Gewaltbereite Jugendliche Diskussion 

McKilroy schrieb:
Es ist also nicht in Ordnung, festzustellen, dass Ausländer öfter kriminell sind (obwahl das durch Zahlen eindeutig belegbar ist).
Es ist ca genauso wichtig und aussagekräftig wie die Tatsache, das die meisten Straftäter Schuhgröße 40 oder größer haben.
Diese Leute sind keine Gewalttäter weil sie Ausländer sind. Diese Leute sind straffällig, weil sie asozial sind. [*]

Zurückzuführen ist das dann eher auf eine nicht vorhandene Integration des Elternhauses (in den 1960 verpennt) sowie der Möglichkeit, komplette eigene Gruppen zu bilden, in der eine Integration nicht mehr möglich ist.
Die Kinder MÜSSEN wieder "gemischt" werden - und zwar schon auf dem Spielplatz und der KiTa. Das erfordert wiederum verstärkte Investitionen in den Bildungs- und Familiensektor. Leider hat man das Geld schon den Banken in den Arsc* geblasen bzw völlig sinnfrei in Afghanistan verpulvert.
Dazu kommen die von muesli genannten finanziellen Aspekte, sowie der latente gesellschaftliche Rassismus. Ein Bekannter ist zurück nach Bulgarien, da er hier trotz eines guten Maschinenbau-Masters keinen Job auf der Gehaltshöhe eines Deutschen gefunden hat.


[*] kriminell da Ausländer würde bedeuten, das Ausländer aufgrund ihrer "Andersartigkeit", basierend auf dem nicht-hier-geboren-sein kriminell seien. Da sind wir dann ganz schnell bei genetisch veranlagter, erhöhter Gewaltbereitschaft. Rassentheorie lässt grüßen. es wäre angenehm, wenn man seine eigenen Gedanken ab und an etwas hinterfragen würde...

Gruß:
Rosenrot, der hier in Erfurt mehr Probleme mit überzeugten Überdeutschen als mit Ausländern hat.
 
Die von Mc Kilroy aufgezeigten Punkte 1-3 sind für mich zumindest nicht ethnisch oder kulturell speziell zu zu ordnen, sondern lassen eher Rückschlüsse auf das gesamtgesellschaftliche Muster zu.

SChön, dass auch du es verstanden hast.

So war es nämlich auch gemeint. ;)


Man macht es sich insofern recht einfach, wenn man dann aus Punkt 4 genau diese Muster den am schwersten davon Betroffenen quasi daraus auch noch einen Strick dreht.

Komisch, wieso darf man das Problem dann nicht mehr aufzeigen?



Genau das ist euer Problem. Es wird geleugnet, was in euren Augen nicht sein darf.

Rosenrot schrieb:
kriminell da Ausländer würde bedeuten, das Ausländer aufgrund ihrer "Andersartigkeit", basierend auf dem nicht-hier-geboren-sein kriminell seien.

Tja, wenn du mal meinen letzten post gelesen hättest:

McKilroy schrieb:
4) speziell einige Mitglieder besonderer ethnischer Gruppen

Das oben genannte Problem, dass die komplette gesellschaftliche System in Frage gestellt wird, trifft (meiner Meinung nach) besonders auf Vertreter einiger bestimmter ethnischer Gruppen zu. Wenn z.B. ein Teil der türkischen MItbewohner nicht wirklich in Deutschland angekommen ist und gegen die in Deutschlang gelebte Kultur, gegen das in Deutschland gelebte Recht ist und dies ihren Kindern so vermittelt, dann muss man sich nicht wundern, dass dieser KInder und Jugendlichen sich nicht an irgendwelche Regeln halten.


Das würde vielleicht funktionieren, wenn diese Kinder nicht auf die Straße dürften und nur im Elternhaus nach den Regeln dieser Eltern leben würden. Diese Kinder und Jugendlichen bringen aber die meiste Zeit in einer Gesellschaft zu, die sie nicht akzeptieren und deren Regeln daher für sie kaum Geltung haben.

Einfach mal darüber nachdenken. ;)


Rosenrot schrieb:
kriminell da Ausländer würde bedeuten, das Ausländer aufgrund ihrer "Andersartigkeit", basierend auf dem nicht-hier-geboren-sein kriminell seien

Wenn du es immer noch nicht mitbekommen hast: Es heißt nicht eher kriminell, da Ausländer! Es sind bestimmte ethnische Gruppen, die durch eine besondere Häufung der Kriminalität auffallen.

Es leben hier viele Niederländer, Franzosen usw. - die fallen nicht durch besondere Häufung von Kriminalität auf.

Andere Gruppen aber schon. ;)

Rosenrot schrieb:
Die Kinder MÜSSEN wieder "gemischt" werden - und zwar schon auf dem Spielplatz und der KiTa. Das erfordert wiederum verstärkte Investitionen in den Bildungs- und Familiensektor.

Das kannst du leicht schreiben, solange deine Kinder nicht "gemischt" werden. Und zu den INvestitionen: Es gibt einige Viertel in Köln, in denen investieren besorgte Eltern viel Zeit und Geld (Benzin) darin, dass ihre Kinder auf eine vernünftige Schule gehen können (mit einem überschaubaren Ausländeranteil).

Das klingt hart, ist aber die Realität.
 
Wenn du es immer noch nicht mitbekommen hast: Es heißt nicht eher kriminell, da Ausländer! Es sind bestimmte ethnische Gruppen, die durch eine besondere Häufung der Kriminalität auffallen.

Es leben hier viele Niederländer, Franzosen usw. - die fallen nicht durch besondere Häufung von Kriminalität auf.
Dürfte einfach dadurch zu erklären sein, das bei denen kaum die Schranke Religion existiert. Außerdem sind die meisten Niederländer, Franzosen usw nicht in der Zeit des Booms hergekommen, als man billige Fließbandarbeiter brauchte. Dieses völlige sich-selbst-überlassen (welches aufgrund der Masse an Türken dann auch die Bildung von Parallelgesellschaften begünstigte) fand also kaum statt.
Das kannst du leicht schreiben, solange deine Kinder nicht "gemischt" werden.
Ich bin mit einigen Ausländern groß geworden. Sowohl in der Schule als auch im Kindergarten bzw auf dem Spielplatz. Die massive Dominanz von Menschen mit türkischen Hintergrund habe ich (zumindest im Schulalltag) noch nicht erlebt. Dort muss der Staat eingreifen, er muss diese Parallelgesellschaften aufbrechen - meinetwegen auch mit Zwang.

Jedes Kind muss von der ersten bis zur vierten Klasse mindestens 2-4h pro Woche in einem Sportverein verbringen. Die Sportvereine sollten sich dann darum bemühen, ein ausgewogenes Gleichgewicht zwischen Deutschen und Nichtdeutschen herzustellen - zumal die Berührungsängste in jungen Jahren kaum vorhanden sind, bzw durch die Neugier oder den Teamgeist (entweder Teamsportarten wie Fußball usw oder einen "sanften Kampfsport" a la Judo, wo das eingehen auf den Partner wichtig ist).
Nebenbei könnte man etwas gegen die massive Bewegungsunwilligkeit der Kinder unternehmen. Die Mitgliedschaft sollte dann möglichst kostenfrei sein, bzw in einem Rahmen, den auch Familien mit 3 oder mehr Kindern stemmen können.
 
Ich lese hier hauptsächlich Behauptungen und eher substanzielle Verächtlichmachung der Meinung Anderer,
Dabei wird nebenbei über Quellen hergezogen, ohne selbst einmal anhand von Zitaten und Quellen zu belegen.

Wo du wohl immer nur die Zeit her nimmst für deine ausführlichen Beiträge und die Recherchen dafür?

Ich habe dir schon mal geschrieben, dass Zitate und Links zu anderen Artikeln nicht per se Wahrheiten darstellen. Du scheinst davon zu leben, denn mit einer eigenen Meinung tust du dir anscheinend schwer. Vielleicht solltest du mehr mit Menschen umgehen, sprechen, reden und auch mal zuhören, die gerade von diesem Thema betroffen sind und ein paar weniger Smileys verwenden.

Du weißt ganz genau, dass die beste Statistik die ist, die man selbst gefälscht hat (geklautes Zitat). Schon in den Berichten des W.D. des Bundestages steht geschrieben, dass man manche Sachverhalte nur schwer bewerten kann. Dann geh doch mal vor Ort und schau dir die Realitäten an, anstatt immer auf deinen Sinn freien Forderungen nach Belegen von Aussagen mit Quellen und Zitaten zu bestehen. Man muss nicht jede Aussage oder jedes Postulat mit einer Fremdaussage garnieren, nur weil man angeblich zu wenig Kenntnis oder Erfahrung hierbei hat.

Konradin und du, ihr seid verbale Meister im Diskreditieren von Meinungsgegnern, packt eure Unterstellungen in 'nette' Satzhülsen, beklagt euch aber stets laut aufjaulend, wenn euch mal jemand geradlinig die Meinung sagt und du verweist dabei ein ums andere Mal auf die Forumregeln des FSB. Ganz kleinkariert eben.


Man kann über Ursachen und möglicher Verhinderung von jugendlicher Bandengewalt gerne diskutieren. Jede Gewalttat, die durch präventive Anstrengungen verhindert wird, ist eine lobenswerte Sache. Dennoch steigen die Fälle an Gang-Gewalt in der Schule, auf der Straße und sonstwo. Überproportional oft sind eben Jugendliche und junge Erwachsene daran beteiligt, die einen Migrationshintergrund haben und sie selbst oder ihre Eltern aus bestimmten Regionen bzw. Ländern stammen. Dies ist zunächst einfach mal Fakt. Viele dieser Taten, die bei Mobbing anfangen, mit Diebstahl und Erpressung fortgesetzt werden und in sinnloser Gewalt enden, zeigen immer wieder auf dieselben Gruppen.

Doch was nicht sein darf, wird von euch eben geleugnet, die Schuld an den Gewalttaten fast ausschließlich auf das Umfeld gelegt und jegliche Kritik an bestimmten Einwanderergruppierungen/Ethnien scharf zurück gewiesen und mit teils lächerlichen Verweisen ('Oktoberfest') garniert.

Schaut lieber mal den Realitäten ins Auge und überlegt ernsthaft, was man tun muss, um bestimmte Einwanderergruppen endlich dazu zu bringen, den deutschen Staat als ihr Land anzuerkennen, die deutsche Gesellschaft zu akzeptieren und sich nicht bewusst dem Alltag in unserem Land durch die Flucht in Nebengesellschaften zu entziehen. Dazu gehört eben auch, dass die Kinder dieser Einwanderer dazu erzogen werden, nicht nur vor ihres Gleichen Respekt zu haben und dass Frauen in Deutschland gleich berechtigt sind.

Ich gehe davon aus, dass die Allermeisten hier keinen generellen Fremdenhass haben, selbst wenn joungster dies immer wieder unterstellt. Lustig wird es fast, wenn man Einwanderer fragt, die z.B. aus Italien, Spanien, Kroatien oder ähnlichen Ländern stammen. Diese Menschen sind häufig klar gegen die genannten Gruppen (z.B. Türkei, arabische/nordafrikanische Staaten) eingestellt, sie wundern sich immer über die lasche Handhabung und softe Einstellung der Deutschen gegenüber den Unbelehrbaren.
 
Dürfte einfach dadurch zu erklären sein, das bei denen kaum die Schranke Religion existiert.
Die meisten Jugendliche Ausländer Türken, Araber usw. glauben doch gar nicht mehr wie das einst mal war, und selbst wenn, auch im Koran steht das man nicht töten darf.

Das Problem liegt doch Hauptsächlich darin, dass viele der benannten Ausländer in sozialen Brennpunkten leben. Man darf aber dabei nicht vergessen, dass deswegen nicht alle gleich kriminell sein müssen. Ich glaube nicht dass dies ein Problem der Ausländer ist, sondern der Allgemeinen Gesellschafft, viele Jugendliche auch deutsche, haben einfach nicht mehr die Werte die wir in unserer Generation einst mal hatten.
Wir prügelten uns auch, aber wir hörten auf wenn der andere auf dem Boden lag oder aufgab.
Heute wird so lange drauf geschlagen bis sich keiner mehr rührt!
Aber man kann doch nicht verallgemeinern das dieses nur von Ausländern getan wird, was für ein Schwachsinn.
Was ist denn mit den Rechtsradikalen, den Hells Angels und vielen weiteren Gruppen ( wo der Ausländeranteil gleich NULL ist) die täglich auf die Straßen gehen und unsere Töchter auf den Strich schicken Schutzgelder einkassieren und viele weitere Straftaten begehen. Davon redet doch keiner mehr weil die Gesellschaft es nicht hören und sehen will.
Ich habe noch nie von einem Pädophilen Türken oder Araber gehört der seine Töchter und Söhne vergewaltigt hat. Ihr seht doch nur was ihr sehen wollt, in was für einer Zeit leben wir denn???
LG Phoenix
 
Ich habe noch nie von einem Pädophilen Türken oder Araber gehört der seine Töchter und Söhne vergewaltigt hat. Ihr seht doch nur was ihr sehen wollt, in was für einer Zeit leben wir denn???

Vielleicht bist du nur blind? Mit deinen Aussagen solltest du ganz vorsichtig sein. Der Koran erlaubt doch, dass selbst 12-jährige Mädchen mit 'alten Knackern' verheiratet werden. Ich würde das durchaus pädophil nennen.

Dein restlicher Rundumschlag ist nur billig. Niemand hat bestritten, dass es noch weitaus mehr Kriminelle gibt. Meines Erachtens geht der Staat gegen organisierte Kriminalität viel zu wenig vor und kümmert sich statt dessen lieber um Internetzensur und ähnlichen Schwachsinn.

Doch wenn du das Thema begreifst, dann geht es eben um Gewalt und Aggression jugendlicher Täter mit Migrationshintergrund, die, gemessen an ihrem Anteil an der Bevölkerung, deutlich häufiger strafrechtlich in Erscheinung treten. Dies zumeist als Mehrfachtäter. In Sachen Gewalt ist dies nicht mehr vergleichbar mit Schulhofrangeleien Mann gegen Mann, inzwischen schlagen vier, fünf oder mehr Idioten auf völlig Unbeteiligte dermaßen brutal ein, dass die Opfer noch jahrelang an den Folgen leiden. Wer dies, wie du, nur lapidar abtut, hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt.
 
Wer dies, wie du, nur lapidar abtut, hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt.
ich tu das überhaupt nicht lapidar ab, wie du es nennst, ich sehe die Probleme jeden Tag, schließlich lebe ich in Berlin, meine Kinder müssen diesen Mist jeden Tag in der Schule miterleben.
Ich sehe aber auch, dass dieses Problem nicht nur bei den Ausländern liegt, sondern eben auch bei uns. Sicher sind oft diese Randgruppen betroffen und sicherlich muss dagegen was getan werden, aber was willst du denn machen? die meisten der Kids sind eingebürgert und Leben bereits in der 3ten und 4ten Generation in Deutschland, sprechen teilweise noch nicht mal mehr ihre Muttersprache.
Die willst du nach Hause schicken? Wohin denn? die sind hier Zuhause!
dass selbst 12-jährige Mädchen mit 'alten Knackern' verheiratet werden
Das ist in Deutschland Illegal und Verboten!
 
Fran.Sa #104 schrieb:
Wo du wohl immer nur die Zeit her nimmst für deine ausführlichen Beiträge und die Recherchen dafür?
Wie oft empfehle ich genaueres lesen, na? :D
Warum habe ich eigentlich noch am 8.3. u.a. an dich direkt geantwortet,
[http://www.freesoft-board.to/f426/u...ndigen-volljaehrigen-446227.html#post4976337]
dass ich u.a. im research arbeite? Weil/Wenn du es eh nicht liest? :rolleyes:

Außerdem, IP und andere Infos lassen schon Rückschlüsse oder wenn du es lieber willst, Mutmaßungen zu, dass Du eigentlich auch "frühere" Beiträge/Outings von mir besser kennen solltest. ;)

dito schrieb:
Vielleicht solltest du mehr mit Menschen umgehen, sprechen, reden und auch mal zuhören, die gerade von diesem Thema betroffen sind und ein paar weniger Smileys verwenden.
Na, na, die Smilie-Verwendung überlässt du doch bitte noch ganz mir :D
Holger says: twenty allowed :muesli:

@ topic
Ansonsten habe ich mehrere Jahre sowohl ehrenamtlich im Vorstand einer bundesweit agierenden sozio-kulturellen Dachorganisation mitgearbeitet und habe auch deshalb bzw. ungeachtet dessen sowohl gute Kontakte zu diversen Migrantenorganisationen vor Ort als auch tiefer gehende Bekanntschaften genau zu dem Klientel, den Du mir hier wärmstens empfiehlst. Mein Stadtteil hat übrigens einen Migrantenanteil von ca. 40% und es klappt trotz alledem (relativ gesehen) gut.
So gut, dass sogar schon seit Jahren die hippe Szene der SchiggiMiggis und Besserverdienenden sich hier vermehrt einkaufen will und den Stadtteil damit zu einem der wenigen mit rasant steigenden Immobilienpreisen macht.

Da ich aber eben nicht nur meinen subjektiven Eindrücken oder dem Hörensagen anderer, ansonsten durchaus verlässlicher Leute traue, schaue ich daneben durchaus auch mal in Veröffentlichungen, die heutzutage im Net übrigens nach wenigen Sekunden zu recherchieren sind.

Das übrigens Jugendliche mit Migrationshintergrund überproportional an ganz bestimmten Gewalt- oder besser Ohnmachtsexzessen beteiligt sind, wird zumindest von mir doch gar nicht in Abrede gestellt :D (siehe Link #99)
Nur die Quintessenz bzw. "Analyse" daraus kritisiere ich, ob der sehr "vereinfachten" Form. Denn die Ursache ist, wie übrigens in anderen Bereichen der Republik bei "eingeborenen" Jugendlichen auch, u.a. Bildungs- und damit auch soziale Aufstiegsdefizite!

Von daher sind mir dann schon zwar auch subjektive, aber grundsätzlich differenziertere Betrachtungen wie auch Lösungsvorschläge eines Rosenrot oder anderer poster lieber,
die sich damit zudem nicht dem Verdacht aussetzen, eventuell gewisse Ressentiments gegen ganz bestimmte Migrantengruppen zu haben.

Apropos, Dein Beispiel Migranten mit spanischem oder italienischem, französischen Background hinkt auch ein wenig.
Gerade in diesen Ursprungsländern werden Migranten derart restriktiv und sozial benachteiligend behandelt, dass sich deren hier eingewanderte EU-Migranten hierzulande vllt. schon wundern ;)
Andererseits haben genau diese Länder, wie eben Italien, Spanien, Frankreich TROTZ erhöhter Restriktionen ihr "Migrantenproblem" damit keinesfalls verringert oder gar beseitigt. Im Gegenteil. Die Gewaltbereitschaft derer "Migrantenkinder" ist dort noch um ein vielfacher höher als in Deutschland.

Von daher sollte jeder,
der sich mit der Problematik ein klein wenig mehr als an durchaus auch wichtigen Nachbarschafts- oder Kneipengesprächen beteiligt, einsehen,
dass der reine Weg unreflektierter Restriktionen nicht der allein selig Machende ist.

Sicher, Beschränkungen sind in manchen Bereichen nötig. Aber dann bezogen auf alle in der Gesellschaft, und zwar dann auch im gesellschaftlichen Konsens.
Ohne Ausgrenzung und/oder neue "Davidsterne".

Wie du hier übrigens den Beitrag von Phoenix kommentierst, unterstreicht Du deutlich, wie Du es mit der Akzeptanz und der Auseinandersetzung der Meinung Anderer hältst.
Akzeptiere doch einfach (auch) seine Sicht der Dinge.
Aus der Sammlung all dieser Informationen hier könnte dann vllt. auch das Resümee erwachsen, dass die Gesellschaft sich insgesamt, in jedem Teilbereich natürlich unterschiedlich, wandeln muss,
um auf Dauer friedlich zusammen leben zu können.

so far
muesli
 
Die willst du nach Hause schicken? Wohin denn? die sind hier Zuhause!
.. sprechen teilweise noch nicht mal mehr ihre Muttersprache.

Wer will die nach Hause schicken, sprich in das Heimatland der Eltern? (siehe Post #28)
Es geht um entsprechende Bestrafung für aggressiv Gewalttätige, die ohne jeden Skrupel Unbeteiligte zusammen schlagen und auf sie eintreten.

Nun, Deutsch als Muttersprache ist auch nicht schlimm, wenn es sich angeblich um die 4. Generation handelt. Dann sollte die Muttersprache eben die Sprache des Heimatlandes sein. Dies ist in diesem Falle Deutschland. Das müssen die Einwanderer einfach einsehen. Die meisten tun es inzwischen und kommen gut klar damit. Wer in der 4. Generation immer noch davon spricht, dass sein Heimatland das der Urgroßeltern ist, macht selbst, bzw. dessen Eltern, definitiv was verkehrt.


Das ist in Deutschland Illegal und Verboten!
Dann schickt man die eben in den Sommerferien in die Türkei oder das arabische Herkunftsland. Ist doch nichts Neues.

Was in Familien gerade aus den genannten Gebieten hier so alles passiert, bekommt man öffentlich kaum mit. Ist doch schon schwierig für Mädchen, überhaupt irgendwelche Freiheiten zu erhalten, sich aber offen gegen die Familie und ggf. einen Vergewaltiger zu stellen, ist schon für Deutsche meist ein riesen Problem.


muesli schrieb:
Akzeptiere doch einfach (auch) seine Sicht der Dinge.
Das sagt der Richtige! Übrigens war dein Hinweis auf 'keine neuen Davidsterne' mal wieder total deplaziert.

Ansonsten, muesli, würde ich dir durchaus mal empfehlen, meine Beiträge etwas genauer zu lesen. Weder urteile ich pauschal negativ über bestimmte Ethnien noch generell über Ausländer. Zum Glück bestreitest du nicht, dass es 'gewisse Auffälligkeiten' gibt, so wenig ich bestreite, dass Prävention die beste Gewaltverhinderung ist. Wo hast du also ein Problem? Dass du meine Beiträge nicht magst, stellt für mich kein Problem dar. Wohl aber für dich scheint es ein Problem zu sein, wenn jemand, trotz deiner zahlreichen Zitate, Links und Smileys sich nicht deiner Auffassung anschließen möchte. Genauso, wie du, ganz schnell eben mal wieder, meine Antwort auf den Member Phoenix abqualifizierst.

Ich möchte eigentlich gar nicht wissen, was du in real so alles machst oder nicht. Klingt alles ganz interessant und wenn es wahr sein sollte, respektabel. Doch höre auf, andere Member hier fortwährend als (generell) ausländerfeindlich und lösungsabstinent abzutun. Es wird weder der Sache (--> sinnlose Gewalt) noch den Auswirkungen gerecht.


Übrigens empfehle ich den Rosa-Brille-auf-der-Nase-Menschen mal folgendes, sehr interessantes Buch:
Alice Schwarzer - Die Grosse Verschleierung. Für Integration, gegen Islamismus
Verlag Kiepenheuer & Witsch, ISBN 978-3-462-04263-4

Vieles, das Frau Schwarzer in dem Buch anspricht, passt gut zu dem Thema, weshalb Jugendliche aus bestimmten Herkunftsländern eben Gewalt bereiter und aggressiver sind, als andere.
 
Zuletzt bearbeitet:
Fran.Sa Dann schickt man die eben in den Sommerferien in die Türkei oder das arabische Herkunftsland. Ist doch nichts Neues.
Es ist auch in der Türkei Illegal und Verboten, sicher kenne ich auch diese Problematik das es trotz des Verbotes immer wieder vorkommt. Aber ich meinte eigentlich damit dass ich noch nie von einem türkischen Mitbürger gehört habe, der 9 jährige Kinder verschleppt, vergewaltigt und tötet.
Ich habe auch noch nie gehört, dass türkische Mitbürger einen Amoklauf in unseren Schulen begangen haben und Unschuldige Lehrer und Schüler wahllos abgeschlachtet haben.
Es ist natürlich leicht die ganze Problematik auf unsere Ausländischen Mitbürger abzuwälzen und die Augen vor der Realität zu schließen, was du hier betreibst ist Rassistisch.

LG Phoenix
 
Zuletzt bearbeitet:
...was du hier betreibst ist Rassistisch.

Red nicht so einen Stuss, Phoenix! Das hat mit Rassismus nichts zu tun, das ist nur eine haltlose Unterstellung deinerseits, wie immer in solchen Diskussionen. Niemand hat verneint, dass es deutsche Schwerverbrecher gibt und nur weil du nichts von türkischen Vergewaltigern gehört hast, bedeutet das noch gar nichts und geht am Thema vorbei. Beschäftige dich lieber mal ernsthaft mit dem eigentlichen Thema hier, anstatt hier nur Plattheiten zu verbreiten.
 
Das hat mit Rassismus nichts zu tun, das ist nur eine haltlose Unterstellung deinerseits, wie immer in solchen Diskussionen.

Mit was hat das dann zu tun? klär mich auf! Das Thema hier ist - > Du und andere Member hacken nur auf irgendwelchen Ausländischen Randgruppen rum und das ist und bleibt nun mal in meinen Augen Rassistisch, daran lässt sich nicht rütteln.
Und das was ich sage ist werde Haltlos noch Sinnlos !
Zitat Süddeutsche:
Jugendliche schlagen Mann fast tot
02.07.2009, 15:04 2009-07-02 15:04:00
Schweizer Jugendliche sind in der Nacht zum Mittwoch in der Münchner Innenstadt auf Schlägertour gegangen - die Polizei ermittelt nun wegen Mordversuchs.
Er war auf dem Weg von einem Geschäftsessen zu seinem Hotel in der Nähe des Sendlinger Tors: Ein 46-jähriger Versicherungskaufmann ging am Dienstagabend gegen 23.25 Uhr an einer Gruppe Jugendlicher vorüber. Zunächst schenkte er den Schülern keine Beachtung - dann jedoch wurde der Mann aus Nordrhein-Westfalen unvermittelt von einem der jungen Männer niedergeschlagen und, obwohl er bereits am Boden lag, mehrfach mit den Füßen getreten. Danach flüchteten die Jugendlichen in zunächst unbekannte Richtung. Zeugen, die den Vorgang beobachtet hatten, riefen die Polizei.

Jugendliche schlagen Mann an Münchner S-Bahnhof tot
10.03.2011
München (Reuters) - Zwei vorbestrafte Jugendliche haben einen Geschäftsmann an einem Münchner S-Bahnhof totgeschlagen.
Das 50-Jährige Opfer habe am Samstagnachmittag einen Streit schlichten wollen und sei eingeschritten, als die beiden mutmaßlichen Täter eine Gruppe jüngerer Jugendlicher und Kinder bedrohten und von ihnen Geld gefordert hätten, teilte die Polizei mit. Später hätten die 17 und 18 Jahre alten Tatverdächtigen den Mann niedergeschlagen und getreten. Der Mann erlag wenig später seinen Verletzungen. Die Staatsanwaltschaft wirft den beiden arbeitslosen Jugendlichen Mord. Sie wurden am Sonntag dem Haftrichter vorgeführt.
Jugendliche schlagen Mann an Münchner S-Bahnhof tot
Sonntag, 13. September 2009, 16:34 Uhr


Jugendliche schlagen Mann an Rostocker S-Bahn brutal zusammen
07.09.2010
Die hohen Strafen im Brunner-Prozess scheinen keine abschreckende Wirkung zu haben: Vier Täter - darunter zwei Jugendliche - haben einen Mann an einem Rostocker S-Bahnhof überfallen, brutal geschlagen und schwer verletzt.
Die mutmaßlichen Schläger - darunter zwei 14 und 16 Jahre alte Jugendliche - sprangen auf dem Brustkorb des Opfers herum, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Zunächst hätten die Täter den Mann Montagnacht von seinem Rad in ein Gebüsch gezerrt. Nach dem Überfall verschwanden die Schläger mit dem Fahrrad, den Schuhen und dem Handy ihres Opfers.

17-Jähriger terrorisierte seine Eltern
24.02.2011
Ein 17-Jähriger soll zwei jüngere Jugendliche wie Sklaven auf seinem Dachboden gehalten haben und steht deswegen vor Gericht. Beim Prozessauftakt wurden weitere erschreckende Details bekannt - so gab der Angeklagte zu, auch gegenüber seinen Eltern gewalttätig gewesen zu sein.
Düsseldorf - Die Anklage wirft dem 17-Jährigen eine Reihe schwerer Straftaten vor - darunter Freiheitsberaubung. Auch seine Eltern soll der Jugendliche terrorisiert haben. Zum Prozessauftakt am Donnerstag räumte der junge Intensivtäter ein, im vergangenen Sommer gegen seine Eltern gewalttätig geworden zu sein.
Drückerkolonne"
17-Jähriger soll Kinder wie Sklaven gehalten haben

Ein Jugendlicher steht wegen Freiheitsberaubung und Betrug in Düsseldorf vor Gericht: Der 17-Jährige soll zwei Heimkinder wie Sklaven gehalten und sie in mehreren deutschen Städten zum Stehlen geschickt haben. Erst die Polizei konnte die beiden befreien.
Düsseldorf - Ein 17-Jähriger, der zwei Heimkinder wie Sklaven gehalten haben soll, muss sich ab Donnerstag (24. Februar, 8.30 Uhr) vor dem Düsseldorfer Amtsgericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Schüler Freiheitsberaubung und Betrug vor. Laut Polizei hatte er die beiden 13- und 15-jährigen Opfer auf seinem Dachboden eingesperrt und tagsüber losgeschickt, um für ihn zu stehlen. Sie waren im Oktober von der Polizei befreit worden.
Die Jugendlichen hatten zum Teil bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt auf dem Dachboden übernachten müssen. Die Eltern des Angeklagten sollen davon nichts bemerkt haben.
Darüber hinaus soll der 17-Jährige mit drei Mittätern für eine nicht existierende Schule in Argentinien Spenden gesammelt haben, um das Geld anschließend für sich zu behalten. Um möglichst glaubwürdig zu wirken, soll er den Briefbogen eines Gymnasiums gefälscht haben.

Schüler ersticht hochschwangere Freundin
23.02.2011

Im bayerischen Taufkirchen hat ein 18-Jähriger seine Freundin erstochen, die ein Kind von ihm erwartete. Laut Polizei hatten sich die beiden wegen der bevorstehenden Geburt und der Unterhaltszahlungen gestritten. Nachbarn fanden die gefesselte Leiche.
Ingolstadt - Nach einem Streit um die auf ihn zukommenden Unterhaltszahlungen hat ein 18-jähriger Mann in Taufkirchen an der Vils seine hochschwangere 21-jährige Freundin erstochen. Wie das Polizeipräsidium Oberbayern Nord am Mittwoch in Ingolstadt mitteilte, legte der aus Erding stammende Umschüler nach seiner Festnahme ein Geständnis ab.
So könnte ich unendlich fortfahren und das sind alles Deutsche !!

So das war es nun von mir, zu weitere Aussagen werde ich mich zu diesem Thema nicht weiter hinreißen lassen!
LG Phoenix
 
Will hier nicht blöd vorkommen,
aber bei Hitler wäre sowas nie passiert...zu milde strafen hier in Deutschland anscheinend..
du ich hab das auch schon mal den bericht gesehen..und war auch geschockt..und hab mir gedacht... IMMER DIE GLEICHEN...!
 
Will hier nicht blöd vorkommen,
aber bei Hitler wäre sowas nie passiert...[...]
Für jemanden, der sich mit „BIAŁO i CZERWONI“* und „PL“ schmückt, eine etwas merkwürdige Sehnsucht:

Hitler (also Deutschland) bedeutet für mich nicht zuletzt (auch) Oświęcim, Mord der polnischen Intelligenz durch die Träger deutscher Kultur (braucht offensichtlich doch länger, um kompensiert zu werden) und der Wunsch deutscher Kulturträger – besonders aktiv durch den als „Schlächter von Polen“ bekannt gewordenen Vertreter deutschen Geistes Hans Michael Frank verfolgt – die polnischen „Untermenschen“ auszurotten.

Ich kann deine Bemerkung nur als ironisch/zynisch verstehen … ansonsten …
… wäre die Bemerkung wirklich nur „blöd“.

Dazu ein wenig Nachhilfe (Hitler am 22. August 1939): Die Lösung der Ostfrage erfordere die „Beseitigung der lebendigen Kräfte“. Daher sollte die Wehrmacht ihr „Herz verschließen gegen Mitleid“ und die ihr gestellten Aufgaben „hart und rücksichtslos“ durchführen. Erst die „physische Vernichtung“ der Bevölkerung „polnischer Abstammung“ schaffe Deutschland den Lebensraum, „den wir brauchen“. (Quelle: Dokumentenedition „Nacht über Europa“; Die faschistische Okkupationspolitik in Polen; ISBN 3-7609-1260-5)

____________
* Weiß und Rot: Die Farben Polens
 
@ Phoenix
Mit deinen plumpen Unterstellungen erreichst du gar nichts.

So könnte ich unendlich fortfahren und das sind alles Deutsche !!

Das geht aus deinen Zitaten nicht hervor, zudem ist die deutsche Staatsbürgerschaft dabei nicht entscheidend, sondern der Einwanderungshintergrund - schreibt auch der W.D. des Bundestages.

Wer hat behauptet, es gäbe Gewaltkriminalität nur unter den zuvor genannten Ausländergruppen? Niemand. Mit deinen Beispielen widerlegst du eben nicht, dass bestimmte Ausländergruppen bei jugendlicher Gewaltkriminalität eben besonders auffällig sind.

Mit Rassismus hat das nichts zu tun. Wer, wie du, die Augen hierüber verschließt, tut weder den Opfern, noch den Gewalttätern, noch der Gesellschaft einen Gefallen.

Das, was Krystian_PL von sich gegeben hat, ist natürlich indiskutabel und dumm. Es zeigt aber nur eines auf: Unverständnis bei Menschen benachbarter Staaten über die laxe Haltung gegenüber den Tätern in Deutschland und die Unterdrückung von Wahrheiten.


@ joungster:
Es ist mir inzwischen bekannt, dass deine Familie viele Opfer unter dem Naziterror zu beklagen hatte. Von daher verbietet sich schon jeder Vergleich mit Hitler und seinen Schergen. Dies kann aber auch kein Thema dieses Threads darstellen.
 
Zuletzt bearbeitet:
[…] Unverständnis … … über die laxe Haltung gegenüber den Tätern in Deutschland und die Unterdrückung von Wahrheiten.[…]
Das Strafmaß als Maß der Dinge?
Super! Dann können alle sozialen Umstände (und Ungerechtigkeiten) ignoriert werden.

Teils drakonische (und unmenschliche) Strafen – wie z.B. in den USA – sorgen anscheinend doch nur teilweise für ein friedliche(re)s Miteinander.

Das Strafmaß stellt lediglich einen Faktor von mehreren dar.

Der hier so permanent abgestrittene Zusammenhang zwischen sozialem Umfeld und Kriminalität wird in diesem Buch „Opfer der Gesellschaft, Armut in den USA“ (ISBN 3 462 00804 8) am Beispiel der USA eindrucksvoll und verständlich beschrieben. 1971 veröffentlicht, hat sich an den – wissenschaftlich untermauerten – Ursachen und daraus resultierenden Feststellungen nichts geändert (obwohl insgesamt spannend, passend zum Thema insbesondere Kapitel 4.: Kriminalität).
 
Nein ich meine damit, das die Gesetze nicht hart genug sind...
Ich weiß nicht so ganz wie das formulieren soll..
 
hmm..haste recht
Die diskussion müsste man in Real führen...vllt. dann würde man es verstehen..

Ich lass es dann mal mit der Versuchserklärung:)
 
Der hier so permanent abgestrittene Zusammenhang zwischen sozialem Umfeld und Kriminalität ...

Sorry, joungster, aber du scheinst nicht gelesen zu haben.

Ihr beahuptet immer wieder, dass dieser Zusammenhang geleugnet wird.

Die Realisten hier in der Diskussion machen aber darauf aufmerksam, dass es mehrere Faktoren gibt.

Nicht jeder, der aus einem schlechten sozialen Umfeld kommt, wird zum Kriminellen.

Es gibt auch ethnische Gruppen, die, obwohl aus schlechtem sozialem Umfeld kommend, nicht auffällig werden, was die Kriminalität angeht und sogar positiv auffällig sind, was die Bildung angeht.

Ihr macht es euch zu einfach, wenn ihr alles auf das soziale Umfeld abschiebt und sogar hingeht und das soziale Umfeld als Entschuldigung für Kriminalität missbraucht.


joungster @ all

Und ihr müsstet endlich mal verstehen, dass es nicht nur schwarz und weiß sondern auch grau gibt.


Und noch einmal:

Wieso regt ihr euch so auf, wenn von bestimmten ethnischen Gruppen gesagt wird, dass sie statistisch gesehen übermäßig auffallen, was die Kriminalität angeht. Gleichzeitig postet ihr aber munter drauf los, dass Hartz-4-Empfänger und Geringverdiener krimineller sind?

Wann lernt ihr endlich, die Realität zu akzeptieren?
 
Ich möchte hier mal klar stellen, das bestimmt 90% der hier lebenden Türken, vor allem die älteren, sich vorbildlich verhalten.
Aber eine große Anzahl der Jugendlicher Türken, Albaner, Russen, Russland Deutsche und Nord Afrikaner, aus allen Schichten, haben ein Problem sich anzupassen. Es sind nicht nur die Jugendliche aus sozial auffälligen Familien, sondern auch aus Familien die sich in Deutschland etwas aufgebaut haben. Ich habe Beruflich viel mit Ausländer zu tun, und mein Schwiegervater ist auch ein Türke dadurch habe ich mich mit Türken schon öfter über dieses Thema unterhalten, und dabei erfahren das viele Türken sehr unglücklich über diese Entwicklung sind.
Ich habe drei mal Urlaub in der Türkei gemacht. Dabei habe ich die Herzlichkeit, Hilfsbereitschaft und vor allem die Gastfreundlichkeit der Türken kennengelernt. Ihr könnt mir glauben, da können wir noch viel von den Türken lernen.

Aber es gibt auch Türken sowie ich auch, die der Meinung sind das wir wirklich viel zu human im Umgang mit Ausländischen Straftäter umgehen. Die anständigen Türken merken immer mehr, das sie durch die Gewalttätigen Ausländischen Straftäter immer mehr als grundsätzlich Gewalttätig hingestellt werden.

Es ist natürlich auch klar das Deutsche Jugendliche immer mehr zu Brutalen Schläger werden. Diese Stammen aber auch nicht nur aus sozial schwachen Familien.

Darum ist meine Meinung, es kann nicht sein das sehr Gewalttätige Wiederholungstäter immer wieder Bewährung, Sozialstunden und ähnlichen Schwachsinn bekommen. Ein mal Bewährung und danach Knast, nur so können sie wachgerüttelt werden.
Es gibt ja sogar Polizisten die schon gar keine Jugendlichen mehr festnehmen, weil sie wissen das es sinnlos ist, weil sie 2 Tage später wieder auf die Allgemeinheit losgelassen werden.

Der Schutz der Friedliebenden Menschen sollte wesentlich hoher angesetzt werden. Unsere Regierung ist verpflichtet seine Bevölkerung vor allen Gefahren und Gewalttäter zu Beschützen.

Meik
 
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Ich möchte hier mal klar stellen, das bestimmt 90% der hier lebenden Türken, vor allem die älteren, sich vorbildlich verhalten.

Prinzipiell gebe ich dir da völlig recht und auch die anderen Nationalitäten, die du genannt hast, decken sich weitgehend mit meinen Erfahrungen. Über die Prozentangaben kann man sicher diskutieren, aber das soll nicht das Thema sein.

Die Unbelehrbaren dieses Threads werden auch dich sicher als Rassisten und Ähnliches beschimpfen und ihre Argumente werden erneut und Gebetsmühlen artig, sich auf die schlimmen sozialen Voraussetzungen der Gewalttäter eingrenzen. Sie lesen sowieso nichts richtig hier und werden weiterhin versuchen, die Aggressionsausbrüche sinnloser Brutalitäten, einer angeblich Ausländer feindlichen Bevölkerung zuzuschieben.

Ich mach mir schon lange nichts mehr daraus, wenn solche Naivlinge immer alle Schuld an allem Übel in unserem Land nur den Deutschen in die Schuhe schieben wollen. In den USA sind Farbige ganz sicher sozial benachteiligt, die asiatischen Einwanderer jedoch ebenso. Seltsam nur, dass Letztere es in der Regel schnell und unspektakulär erreichen, ihren Kindern gute Bildung zu verschaffen und sich brauchbar zu integrieren, statt Gangsta-Rapper zu spielen.


Leute wir ihr verschlaft den point of no return und wundert euch dann, wenn die Rechtsradikalen diese Themenfelder immer mehr für sich ausnutzen. Geht hin und betreibt selber Prävention. Ich mach es seit Jahren und zwar nicht mit Gelaber, Mengen an sinnlosen Links oder Tonnen an Smileys. Wie gesagt, jede von vorne herein verhinderte Gewalttat ist besser als jede Strafe. Doch hinnehmen muss man die Gewaltexzesse und die machtlose Politik nicht! Wiederholungstäter müssen hart spüren, dass sie auf dem absolut falschen Weg sind. Möglichkeiten, die Strafen bei diesen hart zu halten, ohne sie im Knast an noch schlimmere Täter zu binden, gibt es genügend!
 
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