Das hat mit Rassismus nichts zu tun, das ist nur eine haltlose Unterstellung deinerseits, wie immer in solchen Diskussionen.
Mit was hat das dann zu tun? klär mich auf! Das Thema hier ist - > Du und andere Member hacken nur auf irgendwelchen Ausländischen Randgruppen rum und das ist und bleibt nun mal in meinen Augen Rassistisch, daran lässt sich nicht rütteln.
Und das was ich sage ist werde Haltlos noch Sinnlos !
Zitat Süddeutsche:
Jugendliche schlagen Mann fast tot
02.07.2009, 15:04 2009-07-02 15:04:00
Schweizer Jugendliche sind in der Nacht zum Mittwoch in der Münchner Innenstadt auf Schlägertour gegangen - die Polizei ermittelt nun wegen Mordversuchs.
Er war auf dem Weg von einem Geschäftsessen zu seinem Hotel in der Nähe des Sendlinger Tors: Ein 46-jähriger Versicherungskaufmann ging am Dienstagabend gegen 23.25 Uhr an einer Gruppe Jugendlicher vorüber. Zunächst schenkte er den Schülern keine Beachtung - dann jedoch wurde der Mann aus Nordrhein-Westfalen unvermittelt von einem der jungen Männer niedergeschlagen und, obwohl er bereits am Boden lag, mehrfach mit den Füßen getreten. Danach flüchteten die Jugendlichen in zunächst unbekannte Richtung. Zeugen, die den Vorgang beobachtet hatten, riefen die Polizei.
Jugendliche schlagen Mann an Münchner S-Bahnhof tot
10.03.2011
München (Reuters) - Zwei vorbestrafte Jugendliche haben einen Geschäftsmann an einem Münchner S-Bahnhof totgeschlagen.
Das 50-Jährige Opfer habe am Samstagnachmittag einen Streit schlichten wollen und sei eingeschritten, als die beiden mutmaßlichen Täter eine Gruppe jüngerer Jugendlicher und Kinder bedrohten und von ihnen Geld gefordert hätten, teilte die Polizei mit. Später hätten die 17 und 18 Jahre alten Tatverdächtigen den Mann niedergeschlagen und getreten. Der Mann erlag wenig später seinen Verletzungen. Die Staatsanwaltschaft wirft den beiden arbeitslosen Jugendlichen Mord. Sie wurden am Sonntag dem Haftrichter vorgeführt.
Jugendliche schlagen Mann an Münchner S-Bahnhof tot
Sonntag, 13. September 2009, 16:34 Uhr
Jugendliche schlagen Mann an Rostocker S-Bahn brutal zusammen
07.09.2010
Die hohen Strafen im Brunner-Prozess scheinen keine abschreckende Wirkung zu haben: Vier Täter - darunter zwei Jugendliche - haben einen Mann an einem Rostocker S-Bahnhof überfallen, brutal geschlagen und schwer verletzt.
Die mutmaßlichen Schläger - darunter zwei 14 und 16 Jahre alte Jugendliche - sprangen auf dem Brustkorb des Opfers herum, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Zunächst hätten die Täter den Mann Montagnacht von seinem Rad in ein Gebüsch gezerrt. Nach dem Überfall verschwanden die Schläger mit dem Fahrrad, den Schuhen und dem Handy ihres Opfers.
17-Jähriger terrorisierte seine Eltern
24.02.2011
Ein 17-Jähriger soll zwei jüngere Jugendliche wie Sklaven auf seinem Dachboden gehalten haben und steht deswegen vor Gericht. Beim Prozessauftakt wurden weitere erschreckende Details bekannt - so gab der Angeklagte zu, auch gegenüber seinen Eltern gewalttätig gewesen zu sein.
Düsseldorf - Die Anklage wirft dem 17-Jährigen eine Reihe schwerer Straftaten vor - darunter Freiheitsberaubung. Auch seine Eltern soll der Jugendliche terrorisiert haben. Zum Prozessauftakt am Donnerstag räumte der junge Intensivtäter ein, im vergangenen Sommer gegen seine Eltern gewalttätig geworden zu sein.
Drückerkolonne"
17-Jähriger soll Kinder wie Sklaven gehalten haben
Ein Jugendlicher steht wegen Freiheitsberaubung und Betrug in Düsseldorf vor Gericht: Der 17-Jährige soll zwei Heimkinder wie Sklaven gehalten und sie in mehreren deutschen Städten zum Stehlen geschickt haben. Erst die Polizei konnte die beiden befreien.
Düsseldorf - Ein 17-Jähriger, der zwei Heimkinder wie Sklaven gehalten haben soll, muss sich ab Donnerstag (24. Februar, 8.30 Uhr) vor dem Düsseldorfer Amtsgericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Schüler Freiheitsberaubung und Betrug vor. Laut Polizei hatte er die beiden 13- und 15-jährigen Opfer auf seinem Dachboden eingesperrt und tagsüber losgeschickt, um für ihn zu stehlen. Sie waren im Oktober von der Polizei befreit worden.
Die Jugendlichen hatten zum Teil bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt auf dem Dachboden übernachten müssen. Die Eltern des Angeklagten sollen davon nichts bemerkt haben.
Darüber hinaus soll der 17-Jährige mit drei Mittätern für eine nicht existierende Schule in Argentinien Spenden gesammelt haben, um das Geld anschließend für sich zu behalten. Um möglichst glaubwürdig zu wirken, soll er den Briefbogen eines Gymnasiums gefälscht haben.
Schüler ersticht hochschwangere Freundin
23.02.2011
Im bayerischen Taufkirchen hat ein 18-Jähriger seine Freundin erstochen, die ein Kind von ihm erwartete. Laut Polizei hatten sich die beiden wegen der bevorstehenden Geburt und der Unterhaltszahlungen gestritten. Nachbarn fanden die gefesselte Leiche.
Ingolstadt - Nach einem Streit um die auf ihn zukommenden Unterhaltszahlungen hat ein 18-jähriger Mann in Taufkirchen an der Vils seine hochschwangere 21-jährige Freundin erstochen. Wie das Polizeipräsidium Oberbayern Nord am Mittwoch in Ingolstadt mitteilte, legte der aus Erding stammende Umschüler nach seiner Festnahme ein Geständnis ab.
So könnte ich unendlich fortfahren und das sind alles Deutsche !!
So das war es nun von mir, zu weitere Aussagen werde ich mich zu diesem Thema nicht weiter hinreißen lassen!
LG Phoenix