Was haltet ihr von kiffen ??? Umfrage 

Was haltet ihr von kiffen ???


  • Umfrageteilnehmer
    520
Rauchen......
Dauerhaft nicht gut aber als gelegenheitsraucher find ich ist das ok!
 
:rot:
Snaigen schrieb:
.. is mir egal was andere damit machen :> is aufjedenfall lustig die leute so mit dicken Augen zu erleben ;D sitzen immer voll gechillt rum und labern kacke :>.

find ich sehr ignorant von dir! Was machst du denn wenn Minderjährige mim Joint wo rum hängen und rauchen und dicke Augen haben und sich meiner Meinung nach nicht bewusst sind was sie da machen? Isses dir dann auch egal? Bin son Mensch der geht auf die Menschen zu und redet mit Ihnen drüber dass sie es doch besser sein lassen sollten (auch wenns oft nix nützt). Würd mich schämen so etwas zu schreiben und überhaupt so zu denken. :mad:

Diese immer wiederkehrende Ignoranz auf Deutschlands Straßen macht mich wütend. :mad::mad::mad:

Das ist wohl oder übel (auch) Deutschland!

Uludag schrieb:
Ist gut gemeint, aber was meinst du wie der Tag anfängt, schon allein das Zähne putzen ist dem Körper nicht gesund, wenn man die die Zutaten der Zahnpasta liest, ich möchte jetzt nicht das Kiffen verherrlichen, aber wenn man bedenkt was wir tag täglich dem Körper schaden, dann ist das Kiffen nicht schädlicher wie Zähne putzen.:rolleyes:
Uludag

Kannst ja mal ne neue Umfrage starten wie gefährlich Zähneputzen ist :D

Denke es gibt 1001 Unterschiede zwischen Zähne putzen :bä: und kiffen Oder rauchst du die Zahncreme? :confused:

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Ich könnt mich euch Stunden lang darüber reden aber ich seh hier schon ganz gute Beiträge von einigen und bin der gleichen Meinung. Besser erst gar nicht mit Zigaretten & Gras anfangen! Wer sich dennoch dafür entschieden hat und sich ab und zu mal was gönnt in der Richtung, naja. Sollten aber keine neuen Rauchen gezüchtet werden, sprich das ganze von Kindern fernhalten, mit jungen Menschen darüber reden welche Folgen entstehen können und den Kindern ein "Gutes" Vorbild sein.

Rauche selber seit vielen Jahren (L&M) und würde ich nochmal Kind sein mit dem Wissen von heute würde ich keine Zigaretten mehr anpacken. Alkohol in maßen geht ja noch (-> ein Gläschen Rotwein Prinzip / Gegenteil von Flatrate saufen)!

Ich will es mal kurz machen:

... Liebe Grüße :bä:
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Hi,

Mal wieder find ich es absolut krass wie einige hier den Politikern nach dem Mund reden ohne überhaupt irgendwie geschichtlich gesehen einen Plan zu haben.
Da wird dann gesagt :" Aha die Politiker verbieten es, dann muss es ja gleich schlecht sein."

Bereits vor Jahrtausenden wurde Cannabis als zeremonielle Pflanze genutzt. Auch in Amerika von den Indianern war das konsumieren von Drogen Gang und Gebe. Deren Untergang war bekanntlicherweise der Alkohol den wir Europäer einschleppten und mit denen wir deren Land für einen Apfel und ein Ei "ergaunert" haben.

Heute ist bei vielen Menschen die beispielsweise als Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt sind Cannabis das Schmerzmittel, dass hilft ohne den Körper weiter zu schädigen. Nahezu alle chemisch hergestellten SChmerzmittel die für verschiedene Krebsarten erhältlich sind schädigen nachweislich mehr als sie helfen, da durch die Einnahme der SChmerzmittel im Bauch auch noch Geschwüre ect. gebildet werden.

WARUM is Cannabis eigentlich verboten??? Die Frage müssen wir uns stellen.
Früher war Cannabis als Heil- und Schmerzmittel bekannt wurde aber vor allem zu Kleidung ect. verarbeitet. Mit der immer mehr möglichen herstellung von chemischen Schmerzmitteln wurde es einfach nicht mehr soviel benötigt, weil die Pharmakonzerne bei Cannabis nicht die inhaltsstoffe richtig isolieren konnten die für die Wirkung zuständig sind. Es somit also für die Pharmaindustrie finanziell uninteressant war.

Viel wichtiger ist aber. Das heutige Verbot ist Ergebnis von jahrzehntelangen diplomatischer Schachzüge der USA. Früher wurden fast alle Kleidungsstücke aus Hanf hergestellt. Das hat den USA aber als größtem Baumwollhersteller der Welt überhaupt nicht gepasst. Was macht man also um den größten Konkurrenten die Hanfpflanze zu vertreiben ??? Genau man verbietet sie einfach bzw. betreibt solange Diplomatie bis sie überall verboten ist. Somit hat sich das Problem von selbst gelöst. Alle sind faktisch gezwungen Baumwolle zu kaufen und die USA sind glücklich. Ich will garnicht wissen wieviele Existenzen sie mit dem Verbot damals kaputt gemacht haben. Ich hab allerdings auch keine Lust jetzt raus zu suchen wieviele Hanfbauern und Hanf verarbeitende Betriebe es damals gab die mit dem Verbot einfach kriminalisiert wurden.

Herzlichen Glückwunsch an alle die immer der Politik nach dem Mund reden müssen.

Das Problem ist nicht das kiffen an sich, sondern das man dort wo man es kaufen kann immer auch andres Scheißzeug angeboten bekommt. Das erklärt auch warum es in Holland prozentual gesehen weit weniger Abhängige von harten Drogen gibt als in Deutschland oder andren Ländern die mit der Cannabisfrage repressiv umgehen.

Zu mir: Ich kiffe heut nicht mehr. Ich rauche auch nicht mehr. Ich hab noch nie Alkohol getrunken, ausser zum Geburtstag und zu Sylvester mal nen Glas Sekt.
ABER: Ich bin grundsätzlich dagegen Dinge nur "schwarz" und "weiß" zu sehen.
Beziehungsweise blind zu fressen, was die Politik uns vorkaut.

Zudem verbring ich lieber meine Zeit mit Leuten die kiffen, als mit Leuten die saufen bis sie mir die Bluse voll****** weil sie meinen mich angraben zu müssen in ihrem Suff.

LG

DeeCee
 
Wer es machen will, der soll es machen. Ich brauchs nich.
 
DeeCee schrieb:
Mal wieder find ich es absolut krass wie einige hier den Politikern nach dem Mund reden ohne überhaupt irgendwie geschichtlich gesehen einen Plan zu haben.
Da wird dann gesagt :" Aha die Politiker verbieten es, dann muss es ja gleich schlecht sein."
Das ist Blödsinn. Du kannst dir täglich auf den Strassen ansehen was Drogen anrichten, da braucht es keine Politiker die erzählen wie schlecht das Zeug ist.

DeeCee schrieb:
Bereits vor Jahrtausenden wurde Cannabis als zeremonielle Pflanze genutzt. Auch in Amerika von den Indianern war das konsumieren von Drogen Gang und Gebe. Deren Untergang war bekanntlicherweise der Alkohol den wir Europäer einschleppten und mit denen wir deren Land für einen Apfel und ein Ei "ergaunert" haben.
Wie du schon selber sagst "zeremonielle Pflanze". Also nix was man sich paarmal am Tag aus purer langer Weile in die Birne geknallt hat. Und Inka, Azteken und viele andere Indianerstämme auch, wurden nicht durch Alkohol ausgerottet. Vielmehr von eingeschleppten Krankheiten aus Europa.

DeeCee schrieb:
Heute ist bei vielen Menschen die beispielsweise als Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt sind Cannabis das Schmerzmittel, dass hilft ohne den Körper weiter zu schädigen. Nahezu alle chemisch hergestellten SChmerzmittel die für verschiedene Krebsarten erhältlich sind schädigen nachweislich mehr als sie helfen, da durch die Einnahme der SChmerzmittel im Bauch auch noch Geschwüre ect. gebildet werden.
Das mag richtig sein aber hier wird Cannabis unter ärztlicher Aufsicht verabreicht und auch nicht nebenan beim Dealer gekauft wo kein Mensch weiss was er sich da überhaupt in den Körper knallt.

DeeCee schrieb:
WARUM is Cannabis eigentlich verboten??? Die Frage müssen wir uns stellen.
Weil es eine Einstiegsdroge ist.

DeeCee schrieb:
Früher war Cannabis als Heil- und Schmerzmittel bekannt wurde aber vor allem zu Kleidung ect. verarbeitet.
Ja früher gabs aber auch keine gelangweilten Jugendlichen die nichts mit sich anzufangen wissen. Ganz abgesehen davon gabs früher auch kein LSD, Koks, Speed, Ecstasy .......... na ebend all das Zeug was sich die oben genannten Jugendlichen nach ihrem Joints in die Figur schmeissen.

DeeCee schrieb:
Früher wurden fast alle Kleidungsstücke aus Hanf hergestellt. Das hat den USA aber als größtem Baumwollhersteller der Welt überhaupt nicht gepasst. Was macht man also um den größten Konkurrenten die Hanfpflanze zu vertreiben ??? Genau man verbietet sie einfach bzw. betreibt solange Diplomatie bis sie überall verboten ist.
Auch heute noch wird Kleidung aus Hanf hergestellt. Dieser Hanf hat aber nichts mit der Droge zu tun. Das Zeug aus dem Kleidung hergestellt wird kann man nämlich nicht rauchen. Und sein wir mal ehrlich, Baumwolle ist schon ein kuschliges Zeugs ......

DeeCee schrieb:
Zu mir: Ich kiffe heut nicht mehr. Ich rauche auch nicht mehr. Ich hab noch nie Alkohol getrunken, ausser zum Geburtstag und zu Sylvester mal nen Glas Sekt.
ABER: Ich bin grundsätzlich dagegen Dinge nur "schwarz" und "weiß" zu sehen.
Beziehungsweise blind zu fressen, was die Politik uns vorkaut.
Wenn du was in "bunt" sehen willst dann geh doch mal in eine Einrichtung die sich um Drogensüchtige kümmert. Verbringe dort mal einen Tag und schau dir an was aus Leuten wird die auch der Meinung waren "kiffen ist doch gar nicht schlimm und ich hab alles im Griff".
Und ja ich weiss wovon ich Rede, ich hab in so einer Einrichtung über zwei Jahre gearbeitet.
 
Generell find ich es ok wenn Leute kiffen wollen... Habs auch mal ausprobiert schmeckt meiner meinung nach sogar besser als Tabak :P. War aber nicht so überwältigend, hatte zwar auch nich viel aber n bisschen. Wer es brauch dem sei es gegönnt, aber man sollte schon maßhalten können. Ein Kandidat aus meiner Klasse fehlte letztes Jahr rund ein Drittel der gesammten Zeit, weil er die Tage durchgekifft hat...
 
Ich kenn genug Leute und die haben durchweg alle angefangen Alkohol zu trinken und haben dann mit irgendwas andrem weiter gemacht....

Viele fangen heut mit 12 an Kippen zu rauchen... und/oder Alkohol zu trinken... also sind wohl das die Einstiegsdrogen. Warum Cannabis für euch die Einstiegsdroge ist liegt einfach daran, dass ihr zwischen legalen und illegalen Drogen einen Unterschied macht. Den mach ich nicht. Droge ist Droge egal was unsre Politik als gut und was als böse betitelt. Wenn unsere Politik konsequent wäre würde sie auch das legale verbieten. Da wär ich sogar dafür. Dann würd ich auch ohne zu murren damit leben können wenn alles verboten ist inklusive Cannabis. Aber naja Alkohol und Tabak findet ihr alle geil also lassen wirs so wies is.

Mal ganz davon abgesehen dass die Aussage das es früher kein LSD kein Ecstasy und kein Koks gab faktisch FALSCH ist. Aber naja wieder solche vorgekauten halbwahrheiten die ihr hier raus haut ohne sich darüber zu informieren. Fakten: LSD in seiner heutigen Form gibts seit 1938 ... Fast die gleiche Wirkung wird durch Meskalin erzielt welches im Peyote Kaktus vorkommt und schon jahrhunderte vorher konsumiert wurde. Ecstasy gibts bereits seit 1898. Kokain in seiner Ursprungsform als Cocablätter schon seit 1750 in Europa. Seitdem wurde es hier auch schon konsumiert. Das Cannabis Verbot wurde erstmals 1925 auf der zweiten Opium Konferenz in Genf diskutiert. Endgültig verboten wurde es er 1937 soweit es mir bekannt ist. Die USA haben damals ne ziemliche Hetze betrieben, wobei 1925 nur 1 von 19 teilnehmenden Ländern ein Problem im Cannabis Konsum sehen konnte.

Das den Jugendlichen heutzutage langweilig ist und sie nix andres kennen ausser Drogen konsumieren, ist ein gesellschaftliches oder erzieherisches Problem. Ich glaub nicht das dass was mit Drogenmissbrauch im allgemeinen zu tun hat.

Zudem: Ich kenne bzw. kannte genug Drückis ohne dort zu arbeiten. Die sehen die Leute die dorthin kommen um ihnen zu helfen eh nur als Mittel zum Zweck. Die meisten von denen reden nicht ehrlich mit Sozialarbeitern. Die nehmen die nicht mal ernst. Es bringt ihnen nur was da sie in den Einrichtungen zumeist nen saubren Platz zum fixen finden, mal nen Brötchen essen können oder nen Kaffee trinken. Dann brauchen sie von ihrem Geld nix für son Scheiss ausgeben sondern können alles in die Drückerkasse schmeissen. Cannabis is bei Drückis verpöhnt als Kinderdroge. Ich war mit vielen von denen befreundet ... aus Interesse und nicht weil ich dort irgend einen Job angenommen hab. Es dauert lange bis einer von denen dir vertraut. Jemand der da seine 8 Stunden täglich "absitzt" ... gehört nicht dazu.


LG

DeeCee
 
DeeCee schrieb:
Viele fangen heut mit 12 an Kippen zu rauchen... und/oder Alkohol zu trinken... also sind wohl das die Einstiegsdrogen.

Hier mal eine Interessanter Beitrag zu Drogen...

Regierungsberater hält Alkohol für gefährlicher als Cannabis

Das den Jugendlichen heutzutage langweilig ist und sie nix andres kennen ausser Drogen konsumieren, ist ein gesellschaftliches oder erzieherisches Problem.

... oder ein Staatliches, würde nicht alles, was Kinder machen auf die Gesellschaft oder der Erziehung zuschieben.

Will auch nicht sagen, dass der Staat den Kindern den Joint ins Gesicht drückt, eher das heutzutage nicht viel für Kinder getan wird.

Fängt schon in Schulen an, wo Sportunterricht heute Out ist, wobei ich von meiner Schulzeit noch Bundesjungendspiele etc. kennen, was macht der Staat heute für die Jugend ? nichts !! nur alle vier Jahre gute Sprüche klopfen und auf sie einreden, wie gut sie es haben könnten, wenn sie ihr Kreuz für sie vergeben.


Uludag
 
DeeCee schrieb:
Mal ganz davon abgesehen dass die Aussage das es früher kein LSD kein Ecstasy und kein Koks gab faktisch FALSCH ist. Aber naja wieder solche vorgekauten halbwahrheiten die ihr hier raus haut ohne sich darüber zu informieren. Fakten: LSD in seiner heutigen Form gibts seit 1938 ... Fast die gleiche Wirkung wird durch Meskalin erzielt welches im Peyote Kaktus vorkommt und schon jahrhunderte vorher konsumiert wurde. Ecstasy gibts bereits seit 1898. Kokain in seiner Ursprungsform als Cocablätter schon seit 1750 in Europa.
Die oben aufgezählten Drogen werden im Labor hergestellt. Das hat mit dem Ausgangsprodukt wie z.B. Cocablättern überhaupt nichts mehr zu tun. Die Argumentation "das gibts doch alles in natürlicher Form und ist deshalb ja gar nicht so schlimm weil das ein paar Ureinwohner schon früher benutzt haben" ist doch absoluter Blödsinn. Und genau weil es Menschen gibt die so argumentieren gibt es auch genug Jugendliche mit der Meinung "Drogen sind cool". Die wissen gar nicht das die meisten Ecstasypillen die sie sich am Wochenende in der Disco einschmeissen in irgend einer polnischen Waschküche zusammengekocht wurden und kein Schwein weiss was da überhaupt für Zeug drin ist.

DeeCee schrieb:
Zudem: Ich kenne bzw. kannte genug Drückis ohne dort zu arbeiten. Die sehen die Leute die dorthin kommen um ihnen zu helfen eh nur als Mittel zum Zweck. Die meisten von denen reden nicht ehrlich mit Sozialarbeitern. Die nehmen die nicht mal ernst. Es bringt ihnen nur was da sie in den Einrichtungen zumeist nen saubren Platz zum fixen finden, mal nen Brötchen essen können oder nen Kaffee trinken. Dann brauchen sie von ihrem Geld nix für son Scheiss ausgeben sondern können alles in die Drückerkasse schmeissen. Cannabis is bei Drückis verpöhnt als Kinderdroge. Ich war mit vielen von denen befreundet ... aus Interesse und nicht weil ich dort irgend einen Job angenommen hab. Es dauert lange bis einer von denen dir vertraut. Jemand der da seine 8 Stunden täglich "absitzt" ... gehört nicht dazu.
Solche Einrichtung hab ich nicht gemeint. Ich spreche von Einrichtungen wo diese Leute hinkommen wenn nichts mehr geht, betreutes Wohnen mit täglichen Drogentests ........ da kannst du dann das sehen was übrigbleibt wenn sie zu Blöd waren sich den "Goldenen" zu setzten.
Und was das die Gesellschaft an Geld kostet, die Entgiftung und der ganze Scheiss was dann mit den Typen angestellt wird, das darf man gar keinem erzählen.
 
Henry277 schrieb:
Die oben aufgezählten Drogen werden im Labor hergestellt. Das hat mit dem Ausgangsprodukt wie z.B. Cocablättern überhaupt nichts mehr zu tun. Die Argumentation "das gibts doch alles in natürlicher Form und ist deshalb ja gar nicht so schlimm weil das ein paar Ureinwohner schon früher benutzt haben" ist doch absoluter Blödsinn. Und genau weil es Menschen gibt die so argumentieren gibt es auch genug Jugendliche mit der Meinung "Drogen sind cool". Die wissen gar nicht das die meisten Ecstasypillen die sie sich am Wochenende in der Disco einschmeissen in irgend einer polnischen Waschküche zusammengekocht wurden und kein Schwein weiss was da überhaupt für Zeug drin ist.


Solche Einrichtung hab ich nicht gemeint. Ich spreche von Einrichtungen wo diese Leute hinkommen wenn nichts mehr geht, betreutes Wohnen mit täglichen Drogentests ........ da kannst du dann das sehen was übrigbleibt wenn sie zu Blöd waren sich den "Goldenen" zu setzten.
Und was das die Gesellschaft an Geld kostet, die Entgiftung und der ganze Scheiss was dann mit den Typen angestellt wird, das darf man gar keinem erzählen.

1. Ich habe niemals behauptet dass es nicht so schlimm ist. Nur das es das bereits früher gab. Was ich damit aufzeigen wollte ist, dass der exzessive DrogenMISSbrauch ein gesellschaftliches oder erzieherisches Problem ist und nicht am vorhandensein von Drogen an sich liegt. Auf deutsch: Früher hat man Drogen GEBRAUCHT um irgendwelche Riten durchzuführen. Heute werden Drogen MISSBRAUCHT um seinem Leben einen imaginären Sinn zu geben oder cool zu sein oder sonst was.

2. WAS meinst du was die ganzen Alkis die Gesellschaft kosten, die ebenfalls zu dumm sind ihrem erbärmlichen Leben ein Ende zu setzen?

3. Find ich es krass wie du hier über unsere Mitmenschen sprichst die zugegeben größtenteils selbstverschuldet in eine Schieflage geraten sind. Hierbei von zu "blöd" zu reden sich den "Goldenen" zu setzen. Sorry, so ne Aussagen widern mich an. Ich hab genug Leute gesehen die nicht zu "blöd" waren sich den "Goldenen" zu setzen und so zu sterben hat keiner verdient. Wenns nach mir ginge, gäbe ich mein SteuerGeld lieber so jemandem für ne Therapie, die auch zugegeben wenig Erfolg verspricht, als irgendnem Arbeitslosen der schlicht zu faul ist zu arbeiten.

Man man man, da weiß man eigentlich nichts mehr was man noch schreiben soll, bei solchen Aussagen.

@ Uludag

Bei einer Politik die lieber 120Mrd einer herunter gewirtschafteten HRE gibt (Und das haben die lieben Herren Manager wahrscheinlich ganz ohne Drogen geschafft), aber erzählt dass sie kein Geld hat für Schulen ect. was will man von der erwarten.

LG

DeeCee
 
Zuletzt bearbeitet:
Kurze Hintergrundinfo : Ich bin vor 5 Monaten nach Kanada gezogen um hier weiter zur Schule zu gehen. Hier in Kanada ist kiffen total normal und es ist ungelogen ziemlich schwer jemanden zu finden der nicht kifft/gekifft hat.

Nun zum Thema : Meiner Meinung nach ist kiffen total in Ordnung solange man es nicht uebertreibt. Ich habe vor 1.5 Jahren damit angefangen regelmaessig am Wochenende zu kiffen, allerdings hatte ich Regel, nie in der Woche zu kiffen. Ich habs durchgezogen und hatte nie Probleme damit. Ich habe in Deutschland meinen Abschluss leicht geschafft und mache jetzt hier in Kanada meinen zweiten.

Fazit: Solange man es nicht uebertreibt ist kiffen meiner Meinung nach total in Ordnung!

____________________

PS: Ich hatte in Deutschland mehrere Freunde, die jeden Tag gekifft haben und sich ihr Leben so ziemlich verkackt haben. Also seid vorsichtig es nicht zu uebertreiben.
 
Hallo,

über kiffen und Kiffer wird unendlich viel Mist geschrieben. Meist von Menschen, welche absolut keine Ahnung davon haben. Allem voran liest man immer wieder "heute Kiffer, morgen Junky". Welch ein Unsinn!

Natürlich kann man für beide Seiten Argumente finden. Aber es gibt Argumente, welche immer wieder übersehen werden. Wieviel passiert täglich unter dem Einfluß von -legal- Alkohol? Jeden Tag werden Frauen und Kinder unter Alkoholeinfluss geschlagen und mißhandelt. Jeden Tag passieren schlimme Unfälle unter Alkoholeinfluß. Alkohol kann bei entsprechendem Konsum Körper und Geist zerstören.

Unter dem Einfluß von Marihuana und Haschisch wird man ruhig, ausgeglichen und lustig. Beide Stoffe sind extrem schmerzlindernd. Wer bekifft Auto fährt, fährt einfach ruhig und langsam. In bekifftem Zustand wird man nicht gewalttätig!

Natürlich gibt es immer auch Ausnahmen und ich rede hier lediglich von meinen Erfahrungen. Und, glaubt mir, ich weiß, wovon ich hier schreibe!

Immer und überall wird Werbung für Alkohol gemacht und Berlin verdient gewaltige Summen an der Alkoholsteuer. Und Alkohol ist legal!

Auch weiche Drogen sind, zumindest in unserem antiquirten Lande illegal und werden verteufelt. Aber immer und immer wieder von Menschen, welche absolut nicht wissen, wovon sie reden. Oder nur aus der Theorie.

Für viele Menschen ist es selbstverständlich, dass sie beim Essen ein Bier trinken. Darüber wird nie negativ berichtet. Wer sich aber abends, zur Entspannung, einen Stick, oder Joint durchzieht, ist gleich ein halber Verbrecher. Zumindest und immer wieder der Menschen, welche keine Ahnung haben.

Fahrt mal in die Niederlande und geht in einen Coffee Shop. Dort bekommt man vollkommen legal täglich bis zu 5 Gramm. Und die Atmosphäre ist einfach nur ruhig und entspannt. Nicht so, wie in einer der unendlich vielen Kneipen. Dort hört man nur ein lautes gegröle und dummes Zeug.

Also, was ist denn nun besser?
 
@Wobe55
Nicht alle Coffee Shops sind so. In den Kraßesten lauern dir Dealer auf und versuchen dich für andere "Optionen" zu begeistern.

Ich lenne viele "Ruhige & Ausgeglichene" Kiffer denen die Welt um sich herum bereits völlig egal ist.
Sprich man die auf ihr eventuelles Drogenproblem an, meinen die nur "sie hättens unter Kontrolle und machens ja nur am Wochenende."

Fakt ist, daß jeder "Süchtige" stets behaupten wird er habe es unter Kontrolle.
Das ist gerade das Gemeine bei jeglicher Art von Drogen, sei es nun Alkohol,Zigarretten,Cannabis oder härteres Zeug.

Fakt ist auch, daß einigen Menschen der Konsum "leichter Drogen" nix ausmacht, weil sie diese besser abkönnen. Ich habe zB einen Schüler gekannt, der sich während seiner Mathehausaufgaben einen geraucht hat.( Und ja, die Ergebnisse haben gestimmt)

Ich selbst habe genug Erfahrung mit Drogen um jedem davon abraten zu können.
Wenn man selbst gesehen hat, wie gute Freunde Kriminell werden nur um an "Stoff" zu kommen, bemerkt man recht schnell, daß mans übertrieben hat.

Denkt immer daran: Der Einstieg ist einfach, der Ausstieg schwierig!

MfG Whitemox

Achja & frohes Fest an alle!
 
wird hier werbung fürs kiffen gemacht?:gelb:
 
Ich bin derselben Meinung wie mein Vorredner!
Man kann zu dem Eindruck gelangen, dass das Kiffen hier zumindest verharmlost, wenn nicht sogar beworben wird.
Es ist laut Statistik immer noch die Einstiegsdroge Nummer 1 für harte Drogen (sogar vor Alkohol). Deshalb kann ich nicht nachvollziehen warum man sich bewusst einer derartigen Gefahr aussetzt.

Grüße an alle und ein gutes Neues!
 
skoch schrieb:
Es ist laut Statistik immer noch die Einstiegsdroge Nummer 1 für harte Drogen (sogar vor Alkohol). Deshalb kann ich nicht nachvollziehen warum man sich bewusst einer derartigen Gefahr aussetzt.

Grüße an alle und ein gutes Neues!

Ich frag mich woher ihr Leute immer solche unqualifizierten Aussagen her nehmt. Weil das schlichtweg Blödsinn ist. Selbst das Bundesverfassungsgericht hat diese These des " Cannabis als Einstiegsdroge" 1994 überwiegend abgelehnt.

Und da gibts noch zig Beispiele der wissenschaft dass Cannabis eben keine Einstiegsdroge ist.

Wenn ihr schon mitdiskutiert dann informiert euch doch bitte erstmal vorher richtig.

Ich mach hier keine Werbung. Ganz im Gegenteil : Wer noch nicht angefangen hat zu rauchen, zu trinken, zu kiffen oder sonstige legalen oder illegalen Drogen zu nehmen, der soll meiner Meinung nach auch nicht damit anfangen. Man braucht sowas nicht im Leben um glücklich zu sein. Das kann ich sagen weil ich seit 7 Jahren ( ich bin mittlerweile 26 ) ohne jegliche Arten von Drogen lebe. Daher betrifft mich die Frage nicht einmal. Ich kann aber nicht nachvollziehen dass einer der mehrmals wegen kiffen erwischt wird, teilweise härter bestraft wird als einer der nen andren Krankenhaus reif schlägt. Kiffer werden genau wie Computerspieler kriminalisiert und das kann ich nicht gut heißen. Viele Länder der Erde haben was Cannabis angeht eine liberalere Drogenpolitik ( siehe Holland, Kannada, Schweiz, Spanien ) und trotzdem gibts dort nicht mehr Schwerstabhängige als hier in Deutschland.


Lieben Gruß

DeeCee
 
Also ich persönlich finde es nicht so schlimm.
Aber wenn man es täglich macht schon weil man sich sein ganzes leben versaut.
Ich hab ein Freund der war auf der realschule und so schlau wie er früher war hätte er abi machen können. Sein Vater war sehr streng mit der schule seid dem er die Falschen freunde kennengelernt hat, hat erangefangen zu kiffen und hat alles geschmießen und seid dem hat er nur stress mit sein Vater er soll weg ziehn zu seine mutter er kommt so gut wie nie nach hause immer bei einen freund zu hause mit 5-6 leute und kiffen jeden tag ein weg.
Das ist übertrieben aber abundzu gehts noch.

mfg danini boy
 
Wird man nur blöd von.
 
XorX schrieb:
Wird man nur blöd von.

Kiffer gibts in allen Gesellschaftsschichten, sehr viele sind auch besser Verdienende. Schau mal irgendwo in Holland in einen der Coffeeshops. Da sitzen teilweise sogar Schlipsträger drin und kiffen. Ob die alle so blöd sind wage ich zu bezweifeln.


LG

DeeCee

@ Mods: Sorry für Komplettzitat ging aber bei dem Post leider nicht anders da er nur aus einem SAtz bestand.
 
@ DeeCee:
wie bei fast allen anderen Suchtmitteln, harte Drogen mal ausgenommen, macht es die Menge und die Häufigkeit des Konsums.

Eine liberalere Politik bezüglich des Eigen-Konsums mag wünschenswert sein, aber irgendwie hört und liest man immer öfter selbst von minderjährigen Kiffern, die jeden Tag, oft schon vor der Schule, kiffen und nicht selten mehrmals am Tag. Dies verändert die Psyche auf Dauer merklich - und nicht zum Positiven!

Man sollte vermuten, die Menschheit wäre schlauer und einsichtiger, aber Drogen, Nikotin, Alkohol, Tabletten - die Leute wollen sich die Birne zudröhnen. Das mag gelegentlich ganz witzig oder auch berauschend/entspannend sein, auf Dauer ist der übermäßige Konsum ganz sicher schädlich.

Kiffen ist leider oft genug ein Einstieg in die Drogenszene. Nicht bei jedem, aber häufig genug. Du wirst bei den allermeisten Konsumenten von harten Drogen fest stellen, dass diese vorher gekifft haben. Ganz von der Hand zu weisen ist das sicher nicht
 
@DeeCee Du hast Teilweise schon recht, es war wirklich die USA die dafür sorgte, dass anfang des 20. Jahrhunderts Cannabis in die Kategorie Droge eingestuft wurde. Zuvor war es Genussmittel und Pharmazeutika.

Damals schon war es nicht anders angesehen wie Tabak oder Alkohol.
Der Erfolg der Werbekampagnen fand rasanden zuwachs.

Heute ist Cannabis natürlich als das Böse schlechthin eingestuft, jedoch ist es bei gelegentlicher einnahme geringer schädlich als tabak.
Die sache mit der Einstiegsdroge ist wohl eher Sozialer brennpunkt, denn dadurch dass es diese Dogen nur beim Dealer gibt, und der natürlich auch andere Drogen bietet, fällt der Sprung zu anderen Drogen leichter. In den Usa fand das gleiche mit Alkohol statt. Das Datum istmir leider Unbekannt, als Jahrzentelang in einigen Bundesstaaten der Alkohol verboten war. Da gab es noch keine Synthetische Drogen, jedoch sehr viele andere Kriminelle dinge, die man machte, wenn man mit Alkohol handelte.

Gegen das Kiffen minderjähriger muss man natürlich sein, denn gerade diese kommen sehr leicht in eine Sucht, sei es Alkohol, Zigarette, Computerspiele, Drogen usw.
Man sollte es, falls man es legalisiert, evtl nicht unter 21 Jahren anbieten, und dann bsw. ähnlich wie in den Niederlanden, nur in Coffe Shops. Evtl noch etwas Strenger, damit Jugendliche nicht die Möglichkeit haben sich etwas holen zu lassen, z.b. nur den Konsum im Shop selbst erlauben.
 
drag schrieb:
...Heute ist Cannabis natürlich als das Böse schlechthin eingestuft, jedoch ist es bei gelegentlicher einnahme geringer schädlich als tabak.
.. In den Usa fand das gleiche mit Alkohol statt. [...] als Jahrzentelang in einigen Bundesstaaten der Alkohol verboten war. ...

Dann informiere dich aber mal richtig! Die THC-Konzentration in den aktuellen Cannabis-(Drogen)-Pflanzen ist heute deutlich höher, als noch vor zwanzig oder dreissig Jahren. Frag mal Kiffer, die alt genug sind, um das beurteilen zu können, wie stark ein Joint heutzutage sein kann.

In den USA war landesweit Alkoholkonsum von 1919 bis 1933 verboten. Die Einhaltung dieses Verbots wurde aber nur sehr lasch kontrolliert seitens staatlicher Organe.
 
Auswirkungen auf das Gehirn...

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vs.

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Beides scheiße!
 

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