Islam Diskussion Diskussion 

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...
Dies spiegelt ja auch die Verschiedenheit des Begriffes Märtyrer in den beiden Religionen für.Bei den Christen ist einer ein Märtyrer,wenn er für Leute gestorben ist, ...

Also das halte ich für falsch - aus meiner Sicht ist ein christlicher Märtyrer jemand, der aufgrund seines Glaubens getötet wurde.


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Wenn man diese threads liest, dann fällt einem auf, dass eigentlich alle Religionen Sch**ße sind.
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Deshalb: Nieder mit den Religionen!! :devil:


mmhhh. Also ich bin Christ, und wenn ich das nicht wäre, wäre mein Leben keinesfalls so entspannt. Außerdem kann ich da auch nur noch ein Beispiel dafür anführen, dass es innerhalb von Religionen oftmals mehrere "Strömungen" gibt (im Christentum nennt man solche Strömungen "Konfessionen"): ich distanziere mich oft von Handlungen der kath. Kirche, deren Handlungen oftmals als repräsentativ für alle Christen angesehen werden, obwohl die Katholiken eigentlich innerhalb des Christentums inzwischen wieder eine Minderheit darstellen (ich sehe den Grund dafür darin, dass die kath. Kirche die so ziemlich einzige größere Konfession mit einem menschlichen Oberhaupt ist).


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Und wer sagt den Juden dann, das sie das "auserwählte Volk" (was die Nazis auch schon dachten) sind ?

Ich hoffe, ich verstehe dich nicht falsch, wenn ich annehme, dass du damit zum Ausdruck bringen willst, dass der Gedanke des "auserwählten Volkes" böse (also falsch) ist.

ich find's nämlich schon komisch, dass die Juden schon recht lange als ein Volk existieren (uund nicht durch Mischen mit andern als Volk verschwand). Wüsstest du ein Volk, welches älter ist? Zum anderen finde ich es auch komisch, dass die Juden eigentlich (so wie ich das empfinde) überdurchschnittlich oft in Kriege verwickelt waren (von denen sie manche eigentlich nicht gewinnen konnten und doch gewonnen haben - ich sage nur 6-Tage-Krieg) und immer noch existieren.


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@ huette87: Hm beim Kreuzzug wurde auch Massenmord begangen weil der Papst (der ja von Gott eingesetzt wurde) das so wollte. Er hatte n Rohr zu Gott und der wird ihm das ja wohl gesagt haben. Also soviel zur Vernuft.

Darüber kann man geteilter Meinung sein. Die Position und die Existenz eines Papstes als Vertreter Jesu auf Erden lehne ich als Christ absolut ab. (Man sieht mal wieder, dass es auch innerhalb von Religionen Meinungsverschiedenheiten gibt)


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Genau da liegt das Problem.
Du behauptest ein gläubiger Moslem zu sein. Du gehörst diesem Verein an und tust nichts, wenn der Verein gegen seine eigenen Regeln verstösst. Ihr (Christen und Moslems) seid in Vereinen, die für fast alle Kriege der Welt verantwortlich sind und trotzdem unterstützt ihr diese Vereine durch eure Zugehörigkeit. Und immer bei solchen Diskussionen wie dieser hier, holt ihr irgendwelche Sprüche aus irgendwelchen schlauen Büchern und behauptet, das wäre das, wonach sich "wahre" Gläubige richten würden. :mad:

Mal ein Zitat aus der Bibel:

An ihren Taten sollt ihr sie erkennen.


Die großen Religionen haben schon lange nichts mehr mit dem ursprünglichen Glauben zu tun, deshalb ist es eigentlich eine Frechheit, immer wieder zu behaupten, man würde sich daran halten.

('tschuldigung für das recht lange Zitat - ich wollte nicht noch mehr rausschneiden :( )

Es ist wahr, dass ich mich als Christ bezeichne. Trotzdem gibt es Menschen, die sich ebenfalls als Christ bezeichnen bzw. bezeichneten, die ich jedoch keinesfalls als Christ bezeichnen würde.

Diese beiden Sätze kann man aus meiner Sicht auch für jede andere Religion abändern.
Da "Außenstehende" ("Nichtchristen") sehen, dass sowohl ich als auch diese Menschen sich als Christ bezeichnen, nehmen sie an, dass wir dieselben Meinungen und Auffassungen haben und demzufolge auch auf dieselbe Art udn Weise handeln.

Dies ist jedoch - wie in den fett gedruckten Sätzen schon angedeutet - nicht der Fall.



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Zu 1)
Das ist übrigens das größte Problem des Christentum, dass 99,9 % der Mitglieder gar nicht wissen, was in der Bibel steht und sich auch nicht daran halten.

Weißt du was in der Bibel steht?

Also es gab Zeiten (z.B. Mittelalter), wo ich dem vollkommen zustimmen würde (wenn ich annehme, dass mit "Mitgliedern" die gemeint sind, die sich selbst als "Christen" bezeichnen).

In der heutigen Zeit gehört jedoch (meines Wissens nach) mehr als 25 %l der Christen sog. freien Gemeinden oder in China sog. Hauskirchen an. Im allgemeinen könnte man sagen, dass diese Menschen weitaus "fundamentalistischere" Auffassungen als Katholiken oder Anhänger der evangelisch-lutherischen Kirche haben. Diese Christen wissen was in der Bibel steht. Das kann ich meines Erachtens sagen, da ich dazugehöre und die Bibel inzwischen schon mehr als einmal komplett gelesen habe.


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@fu_mo
Ergo.... bist Du nur ein egoistischer Mitläufer, den es nicht interessiert,
was Andere aus "seinem Verein" so tun, denken, aussprechen etc.
ansonsten...alternativ :)
solltest Du Dir vllt. überlegen
entweder
dort auszutreten
oder
Dir nicht zusagende Dinge in Deinem Verein versuchen zu ändern ;)


Also offiziell gehöre ich einem eingetragenen Verein an, mit dessen Ansichten ich vollkommen übereinstimme.
(Hier seine URL: w³.christusgemeinde-meiningen.de; links auf "Kennenlernen" klicken und dann die ersten drei Links)
und wenn ich als 17-jähriger Gymnasiast versuchen würde, etwas an der kath. Kirche - in der ich nicht mal Mitglied bin - zu ändern, könnte man das unter Zeit- und Energieverschwendunng verbuchen.

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So. Nu bin ich eigentlich erstmal fertig (mit durchlesen und kommentieren... :D :D )

fu_mo
 
Der Islam ist eigentlich eine Friedensreligion


:löl:


Der Islam war nie und ist auch keine Friedensreligion, genauso wenig, wie das Judentum!

Dazu braucht man nur mal deren Verfassungen zu lesen (Koran und altes Testament).

Einzig das Christentum ist wenigstens dem Papier nach eine Friedensreligion, aber hier versagen die Mitglieder. ;)


Es ist ja lobenswert, dass ne ganze Menge versuchen, den Islam zu einer friedlichen Religion zu machen. Vielleicht liegt das aber zum Teil auch daran, dass die Leutz langsam kapieren, dass eine kriegerische Ausdehnung ihrer Religion (wie Jahrhunderte praktiziert) immer weniger erfolgversprechend ist.


fu_mo schrieb:
Also ich bin Christ, und wenn ich das nicht wäre, wäre mein Leben keinesfalls so entspannt.

Das ist eine Spekulation.
 
@McKilroy

ich denke, es ist für Menschen normal, dass sie sich fragen, wozu sie leben und was sie mit ihrem Leben anfangen sollen (aus meiner Sicht der wichtigste Unterschied zum Tier: Tieren geht es eigentlich nur die Erhaltung der eigenen Art und des eigenen Lebens).
Die Menschen suchen während ihres Lebens nach Antworten auf diese Fragen. Diese Suche hat (so wie ich das sehe) den Effekt, dass ein Mensch keine "innere Ruhe" hat. Da diese Suche für mich eigentlich abgeschlossen ist (ich glaube, dass ich nach meinem Tod zu Gott - umgangssprachlich "in den Himmel" - kommen werde. Somit habe ich vor dem Tod auch keine Angst - vllt. vor den evtl. mit dem Sterben verbundenen Schmerzen; "glauben" dabei in dem Sinne, dass ich es für wahr halte bzw. ich mir sicher bin, dass es der Fall ist, auch wenn mir dies niemand naturwissenschaftlich beweisen oder widerlegen kann), habe ich diese Ruhe. Ich mach mir dahingehend keinen Stress.

Des weiteren glaube ich, dass mich Gott geschaffen hat - mit all meinen Stärken und Schwächen - , dass jeglicher Erfolg ein Geschenk von ihm ist, ebenso wie alle materiellen Dinge. Das hat auch den Effekt, dass ich mir darum keine Sorgen machen brauche. Meine Herangehensweise an eine Physikkursarbeit sieht z.B. so aus, dass ich Gott sage, dass es an ihm liegt, was er mir für Einfälle gibt und somit die Note in keiner Weise in meiner Hand liegt. Diese Einstelluung ist - so wie ich das sehe - weitaus entspannter als die eines Atheisten, der eigentlcih der Meinung sein müsste (meines Erachtens nach), dass er durch mehr Anstrengungen und Arbeit bessere Leistungen haben wird und auch mehr Erfolg.

So. hab eigentlich nu scho genug geschrieben. Sorry für OT - hatte jetzt nicht viel mit Islam zu tun.... :(

fu_mo
 
hi
Ich denke die Gewalt im Nahen Osten geht nicht von einer bestimmten Seit aus , die allseits zitierte Spirale der Gewalt.
Aber über Generationen wird und muss es Frieden geben , Menschen könne sich nicht ewig hassen.
Wenn alle alten Politiker und Kriegstreiber weg vom Fenster sind , denn die normalen Bürger wollen einfach leben und ihren Geschäften nachgehen.
Gruß
 
es ist für Menschen normal, dass sie sich fragen, wozu sie leben und was sie mit ihrem Leben anfangen sollen
was meinst du wieviele Menschen das machen? ;)

Im Moment ist es geschwindend geringer Prozentsatz, so das man das eher schon als Ausnahmen bezeichnen kann.
Und ob sich das jemals ändern wird...

Die meisten Menschen denken vielleicht darüber nach ob sie sich dieses oder jenes kaufen sollen oder ob sie heute dies oder das machen sollen.
Aber warum sie leben und über die anderen elementaren Fragen denken die wenigsten nach.

Diese Suche hat den Effekt, dass ein Mensch keine "innere Ruhe" hat. Da diese Suche für mich eigentlich abgeschlossen ist...
Du sagst es.
Die Menschen suchen nicht Gott, sie suchen sich selbst.
Und wer meint er habe Gott gefunden, hat in Wahrheit nur eine Möglichkeit gefunden, wie er sich eine eigene Welt aufbauen kann, in der alles passt.
In der alle unbekannten und unangenehmen Variablen mit der Variable Gott ausgetauscht werden.
Was du auch wieder selber gesagt hast. ;)
Du hast keine Angst mehr vor den unangenehmen Sachen wie Prüfungen oder dem Tot, für die ist jetzt der Gott verantwortlich, oder anders ausgedrückt du bist dafür nicht mehr verantwortlich.

Meine Herangehensweise an eine Physikkursarbeit sieht z.B. so aus, dass ich Gott sage, dass es an ihm liegt, was er mir für Einfälle gibt und somit die Note in keiner Weise in meiner Hand liegt.
Daraus schließe ich das du meinst, das dein Leben von Gott fest vorgegeben ist.
Wenn das so ist, dann lauf doch mal über die Autobahn.
Wenn dein Gott nicht will, das du stirbst, wirst du es auch nicht tun.
Ich bin mir jetzt ziemlich sicher, das du es nicht machen wirst, weil bei dieser eindeutigen Situation selbst dein Glaube nicht ausreichen dürfte. Da erkennt dein Gehirn dann doch das es selbst verantwortlich ist.


Du legst also in Wahrheit dein Leben nicht in die Hand eines anderen, du entziehst dich nur jeder Verantwortung und lässt es vor sich hin laufen. ;)

Aber ob du das (aus meiner Sicht) noch verstehen kannst, bezweifle ich, da du schon vermutlich zu fest daran glaubst.

Insofern ist dein Leben schon entspannter als das der meisten Atheisten, aber wenn ein Atheist so weit sein Leben laufen lassen würde wie du, wäre er noch entspannter. ;)

Und bedenke, das Atheismus nicht nur heißt nicht an Gott zu glauben, es gibt viele Formen des Atheismus, von denen die meisten dem Glauben an Gott mehr ähneln als du denkst. Sie glauben dabei nur nicht an Gott sondern eben an etwas anderes.

In Wahrheit sind wir Menschen doch alle so, das wir uns eine eigene Welt nach unseren Maßstäben und Meinungen aufbauen. Und je besser wir unerwünschte Dinge dabei raushalten können, umso besser leben wir.



Und da setzt auch das ursprüngliche Problem an. Das Problem sind nicht die Religionen, sondern die Menschen. Es ist nunmal viel einfacher jemanden zu hassen und anderen die Schuld geben als sich selbst. Denn dann müsste man sich ja eingestehen das man doch nicht perfekt ist.
Das ist doch das einzige Problem das immer auftritt.

Und wenn man merkt das einem dies entgleiten könnte, weil andere Menschen nicht mehr daran glauben, dann macht man so etwas lachhaftes wie der Papst, der sich darüber beschwert das die Europäer ihre "christlichen Wurzeln" verleugnen, nur weil sie auf Europa-Konferenzen nicht oft genug über Gott reden oder beten.

mfg
neo
 
Du legst also in Wahrheit dein Leben nicht in die Hand eines anderen, du entziehst dich nur jeder Verantwortung und lässt es vor sich hin laufen.

Aber ob du das (aus meiner Sicht) noch verstehen kannst, bezweifle ich, da du schon vermutlich zu fest daran glaubst.

Also ich kann deinem Gedankengang schon folgen und verstehe auch was du meinst. Einer Verantwortung entziehe ich mich jedoch nur gegenüber mir selbst. Nicht gegenüber anderen Menschen. Wenn ich also irgendwelchen Müll fabriziert habe, habe ich den zustande gebracht.
Dazu kann ich jedoch nur noch sagen, dass ich des Öfteren (positiv) erstaunt bin, was bei dem "vor sich hinlaufen lassen" alles rauskommt...:cool:


Daraus schließe ich das du meinst, das dein Leben von Gott fest vorgegeben ist.
Wenn das so ist, dann lauf doch mal über die Autobahn.
Wenn dein Gott nicht will, das du stirbst, wirst du es auch nicht tun.
Ich bin mir jetzt ziemlich sicher, das du es nicht machen wirst, weil bei dieser eindeutigen Situation selbst dein Glaube nicht ausreichen dürfte. Da erkennt dein Gehirn dann doch das es selbst verantwortlich ist.

Ich würde es nicht tun, da in der Bibel steht, "Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht versuchen." (Matthäus 4,7b und 5. Mose 6,16)


In Wahrheit sind wir Menschen doch alle so, das wir uns eine eigene Welt nach unseren Maßstäben und Meinungen aufbauen. Und je besser wir unerwünschte Dinge dabei raushalten können, umso besser leben wir.

Zum 1. Satz würde ich "ja" sagen. Je besser wir jedoch unerwünschte Dinge heraushalten können, desto weniger Probleme haben wir. Dass wir dann besser leben würde ich jetzt nicht gleich so sehen (da müsste man erstmal "besser leben" definieren :p ;) )


So. abschließend möchte ich insgesamt auch nochmal sagen, dass es eigentlich die Sache eines jeden einzelnen ist, was er nu insgesamt glaubt. Ich will auch nicht, dass der Eindruck entsteht, ich würde sozusagen auf andersgläubige ("gläubig" jetzt nicht unbedingt im Sinne von "an Gott glaubend" - Atheisten glauben ja auch, dass nach dem Tod "nüscht" mehr ist) herabsehen (oder sie diskriminieren oder so...), weil ich ihm etwas kritisch antworte. Derartige Antworten kommen daher, da dieser Thread eine "Diskussion" ist, von denen ich denke, dass man versuchen sollte, Argumente und Beispiele, von denen man nach etwas Überlegen denkt, dass sie falsch sind, in ihrer Richtigkeit zu widerlegen, da ich der Meinung bin, dass Diskussionen dafür da sind (mal davon abgesehen, dass ich der Meinung bin, dass man bei dem (Off-) Topic "Religion" nie zu einer wirklichen Allgemeinlösung kommt...:) )

So. nu reichts aber erstma ;)

fu_mo
 
ich denke einfach, dass das "grundproblem" ist, dass sie ihre kinder nach ihren idologien erziehen... ich meine wenn es mehr objektive meinungen geben würde wäre evtl frieden möglich...

was aber auch ein großes problem ist, dass israel recht wohlhabend ist und palestina ein armes land ist...

wenns beiden gut gehenwürde weiss ich nicht ob sie das so machen würden wie sie es jetzt machen...
 
:löl:


Der Islam war nie und ist auch keine Friedensreligion, genauso wenig, wie das Judentum!

Dazu braucht man nur mal deren Verfassungen zu lesen (Koran und altes Testament).

Einzig das Christentum ist wenigstens dem Papier nach eine Friedensreligion, aber hier versagen die Mitglieder. ;)

Sehe ich anders.

Mal ganz davon abgesehen das auch die "Verfassung" des Christentums das alte Testament ist (zusammen mit dem neuen) sehe ich auch nicht wo die juden kriege führten. (kann sein das ich unwissend bin klär mich auf)
 
ich meine wenn es mehr objektive meinungen geben würde wäre evtl frieden möglich...

also ich denke erstmal, dass es keine objektiven Meinungen gibt :) und das aus dem einfachen Grund, da subjektiv heißt, dass etwas aus der Sicht einer Person betrachtet wird. Objektiv heißt (so ungefähr), dass es eigntl. aus keiner Sichtweise gesehen wird - oder aus allen. Die Meinung eines Menschen ist (meines Erachtens nach) somit immer subjektiv.... ;)


was aber auch ein großes problem ist, dass israel recht wohlhabend ist und palestina ein armes land ist...

Da sollte man sich aber auch überlegen, warum das so ist. Die Juden hatten nach dem Abzug der Briten 1948 weder viel Geld noch Nahrung, Waffen oder Verbündete, die ihnen das zukommen ließen, gehabt. Die Palästinenser hatten Verbündete (so ziemlich alle arab. Staaten "dort unten" (ich weiß - ich hab Geo abgewählt :p )), von denen sie all das bekamen (vor allem letzteres). Heute sind die Israelis (aus meiner Sicht) gegenüber den Palästinensern so wohlhabend, da sie sich darum bemüht haben, einen Staat aufzubauen, der (so wie ich das sehe zuallererst) eine starke und fortschrittliche Wirtschaft hat und dann auch noch militärisch gut vertreten ist. Das haben sie - wie ich das sehe - bis jetzt geschafft. Die Palästinenser haben sich aus meiner Sicht zu sehr darauf konzentriert, die Juden "ins Meer zu treiben", wodurch eigentlich nur sie selbst geschwächt wurden (z.B. beim 6-Tage-Krieg). Das hatte dann auch den Effekt, dass sie ihre Wirtschaft (die ja für den Wohlstand notwendig ist) vernachlässigt bzw. teilweise sogar ignoriert haben. Sie sind also aus meiner Sicht eigntl. selbst schuld, dass es in Bezug auf den Wohlstand so große Differenzen gibt.

fu_mo
 
@ fumo
vergiss niemals:
Israel hat auch den großen Bruder Amerika.
Die sind wohl nicht ganz unschuldig an Israels Macht/und Geldgewinn!!!
 
Auch das Christentum ist keine Friedensgemeinschaft. Mit wieviel Blut und Zerstörung hat es sich im Mittelalter ausgebreitet und deren Macht gesichert. Ich erinnere mal an die Kreuzritter, die Ketzerei und die Hexenverbrennung.

Der Islam strebt nachwievor die Weltbeherrschung an. Also wird von dieser Gemeinschaft nichts gutes zu erwarten sein.

Das Judentum kommt hier aber viel zu gut weg. Da wurde vor 60 Jahren einfach mal beschlossen, den Staat Israel zu gründen und alle Anwohner zu vrtreiben. Die Vertretung der Araber in der Uno war zu diesem Zeitpunkt nicht existent. Das riecht doch nach Ärger. Mit welcher Gewalt seitdem die Israelis selbst den Kindern und Jugentlichen begegnen ist in der Welt beispiellos. Das diese Kinder sich später dafür rächen steht sicher fest.

Zurzeit kontrolliert die Bundeswehr vor dem Libanon. Selbst da ist es vorgekommen, dass das Israelische Militär Scheinangriffe gegen die Deutsche Marine geflogen hat. Ein bekannter UN Posten im Libanon wurde ohne Vorwarnung von der Israelischen Luftwaffe zerstört und die UN Soldaten getötet. Welche Nation übersteht diese Aggressionen auf fremden Territorien ohne Konsequenzen? Nur Israel! Ich habe keine braune Gesinnung und gehöre keiner Religion an, aber Geld regiert die Medien. Mehr als 95 % des amerikanischen Kapitals gehört den Juden. Gründet sich diese Kapitalanhäufung auf einer höheren Intelligenz, oder liegt es vielfach an den unsozialen Tugenden dieses Volkes? Ist das der Grund warum dieses Volk schon oft gehasst und verfolgt wurde? Ich glaube das die Welt nicht von den USA beherrscht wird. Die eigentliche Herrschaft liegt in der Hand einer reichen Volksgruppe.

Die einzige mir bekannte friedliche Religion ist der Buddhismus. So und jetzt verprügelt mich.

Marko
 
Mal ganz davon abgesehen das auch die "Verfassung" des Christentums das alte Testament ist (zusammen mit dem neuen) sehe ich auch nicht wo die juden kriege führten. (kann sein das ich unwissend bin klär mich auf)


1) Die "Verfassung" der Christen ist das Neue Testament. Jesus hat wörtlich gesagt, dass der alte Bund aufgehoben und ein neuer Bund geschlossen ist.
Im Alten Testament führte das "auserwählte Volk", die Juden, Kriege. Im Neuen Testament predigt Jesus Frieden.

2) Wenn du nicht siehst, wo die Juden Krieg führen, dann hast du wohl die Jahre seit 1948 verpennt. Ist eine Denksportaufgabe für dich. ;)
 
McKilroy schrieb:
1)2) Wenn du nicht siehst, wo die Juden Krieg führen, dann hast du wohl die Jahre seit 1948 verpennt. Ist eine Denksportaufgabe für dich. ;)

Die Israelis haben bereits 5 deutlich gekennzeichnete Reporter bei kriegerischen Handlungen erschossen. Wenn alle Zeugen hingerichtet werden, kann er das auch nicht wissen (Quelle: Discovery Historie 2005). Hingerichtet deshalb, da die Israelis diese Fälle selbst untersuchen und noch nie ein Ergebnis veröffentlicht haben. Sowas gibt es nichtmal bei den Amis.

Marko
 
@McKilroy: Ich glaube du musst die Bibel mal genauer lesen!

Vom Gesetz und von den Propheten: 5,17-20
5:17 Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben. Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen. 5:18 Amen, das sage ich euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird auch nicht der kleinste Buchstabe des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist. 5:19 Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich. 5:20 Darum sage ich euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen.

Christentum ist sowohl das alte als auch das neue Testament!

Alle Religionen haben einen Friedlichen Ursprung, nur es sind die Anhänger, die ihre Religion nicht vollständig ausleben.

Du sagst, dass der Islam keine Friedliche Religion ist! Nun dann sage mir doch mal bitte, wer in den Kreuzzügen Massen von Menschen umgebracht hat (Kreuzzüge), wer hat Millionen von Juden vergast und sie ausgetrieben, wer hat mit zwei Atombomben tausende von Menschenleben ausgelöscht, wer tötet Menschen, um für Frieden zu sorgen! Ja wer hat Menschen in Spanien (Andalusien, Granada) getötet, weil sie nicht in ihre Religion eintreten wollten und wer hat so viele Menschen zwangs konvertieren lassen! Wer hat Frauen und Kinder in Jerusalem massakriert und wer hat Waffen (Atombomben, Panzer und sonstige tödlichere Kriegsmaschinen) entwickelt, damit sie Schaden an den Menschen richtet?

WAREN DAS MOSLEMS? Nein ich denke nicht. Es waren definitiv nicht die Moslems.

Und was ist mit 9/11? die große Lüge!

KLICK

was ist? willst du immer noch die Schuld auf die Moslems ziehen?
Dass Islam heute so weit verbreitet ist und dass sie die schnellst wachsende Religion ist, hat damit zu tun, dass Islam die Herzen erobert! Nein die Anzahl der Anhänger wurden nicht zwangs konvertiert! Warum? Weil der Allmächtige Gott in einem Vers klar und deutlich sagt:

„Es sei kein Zwang im Glauben“
Sure 2, Vers 256

Die, die im Namen des Islams aus Hass töten, SIND KEINE MOSLEMS!
Wie ich bereits erwähnt habe, es gibt dafür eindeutige VERSE!

Es sind die "möchtegernanhänger", die Gottes befehle und Grenzen überschreiten, und sie sind keine wahren anhänger, denn auf sie wartet eine schlimme strafe!
 
@FraGG3r

Ist wohl ein bischen zu heiss gekocht. Die Judenvernichtung geschah nicht aus religiösem Hintergrund und die Atombombe sollte sicher auch keine Religionen ausrotten. Die noch heute andauernde Kurdenverfolgung in der Türkei aber sehrwohl. Waren es nicht mehr als eine Million andersgläubige die die Türken islamistisch motiviert umbrachten und gänzlich ausrotten wollten? Nur weil die Türkische Regierung keine Wiedergutmachung dafür zahlt soll es nicht wahr sein?

Ob der 9/11 eine Lüge war oder nicht kann sicher nicht von Dir oder mir beurteilt werden. Die filmische Darstellung begründet sich mehrfach auf Zeitungsartikeln, die so nie veröffentlicht wurden. Die dargestellten Zeugenaussagen können nicht verifiziert werden. Tatsache ist aber, dass die fanatischten Attentäter sämtlich islamischtische Anhänger waren oder noch immer sind.
Eine friedliche Glaubensgemeinschaft erkennt man auch an ihrer Offenheit. Z. B. daran ob die Gemeinschaft bereit ist anders denkende auf dem eigenen Territorium zu dulden. Was sich in Deutschland sicher nicht als Problem darstellt. Hier gibt es Gebetshäuser für alle Glaubensrichtungen und es werden noch immer mehr. Wie sieht es denn mit Baugenehmigungen für christliche Gebetshäuser in islamistischen Gebieten aus? Nun schreibe mir nicht, das es 2 Kirchen in Istanbul gibt. Die gab es schon als es noch Konstantinopel hieß und christlich beherrscht war.

Ich will jetzt nicht den Islam an den Pranger stellen. Aber die von Dir gepriesene Heiligkeit ist es sicher nicht. Wer als Glaubensgemeinschaft zivilisiert sein will, der verzichtet auf Gewalt.
 
MarkoG schrieb:
Die einzige mir bekannte friedliche Religion ist der Buddhismus. So und jetzt verprügelt mich.

Du wirst es nicht glauben ich lasse dich am Leben :D
Nein da stimme ich dir wirklich 1000%ig zu.

fragg3r schrieb:
Es sind die "möchtegernanhänger", die Gottes befehle und Grenzen überschreiten, und sie sind keine wahren anhänger, denn auf sie wartet eine schlimme strafe!
Bin ich auch der Meinung, denn ein Anhänger welcher Religion auch immer sollte nie töten.
Von dieser 9/11 Verschwörungstheorie bin ich allerdings weniger überzeugt. Sicherlich wurde aus ihm jedoch politisches Kapital geschlagen!

Mckilroy schrieb:
2) Wenn du nicht siehst, wo die Juden Krieg führen, dann hast du wohl die Jahre seit 1948 verpennt. Ist eine Denksportaufgabe für dich.

Wie gesagt ich war unwissend danke für die Aufklärung :thx:

just my 2 cents
malte
 
@MarkoG: wer redet hier über das töten wegen religiösen gründen! Spielt es eine Rolle, ob ein Mensch wegen Religion oder Hass getötet wird? töten ist töten!

Ausserdem reden wir hier über die Religionsanhänger, die unruhe auf dieser Welt stiften! Nicht wen sie aus Religiösen Gründen töten!

Du redest hier von Kurdenverfolgung und hast selber keine ahnung wovon du redest!

Was ist mit Turgut Özal? Er war auch Kurde und war an der spitze der Türkei, was ist mit den millionen Kurden, die friedlich mit den Türken leben!

Nein nicht die Kurden, sondern die PKK wird von der Türkei verfolgt! Und weisst du was die PKK ist? Eine verfluchte Terrororganisation, die Türkei vernichten will!

Soll sich etwa Türkei nicht gegen seine Feinde wehren?

Was würdest du machen, wenn dein Volk angegriffen wird? Kämpfen oder schweigen? Bei deiner einstellung würde ich bei dir eher zum schweigen tendieren!

Türke oder Kurde! Es spielt keine Rolle...beide Menschen sind Brüder denn beide sagen La ilahe il allah muhammeden rasul allah!

Du scheinst hier die PKK und die friedlichen Kurden zu verwechseln!
Informiere dich bitte vorher bevor du sinn-freie Sachen postest, von der du wirklich keine ahnung hast!...man merkt es!

oder bist du etwa auch ein anhänger der anti türkischen Pkk? um gottes willen...

an alle: bitte informiert euch über sachen, von dem ihr, wie unser freund MarkoG, wenig informationen habt!

peace.
 
@FraGG3r
Ich würde nach einer zivilisierten Lösung suchen. Alles hat seine Ursachen. Es treffen sich nicht einfach einige Leute die sich aus Langeweile mal dazu entschließen eine Partei zu gründen um dann feige Bomben in die Zivilbevölkerung zu werfen. Wenn ich dann aber mit gleicher oder wie in diesem Fall noch härterer Gewalt militärisch vorgehe, wird es nie zu einer Lösung führen.

Du solltest Dich mal mit der Geschichte Deines Landes beschäftigen. Da sollte Dir auffallen das die Türkei für den "Völkermord an den Armeniern" verantworlich ist. Mag sein, dass diese in einen Augen auch nur eine verfluchte Terrororganisation ist. Tatsache ist jedoch, dass außerhalb der Türkei dieses als Völkermord verstanden wird. Es waren halt nur unbequeme Andersgläubige, oder ist das alles nur erfunden und gelogen?

Die Türkei spricht von einer Bekämpfung der Terrororganisation PKK und marschiert hierzu über die eigenen Landesgrenzen hinweg. Die Gefangenen werden mit Folter und Verstümmelungen zu Aussagen und Geständnissen gezwungen. Ganze Städte werden von den türken völlig zerstört (z. B. Lice). Ich vergaß: Es lebten in Lice sicher nur PKK Aktivisten. Solche Aktionen sind sicher nicht zivilisiert.

Hierbei handelt es sich um Tatsachen. Oder sind es in Deinen Augen wieder nur sinnfreie Sachen? Wieso ist die Türkei eigentlich noch immer nicht in der EU?

Da sich dieser Thread aber mit dem Islam beschäftigt, will es nun nicht weiter vertiefen.

Marko
 
Lieber MarkoG: Wie lange sollen wir noch nach einer zivilisierten Lösung suchen? Weisst du was die PKK angerichtet hat? Es sind tausende von unschuldigen KINDERN, FRAUEN und Alten Menschen umgekommen, weil die PKK wieder einmal bock hatte zu töten! Täglich sterben Soldaten, die eine Familie hinterlassen! Was soll all mit diesen Opfern, wenn die PKK nicht eine Zivilisierte Lösung will?

Du beschuldigst die Türkei mit dem Völkermord an den Armeniern, dass nie stattgefunden hat! Viele Anti-TÜrkischen WIssenschaftler haben njach beweisen gesucht, ausgrabungen gemacht doch nichts wurde gefunden und nichts wird auch gefunden weil es einen Völkermord nicht gab!

Warum vergisst jeder den Völkermord von den Serben? SIe haben Millionen von Moslems umgebracht...es kam auch mal in die öffentlichkeit doch kein Mensch hat so viel probeleme gemacht, als wie bei dem Völkermord an die Armenier!
Werden die Moslems etwa nciht als Menschen gezählt? Warum vergisst man diese Opfer....täglich sterben in Irak 100 Menschen...warum tun viele Menschen nichts? Warum? Weil die, die dort sterben Moslems sind?

warum wir noch nciht in der EU sind? ganz einfach: weil viele TÜrkei nicht leiden können. Noch heute habe ich etwas interessantes im Fernsehr gesehen: Rumänien, ein ziemlich neues mitglied der EU...in Rumänien wird in der öffentlichkeit Fleisch verkauft. Obwohl das gegen die Gesetzte der EU verstößt, sagt niemand etwas. Warum wohl?

Und wenn die Türkei in die EU beitreten will, dann werden immer ausreden und Probleme gefunden, obwohl diese Probleme bei anderen Staaten schon längst der Fall sind...Warum? Ist das Fair?

Ich hoffe, dass ein EU beitritt nicht stattfinden wird,...stattdessen hoffe ich auf eine koalition mit den restlichen TÜrkischen Staaten.-...TÜrkei, Turkmenisten, Azerbaidschan usw...

naja wird ziemlich off topic...

back2topic.
 
Der Islam war nie und ist auch keine Friedensreligion, genauso wenig, wie das Judentum!

Dazu braucht man nur mal deren Verfassungen zu lesen (Koran und altes Testament).

Einzig das Christentum ist wenigstens dem Papier nach eine Friedensreligion, aber hier versagen die Mitglieder. ;)

Genau hierbei stimme ich dir überhaupt nicht zu. Denn im letzten Satz haste dir schon die Antwort auf deine Vermutung, Judentum und Islam wären keine Friedensreligionen gegeben.
Bis vor 200 Jahren wurden Kriege, Folterungen und Misshandlungen im Namen des Christentums geführt, bis die Menschen aufgeklärt worden sind.
Das selbe gilt für den Islam. Solange hierbei keine Grenzen zwischen Vernunft und Unvernunft gezogen werden, wird es immer Selbstmörder und Rechtfertiger im Namen des Islam geben, genauso wie es vor 200 Jahren im Namen des Christentums geschah.
Um zu erreichen, dass der Islam mal den selben "Friedensstatus" wie das Christentum genießen darf, muss man erstens an die Wurzeln des Bösen rangehen und zweitens die Menschen im Kindesalter aufklären.
Doch solange die meisten Kinder in der arabisch-islamischen Welt zwischen Selbstmordattentätern und Mord und Totschlag aufwachsen und so etwas wie ein harmonischen Zusammenleben niemals gesehen haben, werden sie auch in ihrem späteren Leben nichts anderes kennen.
Ich bin mir ganz sicher, dass in circa 100 bis 200 Jahren der Islam auf der selben Stufe stehen wird wie das Christentum. Doch damit das passiert, darf der Westen nicht weiterhin die islamischen unterentwickelten Staaten mit Waffen und raffinierten Staatsslenkern beliefern.
 
.w
das ist doch ein riesen großes Problem, das wir haben... dadurch, dass Kriege im Nahost sind, werden die Islamisten noch aggressiver und gewaltbereiter... und drohen dann selbstverständlich mit Rückschlägen oder Rache... das beste Beispiel ist Der Papst oder auch die USA!

Meiner Meinung nach ist Diplomatie unmöglich und somit wird es keinen Frieden geben können, obwohl ich es mir am liebsten wünschen würde!
Das würde usnerer Welt sehr gut tun!!

MfG sYnleY

wenn du sagts diplomatie unmöglich ist was ist möglich, kriegt,gewalt das ist unmöglich kriegt und gewalt kann nie frieden oder ein lösung erreichen .kannst du mir sagen ein beispiel das kriegt eine frieden erreicht hat niemals.
 
myarici schrieb:
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wenn du sagts diplomatie unmöglich ist was ist möglich, kriegt,gewalt das ist unmöglich kriegt und gewalt kann nie frieden oder ein lösung erreichen .kannst du mir sagen ein beispiel das kriegt eine frieden erreicht hat niemals.

So, ich glaube nach 5maligem Lesen habe ich den Post verstanden :D
Ich schreibs mal mit meinen Rechtschreibregeln hin ;)
Krieg, Gewalt, das ist unmöglich
leider sehe ich das anders
Schau mal um dich rum.
Kriege:
Irak
Afghanistan
Je nach Sicht auch Israel

(Bürgerkriege nicht mitgezählt)

Gewalt:
Leider Überall
Beispiele: Schulen
Fußballstadien
Demos (Russland gerade auch wieder)




Unmöglich?


P.s. Du würdest mir eine riesige Freude machen wenn du deine Posts noch kurz korrigierend durchgehen könntest bevor du sie postest :)

Just my 2 cents
malte
 
FraGG3r schrieb:
Du sagst, dass der Islam keine Friedliche Religion ist! Nun dann sage mir doch mal bitte, wer in den Kreuzzügen Massen von Menschen umgebracht hat (Kreuzzüge), wer hat Millionen von Juden vergast und sie ausgetrieben, wer hat mit zwei Atombomben tausende von Menschenleben ausgelöscht, wer tötet Menschen, um für Frieden zu sorgen! Ja wer hat Menschen in Spanien (Andalusien, Granada) getötet, weil sie nicht in ihre Religion eintreten wollten und wer hat so viele Menschen zwangs konvertieren lassen! Wer hat Frauen und Kinder in Jerusalem massakriert und wer hat Waffen (Atombomben, Panzer und sonstige tödlichere Kriegsmaschinen) entwickelt, damit sie Schaden an den Menschen richtet?

WAREN DAS MOSLEMS? Nein ich denke nicht. Es waren definitiv nicht die Moslems.

Das ist wieder einmal ein völlig dummes Argument (Sorry).

Was haben die Kreuzzüge damit zu tun, ob der Islam eine friedliche REligion ist oder nicht? Nur weil die Christen und Juden auch Scheiße gebaut haben, wird doch die Scheiße, die die Islamisten bauen nicht besser? Ihr habt eine völlig wirre Art der Argumentation. In der Schule würde es heißen: Thema verfehlt - sechs.

Die Christen sind auch nicht friedfertig - okay, du hast Recht, aber dadurch werden die kriegerischen Islamisten nicht besser.


@ Thing:

Damit auch du es verstehst: Sowohl der Islam, als auch das Judentum, als auch das Christentum verhält sich nicht friedlich - fast alle Kriege werden von Anhängern dieser Religionen geführt.

Der einzige Unterschied besteht darin, dass der Islam und das Judentum von ihren Grundsätzen her auch nicht friedlich sind. Wenn du das alte Testament liest, dann wirst du sehen, dass die Israelis in Gottes NAmen kriege geführt haben und bei den Islamisten ist das ebenso. Das Christentum ist wenigstens dem Grundsatz nach eine friedliche Religion und zwei bis drei Jahrhunderte hat das ja auch geklappt. Beim Christentum sind es die Anhänger, die versagen, weil sie gegen die Lehre Christi verstoßen.
 
Damit auch du es verstehst: Sowohl der Islam, als auch das Judentum, als auch das Christentum verhält sich nicht friedlich - fast alle Kriege werden von Anhängern dieser Religionen geführt.

mag sein, dass der krieg von anhängern des glaubens geführt wird, aber nicht im sinne des jeweiligen Glaubens, bzw. mit dem glauben als grund!

gibt es zwar auch, aber momentan werden doch die meisten Kriege eher wegen rohstoffen geführt! die leute die kriege ausgelöst haben sind aber in den seltensten fällen pfarrer o.ä. sondern einfach nur "glaubens-mitläufer" ;) (wenn man das so bezeichnen darf)
 
@McKilroy: Wir sind Moslems und keine Islamisten. Islamisten sind terroristen. Wir sind friedliche Moslems. Du fängst wieder an, das Thema wieder so zu verdrehen, dass aus einer Islam-Diskussion eine "Krieg der Gläubigen" zu machen.

Du schiebst die schuld der Kriege auf die Gläubigen 8Christen, Moslems, Juden).

Was sagst du dann dazu: (entnommen aus HIER

Das 20. Jahrhundert, das wir gerade hinter uns gelassen haben, war ein Jahrhundert der Konflikte und der Kriege, ein Jahrhundert unsäglichen Leids, der Verarmung und enormer Zerstörung. Millionen Menschen starben, wurden aus ihren Wohnungen vertrieben, ihrer Heimat beraubt, der Obdachlosigkeit und dem Hungertod überlassen, massakriert; Millionen wurden der unmenschlichsten Behandlung ausgesetzt die kein Tier ertragen hätte, und wofür? Im Namen einiger vollständig pervertierter Ideologien.

Hinter nahezu all diesem Unglück und Leid finden sich die Signaturen von Despoten und Diktatoren: Lenin, Trotzki, Stalin, Hitler, Mussolini, Franco, Mao, Pol Pot... Einige von ihnen vertraten dieselbe Ideologie, andere waren Todfeinde. Aus dem simplen Grund, dass ihre Ideologien gegensätzlich waren, stürzten sie ganze Gesellschaften in blutige Konflikte, machten Brüder zu Todfeinden, brachten sie dazu, Kriege vom Zaun zu brechen, Bomben zu legen, Autos, Wohnungen und Geschäfte niederzubrennen und gewalttätige Demonstrationen zu veranstalten. Sie gaben ihnen Waffen in die Hand und ermunterten sie, Männer, Frauen, Kinder und Alte zu erschlagen oder sie an die Wand zu stellen und zu erschießen... Sie waren unbarmherzig genug, jemandem eine Pistole an den Kopf zu halten und abzudrücken während sie ihm in die Augen sahen, um anschließend seinen Kopf unter ihren Stiefeln zu zermalmen, nur weil er eine andere Ideologie unterstützt hatte. Sie vertrieben die Menschen aus ihren Häusern, Frauen, Kinder, Alte...

Man kann die Alpträume des 20. Jahrhunderts, das wir gerade hinter uns gelassen haben, kurz zusammenfassen: Die Menschen machten sich gegensätzliche Ideologien zu eigen, und stürzten die Menschheit in ein Meer von Blut und Leid um die jeweilige Ideologie durchzusetzen.

Faschismus und Kommunismus stehen an der Spitze der Ideologien, die der Menschheit in diesen dunklen Tagen soviel Leid brachten. Sie werden als einander feindlich angesehen, als Ideen, die versucht haben, sich gegenseitig zu zerstören. Um so überraschender ist es, wenn man feststellen muss, dass sich beide aus derselben ideologischen Quelle nährten, ihre Stärke und Unterstützung aus ihr bezogen und dank dieser Quelle in der Lage waren, Gesellschaften auf ihre Seite zu ziehen. Auf den ersten Blick hat diese Quelle nie große Aufmerksamkeit auf sich gezogen, sie hat den Menschen immer ihr unschuldig aussehendes Gesicht gezeigt. Diese Quelle ist die materialistische Philosophie, speziell die Theorie der Evolution, kurz: der DARWINISMUS.
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Gottes letzter Prophet Mohammed (fsai) war zu einer Zeit gekommen, in der die Unwissenheit, der Materialismus und die Gewalttätigkeit zu allgemeinen Lebensweise geworden war. Er nwurde mit seinen Worten, Taten und seinem Verhalten zum Lehrer seiner Gemeinschaft der Gläubigen. Er brachte Menschen, die keine wahre Gerechtigkeit, kein wahres Vertrauen zuenander, keine wahre Ruhe und keinen Frieden mehr besassen bei, wie man friedfertig und geschwisterlich miteinander leben kann.

Aus Menschen, die vor ihm kleine Mädchen lebendig begrubeben, entstand im Lichte seiner grossartigen VOrbildlichkeit eine Gemeinschaft von Menschen, die sich davor scheuten, sogar eine Ameise Schaden und Leid zuzufügen. Aus seiner Gesellschaft in der die Frauen nicht einmal zu Menschen zählten, Schwache von Starken rücksichtslos unterdrückt, Menschen, nur wegen ihrer schwarzen Hautfarbe zu Sklaven gemacht wurden, entstand unter seiner Führung eine Gesellschaft, in der für alle Menschen Gleichberechtigung galt.

Wäre Religionen nicht gekommen mit ihren vorbildhaften Propheten, die die Menschen ins Licht gebracht hatten (Abraham, Moses, Noah, Jesus, MOhammed fsai usw.), dann würde die Erde bestimmt viel schlimmer aussehen.


Du redest nur von dem Krieg in Iran und Irak, was ist mit den Millionen von toten in RUssland etc? Waren etwa Lenin, Trotzki, Stalin, Hitler, Mussolini, Franco, Mao auch Gläubige? Mit sicherheit nicht.

Was ist mit dem Warschauer Pakt und der Nato, die die Erde vollspicken mit Nuklearwaffen? Ist hier wieder die Religion schuld?

Ich finde du solltest mal deine Augen öffnen.

Man sieht, wie dir die Arguumente ausgehen, weshalb du auch immer versuchst, das Thema zu verdrehen. Anscheinend hat dein hirn immer noch nicht gerafft worum es hier in diesem TOpic geht.
 
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