chance für eine berufliche Ausbildung hatten.)
Jugendarbeitslosigkeit
Jugend braucht Perspektiven. Von der Schulbank oder von der Uni in die Arbeitslosigkeit ist eine verheerende Zukunftsaussicht; Folgen von Jugendarbeitslosigkeit sind Jugendkriminalität
Ausländerkriminalität
[…]Die soziale Situation jugendlicher Ausländer in Deutschland ist schwierig. Sie haben es noch schwerer als gleichaltrige Deutsche, einen geeigneten Ausbildungsplatz oder Arbeitsplatz zu finden. Das Gefühl von Benachteiligung und Zweitklassigkeit verhindert die notwendige Integration.
[…]Besonders fällt einem auf, daß jugendliche Aussiedler, die in den letzten zwei bis drei Jahren nach Deutschland gekommen sind verstärkt straffällig geworden sind. Diesen jungen Leute, die teilweise gegen ihren Willen mit ihren Eltern aussiedeln mußten, fehlen nicht nur Sprachkenntnisse, sondern auch Lebensperspektiven. Aus diesem Grund läuft ein Großteil von ihnen Gefahr straffällig zu werden.
3 - Ursachen
Weitere interessante – das Thema betreffende – Seiten:
Bundeskriminalamt
Jugendkriminalität: Gewalt kommt nicht von ungefähr | Politik | ZEIT ONLINE
http://www.seminararbeit-kriminalwesen.de/cms/download/Seminararbeit_Jugendkriminalitaet.pdf
Jugendkriminalitt - Ursachen und Grnde
(Ungerechtfertigte) Gewalt gehört strafrechtlich verfolgt, kein Zweifel (die bestehenden Gesetze reichen m.E. aus: sie müssten angewendet werden)! Es besteht auch kein Zweifel daran, dass Ausländer/Aussiedler statistisch in diesem Bereich leicht (!!!) führend sind. Auch hier sollte das soziale Umfeld zur Bewertung (Ursache) der Straftat (Wirkung) herangezogen werden.
Ich komme mit den Angehörigen aller Ethnien hervorragend zurecht, werde in der Stadt von allen respektiert und gegrüßt, denn „die Anderen“ können sich sicher sein:
Es ist ein Respektieren auf Gegenseitigkeit!
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* Mit eigenen Erfahrungen kann ich "dienen"

