Wobe55
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- Nov. 2007
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Bis vor einigen Jahren war ich auch in der Kirche. Das übliche eben. Geboren, getauft und konfirmiert. Und niemand fragt, ob man das auch möchte. Na ja, ein Kind?
Lange wollte ich dann aus der -ev.- Kirche austreten. Meine Frau war wegen eines möglichen Kindes dagenen, was ich auch verstand. Als wir dann geschieden wurden, gab es für mich keinen Grund mehr, länger Mitglied zu bleiben und so trat ich aus. Ich muss sagen, mit Überzeugung.
Kirche und Glauben sind für mich 2 vollkommen verschiedene Dinge. Obwohl ich nicht mehr in der Kirche bin, glaube ich nach wie vor an Gott, oder wie immer man es nennen mag.
Insbesondere die großen Kirchen, als Protestantische und Katholische, halte ich für eine Art Ableger der Mafia. Im Laufe der Jahrhunderte sind schon immer die schlimmsten Greueltaten im Namen der Kirche geschehen und geschehen auch heute noch immer und immer wieder. Wer sich einmal mit den Hintergründen des Krieges in Ex-Jugoslawien beschäftigt, wird schnell auf die Idee kommen, dass Rom zumindest maßgeblich daran beteiligt war.
Der Papst -wer auch immer es gerade ist- fällt auf seinem roten Teppich auf die Knie und küsst die Erde. Wenige Meter weiter verhungern erbärmlich Kinder. Das Geld, was diese Reise kostet -nicht nur eine- sollte er lieber dazu nutzen, um Elend dieser Welt zu lindern. Oder stehen da vielleicht sogar kirchliche Interessen entgegen? Und willst du nicht mein Bruder sein, so schlage ich dir den Schädel ein
Missionare. Diese haben doch schon immer anderen Menschen, teils mit roher Gewalt, ihren Glauben aufgezwungen. Und machen dies auch heute immer wieder. Es hat ja jeder so zu denken, wie es Rom vorgibt.
Was ist mit diesen ganzen Geheimbünden? Was läuft eigentlich hinter den Kulissen alles ab? Warum sind unmittelbar bei unendlich vielen Klöstern unzählige Kindergräber? Warum haben Pfarrer alle eine Haushälterin?
Ich könnte jetzt wahrlich einen Roman schreiben. Doch zum Abschluss: Für mich sind DIE Kirchen eine verlogene Organisation, welche schon immer die schlimmsten Verbrechen begangen hat und jeden Tag aufs neues begeht. Auch hier, in unseren Breitengraden.
Gruß
Wolfgang
Lange wollte ich dann aus der -ev.- Kirche austreten. Meine Frau war wegen eines möglichen Kindes dagenen, was ich auch verstand. Als wir dann geschieden wurden, gab es für mich keinen Grund mehr, länger Mitglied zu bleiben und so trat ich aus. Ich muss sagen, mit Überzeugung.
Kirche und Glauben sind für mich 2 vollkommen verschiedene Dinge. Obwohl ich nicht mehr in der Kirche bin, glaube ich nach wie vor an Gott, oder wie immer man es nennen mag.
Insbesondere die großen Kirchen, als Protestantische und Katholische, halte ich für eine Art Ableger der Mafia. Im Laufe der Jahrhunderte sind schon immer die schlimmsten Greueltaten im Namen der Kirche geschehen und geschehen auch heute noch immer und immer wieder. Wer sich einmal mit den Hintergründen des Krieges in Ex-Jugoslawien beschäftigt, wird schnell auf die Idee kommen, dass Rom zumindest maßgeblich daran beteiligt war.
Der Papst -wer auch immer es gerade ist- fällt auf seinem roten Teppich auf die Knie und küsst die Erde. Wenige Meter weiter verhungern erbärmlich Kinder. Das Geld, was diese Reise kostet -nicht nur eine- sollte er lieber dazu nutzen, um Elend dieser Welt zu lindern. Oder stehen da vielleicht sogar kirchliche Interessen entgegen? Und willst du nicht mein Bruder sein, so schlage ich dir den Schädel ein
Missionare. Diese haben doch schon immer anderen Menschen, teils mit roher Gewalt, ihren Glauben aufgezwungen. Und machen dies auch heute immer wieder. Es hat ja jeder so zu denken, wie es Rom vorgibt.
Was ist mit diesen ganzen Geheimbünden? Was läuft eigentlich hinter den Kulissen alles ab? Warum sind unmittelbar bei unendlich vielen Klöstern unzählige Kindergräber? Warum haben Pfarrer alle eine Haushälterin?
Ich könnte jetzt wahrlich einen Roman schreiben. Doch zum Abschluss: Für mich sind DIE Kirchen eine verlogene Organisation, welche schon immer die schlimmsten Verbrechen begangen hat und jeden Tag aufs neues begeht. Auch hier, in unseren Breitengraden.
Gruß
Wolfgang

, lag wohl daran das die Familie in der ich aufgewachsen bin streng gläubig war oder besser gesagt, nach außen hin so tat als ob...
Tief in meinem Inneren habe ich vieles von dem was die Kirche uns über Gott erzählte immer wieder hinterfragt und dabei festgestellt das es so viele Ungereimtheiten gibt. Mit 14 Jahren bin ich aus dieser ach so heilen Welt ausgebrochen, nach dem unser Pfaffe mich aus dem Konfirmandenunterricht geworfen hat. Und das mir, als Sohn des Kirchenvorstands. Für meine "Familie" war ich natürlich gestorben!