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Carmen
Hallo
Ich glaube daß die Feindbilder (mißtrauen), beim Wähler, hauptsächlich durch die Regierungen der letzten 20 Jahre aufgebaut wurden.
Nehmen wir mal die Kanzlerin Merkel als Beispiel. Ihre klingenden Aussagen bezüglich der Rettungspläne für Opel. Sie hat im Fernsehen und beim Treffen mit der Opelbelegschaft ihre Hilfe beschrieben. Ergebnis war das erleichterte Klatschen der Betroffenen. Was ich daran nicht verstehe ist das ich was ganz anderes verstanden hab als es teilweise von Bürgern diskutiert wird. Die meisten mit denen ich sprach haben als Essenz der Aussagen der Kanzlerin eine aktive Hilfe des Staates verstanden.
Ich hab es wie folgt begriffen:
Wenn mal ein Spatz zufälliger weise nicht auf dem Dach landet sondern so blöd ist und freiwillig genau in deiner Hand landet, dann greif zu. Ich werde dir dann ein Rezept geben, das ich kostenfrei aus dem Internet bekomme, in dem steht wie du ihn sauber machst und mit billigsten aber schon vorhandenen, sich in deinem Besitz befindlichen, Zutaten ein Essen kochst - sofern du eine eigene Kochmöglichkeit hast. Die dazu notwendigen finanziellen Mittel hab ich schon für die Reichen verplant, weshalb du dich selbstfinanziert retten mußt. Was du nicht selbst machst oder kannst wird dir auch kein anderer abnehmen. Zum Dank mußt Du mich aber wählen, gelle!
Klar wenn erst mal ein Investor (Geldgeber, neuer Besitzer) einsteigt, ist Opel erstmal gerettet. Das dies ein deutsches Unterfangen wird glaube ich nicht. Opel wird ausser dem Standort nichts deutsches mehr haben und das lässt sich auch ändern. Standorte sind schnell geschlossen oder ins Heimatland verlegt.
Wenn das das Ergebnis sein wird, werden sich die Wähler wieder wundern was kam was nicht erwartet wurde.
Da finde ich die Aussage eines Müntefering (69) schon besser und konkreter, aber deswegen auch angreifbarer. Man hat es geschafft eine Staatsbeteiligung ins unfassbar schreckliche Tabu zu reden. weshalb Herr Müntefering Probleme bekommen wird, dies in kurzen Statements zu vertreten und in + Wahlstimmen umzusetzen. Er will, er wird aber echte Hilfe geben, Merkel nicht.
Taktisch stellt sich Angie besser hin.
Ich finde solang eine Staatsbeteiligung so erfolgreich bei VW vorgelebt wird, sind gegenteilige Aussagen von Politikern realitätsfremd und populistisch, ja sogar schädlich.
Wenn Opel dicht macht fehlen über 150000 Arbeitsplätze die nie wieder ersetzt werden können.
Liebe Grüße
Carmen
Ich glaube daß die Feindbilder (mißtrauen), beim Wähler, hauptsächlich durch die Regierungen der letzten 20 Jahre aufgebaut wurden.
Nehmen wir mal die Kanzlerin Merkel als Beispiel. Ihre klingenden Aussagen bezüglich der Rettungspläne für Opel. Sie hat im Fernsehen und beim Treffen mit der Opelbelegschaft ihre Hilfe beschrieben. Ergebnis war das erleichterte Klatschen der Betroffenen. Was ich daran nicht verstehe ist das ich was ganz anderes verstanden hab als es teilweise von Bürgern diskutiert wird. Die meisten mit denen ich sprach haben als Essenz der Aussagen der Kanzlerin eine aktive Hilfe des Staates verstanden.
Ich hab es wie folgt begriffen:
Wenn mal ein Spatz zufälliger weise nicht auf dem Dach landet sondern so blöd ist und freiwillig genau in deiner Hand landet, dann greif zu. Ich werde dir dann ein Rezept geben, das ich kostenfrei aus dem Internet bekomme, in dem steht wie du ihn sauber machst und mit billigsten aber schon vorhandenen, sich in deinem Besitz befindlichen, Zutaten ein Essen kochst - sofern du eine eigene Kochmöglichkeit hast. Die dazu notwendigen finanziellen Mittel hab ich schon für die Reichen verplant, weshalb du dich selbstfinanziert retten mußt. Was du nicht selbst machst oder kannst wird dir auch kein anderer abnehmen. Zum Dank mußt Du mich aber wählen, gelle!
Klar wenn erst mal ein Investor (Geldgeber, neuer Besitzer) einsteigt, ist Opel erstmal gerettet. Das dies ein deutsches Unterfangen wird glaube ich nicht. Opel wird ausser dem Standort nichts deutsches mehr haben und das lässt sich auch ändern. Standorte sind schnell geschlossen oder ins Heimatland verlegt.
Wenn das das Ergebnis sein wird, werden sich die Wähler wieder wundern was kam was nicht erwartet wurde.
Da finde ich die Aussage eines Müntefering (69) schon besser und konkreter, aber deswegen auch angreifbarer. Man hat es geschafft eine Staatsbeteiligung ins unfassbar schreckliche Tabu zu reden. weshalb Herr Müntefering Probleme bekommen wird, dies in kurzen Statements zu vertreten und in + Wahlstimmen umzusetzen. Er will, er wird aber echte Hilfe geben, Merkel nicht.
Taktisch stellt sich Angie besser hin.
Ich finde solang eine Staatsbeteiligung so erfolgreich bei VW vorgelebt wird, sind gegenteilige Aussagen von Politikern realitätsfremd und populistisch, ja sogar schädlich.
Wenn Opel dicht macht fehlen über 150000 Arbeitsplätze die nie wieder ersetzt werden können.
Liebe Grüße
Carmen
so komme ich zu Schinderhannes: