Also ich werd jetzt nur auf die 2 folgenden Sachen eingehen, da ich momentan nicht mehr Zeit und Motivation hab

Danach werde ich mich in diesem Thread (vermutlich) nicht mehr zu Woert melden
Falls du es nicht weißt, David war König und genoß alle Vorzüge. Das war auch dann nicht zu Ende, als er Ehebruch begangen hat und er seinen Nebenbuhler in den Tod geschickt hat.
Also ich hab grad nachgelesen (zu empfehlende Seite für sowas: bibelserver.com) und hier die Strafe:
"10 Nun denn, so soll das Schwert von deinem Haus auf ewig nicht weichen, dafür, dass du mich verachtet und die Frau Urias, des Hetiters, genommen hast, damit sie deine Frau sei. 11 So spricht der HERR: Siehe, ich lasse aus deinem eigenen Haus Unglück über dich erstehen und nehme deine Frauen vor deinen Augen weg und gebe sie deinem Nächsten, dass er bei deinen Frauen liegt vor den Augen dieser Sonne! 12 Denn du, du hast es im Verborgenen getan; ich aber, ich werde dies tun vor ganz Israel und vor der Sonne! 13 Da sagte David zu Nathan: Ich habe gegen den HERRN gesündigt. Und Nathan sagte zu David: So hat auch der HERR deine Sünde hinweggetan, du wirst nicht sterben. 14 Nur weil du den Feinden des HERRN durch diese Sache Anlass zur Lästerung gegeben hast, muss auch der Sohn, der dir geboren ist, sterben."
Was da steht, ist lt. Bibel übrigens eingetreten. Davids zweitältester Sohn Absalom tötete Davids ältesten Sohn, wollte David selbst töten und vöge1te seines Vaters Frauen auf dem Dach des Palastes."
Klärt die Frage (denk ich mal). Sry, dass ich das vorhin nicht ganz exakt beantwortet habe und nur aus dem Geächtnis geantwortet habe :-|
Und ja, ich kann morden und ehebrechen, solange ich will, Hauptsache ich bereue nachher. :löl:
Wenn man dem neuen Testament Glauben schenkt, ist dem so - für das, was wir eine Sche1ße bauen, wurde Jesus mit dem Tode bestraft, wenn wir das, was wir an Sche1ß gebaut haben vor ihm bekennen und ihn um Vergebung bitten.
Na ja.. euch noch viel Spa
ßß beim "Diskutieren"
fu_mo
//€dit:
@fu_mo
Nein, also wenn du sagst du wurdest so erzogen, dann möchet ich meine *** Nathan-Karte *** ziehen!
Womit rechtfertigst du, dass deine Religion die richtige ist? Sie ist nur eine von vielen! Wären deine Eltern meine, und meine Eltern deine, würde das doch sicher einen Einfluss auf uns haben? Und wie kann eine Religion für wahrhaftig erklärt werden, wenn ihre Anhänger nach dem Zufallsprinzip ausgesucht werden?
Ich weiß nicht, ob meine Religion die richtige ist - ich glaube es nur und kann es auch nicht beweisen (oder rechtfertigen).
Wäre ich in einem anderen Elternhaus aufgewachsen wäre ich freilich anders geprägt worden und hätte ich keinen intensiven Kontakt mit Christen gehabt, wäre ich jetzt vermutlich auch keiner.
Dass nur die Personen, die christlich erzogen wurden, Christen werden ist übrigens auch falsch - es gibt sowohl Personen, die "vom Christentum abfallen" als auch welche, die Christen werden. Interessanterweise ist das Wachstum der Anzahl der Christen vor allem in den Staaten am größten, in denen Christen aufgrund ihres Glaubens benachteiligt bzw. sogar gefoltert und/oder getötet werden (China, Birma, Turmenistan, Indien, ...).
Aus meiner Sicht ist es die mehr oder weniger freie Entscheidung eines jeden Menschen, ob er Christ wird oder nicht - bzgl. der Frage, inwiefern sie frei ist oder nicht frei ist, habe ich momentan noch keine Meinung - müsste ich mir mal Zeit nehmen, um mir eine zu bilden bzw. das zu versuchen
Zu der Frage, was
wäre, wenn meine Eltern Muslime wären, kann ich dir nicht antworten - denn ich weiß es nunmal nicht, da es nicht der Fall war. Ich kann zwar spekulieren, doch kenne ich den Islam dazu aus meiner Sicht nicht gut genug, als dass ich das in irgendeiner Weise werten kann.
Der weise Richter sagte, man solle alle drei "Religionen" machen lassen. Die Zeit wird zeigen, welche die richtige ist.
Gibt nur das Problem, dass die Geschichte zur Zeit der Kreuzzüge spielt (oder?), in der alle 3 Religionen schon einen Haufen Müll fabriziert hatten (Juden zu alttestamentlichen Zeiten, Christen die Kreuzzüge, Mohammed nach Gründung seiner Religion). Danach passierte jetzt aus meiner Sicht nix wirklich bedeutend schlimmeres (eher halt genauso schlimm), weshalb man aus meiner Sicht sagen kann, dass der Richter nicht auf Geschehnisse verwies, sondern vielmehr auf das, was nach unserem Tod los ist - dem ich mich eigentlich anschließen würde - nur würde ich es halt noch dahingehend erweitern, dass es nicht zwingend notwendig ist, dass wir das nach unserem Tod mitbekommen, denn solltest du und MCKilroy Recht haben und dann nix mehr sein (was ich prinzipiell für möglich halte), werden wir nix mehr mitbekommen
