Es gibt nur einen Schöpfer ( GOTT )

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Stellen Sie sich vor, Sie würden in einer einsamen Wüste (Universum) eine wunderschöne VILLA (ERDE) entdecken; jedoch ohne den Besitzer zu sehen.
weil es keinen Besitzer gibt.

Sie würden ganz logisch schlussfolgern, dass diese VILLA (ERDE) von einem intelligenten Wesen nach einem genauen PLAN und zu einem bestimmten Zweck erbaut worden ist.
Wer sollte die Erde erbaut haben und womit?
Vielleicht hat uns auch ein "intelligentes Wesen" in ein riesiges Reagenzglas gesteckt (so wie es unsere Wissenschaftler mit lästigen Vieren machen) und experimentiert mit uns. Mal sehen was der dumme "Virus Mensch" macht.

Diese Erde gehört uns allen Menschen zusammen, ist egal welche Farbe sie auch haben. (ONE WORLD - ONE DREAM = PEACE)

Falsch! Der Mensch bildet sich ein, daß ihm die Erde gehört. Die Erde gehört niemandem, auch nicht allen zusammen. Und weil sich die dummen Menschen nicht einigen können in ihrer Besitzgier, bekriegen sie sich und zerstören die Erde dabei.
Die Erde ist nur eine Leihgabe für die kurze Zeit unseres Lebens und wie schändlich behandeln wir sie, nur weil wir sie besitzen wollen.!?

Der Mensch ist das dümmste Tier auf diesem Planeten, er zerstört seinen eigenen Lebensraum und somit sich selbst.



Gruß Buswusel :lego:
 
....Die Erde gehört niemandem, auch nicht allen zusammen.....

Und wem dann sonst ?? Den Aliens ?? , die einen großen Garten namens Erde entdeckt haben und ihr Kräuterbeet drauf pflanzten, aus dem die Menschen geblüht haben ??? , oder wie !!

Mit dem Rest hast du recht,die Machtgier des Menschen bringt den Mensch selbst um.


Gruß
Resnu
 
Und wem dann sonst ?? Den Aliens ??

Warum muß immer alles irgendjemandem gehören? :confused:
Die Luft, die Du einatmest gehört doch auch niemandem.
Auch Sonne, Mond und Sterne - muß da ein Besitzer sein, der Dir erlaubt Dich zu sonnen? Nein wir genießen Wärme und Licht. Da ist auch keiner der die Hand aufhält und "Sonnensteuer" verlangt. Oder "Romantiksteuer", weil man mit seiner Freundin den Mond und die Sterne betrachtet.

Der Mensch macht alles kaputt mit seinen Besitzrechtsansprüchen. :rot:

Und was kaputt ist will dann auch keiner haben - komisch, auf einmal gehört es keinem mehr, denn dann ist das Aufräumen ja mit Arbeit verbunden. :mad:


Gruß Buswusel :lego:
 
sehe ich auch so. Mit "gehört den Menschen" ist ja nicht eine bestimmte Generation, sondern die Gesamtheit der Menschheit, jeweils zu ihrer Zeit, gemeint. Allerdings würde ich den Ausspruch "Machtgier des Menschen" nach "Machtgier einiger Menschen" korrigieren.
 
Anders: Du wirfst ganz viele Geldmünzen aus dem Fenster im 42. Stock. ICh rede hier von richtig vielen Münzen. Ne Zahl mit mächtig vielen Nullen (um mal an die Endlosigkeit des Universums zu verdeutlichen). Wenn jetzt 2 Münzen aufeinander landen, glaubst du an Schicksal? Und was ist bei 3 Münzen?

Ich denke, wo es unendlich viel Zeit und unendlich viele Varianten, unendlich viel von allem gibt, ist es der Zufall der zu Leben führt. Wenn ich ganz viel in die Luft baller, irgendwann werd ich auch mal was treffen.

Ich will sagen, die totale Masse macht es aus, ob etwas entsteht oder nicht. :hy:

PS: Und falls es Gott gibt, ist er nen Sadist und nen Arschloch.
 
das ist in meinen augen der größte mist den es
gibt... es heißt evolution und nicht bauanleitung von gott...

gut das es bewiesen ist...
 
Die Wissenschaft ist der Feind der Gläubigen
Schließlich gab es auch mal Dinosaurier
und aus den Überlieferungen von den ach so glaubwürdigen Mohammed,Moses,Jesus und wie sie alle heißten wird nichts davon erwähnt?
Jetzt könnte man ja sagen sie wussten nicht wie man es herausfindet
andererseits haben sie doch Gott gesehen/gesprochen sind sein Sohn und wenn er doch der Schöpfer sei hätten sie es doch geschrieben/gesagt etc.

aber stimme euch zu

Der Mensch zerstört seinen eigenen Lebensraum
Wenn wir jetzt nicht handeln wird es die Welt bald nichtmehr geben
und dann?
Kommt Gott mit nem VW Bus daher und bringt uns zu einem neuen Planeten ?:rot: :löl:

Naja letzteres nicht ernst gemeint.

mfg
Spanky ham
 
Der Mensch zerstört seinen eigenen Lebensraum
Wenn wir jetzt nicht handeln wird es die Welt bald nichtmehr geben
und dann?

Äähhhm

ja du hast recht.In ein paar Millionen Jahren wird es die Erde wohl überhaupt nicht mehr geben.Aber micht störts nicht,schließlich werd ich nicht mal 200 Jahre alt!^^

Aber wenn jemand an Gott glauben will,dann soll er dran glauben.Ich bin auch gefirmt und verliere immer mehr den glauben an Gott.Ich verstehe nicht das für manche Menschen das wichtigste am Leben der glaube an Gott ist.

Kann ER eine Familie versogen?
Kann ER Krankheiten heilen?
Warum änder ER die Situation nicht auf der Welt?
Warum lässt ER Krieg zu?
Warum lässt ER allgemein Gewalt zu?

Es gibt riesen Armut in der dritten Welt!Es werden täglich Kinder ,auch Kleinkinder mishandelt und vergewaltigt und danach getötet.Warum sollte ein Gott wenn es einen gibt soetwas zulassen?Kann mir einer darauf ne Antwort geben?

Grüße
 
Hallo!

Es fehlt der Auslöser dieser Reaktion, es ist ja alles an einen Punkt konzentriert.

Auslöser kann ja das zusammenpassen vieler chemischer und physikalischer Bedingungen gewesen sein. Beispiel Feuer: Damit es brennt, müssen einige Bedingungen erfüllt sein. Erst, wenn alle Bedingungen gleichzeitig gegeben sind, fängt es an zu brennen. Möglicherweise waren zum Zeitpunkt, als die Erde (und alles andere im Universum) entstand, alle Voraussetzungen dafür gegeben, und zwar gleichzeitig. Selbst heute noch wird von den Astronomen beobachtet, wie neue Sterne entstehen.
 
Wegen mir soll jeder glauben an was er will, aber praktisch gesehen ist Glaube die allerschlimmste Erfindung des Menschen.
 
Freidenker schrieb:
Auslöser kann ja das zusammenpassen vieler chemischer und physikalischer Bedingungen gewesen sein...

Hallo!

Kann nicht!
Zu diesem Zeitpunkt gab es keine Naturgesetze. Es gab keine Schwerkraft, Gravitation weil es nichts gab das in Wechselwirkung stehen konnte. Es gab keine Zeit, weil es keine Zyklen gab. Es gab keine Bewegung. Ein Gesetz beschreibt die Eigenschaften. Es gab nur ein Gesetz. Ruhe!

Wäre nach dem Knall zufällig nur ein Element anders entstanden als es geschah, gäbe es andere Naturgesetze. Leben wäre nicht mehr Möglich gewesen. Wären die Anhäufungen von Masse anders verteilt worden gäbe es eventuell keinen Planeten der eine Schwerkraft hätte das Leben zulässt.
Das zusammenliegen aller Materie und Energie auf einen Punkt, erlaubt keine chemischen Reaktionen, da es keine einzelnen Elemente geben kann. Siehe schwarzes Loch. Es gab kein Gewicht weil das Gewicht ein Vergleich zu anderen Gewichten darstellt und ein Zusammenschluß mehrerer Wirkungen ist.
Die heutigen Naturgesetze entstanden nach dem oder mit dem 1. Auftreten der neu geschaffenen Elemente und Massen und Kräfte und Energien und Strahlungen ( Energie = Strahlung = elektromagnetische Welle, wie etwa Licht oder Funk usw.).

Liebe Grüße
Carmen
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Glaube ist eine Erfindung des Menschen, um Probleme, Hoffnungen und Wünsche abschieben zu können, weil er sich seinen Grenzen bewusst geworden ist. Wo des Menschen Verstand, Vernunft und Denken endet, fängt für viele der Glaube an, weil sie nicht damit umgehen können, dass wir eben (noch) nicht alles erklärbar machen können. Meine Meinung.
Was nicht heißt, dass es nicht für mich vielleicht etwas gibt, dass über unsererm Denken steht, aber das ist keine Religion und lässt sich in keine Schubladen pressen.

Ansonsten verweise ich auf BO:
Wer keine Angst vorm Teufel hat, braucht auch keinen Gott.

Liebe Grüße
 
erstmal kurz was zu den hier immer wieder auftauchenden Argumentationen / Beweißführungen, damit die mal geklärt sind. :)

Post #1 schrieb:
Stellen Sie sich vor, Sie würden in einer einsamen Wüste (Universum) eine wunderschöne VILLA (ERDE) entdecken; jedoch ohne den Besitzer zu sehen.
Dein Vergleich langt für ein Gleichnis, nicht aber für eine wissenschaftliche Betrachtung; diese würde vorraussetzen, das die als Vergleich eingeführten Objekte die gleichen relevanten Eigenschaften aufweißen.
Naturgesetzmäßig kann man die Erde (wobei ich wenn dann schon organisches Material als Villa benennen würde) eher als ein Sandhaufen in der Wüste betrachtet werden.

Post #80 schrieb:
Es gibt zwischen Okapi und Giraffe kein einziges Zwischenstück! Genau das ist ja das Problem. Es wird behauptet das Okapi sei der Vorfahr der Giraffe und die Zwischendinger hätten kürzere Hälse als die Giraffe gehabt - weil es so sein muß damit eine Evolutionäre Kette entsteht. Diese Funde fehlen gänzlich, oder kannst Du mir eines zeigen oder den Namen des Zwischenwesens das es nicht mehr gibt nennen? Bitte informier Dich doch mal genau!
So wie die Beweise stehen ist aus dem OKapi eine Giraffe entsprungen, die Zwischenwesen gibt es nur in den wissenschaftlichen Texten aber nicht in der realen, stofflichen Welt. Es gibt da noch andere Probleme der Evolution der Giraffe, wie zum Bsp.: das spezielle Blutdrucksystem das nur die Giraffe hat, damit ihr nicht das Hirn platzt wenn es den Kopf senkt usw.
Ein Baby ist kleiner als das daraus entstehende Tier, sprich ein Giraffenbay mit einem 10 cm langen Hals passt genauso gut in ein 6m hohes Muttertier wie eines mit einem 6 cm langem Hals.
Zudem gibt es immer wieder sprunghafte Mutationen.
Und mit dem Blutdrucksystem ... du musst das ganze andersherum betrachten, vermutlich gab es einige die kein spezielles hatten, nur die sind früher oder später alle umgekippt.

(Genauso ist es vermutlich übrigens auch mit dem Menschen, aber das nur am Rande.)
Wenn man sagt, das es sehr unwahrscheinlich ist, das Leben auf einen Planeten existiert, dann mag das sein, nur deswegen heißt das noch nicht, das es deswegen nicht möglich ist.
Für uns (die Existierenden) beträgt die Chance (der Existenz) immer 100 %, den nur die, die existieren, können das auch sagen, man muss das ganze also gewissermaßen rückwärts betrachten.

Post #151 schrieb:
Zur Frage, ob Henne oder Ei, kann ich dir weiterhelfen. Natürlich war die Henne zuerst da. Die Evolution hat, aus irgendeinem Federvieh, das gemacht, was wir heute Henne nennen. Das ging natürlich nicht von Heute auf Morgen, sondern es dauerte viele Generationen. Und, um eine neue Generation hervorzubringen, war es notwendig, dass die Generation davor, ein Ei legte. So entstand das Huhn, welches wir alle kennen (und genießen). Ergo war die Henne zuerst da.
Die generelle Annahme ist das zuerst das Ei da war und zwar aus einem einfachen Grund, die DNS wird bei der Entstehung des Eis gemischt. Sprich Urhenne und Urhuhn haben sich ganz toll lieb gehabt und aus den beiden entstand die Hennen-DNS im Ei. Aus dem Ei ist eine Henne gekrabbelt die dann gleiche Eier gelegt hat. Neue DNS-Mischungen entstehen aber immer im Ei und nicht in einem fertigen Lebewesen.

Post #186 schrieb:
Zu diesem Zeitpunkt gab es keine Naturgesetze. Es gab keine Schwerkraft, Gravitation weil es nichts gab das in Wechselwirkung stehen konnte.
So weit ich weiß gelten Naturgesetze auch dann wenn nichts da ist, worauf sie einwirken können.
Außerdem kann das Universum auch Teil eines größeren sein, dann währe die Theorie auch falsch.


Aber das ganze nur mal am Rande, mir gehts hier weniger um die Themen und woraus die Giraffe entstanden ist, ist an sich herzlich egal.

Es geht mir nur daraum zu zeigen, das eine Beweisführung wenn dann auch logisch und "beweißkräftig" sein muss, was die meisten leider nicht sind. ;)
Nicht alle logischen Folgerungen sind auch ein Beweis.






Noch kurz zum Thema, ob es Gott gibt oder nicht. Ich denke mal das keiner (bis jetzt) beantworten und so wie es aussieht werden wir vermutlich auch niemals beantworten können ob wir in einer Art Matrix leben (und uns damit der Zugang zum eigentlichen verwehrt bleibt) oder ob wir überhaupt das sind für das wir uns halten.

Bis jetzt jedoch scheint es sehr viele Hinweiße für ein deterministisches Weltbild zu geben und recht wenige/keine die auf einen (welchen auch immer) Gott weißen und zuletzt gibt es noch sehr viele Fragen die sich mit allen möglichen Antworten beantworten lassen, jedoch keine hat einen beweisenden Charakter.

Insofern sind die ganzen Diskussionen über Gott recht sinnlos, nicht zuletzt auch deswegen weil Glauben und Wissen so gut wie Feuer und Wasser zusammenpassen, da scheitert es erstmal am Menschen.

Letztendlich ist aber auch diese Frage größtenteils bedeutungslos, die wohl einzig wichtige Frage die wir uns alle stellen sollten, ist, wie wollen wir unser Leben gestalten?
Nach welchen Grundsätzen wollen wir leben und was wollen wir erreichen?


Wenn man die verschiedenen Religionen auf die Frage hin untersucht, so lässt sich bei den meisten eine gewisse Grundaussage feststellen; man solle mit den anderen Menschen in Gemeinschaft leben und ihnen so gut helfen wie man kann.
Auch alle größeren religiösen Personen, wie Jesus, Buddha, Ghandi, Dalai Lama orientierten sich im Prinzip an diesem Grundsatz.

Versucht man deterministisch und logisch ein Prinzip zu finden, das dasbestmögliches Leben beinhaltet, so kommt man im Endefekt auf die gleiche Aussage, nur in der Gemeinschaft erreicht man viel, egoistisches Verhalten führt nur zu Zerstörung und behindert den Fortschritt (wie man schön an unserer Vergangenheit und auch Gegenwart sehen kann).


Dies sollte also der wichtigste und erste Grundsatz sein, nachdem wir uns alle richten, unabhängig davon ob und an wen oder was wir glauben.

Wenn wir das erreicht haben, dann können wir uns um weiteres kümmern, beispielsweiße um die Erforschung der Welt und um die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Theorien.

Wenn das dann in einem respektvollem und gemeinschaftlichen Umgang miteinander gescheiht, werden wir vermutlich ziemlich schnell feststellen, das wir uns ähnlicher sind als wir alle meinen. ;)

mfg
neo
 
Carmen schrieb:
Zu diesem Zeitpunkt gab es keine Naturgesetze. Es gab keine Schwerkraft, Gravitation weil es nichts gab das in Wechselwirkung stehen konnte. Es gab keine Zeit, weil es keine Zyklen gab. Es gab keine Bewegung. Ein Gesetz beschreibt die Eigenschaften. Es gab nur ein Gesetz. Ruhe!
Ich habe selten solch einen Blödsinn lesen müssen. Das, was die Naturgesetze beschreiben ist gültig, auch wenn der stoffliche Anlass fehlt. Wenn an irgendeiner Stelle im Weltall gerade nichts ist, dann geht natürlich von diesem Nichts keine Gravitation aus. Das heißt aber noch lange nicht, daß (egal wo auch immer) keine Gravitation existiert. Deine Behauptung hat in etwa die gleiche Qualität, als wenn ich einen Stein in der Hand halte und weil der Stein tot ist behaupten würde, es gäbe kein Leben.

Gesetze beschreibt übrigens keine Eigenschaften, sondern Gesetzmäßigkeiten (daher auch der Name). Ausformulierte Gesetze sind ausschließlich Menschenwerk, die Gesetzmäßigkeiten, welche dahinter stehen, wirken und wirkten schon immer auch ohne uns.

Wenn es nach deiner Aussage übrigens nur ein Gesetz, nämlich die Ruhe gab (ich nehme einmal an, du beziehst dich auf Kelvinsche Materie), dann Frage ich mich, warum dieses eine Gesetzt nicht mehr gültig ist. Oder was es am Ende gar kein Gesetz?

Nein, ich nehme an, morgen kommen irgendwelche Aliens bei uns vorbeigeschneit, wollen uns für ihren Gott, der auch sie nach seinem Bild erschuf, missionieren und rotten uns Un- oder besser gesagt Andersgläubigeanschließend mit Feuer und Schwert aus, da wir uns nicht missionieren lassen wollen. :D

Gruß Konradin
 
Ich find sowieso dass diese ganze Diskussion "gibt es Gott?" sinnlos ist. Im Grunde gibt es ja nur 2 Arten von Menschen(jetzt ganz Allgemein). Die Wissenschaftler und die Gläubigen(ja..natürlich gibt es auch gläubige Wissenschaftler....aber darauf will ich jetzt nicht hinaus.)
Die einen glauben, dass es ein höheres Wesen gibt, das alles erschaffen hat.
Dieses Wesen war schon immer da und ist "unendlich".
Die anderen glauben(bzw "wissen"/vermuten) das das Universum zB durch den Urknall entstanden sein könnte. Aber damit es einen Urknall geben konnte, musste ja auch irgendwas vorhanden sein das "knallen" konnte(ja ich weiss das der Urknll keine Explosion war). Das heisst auch hier muss man in einer Form davon ausgehen das irgendetwas schon immer da war, also keinen Anfang wie sich ein Mensch ihn vorstellen könnte, hatte.
Deswegen ist für mich beides keine akzeptable Lösung. In beiden Fällen war irgendwas schon irgendwie immer da.
Man sollte seine Zeit nicht mit der Frage nach Gott und dem Sinn des Lebens vergeuden, sondern sein Leben einfach so leben, das man jeden Tag sterben könnte ohne sich fragen zu müssen ob man eine Gelegenheit verpasst hat oä(ich denke es ist klar worauf ich hinaus will).
Ich glaube nicht an einen Gott oder sonstiges, da der wissenschaftliche Weg wenigstens einige schlüssige Hinweise oder Beweise für die Entstehung des Universums gibt, die Religion aber ...naja....die tut das halt nicht. Die meisten Theologen zb sagen ja selbst das die Bibel ein einziger Roman ist.
Natürich will ich nicht sagen das Religiöse Menschen etwas falsch machen, ganz im Gegenteil. Selbst wenn es wirklich keinen Gott gibt, so leben religiöse Menschen ihr Leben nach einem Plan, mit dem sie zufrieden sind, weil sie daran glauben. Damit sind sie den meisten Menschen schon mal weit voraus.
Und wer weiß, vielleicht ist Gott ja aus dem Urknall heraus entstanden und hat sich dann ans Werk gemacht ;)
gn8
 
Vor 2000 Jahren hätte die überwältigende Mehrheit der europäischen Bevölkerung alle Götter beim Namen nennen können. Angefangen von Zeus, Mars, Neptun bis Thor.
Wo sind die jetzt alle hin, die Götter? Warum haben wir plötzlich nur noch einen Gott? Wie lange wird er bleiben? Was kommt nach ihm?

Was ist mit den Lebenwesen die keine Religion leben können? Die Ziegen oder Wildschweine zum Beispiel. Werden die am jüngsten Tag dafür bestraft, weil sie nicht geglaubt haben und kommen ins ewige Fegefeuer? Das wäre brutal ungerecht. Bloß weil Wildtiere keine Zeit haben um Andacht zu halten oder Gotteshäuser zu bauen, gleich die ewige Verdamnis?

Wer hat mal gesagt, Religion ist Opium fürs Volk? Früher wurde der Glaube genutzt, um Kreuzzüge zu führen. Heute, um Selbstmordattentäter zu motivieren.
 
Ich habe selten solch einen Blödsinn lesen müssen. Das, was die Naturgesetze beschreiben ist gültig, auch wenn der stoffliche Anlass fehlt. Wenn an irgendeiner Stelle im Weltall gerade nichts ist, dann geht natürlich von diesem Nichts keine Gravitation aus. Das heißt aber noch lange nicht, daß (egal wo auch immer) keine Gravitation existiert. Deine Behauptung hat in etwa die gleiche Qualität, als wenn ich einen Stein in der Hand halte und weil der Stein tot ist behaupten würde, es gäbe kein Leben.

Hallo!

Ich hatte meinen Beitrag editiert um 2 Links anzufügen. Einer führt zu einem Link der einen 15 Min. Film zum Thema die 1. 3min. nach dem Urknall. Bitte schau Ihn Dir an.
Hier noch mal der Link. AV-Fenster | BR

Liebe Grüße
Carmen
 
Hallo!

Die Größe eines Giraffenjunges:
Fortpflanzung und Wachstum
Nach einer Tragezeit von knapp 15 Monaten wird ein junges Kalb geboren. Giraffen gebären jeweils immer nur ein Kalb, welches nach der Geburt bereits eine Körperhöhe von fast 2 Metern aufweist und mehr als 75 kg wiegt.

Okapi:
Größe und Gewicht:

1,50–1,70 m, 210-250 kg

Liebe Grüße
Carmen
 
Was ist mit den Lebenwesen die keine Religion leben können?...
Früher wurde der Glaube genutzt, um Kreuzzüge zu führen. Heute, um Selbstmordattentäter zu motivieren.
Hallo!

Sehr genau! Solche Gedanken denken nur Menschen denen es nicht egal ist mit was sie identifiziert, in einen Topf geworfen werden. Das setzt die Bereitschaft vorraus zu überprüfen was man macht. Die meisten sind von Geburt an Angehörige einer Religion, nicht weil sie sich von der Richtigkeit überzeugten.

Liebe Grüße
Carmen
 
Doppelposts sind schon unerwünscht, Carmen, aber mit einem Dreifachpost stellst du einen traurigen Rekord auf. Regeln sind etwas feines, aber leider nur, wenn man sich auch daran hält.

@Post196: Es stört mich keineswegs, daß du 3 Usern antwortest. Aber daß du dafür 3 Posts benötigst ist nicht nur unnötig, es verstösst auch gegen die Boardregeln. Schau dir mal die Regel #5 an. Es geht übrigens nicht darum, ob ich Mod bin oder nicht, sondern ausschließlich darum, daß die Boardregeln für alle gelten, auch für dich. Und lass es dir gesagt sein, es ist wahrscheinlich besser für dich, ich weise dich darauf hin, als daß es ein Mod tun muss.

Man merkt dir nur zu deutlich an, daß du dich aus der Reserve gelockt fühlst. Atme mal tief durch und gehe die ganze Sache entspannt an. Du brauchst auch nicht jedesmal ein 'Hallo!' hinausposaunen, denn niemand will dir hier Böses und lesen können wir auch.

Natürlich habe ich den Link gesehen und es bedarf keiner Wiederholung desselben, schlimmstenfalls scrollt man schnell hoch und da steht er noch.

Aber eine offene Frage an dich habe ich doch noch. Du schreibst:
Carmen schrieb:
Solche Gedanken denken nur Menschen denen es nicht egal ist mit was sie identifiziert, in einen Topf geworfen werden.
Ich würde nur zu gern verstehen, was du damit aussagen willst, aber wie ich es auch drehe und wende, es ist mir etwas zu verworren.

Es ist völlig nebensächlich, seit wann jemand einer Religion zugehörig ist (meist ist es übrigens der Zeitpunbkt der Taufe), entscheidend ist, ob und inwieweit er daran glaubt. Nur das ist im Sinne dieses Threads von Bedeutung und nicht (pseudo)wissenschaftliche Argumentenzusammenklaubereien, daran ändert auch der 'Werdegeng der Giraffe' nichts. Und damit ist die Diskussion mit dir von meiner Seite aus beendet. Es ist mir einfach zu off-topic und außerdem ist es reine Zeitverschwendung.

Gruß Konradin
 
Hallo!

wenn du lieber Konradin, die Links angeschaut hast, verstehe ich nicht wie du zu deiner Aussage kommst. Du kritisierst als ob du die Physik erfunden hättest, leider hälst du dich dabei nicht an Fakten die Wissenschaftler als Basis für ihre Theorien nehmen. Dich stört es, wenn ich 3 Mitgliedern antworte, die mich zitierten. Dich stört es aber nicht das die Realität dir widerspricht. Wer hatte Blödsinn behauptet?
Zu Deiner offenen Frage: Es war ein Lob an Species.8472, weil ich ihm eine Eigenschaft unterstelle, die selten geworden ist.
Zur näheren Erläuterung, um Mißverständnisse zu vermeiden:
Als Mitglied der Katholiken oder Muslime oder Nazis oder Rettungssanitäter oder der Polizei, wird das jeweilige Mitglied auch mit deren Sache indentifiziert. Habe ich ein Problem damit, kann ich entsprechend reagieren.
Zur noch weiteren Erläuterung: Das ich diese Gruppen aufgezählt habe heißt nicht, das ich dagegen oder dafür bin und stellt keine Wertung der einzelnen Gruppen dar. Selbstverständlich ist jede weitere Gruppe als Beispiel für meine Aussage heranziehbar.
Aber wenn du wieder was nicht verstanden hast, frag ruhig nach. Bitte werde dabei nicht persönlich und beleidigend, gelingt dir das nicht, kann ich dir nur dringend dazu raten, dich ordentlich und umfassend zu Informieren. Hoffentlich ist es dann sichergestellt das du berechtigte Kritik vom Stapel lässt. Aber jemand ungerechtfertigt persönlich anzugreifen deutet bei dir auf eine spezielle Persönlichkeit hin.
Bist Du hier Moderator?
Ist dir schon aufgefallen das Schrift leise ist, die sondert so schnell keinen Ton ab, oder hat da schon die elektronische Evolution begonnen, bei dir? Erklärst du mal wie man ein geschriebenes "Hallo!" posaunt?
Liebe Grüße
 
Warum sollte Gott ein besonderes Interesse an der Spezies Mensch haben, wenn es ihn gäbe?
 
@quaN: Weil er ihn (zumindest dem christlichen Glauben nach) nach seinem Ebenbild erschaffen hat.

Gruß Konradin
 
Warum hätte Gott eine Spezies erschaffen sollen, die über kurz oder lang die Erde zerstört?
Wie hat wohl der erste Mensch ausgesehen? und wäre das wirklich Gottes Ebenbild?
 
Also ob man an Gott Glaubt oder nicht muss jeder Mensch (oder Tier) für sich selber entscheiden. Immerhin existiert Gott nur in unserer Phantsie. Und das was in der Bibel mit Jesus und so steht kann ich schlichtweg irgendwie nicht Glauben. Wenn es einen Gott gäbe/gibt, müsste ja unser ganzes Leben im vorraus von Gott geplant sein bzw. vorbestimmt sein damit wir überhaupt existieren. Zudem wenn Gitt seine Erde/Welt liebt, würde er nicht zulassen, dass wir, die Menschheit Atombomben und der gleichen Bauen und damit Kriege gegeneinander führen. Wir könnten mit unserem ganzen Waffenarsenal und der gesamten Sprengkraft die Erde in die Luft bzw. Weltall jagen. Oder Gott hat den Krieg als eine Art Spiel gesehen, mit der wir Menschen die Zeit vertreiben und unseren Spaß daran haben. Das sehe ich allerdings nicht so. Krieg ist ein Grauenvolles Spiel welches keinen Spaß macht.
 
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