Was haltet ihr von den Linken Parteien 

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@ Mustermann:
Tut mir Leid, stimmt nicht. Die Krankenversorgung ist in Cuba kostenlos, zumindest für Einheimische (nach den Infos die mir ein Klassenkamerad gegeben hat der in Cuba war und sich dort mit Leuten unterhalten hat).
@ sasch.chem:
Das mit den taliban wusste ich. Sieh dir das mal an:

Amerikas grausame Geschichte

Ich liebe diesen Mann, daher gehe ich auch im März nach Leipzig ;)
 
@Rosenrot: Klar ist das Gesundheitssystem in Kuba kostenlos und im Vergelich zur restlichen Infrastruktur des Landes vorbildlich. Weltspiegel berichtete vorige Woche darüber, dass kubanische Ärzte in Bolivien gerade das Gesundheitssystem aufbauen helfen. Nur mal so Off Topic...
 
@ Rosenrot:
Auf Cuba (ist ja ne Insel ;) ) ist die Krankenversorgung kostenlos - stimmt. Habe ich das bestritten? Nein! Informiere dich aber mal genauer: es gibt vorbildliche Kliniken aber nur für zahlungskräftige Patienten, sprich Ausländer. Die Normalbevölkerung genießt allerdings einen gute Grundversorgung.

Dass in Deutschland die medizinische Versorgung und die unsäglichen Krankenkassen sowie die staatliche Gesundheitspolitik kritikwürdig sind, ist doch ein ganz anderes Thema.

@ Alle DDR-Verklärer
Es ist erschreckend und bestürzend, wie viele hier den Staat DDR nicht mal 20 Jahre nach dessen unrühmlichem Ende relativieren, die Missetaten der herrschenden Diktatur klein reden und nicht müde werden, die guten Seiten dieses Regimes beständig auf den Tisch zu legen. Klar mag der eine oder andere angepasste Kleinbürger das alles als weniger bedrohlich und weniger schlimm empfunden haben. Aber genau diese Leute ignorieren mit einer unglaublichen Ignoranz die Schicksale der Nichtangepassten, der Kritiker, der Oppositionellen oder ganz einfach nur Derjenigen, die ein bisschen mehr persönliche Freiheit wollten. Niemand bestreitet, dass 'normale' Straftäter rechtmäßig abgeurteilt wurden, aber politische Opfer und Gefangene, um die es hier geht, wurden oft genug im Stile eines Volksgerichtshofs ('Freisler') rechtsunwürdig und menschenverachtend abgeurteilt.

Solange diese Leute hier solche Tatsachen ignorieren oder klein reden, braucht mir keiner ankommen und behaupten, Parteifunktionäre der LINKEN hätten mit der ehemaligen SED oder ihrem Nachfolger PDS rein gar nichts mehr zu tun!
 
@Mustermann: Ist doch sehr nett von den kubanischen Kollegen, daß sie die "freie Welt" auch an ihrem medizinischen Fortschritt teilhaben lassen. Wer möchte es ihnen verübeln, daß sie bei dem jahrzehntelangen Embargo der USA und mehreren Putschversuchen und Attentaten der Amerikaner ein paar Dollar dafür nehmen? Mancherorts auf Kuba soll es mit der medizinischen Versorgung und auch mit den Menschenrechten ja auch nicht so besonders sein, habe ich gehört. Das geht glaube ich so Richtung Guantanamo-Bay.

Ansonsten finde ich außer deinem in regelmäßigen Abständen geäußerten "Entsetzen", "Bestürzung" und "unglaublich" keine zu meiner Position anderslautende Fakten zur Kenntnis, vor den Linken Funktionären mal abgesehen. Bei dem "unrühmlichen Ende der DDR" würde ich nur mal wissen wollen, was du damit genau meinst? War es unrühmlich, dass hunderttausende Demonstranten die Staatsführung zum Rücktritt gezwungen haben, oder das das formale Ende der DDR von der Kohl-Regierung und ihren Ost-Handlangern quasi im Handstreich durch falsche Versprechungen und unreflektiertes Überstülpen des westdeutschen Systems erfolgt ist?
 
@ sasch.chem:
Hab ich gesagt, dass die vielen Demonstranten in der zu Ende gehenden DDR gemeint waren mit dem unrühmlichen Ende dieses Staats? Nein. Lern also bitte mal lesen.

Honecker hat noch wenige Tage vor dem Fall der Mauer die 40-Jahre-DDR-Feiern abhalten lassen bevor er von Egon Krenz 'beerbt' wurde. Die NVA stand die ganze Zeit bereit, um militärisch die Demonstrationen nieder zu schlagen. Der Einsatz der NVA gegen die eigene Bevölkerung stand unmittelbar bevor und wurde zum Glück einiger Besonnener in der damaligen Staatsführung nicht befehligt. Aber vermutlich wirst du auch diese Tatsachen leugnen.

Mir persönlich wäre es durchaus lieber gewesen, die DDR hätte sich als eigener Staat (und aus eigener Kraft? :D ) erstmal etabliert, wäre uns doch vieles erspart geblieben - im Wortsinne.

Dass du die wahren Hintergründe des DDR-Regimes und ihren Unrechtsstaat weiterhin leugnen wirst, ist mir schon klar. Komisch nur, dass du hier und jetzt (wie in vielen anderen Threads) nicht müde wirst, unsere Regierung und deren zahlreiche Versäumnisse heftigst zu kritisieren. Ich bin mir sicher, dass du Vergleichbares zu DDR-Zeiten nicht ansatzweise öffentlich gewagt hättest. Merkst du jetzt was? Wohl nicht, also weiterhin gute Träume!
 
@ Ach Mustermann. Du mit deinem "leugnen". Als nächstes rufst du noch "Blasphämie!" Genauso bockig, wie du alles verurteilst und dich als Richter über die Geschichte aufspielst, verteidige ich eben die Grautöne. Daß ich meine Meinung auch zu DDR-Zeiten frei und offen gesagt habe, hatte ich schon mehrfach erwähnt. Zwar schwingt man als Teenager sicher noch nicht die große rhetorische Keule, aber auf diversen Versammlungen hat es dabei auch schon öfter geknirscht. Daher darf ich dir versichern, daß ich derzeit nicht auf der Suche nach einer Ecke zum Schämen bin, und mein Nachtschlaf ganz vorzuglich ist. Also, in diesem Sinne: Immer schön den Ball flach halten.
Einer von den "Besonnenen", die du erwähntest, war übrigens Hans Modrow. Bekanntlich ein Linker (und Wahlzinker). Aber immerhin.
 
@MusterMann: Deinen Einwand mit dem Volksgerichtshof finde ich ehrlich gesagt nicht nur etwas überzogen. Viele politische Urteile der DDR mögen rechtsunwürdig und menschenverachtend gewesen sein, tödlich waren sie jedenfalls im allgemeinen nicht. Von den Schauprozessen im Stile eines Herrn Roland Freisler waren sie (nicht nur was die Ergebnisse anging) meilenweit entfernt.

Gruß Konradin
 
sasch.chem schrieb:
... Schon wieder ein Held...
Nun verharmlose oder diffamiere mal nicht etwas, was andere eben anders erlebt haben.
Das...steht auch einem ehemaligen DDR Bürger nicht an.
Ich kann aus anderen Erlebnissen schon gut nachvollziehen, wie derartige Erlebnisse prägen....
Ob nun der kalte "Herbst" hier oder so manche Besuche dort, gefröstelt hat es mich mehr als genug,
auch wenn ich "drüben" so einige Menschen sehr lieb gewonnen habe.
Nur leider bemessen sich Staaten eben nicht (nur) an lieb gewonnen Mitbürgern.
Auch hier wie dort ...
Die ehemaligen Zustände gilt es dennoch sehr zu unterscheiden, kritisch zu beurteien und dabei auch nichts zu vergessen.
Aber wer etwas verändern will, muss eben nicht nur verklärt oder verängstigt zurückblicken, sondern auch nachdenklich nach vorne schauen können.

Exkurs Cuba
Neben allem Positiven bin ich auch ganz ausdrücklich gegen eine Verklärung der dortigen Geschichte. Allerdings muss man dort - im Gegensatz zum hier - den Verantwortlichen der Diktatur zu Gute halten, dass die Grundvoraussetzungen vollkommen andere als hier waren, und sich auch nicht unbedingt zum Besseren gewendet hätten, wenn die "Freiheit", die Bacardi wohl meinte, sich damals durchgesetzt hätte.

MikeB schrieb:
... Da ist mir das Leben in einem freien Land doch lieber...
Welche Freiheit meinst Du konkret :confused:
Diejenige, die ich meine, Deine oder die der hiesigen Entscheidungsträger...
Oder doch die derjenigen, aus dem jetzigen "land of the free".
Meine Bitte...an Alle...lasst so etwas.
Auf solche Phrasen reagier ich hoch allergisch :rolleyes:

Nur mal so nebenbei xD

Freiheit

Zu sagen
hier herrscht Freiheit
ist immer ein Irrtum
oder eine Lüge:
Freiheit
herrscht nicht

Erich Fried


KonradinB schrieb:
Noch halte ich diesen Trend (in weiten Teilen) durchaus für aufhaltbar, aber auch nur, wenn wir allmählich anfangen, nicht nur zu reden, sondern auch etwas dafür tun
"Noch" aber dabei ganz GROSS geschrieben,
Und...
@ sasch.cchem
Lernen sollte man dabei von Allen und Allem, welches sich als positiv erwiesen hat.
Das setzt aber vor allem auch eine selbstkritische Betrachtung voraus :D
Und die vermisse ich bei "Manchen" genauso, wie manch völlig anders als ich Denkende ;)

Und gerade hierbei muss ich MusterMann auch zustimmen ;)
[Vorsicht, mehrdeutig zu interpretieren *g*]
Wer nicht in der Lage ist, die eigene Vergangenheit sehr, sehr kritisch zu hinterfragen,
und wer sich demgemäß auch bestimmten Fragen nur nach geltendem Recht stellt, ohne dabei zu berücksichtigen, das Glaubwürdigkeit und die Wandlung von Menschen sich normalerweise ganz anders zeigen,
der hat entweder noch nicht den Sinn basisdemokratischen Handels begriffen,
oder nimmt die Basis schlimmstenfalls erst gar nicht ernst ;)

Ach ja @ Rosenrot ;)
Es nützt Dir wenig...und Volker evtl. nicht viel mehr...
wenn Du wegen ihm nach Leipzig fährst.
Besser wäre es, Du verinnerlichst erst mal seine Programmatik...
und fährst dann zu Aktionen, die Kritik würdige Situationen beseitigen helfen ;)

sasch.cchem schrieb:
...oder das das formale Ende der DDR von der Kohl-Regierung und ihren Ost-Handlangern quasi im Handstreich durch falsche Versprechungen und unreflektiertes Überstülpen des westdeutschen Systems erfolgt ist?
Das ist nur die eine Seite einer unrühmlichen Medaille ;)
Die andere wäre noch die, schon einmal von mir schon angesprochene, unreflektierte, unkritische und evtl. sogar faszinierte Duckmäuserei vor dem Kapital, vor dem ihr doch nun schon so lange gewarnt wurdet :D

lg
muesli
 
@ Konradin,

in der frühen DDR-Geschichte hat es einige Todesurteile gegeben. Unser Großinquisitor Mustermann wird dir das sicher gleich um die Ohren hauen. Die Rote Hilde (Hilde Benjamin, Richterin) war eine überaus gräßliche Person in politischen Schauprozessen. Da hat er leider Recht, das war nichts schönes, auch wenn die Vergleiche mit dem Volksgerichtshof eine andere Qualität und Quantität hatten.

@müsli: Ja, der DDR-Bürger war ja tendenziell nicht intelligenter oder weniger materialistisch als der Westler, und als man ihm die D-Mark unter die Nase rieb, hat er gnadenlos losgekreuzelt. Der einzige, der davor gewarnt hat, die Einheit zu überstürzen, war unser Oskar, der daraufhin glatt die Kanzlerschaft versemmelte. Auch so ein Linker, dem man heute vorwirft, Dinge zu versprechen, die kein Mensch bezahlen kann. Aber der Kohl: "Es wird keine Steuererhöhung zur Finanzierung der Deutschen Einheit geben..." Verkehrte Welt, oder?
 
@sasch.chem: Diese recht unrühmlichen Ausnahmen sind mir durchaus bekannt und deswegen schrieb ich ja auch 'im allgemeinen' und nicht 'grundsätzlich'. Im 3. Reich ging es in der Regel bei politischen Prozessen um Leben oder Tod, in der DDR nun einmal nicht.

Gruß Konradin
 
Hallo,

was haltet ihr von den Linken,und was denkt ihr würden
diese anders machen zum besseren Wohlstand für
uns alle?

MFG Sternchen

Ich glaube, dass eine der größten Katastrophen auf dieses Land zukämen, wenn die Linken jemals irgendwo mehrheitsfähig werden sollten.
Deren Ansichten sind zwar ganz nett zum Staub aufwirbeln, aber ansonsten vollkommen unrealistisch bis hin zu gemeingefährlich.

Ausserdem halte ich es für unerträglich, dass das noch immer so viele alte SED Strolche mitmischen. Diese Lumpen haben in der deutschen Politik nichts verloren.
 
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Ich glaube, dass eine der größten Katastrophen auf dieses Land zukämen, wenn die Linken jemals irgendwo mehrheitsfähig werden sollten.
Deren Ansichten sind zwar ganz nett zum Staub aufwirbeln, aber ansonsten vollkommen unrealistisch bis hin zu gemeingefährlich.

Ausserdem halte ich es für unerträglich, dass das noch immer so viele alte SED Strolche mitmischen. Diese Lumpen haben in der deutschen Politik nichts verloren.[/NFO]
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Danke merlin0815, gut wieder zur eigentlichen Frage zurückzukehren und
sich nicht an "Nebenschauplätzen" zu profilieren --- wie einige Antworten es Aufzeigen....
​

"""ES leben die Sophisten"""​

1. Ich werde niemals "PDS" oder "Linke" wählen, sondern Lafontaine, Bisky , Bartsch , Lederer , Wagenknecht,
Ramelow, Gysi und Konsorten in die Verbannung schicken....

############################​

2. Am besten von den "Alt-Sowjets" Land pachten auf unbestimmte Zeit und
dann können diese tun was sie wollen---Kommunismus ausrufen etc....






// und wenn ich nochmal einen Post von dir sehe, wo gescrollt werden muss, weil du die Formatierung nicht beachtest, gibt es eine Verwarnung. Das Selbe gilt für Vollzitate, egal mit welchem Tag //

@erledigt_Bild weg und verstanden, war nicht meine Absicht****

@sasch.chem "Eh, ihr Scriptkiddies"
einfach arrogant, großspurig, herablassend, hochmütig, hochnäsig, selbstgefällig, selbstherrlich, überheblich, unbescheiden, vermessen, impertinent, blasiert, andere USER zu titulieren, wobei du nicht wissend bist über das tatsächliche Alter....
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Aha, viel hilft viel, oder wie? Eh, ihr Scriptkiddies: Das hier ist kein Flameware über Boygroups, sondern eine Diskussion!
Im übrigen tragen Linke schon an vielen Orten politische Verantwortung, vor allem im Osten gibt es Linke Bürgermeister und Oberbürgermeister, ohne, dass dort das Land zusammengebrochen wäre. Eher im Gegenteil: Mehr Investitionen in Soziales. Die Linke regiert in Berlin, war im Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg in der Regierung, und hat in Sachsen Anhalt die SPD-Regierung toleriert. In Thüringen ist die Linke auf dem besten Weg, stärkste Partei zu werden und den Ministerpräsidenten zu stellen. Im Saarland ebenso.

Übrigens, merlin0815, warum sollen die Linken Strolche schlechter sein, als eure aus Altbundestan?

Die SPD muß sich bei ihrem Schlingerkurs auch langsam darüber klar werden, welche Machtoption sie in den nächsten Legislaturperioden haben wird: Entweder mit der Linkspartei und Grün regieren, Juniorpartner in der großen Koalition, oder Opposition gegen schwarz/gelb. Etwas anderes wird es lange nicht mehr geben.

Übrigens, Kompetenz kann man den Linken nicht wirklich absprechen. So berichtet das ARD-Magazin "Plusminus" heute:
Aber jetzt haben die freien Finanzmärkte verrückt gespielt. Viele sind aus allen Wolken gefallen. Und müssen ausgerechnet ihrem ärgsten Gegner recht geben: Oskar Lafontaine.
Die Mahner von damals: Lafontaine und Flassbeck

Rückblende. Wir schreiben das Jahr 1998, Oskar Lafontaine wird Finanzminister der rot-grünen Bundesregierung. Er will schon damals die internationalen Finanzmärkte regulieren und Devisen-Spekulation eindämmen.

"Die Unternehmen sind nicht nur den Aktionären verpflichtet",

mahnt er damals. Doch der Widerstand aus Wirtschaft und Medien ist enorm. Selbst in den eigenen Reihen heißt es: Man kann nicht gegen die Finanzmärkte regieren. Lafontaine wirft unter anderem auch deswegen hin. Und mit ihm geht sein wirtschaftspolitischer Berater, Staatssekretär Heiner Flassbeck.
(Quelle: http://www.daserste.de/plusminus/beitrag_dyn~uid,oaneh5iv9je4oqm9~cm.asp)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
@sasch.chem

Die linken Strolche sind insofern schlechter weil sie Personen in ihren Kreisen dulden die jahrzehntelange Unterdrückung eines ganzen Volkes mitgegragen haben und sich gleichzeitig als kleiner privilegierter (Sch..)Haufen die Wämse vollgeschlagen haben.

Auch kann ich in keinster Weise nachvollziehen wenn heute noch jemand an den Sozilaismus glaubt. Es gibt keinen (!) einzigen Staat in der der sozialismus jemals funktioniert hat. Im Gegenteil, jeder sozialistische Staat ist inzwischen zugrundegegangen oder hält sich mit gnadenloser Unterdrückung des verarmten Volkes über Wasser.

Natürlich ist das Gegenteil, ein reiner Kapitalismus ohne jegliche soziale Komponente ebenso untragbar. Obwohl hier zumindest die Chance besteht, durch Leistung aus der Armmut herauszukommen.
 
@merlin0815:

1. Wen meinst du damit? Die wirklich Privilegierten sind schon lange nicht mehr dabei, und man kann auch ehemaligen Stasi-Leuten da politische Engagement nicht verbieten, wobei ich davon überzeugt bin, dass davon mehr in der CDU gelandet sind, als bei den Linken (Vergangenheitsbewältigung durch 180-Grad-Wende), nur das dort keiner nach seiner Vergangenheit gefragt wurde. Auch früher schon nicht.

2. Kuba. Auch wenn es der Westen nicht wahr haben will, aber die Kubaner stehen zu ihrer Revolution und der Regierung. Sie sind zwar arm, nicht zuletzt wegen des US-Embagos, aber für lateinamerikanische Verhältnisse geht es denen gut.
 
Die linken Strolche sind insofern schlechter weil sie Personen in ihren Kreisen dulden die jahrzehntelange Unterdrückung eines ganzen Volkes mitgegragen haben und sich gleichzeitig als kleiner privilegierter (Sch..)Haufen die Wämse vollgeschlagen haben.


LOL....
smilie_happy_010.gif


Na da bin ich aber froh, dass "unsere" heutigen "Volksvertreter" auf dem gleichen Level leben, wie die Menschen, denen sie dienen. (oder warte... ist das mir dem "dienen" andersrum :confused: .... *grübl*)


lg... NeHe
 
Schaut euch doch nur mal die Politik der etablierten Parteien an (SPD, Grüne, FDP und Union) in Sachen Übererwachungsstaat/Law and Order generel und lest dann mal die Verfassung die auch klar festlegt das Deutschland ein Sozialstaat ist und Eigentum auch zu Allgemeinwohl Zwecken verstaatlicht werden kann.
Dann sollte klar sein das 4 von 5 Parteien Verfassungsfeindlich sind und eigentlich vom Verfassungsgericht komplett blockiert werden müsten bis Sie Verfassungskonforme Politik machen !!
SV für Jugendliche (zum Glück wieder in Schublade und erneut nicht abgesegnet nach abklingen des Medienpopulismus) spricht ja schon Bände über die Amerikanisierung hier wenn schon Jugendliche nicht vor Doppelbestrafung geschützt sind ist es nicht mehr Weit bis zur echten Life Sentence und vollständigen Abschaffung der Beweislast/Unschuldsvermutung.
 
Habt ihr schonmal drüber nachgedacht das die DDR nicht das personifiziert Böse gewesen sein kann? Warum? Dafür gab es den Staat zu lange und er war wirtschaftl. durchaus überlebensfähig (ich muss nicht an den Schuldenberg der BRD erinnern, oder?). Das Sozialismus funktioniert sieht man in:
Schlagt mich alle:
CUBA!
Die Jungs haben ein Kranken und Bildungssystem aufgestellt was seinesgleichen sucht, daher verdient auch grausamer (Ex)Diktator und Sozialist Castro meine tiefste Achtung! Das ganze nebenbei trotz heftigster Putschversuche und Sanktionen seitens des Terroristenstaates Nr. 1)

USA
Also die DDR sind nicht das personifizierte Böse, aber deine Relativirung ist schon übertrieben. Witzig ist besonders, dass die die Staaten als das hinzustellen versuchst.
Naja, die DDR haben ja nur Leute erschössen, die es dort nicht mehr ausgehalten haben und die USA wollen haben Sanktionen gegen Diktatoren errichtet. Deshalb sind die USA natürlich Terrorstaat Nr. 1.

b2t:
Ich halte nicht besonders viel von den Linken, sie sind extrem populistisch und obendrein noch verd*mmte Wohlstandschauvinisten.
 
Hero:
Ich halte nicht besonders viel von den Linken, sie sind extrem populistisch und obendrein noch verd*mmte Wohlstandschauvinisten.

Man muß nicht immer das nachplappern, was andere im Fernsehen über die Linke sagen. Zum einen, zeig mir mal einen Politiker anderer Parteien, der kein Populist ist! Nur einen!
Ich sag dir mal einige Beispiele:

SPD vor der Wahl: Keine Mehrwertsteuererhöhung - Ergebnis bekannt

alle jetzt: Regulierungen für Finanzmärkte; Managerhaftung - Heute auf dem SPD-Parteitag kein Wort davon, dass Rot-Grün jede Menge Regeln für den Finanzmarkt abgeschafft hat, die Hedge-Fonds in Dtl. zugelassen hat, und Hans Eichel es mit einem Gesetzentwurf zur Managerhaftung nicht mal bis ins Kabinett geschafft hat.

Zum Thema Wohlstandschauvinismus: Wohlstandschauvinismus ? Wikipedia

Wenn sich diese These nur an der Fremdarbeiteräußerung von Lafontaine festmacht, ist das ein bisschen dürftig. Schon von jeher betont die Linke, übrigens wie auch die SPD, den proletarischen Internationalismus, und tritt für eine weltweite Verbesserung der Lebensbedingungen und die Zurückdrängung von Kapitalinteressen ein. Wenn die Linke auch für nationalstaatliche Regelungen eintritt, wird sie oft kritisiert, sie würde Deutschland damit international isolieren. Im Gegenzug krisisiert aber niemand, dass alle anderen sich mit Händen in den Taschen hinstellen, und sagen: Da können wir doch sowieso nichts machen. Wenn man es nicht versucht, sei es auch national, wird man auch nichts erreichen.
 
Abgedroschene Frase, aber "auch die politische Welt ist eine Kugel. Wenn man weit linksherum geht, dann kommt man weit rechts wieder aus!". So verhält es sich leider auch bei den Linken! Wenn jedes 10. Mitglied der Bundesfraktion ein ehemaliges SED-Mitglied ist, dann ist das eine erschreckende Tatsache! Das zum Grundsätzlichen!

Rein politisch betrachtet sind die Linken leider eine Bedrohung für den deutschen Staat. Es gibt keine parteipolitisch haltbaren Inhalte, keine konstruktive Opposition, sondern einzig und allein Populismus und Effekthescherei! Das gesellschaftliche Problem besteht darin, dass viele Bundesbürger auf solche scheinheiligen Argumente hereinfallen und sich durch die absolute Kontra-Position angesprochen fühlen. Sollte es dazu kommen (und das befürchte ich!), dass die Linke auf Bundesebene dazu in der Lage ist die Regierungsbildung zu blockieren oder gar die SPD als Koalitionspartner eintritt, sehe ich tief schwarz für die nächsten Jahre in Deutschland!

So far
phang
 
phang:
Abgedroschene Frase, aber "auch die politische Welt ist eine Kugel. Wenn man weit linksherum geht, dann kommt man weit rechts wieder aus!". So verhält es sich leider auch bei den Linken! Wenn jedes 10. Mitglied der Bundesfraktion ein ehemaliges SED-Mitglied ist, dann ist das eine erschreckende Tatsache! Das zum Grundsätzlichen!

Hä? Sollen jetzt die Linken die Rechten sein, oder wie??? Oder die ehemaligen SED-Mitglieder (17 Prozent aller Ostdeutschen). Wieviele ehemalige NSDAP-Mitglieder waren in den 50er Jahren eigentlich in der CDU? Au weiha, Helmut Schmidt war Wehrmachtsoffizier... usw. Zum Grundsätzlichen.

dass viele Bundesbürger auf solche scheinheiligen Argumente hereinfallen und sich durch die absolute Kontra-Position angesprochen fühlen

Bundeswehr sofort raus aus Afganistan: 61 Prozent der Deutschen dafür
Mindestlohn: 63 Prozent der Deutschen dafür
Hartz IV schlecht? 58 Prozent sagen ja (Focus 2007)

Was für eine Effekthascherei! Was für eine politische Bedrohung! Die wollen tatsächlich das Umsetzen, was eine Mehrheit der Deutschen will! Die trauen sich was, Frechheit!

Sollte es dazu kommen (und das befürchte ich!), dass die Linke auf Bundesebene dazu in der Lage ist die Regierungsbildung zu blockieren oder gar die SPD als Koalitionspartner eintritt

Das will ich auch schwer hoffen! Ein weiter so kann es ja nicht geben!

Wenn das Vertreten von Mehrheitsmeinungen gleich Populismus ist, dann müßte im Umkehrschluß die Verteidigung von Minderheitsmeinungen das Nón plus Ultra sein. Aber irgendwie wiederspricht sich das doch mit meinem Demokratieverständnis, und eine Partei trotz dieser Positionen nicht zu wählen, nur weil sich andere nach dem Aussprechen ihres Namens die Zähne putzen gehen, heißt auch, sich seiner Stimme zu berauben.
Die SPD redet seit geraumer Zeit gern in Form ihrer Talkshowsozialisten davon, sich künftig mit den Inhalten der Linken auseinandersetzen zu wollen. Passiert ist da allerdings nichts. Bei Hartz IV auch nicht. Stattdessen werden gern die alten Reflexe gepflegt: Populismus (pur), alles Stasi. Und wenn die Linke auch dafür ist, dann hatten wir die Idee eben zuerst. Basta.
 
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Hä? Sollen jetzt die Linken die Rechten sein, oder wie??? Oder die ehemaligen SED-Mitglieder (17 Prozent aller Ostdeutschen). Wieviele ehemalige NSDAP-Mitglieder waren in den 50er Jahren eigentlich in der CDU? Au weiha, Helmut Schmidt war Wehrmachtsoffizier... usw. Zum Grundsätzlichen.

Was in den 50igern Elemente der CDU betrifft ist mit Sicherheit ebenso "schlimm" oder verwerflich, aber wer diese Argumente anführt lebt leider in Gedanken immer noch 40 Jahre zurück. Die Linke gibt es heute und jetzt! Und zur Frage, ob die Linken jetzt die Rechten sind: Nein sind sie nicht, aber sie sind genauso radikal und genauso staatsgefährdend!


Bundeswehr sofort raus aus Afganistan: 61 Prozent der Deutschen dafür
Mindestlohn: 63 Prozent der Deutschen dafür
Hartz IV schlecht? 58 Prozent sagen ja (Focus 2007)

Afganistaneinsatz: Wenn Du das Thema etwas vertiefst und die Beweggründe angibst, hast Du vollkommen Recht! Aber im Gegensatz zur Linken, die sich generell gegen Auslandseinsätze auspricht und nur die Globalisierungswut anführt, haben ca. 95% deiner 61% angegeben, dass Sie "Angst" um die Soldaten haben und leider keinen Erfolg der Mission sehen! Das sind zwei verschiedene Paar Schuhe!

Mindestlohn: Da nur
Hartz IV: Lass Dir mal von 100 Deutschen das soziale Sicherungssystem Deutschlands erklären und schreib dann bei den richtigen Antworten ne Wert kleiner 10% hin!

Was für eine Effekthascherei! Was für eine politische Bedrohung! Die wollen tatsächlich das Umsetzen, was eine Mehrheit der Deutschen will! Die trauen sich was, Frechheit!

Die Linke hat für KEIN einziges Problem einen durchführbaren Ansatz! Für KEINS! Was die Mehrheit der Deutschen will? Du meinst, was man der Mehrheit der Deutschen (zumindest bei deinen Beispielen) eintrichtert!
 
Du "argumentierst" hier gerade genause inhaltslos wie die Linken! Hast Du Argumente, Beispiele oder sonstige konstruktiven Beiträge, außer der Frage, ob ich Verschwöhrungstheoretiker bin?
 
phang schrieb:
Die Linke hat für KEIN einziges Problem einen durchführbaren Ansatz!
Das hat man damals über die Grünen auch gesagt. Eher gehe die Welt unter, als daß sie jemals politikfähig würden. Eine Koalition mit ihnen käme unter keinen Umständen in Frage, man wolle schließlich seriöse Politik.

Ja, wie die Zeiten sich gleichen. Es ist übrigens ausgesprochen populistisch, politische Gegner auf diese Weise pauschal hinwegreden zu wollen, in der Realität klappt das meist nicht.

Kannst du mir mal erklären, wie dein Satz '...aber wer diese Argumente anführt lebt leider in Gedanken immer noch 40 Jahre zurück.' gemeint ist? Konsequent weitergedacht würde er jede Auseinandersetzung mit der Geschichte ins Leere laufen lassen und historische Parallelen wären grundsätzklich unzulässig. Sollten wir nicht gleich den Geschichtsunterricht abschaffen, weil er zum Blick in die Vergangenheit verführt?

Deine Zahlenspielereien sind übrigens ausgesprochen unprofessionell, weil diese Art 'Argumentation' überhaupt nichts belegen kann. Jede Sachdiskussion lässt sich in der Sache beliebeig verwässern, indem man kurzerhand das Thema wechselt und plötzlich nicht mehr über Zahlen oder auch Fakten diskutiert, sondern über mögliche unterschiedliche Motivationen hierzu. Das wäre in etwa so, als wenn wir hier beide nicht über ein gemeinsames Thema schreiben könnten, weil wie den Wert und die Bedeutung der Buchstaben unterschiedlich sehen. Übrigens möchte ich mir auch nicht von 100 (durchschnittlichen) Deutschen das soziale Sicherungssystem Deutschlands erklären lassen - wenn dir danach ist, dan tu es.

Deinem letzten Post nach bleibst du uns doch die eine oder andere Antwort schuldig, du behauptest und polemisierst herum, belegst aber leider überhaupt nichts.

Gruß Konradin

phang schrieb:
Hast Du Argumente, Beispiele oder sonstige konstruktiven Beiträge...
Was freilich auch für dich gilt.

P.S. Deiner eigenen 'Argumentation' nach müsstest du demnach ein Linker sein.
 
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