Was haltet ihr von kiffen ??? Umfrage 

Was haltet ihr von kiffen ???


  • Umfrageteilnehmer
    520
Ich finde jetzt kiffen nicht schlimmer als Alkohol.
Bei Alkohol passieren auch oft vermeidbare Konflikte, oft unter Jugendliche.
Auch habe ich noch nie gehört das durch kiffen je ein Autounfall passiert ist.

Alkohol ist doch nur legal, weil der Staat Geld daran verdient...

Ich finde es sollte beides verboten werden oder beides legal sein.

DeeJJJay
 
Oh mein Gott, ist eigentlich schon jemandem aufgefallen dass man bei beiden Antworten gleichzeitig ein Häkchen setzen kann ? :D

Naja, ich persönlich hab nichts gegens Kiffen würde es aber selber nicht anfangen.

MfG, GammlerKey
 
ganz klar einstiegsdroge..hab gaanz früher auch gekifft jeden tag..

bis ich ein abschreckendes beispiel gesehen hab..seitdem lass ich finger von..

man kann sagen 95% schiessen sich später mit chemo ab und nur die wenigsten

schaffen es DANN, wieder klarzukommen..aber gibt zum glück paar fälle, wo ich

mich freue, das sie es geschafft haben..

aber zurück zum kiffen..is nicht so harmlos wie viele vielleicht denken..

aber jedem das seine sag ich immer..jeder hat n kopf zum denken;-)
 
ja ok vielleicht bissl übertrieben die aussage..ich kenn halt leute, bei denen das der fall war..und es sind mehr als 2;-)

peace:)
 
Ich weiß nicht.Ist nichts für mich!Aber das muß jeder für sich selbst entscheiden.Oftmals dient das kiffen als Einstiegsdroge!!
 
Rauche auch ganz gern mal was, is aber nicht so dass ich jetzt durchdreh wenn ich nichts mehr hab. Früher allerdings, hatte ich ne phase wos in der früh losging und erst beim einschlafen vorbei war mit hatzn. Da hatte ich schon ordentlichen psychostress wenn nix mehr da war... Außerdem, eindeutig einstiegsdroge. Gibt zwar viele die sich nur aufs kiffen beschränken, aber mindestens doppelt so viele die früher oder später richtig stoff geben...
 
Ich finde es als okay, solange es sich in einem gewissen rahmen hält.
In den Niederlanden funktioniert es doch auch...

Sollte es mal irgendwann legalisiert werden, dann soll es auch bitte so reglementiert werden, wie mit Alkohol, jedoch noch verschärfter!
Konsoum erst ab 21 Jahren, Verkauf nur in speziellen Läden und nach Konsum KEINE Teilnahme am Straßenverkehr.
 
Ist in Ordnung solang keiner ungewollt passive mit rauchen muss.
Aufgrund der kriminalisierung ist das Risiko auch gering das es dazu kommt also ist es Sozialer :)
 
ManiaChris schrieb:
Also ich muss mal sagen, alle 109, die "Ist ok für mich" gewählt haben, sind sehr dumm. Noch nie was davon gehört, dass Leute, die kiffen schneller sterben? Ich würde lieber noch etwas länger leben... :rolleyes:

Ach mein Gott, was für eine dumme Aussage... Ich glaube es gibt noch sehr viele andere Faktoren, die das Alter in dem man stirbt, bestimmen.
 
wenn es beim kiffen bleibt finde ich das nicht so schlimm. kenne genug leute die das anstelle von alkoholkonsum machen....

dies ist meiner meinung nach viel besser als sich jedes wochenende zu betrinken..
 
So lange es nur Zuhause gemacht wird und man während der benebelten Phase nicht am Strassenverkehr teilnimmt solls mir Recht sein. :D
 
Dr_Tod schrieb:
So lange es nur Zuhause gemacht wird und man während der benebelten Phase nicht am Strassenverkehr teilnimmt solls mir Recht sein. :D

is ja totaler bulls**t ..

gibt doch nichts schöneres als bei 30 grad mit kollegen am see chillen, grillen, ein paar bierchen und eine tüte :D
 
Hmmm, gibt es nicht bessere Methoden um ein paar Gehirnwindungen abzugeben?

Ich halte nichts davon meinen Kopf zu benebeln, egal mit welchem Mittel.
Toleriere es bei Anderen,mit einigen Ausnahmen, denn ich habe und werde allerdings immer Freunde und Angehörige von mir versuchen zu überzeugen, dies nicht zu machen.
 
anch schrieb:
... Ich halte nichts davon meinen Kopf zu benebeln, egal mit welchem Mittel....

Wahre Worte! Wer mit seinem Leben nicht zurecht kommt und sich ständig mit irgend einem Mist die Birne zudröhnen muss, lebt sowieso verkehrt.
 
Wenn es wirklich ab und an ne Tüte ist, dann ist es vielleicht gar nicht so verkehrt. Das Problem ist aber, dass "ab und an" relativ ist und man schnell drinhängt. Ich hab mich während der Abi-Zeit selbst tief reinziehen lassen und bin froh, dass ich am 18. Geburtstag einen Schlussstrich gezogen habe und das Rauchen auch gleich sein gelassen habe. Rauchen ist übrigens wesentlich behämmerter als Kiffen, mal nebenbei erwähnt. Denn da hat man wirklich NICHTS von. Die "Entspannung" ist nur das "vom-Minusbereich/Entzug-wieder-auf-Null-kommen", das man dann aufgrund des schlechten Befindens zuvor als positiv wahrnimmt.

Zum Kiffen wieder: Bei mir musste es erst zu einer schockierenden Fehldiagnose kommen (Verdacht auf Lungenkrebs aufgrund einer falschen Messung), bevor ich mit allem aufgehört habe. Kann jedem nur wünschen, dass er es anders schafft. Denn ich bin jetzt im Gegenzug Hypochonder und das kann oft extrem schlimm sein. Aber ich kann wieder klar denken und habe meine Emphatiefähigkeit und mein Reflexionsvermögen wiedergewonnen. Vorher war ich einfach nur "abgestumpft", "dumpf", im "Scheißegal-Modus" quasi.

Fazit: Lass generell die Finger von dem Zeug! Mal auf Rock am Ring einen mitrauchen schadet gewiss nicht! Ich kann es nicht mehr. Aber das ist gut so



Peace^^


edit: Wer allerdings stattdessen oder parallel ständig soviel säuft, dass er Schlägereien sucht oder meint er müsse noch Auto fahren, der sollte hier zum einen nicht meckern und zum anderen sich mal Gedanken machen, was er damit eigentlich zu kompensieren versucht.
 
Also ich bin ganz ehrlich halte ehrlich nix davon ich bin voll dagegen. Sorry wenn sich jetzt einer angegriffen fühlt ich hab gar kein verständnis dafür was leute ihrem körper antun. Ich fühl mich auch super ohne drogen zigaretten oder alkohol.
 
Ich habe damals, als der Führerschein kam und die erste richtige Arbeit bzw die Ausbildung anfing einfach so von heute auf morgen mit dem Kiffen aufgehört, das war gar kein Problem für mich. Jetzt rauche ich vllt nur noch mal an meinem Geburtstag eine kleine Tüte, wenn sie mir angeboten wird, aber sonst lehne ich immer dankend ab.

Im Alter von 13 bis 18 habe ich wirklich viel gekifft, habe mich teils auch schon direkt nach dem Aufstehen zugeraucht, um die Schule und den ganzen Kram "erträglich" über die Bühne bringen zu können.

Ich habe auch bemerkt, wie mein (mittlerweile damaliger) Freundeskreis immer mehr versumpft, nicht mehr aus der Bude kommt und den ganzen Tag nur vor der Glotze verbringt, keine Arbeit länger als zwei Wochen behält und überall die Essensreste ewigkeiten rumliegen. Kurzgesagt: widerlich.
Ich kenne auch die ein oder andere Person, die das mit dem Kiffen in einem "gepflegten" Rahmen hält und wunderbar klarkommt.

Ich persönlich finde Kiffen okay, solange man es nicht täglich macht oder nur wenige Male im Jahr (Geburtstag, Silvester etc).

Aber versumpfende Leute, die sich selbst alles versauen, weil sie absolut faul werden (und das tun sie alle, auch du, der du grade verschmitzt grinsend den Kopf schüttelst und dir denkst: was für ein Trottel) sind wirklich unter aller Kanone.

Ich will mit meiner Aussage niemandem zu nahe treten oder in irgendeiner Weise beleidigen, aber das wollte ich einfach nur mal loswerden.

MfG
Hennomundo
 
jaffa schrieb:
ich hab gar kein verständnis dafür was leute ihrem körper antun


Ist gut gemeint, aber was meinst du wie der Tag anfängt, schon allein das Zähne putzen ist dem Körper nicht gesund, wenn man die die Zutaten der Zahnpasta liest, ich möchte jetzt nicht das Kiffen verherrlichen, aber wenn man bedenkt was wir tag täglich dem Körper schaden, dann ist das Kiffen nicht schädlicher wie Zähne putzen.:rolleyes:


Uludag
 
Kannte in der Schule mehrere, die mit kiffen angefangen haben und dann auch Pilze Pappen und sonstwas ausprobiert haben. Die Noten sind dabei allerdings gleich geblieben (haben alle das Abi mit guten Noten gemacht)
Ich selbst hab das erstemal mit ein paar Schulkameraden vorm Sportunterricht nen Joint geraucht. War vorher noch nie so sportiv ;)
Danach war es sporadisch... auf ner Party mal einer, aber nicht auf jeder Party.
Dann habe ich ein Studium angefangen und nebenher in der Werbebranche gearbeitet.
Da habe ich dann Kontakt zu anderen Kreisen bekommen.
Der oberste Chef ist vor Meetings auf dem Klo verschwunden und jeder wusste, dass er sich ne Nase zieht.
Durch Studienkollegen bin ich dann auf Partys anderer Art gegangen, wo harte Drogen Gang und Gebe waren.
Muss dazu sagen, dass ich bis zu diesem Zeitpunkt nie was anderes außer mal gekifft hatte und auch wenn viele Leute hier meine damaligen Freunde verurteilen, sie haben in gewisser Weise auf mich aufgepasst.
Ich habe gemeint ich würde gerne mal was anderes ausprobieren und sie haben gemeint, dass ich wenn nur etwas von ihnen kriegen würde, von sonst niemandem, da sie wüssten, was sie mir da geben würden.
So habe ich auch mal ne Pille genommen. Es war ein Wahnsinn und ich total verstrahlt.
Habe nie wieder etwas härteres genommen, da es mir einfach zu gut gefallen hat und ich leicht hätte abrutschen können.
Eine ganze Weile bin ich noch mit ihnen um die Häuser gezogen und auf Parties gegangen, aber immer nüchtern.
Man kann nämlich auch ohne Drogen jede Menge Spaß haben und es hat mich amüsiert zu sehen, wie Andere verstrahlt waren.
Die Gefahr bei Drogen ist immer, dass man nicht weiß, wann es genug ist. Und hier meine ich nun nicht nur Gras, Pillen, Koks oder sonst was, sondern auch Alkohol und Zigaretten.
Mittlerweile kiffe ich noch nichtmal mehr, weil ich es versprochen habe und überhaupt kein Problem mit diesem Versprechen habe.
Kiffen ist sicherlich eine Einstiegsdroge und weil es verboten ist, macht es für viele einen Riesenkick aus. Denke aber trotzdem, dass man nicht alle, die zugeben zu kiffen über einen Kamm scheren kann. Es kommt auf das Ausmaß des Konsums an und die Selbsteinschätzung.
Die Erfahrungen, die ich mit Drogen gemacht habe möchte ich nicht missen, aber ich würde nie jemandem raten es auszuprobieren, da zuviele abrutschen und sich der bestehenden Gefahr nicht sehen. Und eine Gefahr besteht bei jeder Droge!
 
Nichts ist absoluter Blödsin solch Zeug zu nehmen!
 

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