Todesstrafe in den USA - Eure Meinungen Diskussion 

  • Ersteller Ersteller CharlyH
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Todesstrafe in den USA - Was meint Ihr?

  • Ja

    Stimmen: 0 0,0%
  • Nein, eine lebenslange Haftstrafe reicht völlig

    Stimmen: 0 0,0%
  • Nur bei erschwertem Mord (z.B. Raubmord, Vergewaltigung mit anschließendem Mord)

    Stimmen: 0 0,0%

  • Umfrageteilnehmer
    0
  • Umfrage geschlossen .
Ganz einfach, wer keine Strafe begeht muss sich auch nicht vor der Bestrafung fürchten.

Ganz einfach, sicher. Wenn man ein Problem nur hinreichend lange vereinfacht, dann scheint die Lösung irgendwann trivial. Nur hat die so gefundene Lösung natürlich wenig mit der Realität zu tun: Es werden unschuldige Leute verurteilt. Wir haben keine "göttliche" Instanz die uns ein angemessenes Strafmaß für ein Verbrechen einer bestimmten Qualität vorgibt.

Das Leiden der Opfer abzuschätzen um danach das Leiden für den Täter ausrichten ist praktisch unmöglich und dürfte auch eher Rachegelüste medial angestachelter Unbeteiligter befriedigen als den Opfern zu helfen.
 
Das Leiden der Opfer abzuschätzen um danach das Leiden für den Täter ausrichten ist praktisch unmöglich und dürfte auch eher Rachegelüste medial angestachelter Unbeteiligter befriedigen als den Opfern zu helfen.

Die Todesstrafe, ist die härteste Strafe die es gibt, so finde ich es jedenfalls.

@nile,

du hast aber auch für die Todesstrafe gestimmt, wie kannst du abschätzen das der Täter diese Strafe auch verdient? Du weißt doch gar nicht wie das Opfer gelitten hat...

Irgendwie passt dein Statement nicht zur Abstimmung...
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ganz meiner Meinung, nile. Du sprichts da einen sehr wichtigen Punkt an, nämlich die Medien.

In Zeiten von FaceBook & Co kann jeder Depp eine mediale Lawine lostreten, indem er zu diesem Zeitpunkt schon erwiesenermassen Unschuldige als vermeintliche Täter brandmarkt und einen lynchenden Mob losschickt. Das hat dann nicht einmal mehr mit Rachegelüsten zu tun, sondern wird irgendwann zum stinknormalen 'täglichen Kick'. Eben Adrenalin auf Kosten anderer.

Wenn man generell Verbrechen vermeiden will (vermeiden, nicht verhindern), dann kann man es nur dadurch erreichen, daß man die Situation unserer Gesellchaft soweit ändert, daß die Leute zufriedener werden, allein schon, weil ihre Grundbedürfnisse besser befriedigt werden. Denn ein satter Bauch klaut kein Essen und ein ausgeglichener Mensch
versinkt nicht in rastloser Raffgier.

Du weißt doch gar nicht wie das Opfer gelitten hat...
Und was hat das damit zu tun? Wollen wir die Zeit jetzt rückwärts drehen, um den Opfern rückwirkend das Leiden zu nehmen?

Im Mittelalter waren die Leiden der Hexenverbrennungen bestimmt auch angebracht, um die Leiden deren Opfer zu kompensieren (oder gar ungeschehen zu machen). Nur, welche Opfer?

Sorry, für mich klingt dies eher nach einer billigen Ausrede, den eigenen Sadismus ausleben zu dürfen. Billig und auf Kosten der tatsächlichen Opfer. Denn die werden dadurch missbraucht und instrumentalisiert. Frei nach dem Motto: wer den Schaden hat, der braucht für den Spott nicht zu sorgen.

In Abwandlungs des Zitats von Karl Kraus, der da sagte: 'besser, es wird einem nichts gestohlen, dann hat man wenigstens keine Unannehmlichkeiten mit der Polizei' möchte ich sagen: 'besser man wird kein Opfer, dann bleibt einem wenigstens die Anteilnahme der Sadisten erspart'.
 
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Wenn jemand eine lebenslange Haftstrafe in DE verbüßt, heißt das nicht das er bis zum Tode einsitzen muß. Denn es wird hier nicht von einer anschließenden Sicherheitsverwahrung gesprochen. Schon nach 15 Jahren Haft (im Durchschnitt sind es 21 Jahre), kann ein Mörder wieder auf freien Fuß kommen, nur mal so als Erinnerung das lebenslang nicht lebenslang ist.
 
@matthew:
dann hab ich mit meinem mann nächstes jahr zweimal das kürzeste lebenslängöich geschafft ;)

(ich weiß, offtopic)

aber stimmt.
eigentlich müßte es lebensabschnittslänglich heißen. gemäß dem lebensabschnittspartner...
 
Zwar auch etwas off-topic, aber dennoch möchte ich es euch nicht vorenthalten.

Das ist dann wohl eine Sache für den Abschnittsbeauftragten.
k%C3%A4rnten-abschnittsbeauftragter.jpg
 
Hi
wegen der Todesstrafe bin ich eindeutig dagegen weil der Tod schnell kommt und der muss nicht auf der Erde leiden wie die Opfer,die Opfer müssen auf dieser Welt weiter leben ohne das vergessen zu können
 
@snocks

ich verstehe was Du meinst, aber kein Leiden des Täters mildert das Leiden der Opfer.
Hier ist die Gesellschaft gefragt, auf Opfer ähnlich intensiv einzugehen wie auf Täter!
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Hi
wegen der Todesstrafe bin ich eindeutig dagegen weil der Tod schnell kommt und der muss nicht auf der Erde leiden wie die Opfer,die Opfer müssen auf dieser Welt weiter leben ohne das vergessen zu können
Für mich ist dies meist der Anfang einer Gewaltspirale. Das Opfer musste leiden, also muss der Täter noch mehr leiden. Der Täter wird für dessen Angehörigen dadurch zum Opfer, den es ebenso zu rächen gilt und ehe man sich versieht löschen sich ganze Familien aus.

Auch wenn Rache und Leiden auf den ersten Blick vielleicht plausibel erscheinen, die nehmen niemals Leid, schaffen dafür aber um so mehr.

Wer Rachs sät, der braucht sich nicht zu wundern, wenn er eines Tages selbst das Opfer seiner eigenen Rache wird.
 
Wer Rachs sät, der braucht sich nicht zu wundern, wenn er eines Tages selbst das Opfer seiner eigenen Rache wird.

Genau diesen Zusammenhang scheinen viele Menschen nicht zu verstehen - vllt muß man dies erst selbst erfahren, um zu umlernen, bzw. loslassen zu können.

Gruß
AnakinSky
 
Dann aber ist es meist zu spät, AnakinSky.

Wenn aber einer schon aus diesem Grund die Todesstrafe ableht, dann sehe ich schwarz.

lg Konradin
 
Tut mir leid Konradin - da habe ich mich mißverständlich ausgedrückt. Die Chance zum Umlernen ergibt sich auch im Alltag (erlittenes Unrecht, Zurückweisungen, Kränkungen, Erfahrungen körperlicher Gewalt u.ä.) - ohne gleich vom schlimmsten ausgehen zu müssen. Jedoch halte ich es für plausibel, das solche Erfahrungen eine Neubewertung von Gewaltverbrechen ermöglichen können.
Ich selbst bin auch so ein Fall ;). Von einer manifesten Gewaltstörung mit ausgeprägten Gewalt- und Rachephantasien hin, zu einem eher friedvoll verzeihenden Charakter (ohne jetzt zu weit ins Detail zu gehen).

Gruß
AnakinSky

Ps: wenn Du es so verstehst, wie in Deinem Beitrag angedeutet, dann hast Du zum Schwarzsehen sicherlich guten Grund.
 
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Nein, so meinte ich es nicht zwingend, AnakinSky, du hast dich keineswegs mißverständlich ausgedrückt (mein letzter Satz richtete sich nicht an deine Adresse).

Die Chance besteht naturlich. Aber wenn einer (in einer neutralen Diskussionssituation) schon so weit geht, die Todesstrafe lediglich abzulehnen, weil sie dem Täter Leid ersparen würde, dann erklimmt er den Gipfel der Barbarei und hat ehrlich gesagt mein Mitgefühl verwirkt.

Wenn jemand für andere nicht 'Auge um Auge, Zahn um Zahn' fordert sondern mehr oder weniger 'Kopf für Auge und Mund für Zahn', dann sollten diese Spielregeln auch für ihn selber gelten. Und da heisst es dann im Zweifelsfall eher 'Pech gehabt' als 'Schadensbegrenzung'.

In der Stufe der Barbarei steht dies noch weit vor den alttestamentlichen Forderungen.

Erst wenn so jemand tatsächlich den Schritt vom Saulus zum Paulus vollzieht, dann bin ich wieder zu Anteilnahme bereit. Denn Täter im Geiste sind manchmal noch weitaus schlimmer als Täter der Tat (denn letztere vergibten nicht den Brunnen, aus dem wir alle trinken).
 
Wenn jemand für andere nicht 'Auge um Auge, Zahn um Zahn' fordert sondern mehr oder weniger 'Kopf für Auge und Mund für Zahn', dann sollten diese Spielregeln auch für ihn selber gelten. Und da heisst es dann im Zweifelsfall eher 'Pech gehabt' als 'Schadensbegrenzung'.

Ich stimme Dir in allen Deinen Ausführungen zu, Konradin - bis auf diesen einen Punkt. Meiner Überzeugung nach, kann man fehlgeleitete Menschen nicht an ihren fehlgeleiteten Maßstäben messen.
Wenn wir hier über Einsicht, Mitgefühl und dergleichen sprechen, sollten wir uns in der Bewertung nicht mit diesen Personen auf eine Stufe stellen. Weil das in ähnlicher Weise alttestamentarisch wäre, wie die Denkmuster, die uns in diesem Thread sauer aufstoßen.
 
Nein, ich stelle mich mit diesen Leuten nicht auf eine Stufe, weil ich meine Maßstäbe anderen auferlege (was ich ja nicht tue). Sie tun es selbst, indem sie mit zweierlei Maß messen, einmal sich selbst und einmal die anderen.

Wass sollte ich deiner Meinung nach denn tun, als fehlgeleitete Menschen ihren eigenen fehlgeleiteten Maßstäben unterwerfen (während die andere, nicht fehlgeleitetet Menschen, ihren Maßstäben unterwerfen)?

Darf man z.B. prügelnde SA-Horde nicht an ihren eigenen Maßstäben messen, sondern muß sie mit Samthandschuhen anziehen, während sie andere dabei zu Tode prügeln? Nein, für mich heisst es nicht, den Spieß umzudrehen, sondern sich dagegen zu wehren. Zum Beispiel, indem man deren Maßstäbe auf sie selber anwendet. Nur so macht man sich weder zum Täter noch zum Opfer.

Da unterscheiden sich unsere Ansichten ganz erheblich. Wer z.B. dem Faschismus hinterherläuft (und damit Massenmord und ähnliches zumindest stillschweigend billigt), der hat kein moralisches Recht, sich anschliessend darüber zu beschweren, wenn er selbst zum Opfer wird. Den wer zum Schwert greift (und wenn auch nur in Gedanken), der muss damit leben, eines Tages auch durch dieses Schwert umzukommen.

Dies zu verkennen hiesse meines Erachtens das Prinzip Ursache und Wirkung zu verleugnen.
 
Stimmt, da unterscheiden sich unsere Ansichten. Gewalt als Mittel der unmittelbaren Gefahrenabwehr, kann erforderlich sein, aber alles was über die Unmittelbarkeit hinaus geht, hat meines Erachtens in unserer Welt keinen Platz (mehr). Das bedeutet nicht, das ich mich gegen Gesinnungen wie von Dir angeführt zur Wehr setze - aber das geht auch ohne Gewalt.
 
Du meinst also, man hätte damals der SA mit friedlichen Mitteln begegenen sollen? Oder gar dem Einmarsch der Deutschen in Polen?

Jetzt können wir drei Stunden lang darüber diskutieren, wie weit der Begriff 'Unmittelbarkeit' dehnbar ist oder nicht. Aber ich halte das ehlich gesagt für reine Zeitverschwendung.

Selbst bei den Bauernkriegen war Unmittelbarkeit keineswegs grundsätzlich gegeben, aber ich fürchte, ein Gewaltverzicht hätte aber dazu geführt, daß die Situation lediglich zeitlich nach hinten verschoben worden wäre oder daß die Leibeigenschaft noch heute bestehen würde.

Sowohl die Inquisition als auch der Klerus selbst haben keineswegs als Folge von 'Unmittelbarkeiten' ihre Macht verloren und auch das Mittelalter an sich beendete sich nicht einfach so von selbst.

Auch ich bin der Meinung, daß eine gewaltfreie Lösung immer die beste ist. Manchmal ist ist mir aber auch eine Lösung mit Gewalt lieber als überhaupt keine. Da muss man eben abwägen.
 
Genau deshalb bin ich ebenso gegen lebenslange (wobei dies in diesem Fall nicht die Intention war -> Todeszelle) Haftstrafen. Wenn man schon im Rahmen des jetzigen System agieren will, halte ich eine Unterbringung in der forensischen Psychiatrie für die bessere Lösung. Das Ziel der Forensik ist die Rehabilitation und Reintegration in die Gesellschaft und darum sollte es gehen.

Gruß
AnakinSky
 
Das Ziel der Forensik ist die Rehabilitation und Reintegration in die Gesellschaft und darum sollte es gehen.

Gruß
AnakinSky

um diesem ziel gerechter werden zu können, wär es klasse, wenn geld aus anderen bereichen dorthin fließen könnte, auch in die forschung.
auch eine engere zusammenarbeit (mit mehr personal) wäre wünschenswert...
 
Genau deshalb bin ich ebenso gegen lebenslange (wobei dies in diesem Fall nicht die Intention war -> Todeszelle) Haftstrafen.

Ist wohl nicht dein ernst, oder? Z.B. Beate Zschäpe wieder auf freien Fuß?
"Aktenzeichen XY ungelöst" hätte dann endlich ein Vollprogramm.

Wenn man schon im Rahmen des jetzigen System agieren will, halte ich eine Unterbringung in der forensischen Psychiatrie für die bessere Lösung. Das Ziel der Forensik ist die Rehabilitation und Reintegration in die Gesellschaft und
darum sollte es gehen.

Das ist ja noch nicht mal medizinisch erwiesen, dass eine Reha nach einen Gewaltverbrechen überhaupt dauerhaft hilft. Für mich haben diese Leute eine psychische Störung vielleicht gibt es während der Therapie mal eine vorübergehende Besserung, aber ob die Therapie
auch wirklich dauerhaft hilft, dass weiss nicht mal der Verbrecher selber. Für mich sind diese Leute, auch nach erfolgreicher Reha, weiterhin tickende Zeitbomben.
 
..ob eine therapie hilft, gar dauerhaft, weiß man nie sicher. egal, in welchem fall.
andererseits weiß man eh nix wirklich sicher.

das bedürfnis nach "sicheren" prognosen ist gerade hier in vielen fällen sehr verständlich, natürlich.
nichtsdestotrotz: es gibt hier genausowenig sicherheiten wie bei allen anderen dingen (wie ehe oder anderem)

im gegenteil, das was wir zuweilen als "sicher" ansehen, wird durch neue erkenntnisse zuweilen sehr verändert.
das heißt aber doch nie, dass der ansatz nicht versucht und verfolgt werden sollte, und zwar mit mehr finanzieller unterstützung (auch, was personal etc betrifft, denn dies sind durchaus auch schon JETZT behebbare dinge) als es jetzt der fall ist.

durch personalmangel und mangel an finanziellen mittel gibt es zuwenig fließende übergänge.
generell zuwenig möglichkeiten.
auch mit unseren kenntnissen wäre schon mehr machbar, wenn wir es umsetzen könnten.
tickende zeitbomben, um dein bild aufzugreifen, sind es oft nicht etwa aus mangel an therapiemöglichkeit/kenntnis, sondern aus mangel an geld.
 
Ist wohl nicht dein ernst, oder? Z.B. Beate Zschäpe wieder auf freien Fuß?

Für mich sind diese Leute, auch nach erfolgreicher Reha, weiterhin tickende Zeitbomben.

Natürlich ist das mein Ernst - sonst würde ich es nicht schreiben; im allgemeinen erkennt man es sehr deutlich, wenn ich ironisch bin, oder versuche witzig zu sein. Was ist an Beate Z. denn so furchteinflößend? Gibt es nicht -abgesehen von der Wahl ihrer Mittel- bedenkenswerte Positionen in ihrer Gesellschaftskritik?

Und zu der tickenden Zeitbombe kann ich nur schmunzeln, weil das für uns alle gilt. Jeder ist/kann eine tickende Zeitbombe sein. Immerhin weiß man von den jetzigen Straftätern, das sie es sind/waren - das weiß man von dem Rest der Bevölkerung nicht. Also, welches Risiko ist überschaubarer?
 
Jeder ist/kann eine tickende Zeitbombe sein.

Ja, der eine mehr, der eine weniger, der andere gar nicht.
Ein Mensch wird nicht als tickende Zeitbombe geboren. Es sind die verschiedenen Lebensumstände, die zusammenspielen und aus einem Menschen, eine tickende Zeitbombe machen. Der Verbrecher ist also auch ein Produkt der Gesellschaft und der Umstände, in denen er aufwächst und lebt.
Wird jemand oft als Kind geschlagen oder ungerecht behandelt oder werden in der Familie Konflikte mit Gewalt gelöst, dann kann für diesen Menschen Gewalt einfach viel normaler sein, als für andere.

Dennoch heißt das noch lange nicht, dass jeder Mensch, der vielleicht eine verkorkste Kindheit hatte, deshalb auch automatisch kriminell werden muss. Schließlich entscheidet auch noch der eigene Wille, welchen Lebensweg der Einzelne macht.

Jeder ist/kann eine tickende Zeitbombe sein, ist falsch.
Jeder kann eine tickende Zeitbombe werden, passt wohl besser.

Und das du am liebsten die lebenslange Haftstrafe auch noch abschaffen möchtest, zusammen mit Mördern und anderen Schwerverbrechern vielleicht sogar noch unter einen Dach leben würdest, kann und werde ich nicht verstehen.

Und noch ein Wort zur Therapie, Therapien sind in diesen Fällen sind voll vom Arsch! Sollen lieber finanziellen Mittel sofern vorhanden, weiter in die AIDS und Krebsforschung stecken.
 
Es ist erstaunlich, das Du die Zusammenhänge erkennst und dann zu (aus meiner Sicht) solch seltsamen Schlußfolgerungen kommst.
Andererseits ist Dein profundes Wissen zum Thema Delinquenz, welches Dich zu diesem Fazit führt, fast genauso erstaunlich.
 
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