Was haltet ihr von kiffen ??? Umfrage 

Was haltet ihr von kiffen ???


  • Umfrageteilnehmer
    520
Übel^^

Wer's noch nicht gelesen hat: Die Kinder vom Bahnhof Zoo!

Lesen und drüber nachdenken!



MfG
berbop
 
berbop schrieb:
Wer's noch nicht gelesen hat: Die Kinder vom Bahnhof Zoo!

Lesen und drüber nachdenken!

habs auch gelesen .. gutes buch .. kann ich empfehlen.

selbst halte ich nichts von...habs auch mal probiert . kenne jemanden der hatte sogar ein vertrag bei einer deutschen spitzen handballmanschaft aus dem norden... er selbst war echt wie dafür geboren und wär auch ganz oben dabei in der ersten liga ... nunja .. aber lange blieb er nicht da .. erst hat er gekifft .. ( was dazu geführt hat das er rausflog) ... und nun kokst er....
 
halte kiffen für total schwachsinnig ..
finds total lächerlich wenn dann iwer ankommt und meint
"hey ich bin total stoned" .. :rot:

ich kannte zwei menschen, mit denen ich aufgewachsen bin,
die angefangen haben zu kiffen und das so in die clique
mit reingetragen haben .. dann gabs ne zeit,
wo das jeder mal probiert hat, aber nacheinander
haben alle für sich erkannt, dass es total dumm ist ..

die beiden leider nicht .. für sie war das der einstieg in die drogenszene
haben dope verkauft, bis sie die kosten wieder raus hatten ..
und den rest selber verraucht ..
anschließend auf härtere drogen gekommen und es dort genauso gemacht ..

vor nun fast zwei jahren dann der schock:
der eine in entzugsbehandlung, der andere wegen drogenhandels angeklagt ..
was heute mit denen ist weis ich nicht :/


was drogen aus einem machen können :/
 
Ich mag dazu auch mal was sagen...

Ich arbeite seit vielen Jahren im Rettungsdienst, rauche nicht, kiffe nicht, nehme keine sonstigen Drogen zu mir... Ab und an gibt es mal ein Bier oder nen Wein, mehr nicht...

In meinen ganzen Dienstjahren, habe ich nur wenige Kiffer fahren müssen.
Dagegen aber alkoholisierte in Massen (im Verhältnis gesehen).

Ich möchte THC nicht verharmlosen, aber im Vergleich zu Nikotin und Alkohol hat es eine weit geringere Potenz körperlich und seelisch abhängig zu machen. Es als Genußmittel zu verwenden birgt bedeutend weniger Gefahren als die eben beiden genannten.Und Alkohol und Tabakwaren werden als Genußmittel legal und völlig billig in der Anschaffung angeboten! THC wird in der Medizin verwendet, um Schwerstkranken ihre Leiden erträglicher zu gestalten.

THC zu konsumieren ist abhängig von der Grundstimmung... Es verstärkt diese... ist man ******** drauf, wird dies auch verstärkt und man hat ne beschissene Wirkung...

Aber!!! Auch THC macht abhängig, THC wirkt in hohen Dosen oder bei Mißbrauch schädlich auf den Körper... vor allem aufs Gehirn...
Ich persönlich würde immer noch jedem davon abraten, aber ich hasse Diskussionen, wo diese Drogen schlimmer dargestellt werden als Nikotin und Alkohol. Es gibt Millionen Tote durch den Mißbrauch von Alkohol und Nikotin, auch Unschuldige Menschen sind darunter... Das darf man NIE vergessen, wenn man solch eine Diskussion vom Hocker reisst...


Nun allen ein gesundes neues Jahr, am besten DrogenFREI!!!
 
Die Bilder von Janaica89 (Seite 23) sprechen Bände. Langfristiger Cannabiskonsum für zu merklichen Konzentrationsstörungen, Lernschwächen und Gedächtnisschwierigkeiten. Dies kann ich in meiner täglichen Arbeit beobachten. Durch die hohe THC-Potenz der heutigen Indoor-Züchtungen sind sogar psychotische Episoden möglich. Die psychiatrische Klinik lässt Grüssen. freefloating
 
Ja die Bilder sprechen fuer sich.

Ich persoenlich habe nichts dagegen wenn man mal ein Glas Alkohol zum Essen trinkt genauso wenig wie gegen eine gelegentliche Zigarette od. auch einen Joint nur wenn es zur Sucht ausartet finde ich alle 3 sehr gefaehrlich und vorallem bei Jugendlichen.

Ausserdem sollte man mal ueberlegen ob uebermaessiger Genuss von Alkohol im Straffall sich wirklich mildernd auf das Urteil auswirken sollten, denn im dem Moment wo ich anfange zu trinken weiss jeder was passieren kann, und da kann ich mich doch hinterher nicht rausreden ich war zu betrunken und wusste nicht mehr was ich tat.
 
Zum einen: Die Bilder sind zwar schön und für unwissende sehen sie sehr dramatisch aus... Aber wenn man genauer hinschaut, sieht man genau, dass die Bilder vom Alkoholhirn und Canabishirn aus einer ganz anderen Schnittebene dargestellt. Sicher sieht das dann zerstörter aus... aber ein Gehirn besteht aus mehreren mit Flüssigkeit gefüllten Hohlräumen und die sieht man eben auf den beiden CT-Bildern.... Was die ganze Sache natürlich nicht verharmlosen soll...

Fakt ist aber, dass die finanziellen Belastungen der Krankenkassen durch Alkohol- und Nikotinschäden potenziell weit höher sind, als die durch THC. Wir reden hier auch nur um THC... Es geht hier nicht um Koks, Ecstasy, LSD etc...

Entweder man legalisiert THC, um es auch wieder als Medizin zuzulassen oder man illegalisiert Alkohol und Nikotin...

Allen noch ein gesundes neues Jahr 2010 :-)
 
hey,

naja. eigentlich, wenn mans net übertreibt und einmal oder so macht...is ganz lustig. aber halt dann ohne auto fahren und so =P

ansonsten ises assi unnötig meiner meinung nach :>



lg
 
Starke Menschen kiffen nicht - Kiffer haben ein Problem, das sie mit dem kiffen beiseite schieben wollen ( gilt auch für Raucher und Trinker ) - Ihnen muss geholfen werden !
 
Sehr krasse Einstellung Gallenstein...

Manche tun das auch von Genusswegen und nicht um sich vor der Realität zu schützen... so was solls geben...

Bin aber auch grundsätzlich dagegen, hab auch gemerkt, dass das zeug einem die Birne weich macht.

A.
 
Besser spät als nie sage ich immer.

Naja halte auch garnichts vom Kiffen. Wer es tun möchte bitte, ich trinke dann doch lieber genüßlich einen Wiskey^^

Zudem kann das Zeug einem den Boden unter den Füßen wegreissen, habe es selber bei einem Kollegen erlebt, Gott sei dank konnten wir Ihn gemeinsam wieder aufrichten und er konnte dadurch seinen weg gehen

Lg
 
Hallo Gemeinde

gleich vorweg, ich bin ein "alter Sack" und mir persönlich ist ein Gläschen guter Bourbon mit ner Zigarre und im Hintergrund etwas klassische Musik oder auch Blues lieber. So generell vertrete ich jedoch die Ansicht, die beste Droge ist ein klarer Kopf.
Wie sinnlich, dieser Theard ist gleich unter einem bei dem es ums potenzielle Rauchverbot von Tabak geht :D
Fakt scheint mir zu sein, das Drogen allgemein ein "Problem" der Jugendzeit sind.
Meine persönliche Einstellung: "jedem das seine". Wer kiffen will, der soll dies auch. Es ist nachgewiesener maßen weniger schädlich als Nikotin oder Alkohol. Der volkswirtschaftliche Schaden durch Alkohol dürfte wesentlich höher anzusehen sein als der durch Haschisch oder Marihuana.
Allerdings gilt es auch hier zu bedenken, dass übermäßiger Konsum zu Psychosen führen kann.
Der große Nachteil dieser Droge gegenüber Alkohol oder Nikotin -> es ist illegal ..da diese nicht versteuert wird :eek:
Nun ja...das scheint das Verwerfliche :D
Nicht desto wider werde ich auf meine alten Tage nicht das Kiffen anfangen :D:D

Gruß an die Gemeinde
 
tom_cat schrieb:
...So generell vertrete ich jedoch die Ansicht, die beste Droge ist ein klarer Kopf. ....

Einhundert-komma-null-prozentige Zustimmung.

Allerdings saufen sich auch genügend 'Ältere' dir Birne aus dem Hirn!

Ich brauch weder Drogen, noch Nikotin, noch Pillen oder Alkohol, um ein zufriedenes Leben zu führen.
 
Hallo,

ich will Dir ja nicht zu nahe treten, aber alleine die Frage sagt mir, wenn man alle die negativen Folgen des Kiffens sieht, dass dass Du wahrscheinlich schon zu viel gekifft hast.
 
Ich wollte es als Jugendlicher mal ausprobieren, kurz davor hat mich aber der Mut verlassen. Es ist natürlich eine Einstiegsdroge, aber von meiner früheren Clique kiffen heute noch welche und die sind ganz normal, haben soviel ich weiß auch nie was anderes genommen. Muss jeder selbst wissen, ich brauche es nicht.

Gruß oma69
 
Ich kenne genug Menschen die sich das Hirn kaputtgekifft haben, von daher, halte ich kiffern eher wenig.
 
Also ich bin so frei und erspar mir die 24 Seiten von meinen Vorgängern durchzulesen...es ist meine Meinung gefragt und nicht nach dem Sinn und Zweck der Sache...ich persönlich hielt bis vor kurzen nichts von "Drogen jeglicher Art" ausgenommen, Alkohol, Zigaretten, Glutamate...etc - bis ich mal doch Gras geraucht hatte...also ich fands angenehmer als ne normale Zigarette und nicht so dröhnend wie (zuviel) Alkohol...aber eins ist mir klar, ungesund sind Sachen immer im Übermaß...ich behaupte von mir, dass ich nen Alkoholiker bin - ich trinke jeden Tag nen Bier oder nen Glas Wein...also bin ich abhängig - wie X-Prozent der Bevölkerung - dazu kommen noch alle Raucher...
Klar ist das Alkoholiker und Raucher die Mehrheit sind - und all diese Leute sollten sich verdammt noch mal hüten gegenüber einem Kiffer den Moralapostel raushängen zu lassen...ne Säuferleber oder ne Teerlunge ist meistens in der Behandlung teurer als nen Haschentzug...!!!!
 
JunGä, kommt doch her Muschis...

Ich Dübel mir regelmäßig einen, Regelmäßig heißt dabei nicht jeden Tag sondern eben Regelmäßig ;D

Bin 18 Jahre, im Blühenden 2 Ausbildungsjahr mit einem Notendurchschnitt von 2,2
Und auf dem besten weg ins Arbeitsleben.

Nun Baller ich mir aber schon seit meinem 15 Lebensjahr das zeug durch meinen Körper, meiner Ansicht nach, ach quatsch, definitiv, macht Gras nicht Süchtig !
Was mir jedoch aufgefallen ist, dass viele den Zustand wohl ziemlich toll finden, so toll das sie es oft genug übertreiben (Überschätzung?).
Kann ich Persönlich nicht Verstehen, da ich in diesem Bereich eher ein Genießer bin, natürlich mag ich den zustand auch, vorallem weil ich nicht, soll es ja geben, depressiv werde sondern heiter und Chillig.

Ich bin nicht einmal Sitzengeblieben oder musste wegen Dummheiten die schule für ein paar tage verlassen, habe nie meine Hausaufgaben gemacht und immer den Finger gehoben wenn ich was wusste. Also ein ganz normaler Schüler eben.

Kiffen macht nicht dümmer als Alkohol, Computer oder Fernsehen. Nur muss man wissen wo seine Grenzen sind und verantwortungsvoll, alles in maßen genießen.

Verblöden kann man auf vielerlei arten z.b. tut man auch verblöden wenn man sich jeden Tag 10 Tüten Milch gibt und nur im Sofa sitzt, sowas hat nichts mit Drogen zu tun sonder mit der Einstellung zum leben, ist die im Arsch, ist auch der Umgang mit Drogen im Arsch und somit verblödet man.

Thats my Meinung !

Greez, M1
 
Meine Eltern warnten immer: "Kiffen macht gleichgültig!"
Mir ist das inzwischen egal... :D

Und jetzt - Spaß beiseite:
NIX! Pure Zeit-, Geld- und Energieverschwendung.
Muß aber natürlich jeder selber wissen.

Als Schmerzmittel in bestimmten Fällen und via Injektion verabreicht soll THC ja genial sein, und wenns wirkt, ist es natürlich gut für den, ders braucht. Aber als "Modedroge" und dann auch noch geraucht? Nein, danke!
 
Noir schrieb:
Ich muss keine Drogen genommen haben, um mitreden zu können, dass ist doch klar! Ich muss auch nicht Autofahren können, um über Autos zu reden.

@ noir:

Widerspruch!

Natürlich sollte man Auto gefahren sein, um übers Autofahren zu reden.
Denn Autofahren ist ein komplexes Erlebnis.

Wie sollte z.B. ein Blinder über einen Sonnenuntergang im Café Del Mar diskutieren? ;)

Aber ich respektiere deine Haltung gegen Drogen sehr. Allerdings fehlt es dir an "Fundament", um sachlich(!) darüber zu diskutieren, zumal du als "Zuschauer" sehr negativ belastet bist durch deine sozialen Erlebnisse.
 
Sorry, aber auch ich muss Dir Widersprechen.

Soll ich z. B. etwa Heroin nehmen, um über Heroin sachlich reden zu können? Bestimmt nicht ;) Das hälst Du ja wohl allen Ernstes nicht für Empfehlenswert^^

Und mit einem Blinden kannst du das nun überhaupt nicht vergleichen. Wenn er von Geburt an blind war, konnte er in der Hinsicht Deines Beispieles keine Erfahrung machen. Ich aber schon. Und da auch negative Erlebnisse uns prägen, hab ich halt meine Meinung über Drogen und die wird sich auch nicht ändern.

Was meinst Du mit: Mir fehlt das Fundament? Weil ich keine genommen habe, kann ich darüber nur Einseitig mitreden?
Wenn ja glaubst Du doch wohl nicht wirklich, dass man erst Erfahrungen sammeln sollte mit Drogen, um sachlich diskutieren zu können^^

Und sieh es mal von nem anderen Aspekt; was will man seinen Kindern mal später mit auf den Weg geben. Will man ihnen vermitteln: Kiffen ist nicht schlimm, mach das mal damit du später mitreden kannst?
Oder will man das Beste.
 
Ich bin eigentlich erschrocken über das zahlenmäßige Ergebnis der Umfrage. Ich hätte erwartet, dass eine viel höhere Prozentzahl "vernünftig" ist und nichts von Kiffen hält.
Ich selber hab's nie ausprobiert - hatte immer Angst davor.

Eine Arbeitskollegin fand es toll und nichts schlimmes dabei, mal am Wochenende zu kiffen. Leider ist sie dadurch an schlechte 'Freunde' geraten. Alle Hilfestellung aus dem Kollegenkreis hat nichts genützt: sie ist inzwischen arbeitslos, heroinabhängig und muss sich das Geld für die Drogen auf dem Strich besorgen. Sicherlich passiert es nicht jedem, der mal kifft, aber wer sich in Gefahr begibt .... - Und die Gefahr ist da, weil es sich um etwas illegales handelt.

patchmatch
 

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